Hallöle!
Nach zähen Verhandlungen bekommt unsere Jugendhaus nun endlich eine DUNKELKAMMER genehmigt!! *freuhüpf*
Ich darf sie einrichten und möchte fragen, was man so benötigt …
Geräte sind tw da, es geht in erster Linie um den „Kleinkram“ - muß ne Aufstellung machen, die genehmigt werden muß.
Also so Zeug wie Schalen und Chemikalien und so.
-Entwicklerdosen nebst Spulen
-Mensuren & Messsbecher zum „mixen“ der Chemie
-Wässerungschlauch zum verbinden von Wasserhahn & Dose
-Wäscheleine oder Trockenschrank
-Klammern mit kleinen Nadeln zum aufhängen der Filme und Papier
-eventuell spezielle „Gummiflitsche“ zum Abstreifen von Wasser für die Negative
DuKa-Leuchten bzw. nur die Birnen, es reichen auch normale Leuchtenfassungen
mind. 5 GROßE und 5 kleine (je nach Papier und Chemiemenge)Laborschalen in verschiedenen Farben(rot z.B. nur für Entwickler, beige für Zwischenwässerungwässerung, und Weiss für Fix, letzte beige für End-wässerung, allerletzte in Reserve z.B. für Toner
Verschiedene Kanister für Ansatz bzw. große (10l)Kanister für verbrauchte Chemie (Du willst sie ja hoffentlich nicht in den Ausguss kippen, sondern entsorgen) Je einen für entw. und fix und einen für andere komische Sachen (z.B.Toner)
Papierklammern für die Schalenentwicklung
Antistatische Tücher
Lupe
Leuchtkasten
Chemikalien (Neg. Entwickler, Papier Entwickler und Fix)
kleine Tipp, versuche die Lichtschalter für das normale Licht in ca. 2m Höhe anzubringen (hat den Vorteil, niemand betätigt ihn anstatt des DuKa-Lichtes oder lehnt sich aus Versehen dagegen) und die DuKa-Beleuchtung in normaler Höhe.
Die Tür sollte ebenfalls abschließbar, im notfall aber auch von aussen zu öffnen sein.
Auch auf eventuelle Lichdurchlässigkeit in Bodennähe prüfen, ein kleuner Besen den man auf das Türblatt aufklebt wirkt da schon Wunder, bekommst du im Baumarkt.
Ergänzungen sind Willkommen
Gruß
der Alex
Geräte sind tw da, es geht in erster Linie um den „Kleinkram“
muß ne Aufstellung machen, die genehmigt werden muß.
Also so Zeug wie Schalen und Chemikalien und so.
was mir noch zusätzlich einfällt, ich weiß aber nicht, ob man das überhaupt kaufen kann (wir haben die Dinger selbst gebaut): Handblenden zum „Abwedeln“ unterbelicheter Bereiche im Bild.
Falls Dir das nix sagt: Wir hatten uns aus Draht und schwarzem Papier Teile wie … hm … kleine Löffel oder Kellen gebaut. War bei einem Bild ein bestimmter Teil stark unterbelichtet (Negativ hell), dann haben wir das ausgeglichen, indem wir während des Belichtungsvorgangs in diesem Bereich mit der Handblende herumgewedelt und so dort selektiv die effektive Belichtungsdauer verkürzt haben. Hat sehr gut funktioniert, habe aber keine Ahnung, ob es das auch zu kaufen gibt.
Ansonsten noch: Rotes Licht außen über der DuKa-Tür als Erkennungszeichen, dass drin gearbeitet wird und der Eintritt verboten ist.
Ach ja: Eine absolut lichtdichte Kiste, in die man im Notfall einen belichteten, aus der Patrone entnommenen, aber noch nicht entwickelten Film vorübergehend reinpacken und das Licht einschalten kann (wenn man z.B. mit dem Einfädeln nicht klarkommt und Hilfe holen muss).
-Entwicklerdosen nebst Spulen
-Mensuren & Messsbecher zum „mixen“ der Chemie
-Wässerungschlauch zum verbinden von Wasserhahn & Dose
-Wäscheleine oder Trockenschrank
-Klammern mit kleinen Nadeln zum aufhängen der Filme und
Papier
-eventuell spezielle „Gummiflitsche“ zum Abstreifen von Wasser
für die Negative
so weit Zustimmung!
DuKa-Leuchten bzw. nur die Birnen, es reichen auch normale
Leuchtenfassungen
Aber dann auf alle Fälle die ‚richtigen‘ Rotlichtbirnen und nicht die roten Partybiernen, die zwar um einiges billiger sind , aber einen schmalen Streifen ungefiltertes Licht durchlassen!
mind. 5 GROßE und 5 kleine (je nach Papier und
Chemiemenge)Laborschalen in verschiedenen Farben(rot z.B. nur
für Entwickler, beige für Zwischenwässerungwässerung, und
Weiss für Fix, letzte beige für End-wässerung, allerletzte in
Reserve z.B. für Toner
meine Reihenfolge ist:
Entwickler weiß, weil jedes Lichtquant genutzt werden sollte um das Bild zu beurteieln, Rot für Stop (kennen wir ja von der Ampel ) und der Fixierer - egal.
Spezialschalen (für Toner etc.) hatten irgend eine andere Farbe.
Verschiedene Kanister für Ansatz bzw. große (10l)Kanister
für verbrauchte Chemie (Du willst sie ja hoffentlich nicht in
den Ausguss kippen, sondern entsorgen) Je einen für entw. und
fix und einen für andere komische Sachen (z.B.Toner)
Für den Abfall sind Kunststoffkanister OK, aber alle Chemikalien, die ev. länger gelagert werden sollen, sind m.E. in (braunen) Glasflaschen wesentlich besser aufgehoben, weil die gängigen Kunststoffe für Sauerstoff durchlässig ist.
Fixierer seperat sammeln, er kann bis zu 25 g Silber pro Liter enthalten und es ergibt sich manchmal die Gelegenheit so was zu verkaufen.
Papierklammern für die Schalenentwicklung
Antistatische Tücher
Lupe
Leuchtkasten
Chemikalien (Neg. Entwickler, Papier Entwickler und Fix)
Thermometer
ganz viele Handtücher und/oder Küchenrolle
Sidolin o.ä.
und GANZ WICHTIG ein RADIO
Noch ganz praktisch, wenn ein Schrank da ist, da kann man den ganzen Krams weitestgehend staubfrei lagern. Speziell Sachen, die für die Negativverarbeitung gebraucht werden sollten peinlichst(!) staubfrei gehalten werden!
kleine Tipp, versuche die Lichtschalter für das normale Licht
in ca. 2m Höhe anzubringen (hat den Vorteil, niemand betätigt
ihn anstatt des DuKa-Lichtes oder lehnt sich aus Versehen
dagegen) und die DuKa-Beleuchtung in normaler Höhe.
Die Tür sollte ebenfalls abschließbar, im notfall aber auch
von aussen zu öffnen sein.
Auch auf eventuelle Lichdurchlässigkeit in Bodennähe prüfen,
ein kleuner Besen den man auf das Türblatt aufklebt wirkt da
schon Wunder, bekommst du im Baumarkt.