also ich habe aber nur innerhalb der canon eos
reihe „gesucht“
dahin treibt es auch mich. die eos 300d hat die schallmauer von 1000 dollar deutlich durchschlagen. da sich 2 analoge eosse inklusive einiger objektive in meinem freundes/familienkreis befinden, dürfte es wohl eine eos werden (in den nächsten monaten - billig ist es nicht, aber jedes geld, das in eine weitere nicht-SLR fließt, ist sowieso in spätestens 2 jahren verloren!) die entscheidung für eine bestimmte firma ist wohl eine fürs leben, stimmt das? sämtliches zubehör muß dann ja auch von canon stammen!
ich habe meine 3 Nikon-Analog-Kameras samt 18 Objektiven inzwischen alle verkauft und mir die Sony DSC-F717 mit dem Zeiss-Vario zugelegt.
Und das Einzige was ich bei dieser digitalen Camera vermisse ist die Möglichkeit, Schnappschüsse zu machen, bei denen zwischen dem Gedanken „jetzt drück den Auslöser“ und dem geschossenen Bild nur ein ganz kleiner Sekundenbruchteil vergeht wie bei mechanisch/elektrischen „Analog“-Cameras, anstatt eine halbe oder eine ganze Sekunde oder so.
Was beim Fotografieren von dunklen oder hellen Dingen, im Gegenlicht oder mit Blitz oft nötig ist, ist die Veränderung des Lichtwerts (= größere / kleinere Blende bzw. längere / kürzere Verschlusszeit.
Das kann die Sony DSC-F717, sonst hätte ich sie nicht gekauft! Sie lässt auch manuelles Einstellen von Blende und Belichtungszeit, bewußtes Über- oder Unterbelichten zu.
Wenn Du also z.B. dunkle Dinge farbrichtig fotografieren willst, stellt sich nicht die Frage Analog- oder Digital-Camera, sondern es erfordert eine Camera, analog oder digital, bei der Du manuell Einfluss auf die Belichtung nehmen kannst.
bei denen
zwischen dem Gedanken „jetzt drück den Auslöser“ und dem
geschossenen Bild nur ein ganz kleiner Sekundenbruchteil
vergeht wie bei mechanisch/elektrischen „Analog“-Cameras,
anstatt eine halbe oder eine ganze Sekunde oder so.
yup. da muß dann wohl eine DSLR ran und das ist schweineteuer
dafür hat digi wenigstens einen vorteil, wenn man bewegliche objekte erwischen will: auf serienbild schalten, einstellungen speichern und losballern. mindestens *ein* superbild ist dann auch dabei und es kostet nix
gruß
datafox - die immer noch schockiert ist, daß du deine objektive verscherbelt hast. hättest mal eine DSLR… !
bei denen
zwischen dem Gedanken „jetzt drück den Auslöser“ und dem
geschossenen Bild nur ein ganz kleiner Sekundenbruchteil
vergeht wie bei mechanisch/elektrischen „Analog“-Cameras,
anstatt eine halbe oder eine ganze Sekunde oder so.
yup. da muß dann wohl eine DSLR ran und das ist schweineteuer
(
Muss nicht.
Im Billigsegment sind die Ricoh Capilios ganz fix, im Prosumerbereich die Minolta Dimage Z1. Wenn’s hell ist ist die ohne Übertreibung nicht langsamer als eine Analoge.
Also, ich habe heute mal ausprobiert, wie sich meine Sony bei EXTERNEM Blitz verhält:
Fantastisch!
Zwischen Auslöser Drücken und Blitz = Foto vergehen nicht mal 1/10 Sekunde!
Das liegt daran, dass ich die Camera auf Manuell gestellt habe 1/60sec. und F: 2.8 und 100 ASA, und der Blitz ist ein Automatikblitz, stoppt also nach eigener Helligkeitsmessung.
Ich hatte selbst mal eine „Zweiäugige“ Rolleiflex, so hießen die damals, und mir war nie in den Sinn gekommen, das heute noch erwähnen zu müssen, da die „Zweiäugigen“ schon länger „tot“ sind.
Folglich würde es reichen, DMR zu sagen für digitale mirror-reflex-camera oder DSR für Digitale Spiegel-Reflex-Kamera…
Nun gut, der AKüFi ist in Deutschland zwar angeblich erfunden worden, aber wohl - vor Allem im englischsprachigen Raum - inzwischen weltweit verbreitet, besonders im PC-/IT-Bereich.
Geht eigentlich nur …
… mit manueller Einstellung. Du misst eine normal helles Motiv (z.B. eine Graukarte), fixierst dann die Belichtung (wenn die Kamera es kann) und fotografierst die dunklen Farben.
Eine Gegenlicht-Taste, die viele Kameras haben, nutzt nur, wenn Du helle Pastellfarben fotografieren möchtest (die nämlich vice versa zu dunkel wiedergegeben würden).
Generell möchten Digitalaufnahmen leicht unterbelichtet werden, weil sonst die überbelichteten Teile (helle Wolken, Lampen usw.) „ausbrennen“, d.h. es ist null Zeichnung drinnen und unbrauchbar. Aus unterbelichteten Motivteilen kann man dagegen mit Tricks noch viel herausholen mit der doppelt geknickten Gradationskurve oder partieller Bearbeitung …).