Hallo Ferdi,
Du brauchst nicht den gesamten Text in deinen Antworten zitieren. Die Postings werden dadurch unnötig lang und schwerer lesbar.
Bisher drucke ich zuerst auf 60g Papier die Rückseiten, warte
mindestens 2 Monate und Drucke dann die Vorderseiten.
Gibt es einen zwingenden Grund 60g Papier zu verwenden? Das ist doch extrem dünn.
Ist es lasergeeignet?
Eventuell mal eine andere Papier-Laufrichtung nehmen.
http://www.pbs-akademie.de/body_info_sortimente_them…
http://dr13.de/kompendium/papier/laufrichtung/
Hast du mal einen anderen Papierhersteller getestet, ev. größeres Papiervolumen bei gleichem Gewicht?
Bei 80g Papier dürfte das Problem nicht auftreten, da es formstabiler ist und nicht so leicht wellt, ist übrigens die Standardqualität für Briefbögen.
Komischerweise funktioniert der Duplexdruck und das Papier
wellt sich nicht, wahrscheinlich weil es noch warm ist und
noch keine Spannung ins Papier gekommen ist.
Richtig - und es wird durch die Papierführung „in Form“ gehalten.
Wenn du deine Rückseitendrucke, exakt gestapelt, unter Druck/Gewicht ( vollflächig zwischen Brettern oder Büchern) etwa 1 Tag abkühlen lässt bleiben sie glatt.
Das Problem sind die Wellen und nicht die Trockenheit.
Allerdings bekomme ich es nicht hin, dass die Rückseite mit
Erläuterungen im Druck eingefügt wird und vielleicht sogar
noch im Tonersparmodus gedruckt wird.
Da wäre, wie schon erwähnt, vorrangig der Support des Rechnungsprogramms gefragt.
Ist das geheim oder warum sagst du dazu nichts?
Auch meine anderen Fragen zum Programm hast du nicht beantwortet.
Was aber vermutlich nicht geht, ist in einem Durchgang die Vorderseite im Normaldruck und die Rückseite im Tonersparmodus zu drucken.
Ich weiß mit Acrobat Pro kann man viel machen, ich arbeit auch
damit, aber das war bei der 8er Version nicht möglich. Ich
schaue mir mal die 9er an.
Die alternative Idee war, die Gutschriften als Datei-Export, am besten als PDF- oder Postscript-Datei, zu sammeln und in Acrobat importieren wo dann die Rückseite standardmäßig definiert ist.
Das Ganze soll doch eine Arbeitserleichterung sein oder?
Für mich klingt das nach Mehrarbeit.
Falls die Rückseiten über längere Zeit unverändert werden (AGB o.ä.) könnte man die Rückseite bei einer Druckerei drucken lassen. Das ist preisgünstiger als manche denken und erspart eine Menge Arbeit.
Grüsse max