Duplexdruck mit fixer Rückseite

Hallo Zusammen,

ich suche ein Programm, bei dem ich einen Druckauftrag in Duplex drucken kann, wobei aber die Rückseite immer gleich ist und z.B. als PDF beim Druck eingespeist wird.
Beispielanwendung: Wenn man Rechnungen drucken möchte und auf der Rückseite immer die AGB´s gleich mit erscheinen sollen.
Gibt es solch ein Programm, vielleicht auch Freeware?

Vielen Dank

ferdy1970

ich suche ein Programm, bei dem ich einen Druckauftrag in
Duplex drucken kann, wobei aber die Rückseite immer gleich ist
und z.B. als PDF beim Druck eingespeist wird.
Beispielanwendung: Wenn man Rechnungen drucken möchte und auf
der Rückseite immer die AGB´s gleich mit erscheinen sollen.
Gibt es solch ein Programm, vielleicht auch Freeware?

Hallo ferdy1970,
das kann im Prinzip jedes Programm, das mehrseitiges Drucken unterstützt. Angefangen von der einfachen Textverarbeitung bis zu komplexen Layout-Programmen.

Ich würde bei Office-Programmen, wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, auf die erste Seite die AGBs platzieren, dann einen festen Seitenwechsel einfügen und auf der 2. Seite dann den variablen Text.
Wie du das am besten machst, kannst du in den entsprechenden Software-Brettern nachfragen.
Dem Drucker ist es herzlich egal ob er die Rückseite als erstes oder zweites druckt.

In Layout-Programmen (InDesign, Quark Xpress usw.) kann man Basiselemente definieren, die auf jeder Seite wiederholt werden. Man könnte auf allen geraden Seiten (2,4,6,8 …) die AGBs als Basiselement einfügen und auf den ungeraden Seiten (1,3,5,7 …) den Rechnungstext als variablen Text positionieren.

Mir war das immer zu aufwändig.
Ich habe bei uns im Büro immer einen kleinen Vorrat an Rückseiten „vorgedruckt“.
Im ersten Schacht des Laserdruckers lag dann das unbedruckte Papier und im zweiten die Blätter mit Rückseite.
Man kann dann mit jedem Programm drucken und wählt nur den gewünschten Papier-Schacht aus und braucht sich keine Gedanken über den Seitenwechsel zu machen.

Grüsse max

Hallo Max,

danke für Deine Antwort. Ich hätte aber meine Frage etwas besser stellen sollen.
Ich drucke hier aus einen firmeninternen Programm heraus. Im Druckmanager ist das Einfügen bei diesem Drucker „HP Laserjet 4015“ nicht vorgesehen. Auch der Weg über die Umwandlung zu PDF bringt mich nicht weiter. Ich hatte gehofft, dass es ein Tool gibt, welches sich an die Druckeinstellungen ran hängt und mit dem ich dann die gewünschten Einstellungen vornehmen kann.
Ich probiere aber einmal die Demo von xpress aus.

Danke sehr.

BG ferdy

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

danke für Deine Antwort. Ich hätte aber meine Frage etwas
besser stellen sollen.
Ich drucke hier aus einen firmeninternen Programm heraus. Im
Druckmanager ist das Einfügen bei diesem Drucker „HP Laserjet
4015“ nicht vorgesehen. Auch der Weg über die Umwandlung zu
PDF bringt mich nicht weiter. Ich hatte gehofft, dass es ein
Tool gibt, welches sich an die Druckeinstellungen ran hängt
und mit dem ich dann die gewünschten Einstellungen vornehmen
kann.
Ich probiere aber einmal die Demo von xpress aus.

Hallo ferdi,
leider ist mir dein Problem jetzt noch unklarer als vorher ;-(
Ich versuche mal zu raten: (bitte liefere mehr Infos)
Du druckst Rechnungen mit einem Fakturierungsprogramm (welches) auf unbedrucktes Papier?
Warum bringt dich die Umwandlung zu PDF nicht weiter?
Welcher Druckmanager vom Drucker oder Fakturierungsprogramm?
Hat der „HP Laserjet 4015“ mehrere Papierschächte oder könnt/wollt ihr nachrüsten?
Kannst du aus dem Fakturierungsprogramm den Duplexdruck aktivieren?
Kannst du aus dem Fakturierungsprogramm den Druck auf Datei umleiten?
Kannst du mit dem Fakturierungsprogramm eine Postscript-Datei erzeugen?

Den Umstieg zu „Quark Xpress“ kann ich nicht empfehlen. Die Software ist äusserst komplex und leistungsfähig und damit auch teuer (ca. 1600 EUR).
Adobe InDesign CS3 gibt es auch als 30-Tage Testversion. Aber ähnlich umfangreich wie Xpress und deshalb lernintensiv. Viel billiger wird es auch nicht.
Du schießt mit Kanonen auf Spatzen!

Ich würde mich zuerst mit dem Support eures Fakturierungsprogramms in Verbindung setzen, falls dir das Handbuch nicht weiterhilft. In neueren Fakturierungsprogrammen (ab Win95) lassen sich erfahrungsgemäß erstaunlich viele Optionen einstellen, die man im Normalbetrieb leicht übersieht.
Alternativ: Kennst du Adobe Acrobat 9 (nicht den Acrobat Reader)?
Vielleicht wirfst du mal einen Blick darauf.

Grüsse max

Hallo Max,

ok, ich habe Rechnungen in unserem Fall Gutschriften, die am Stück produziert werden. Es werden also z.B. 1000 Gutschriftsanzeigen auf einmal gedruckt. Wenn ich daraus eine Datei herstelle, ist es nur eine Datei mit allen Gutschriften und nicht für jede Gutschrift eine Datei separat. Bisher drucke ich zuerst auf 60g Papier die Rückseiten, warte mindestens 2 Monate und Drucke dann die Vorderseiten. Wenn ich nach dem abkühlen sofort das Papier umgedreht wieder bedrucken würde, würde sich das Papier wellen, da es zu trocken ist. Komischerweise funktioniert der Duplexdruck und das Papier wellt sich nicht, wahrscheinlich weil es noch warm ist und noch keine Spannung ins Papier gekommen ist.
Allerdings bekomme ich es nicht hin, dass die Rückseite mit Erläuterungen im Druck eingefügt wird und vielleicht sogar noch im Tonersparmodus gedruckt wird.
Ich weiß mit Acrobat Pro kann man viel machen, ich arbeit auch damit, aber das war bei der 8er Version nicht möglich. Ich schaue mir mal die 9er an.

Vielen Dank

BG ferdy

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Ferdi,
Du brauchst nicht den gesamten Text in deinen Antworten zitieren. Die Postings werden dadurch unnötig lang und schwerer lesbar.

Bisher drucke ich zuerst auf 60g Papier die Rückseiten, warte
mindestens 2 Monate und Drucke dann die Vorderseiten.

Gibt es einen zwingenden Grund 60g Papier zu verwenden? Das ist doch extrem dünn.
Ist es lasergeeignet?
Eventuell mal eine andere Papier-Laufrichtung nehmen.
http://www.pbs-akademie.de/body_info_sortimente_them…
http://dr13.de/kompendium/papier/laufrichtung/
Hast du mal einen anderen Papierhersteller getestet, ev. größeres Papiervolumen bei gleichem Gewicht?
Bei 80g Papier dürfte das Problem nicht auftreten, da es formstabiler ist und nicht so leicht wellt, ist übrigens die Standardqualität für Briefbögen.

Komischerweise funktioniert der Duplexdruck und das Papier
wellt sich nicht, wahrscheinlich weil es noch warm ist und
noch keine Spannung ins Papier gekommen ist.

Richtig - und es wird durch die Papierführung „in Form“ gehalten.
Wenn du deine Rückseitendrucke, exakt gestapelt, unter Druck/Gewicht ( vollflächig zwischen Brettern oder Büchern) etwa 1 Tag abkühlen lässt bleiben sie glatt.
Das Problem sind die Wellen und nicht die Trockenheit.

Allerdings bekomme ich es nicht hin, dass die Rückseite mit
Erläuterungen im Druck eingefügt wird und vielleicht sogar
noch im Tonersparmodus gedruckt wird.

Da wäre, wie schon erwähnt, vorrangig der Support des Rechnungsprogramms gefragt.
Ist das geheim oder warum sagst du dazu nichts?
Auch meine anderen Fragen zum Programm hast du nicht beantwortet.

Was aber vermutlich nicht geht, ist in einem Durchgang die Vorderseite im Normaldruck und die Rückseite im Tonersparmodus zu drucken.

Ich weiß mit Acrobat Pro kann man viel machen, ich arbeit auch
damit, aber das war bei der 8er Version nicht möglich. Ich
schaue mir mal die 9er an.

Die alternative Idee war, die Gutschriften als Datei-Export, am besten als PDF- oder Postscript-Datei, zu sammeln und in Acrobat importieren wo dann die Rückseite standardmäßig definiert ist.

Das Ganze soll doch eine Arbeitserleichterung sein oder?
Für mich klingt das nach Mehrarbeit.

Falls die Rückseiten über längere Zeit unverändert werden (AGB o.ä.) könnte man die Rückseite bei einer Druckerei drucken lassen. Das ist preisgünstiger als manche denken und erspart eine Menge Arbeit.

Grüsse max

Hallo Max,

Du gibst Dir viel Mühe mit mir.
Ist das geheim oder warum sagst du dazu nichts? Es handelt sich um ein firmeninternes Programm, welches als Vorstufe zu SAP arbeitet. Wenn ich Dir den Namen nenne, kannst Du nichts damit anfangen.

Gibt es einen zwingenden Grund 60g Papier zu verwenden? Das ist doch extrem dünn. Ja, schon richtig, aber es passen 4 Blatt in einen Umschlag mit 55ct und unsere Kopien nehmen auch nicht so viel Platz ein.
Ist es lasergeeignet? Ja
Eventuell mal eine andere Papier-Laufrichtung nehmen. Schon probiert.

Hat der „HP Laserjet 4015“ mehrere Papierschächte oder könnt/wollt ihr nachrüsten? vorhanden
Kannst du aus dem Fakturierungsprogramm den Duplexdruck aktivieren? vorhanden
Kannst du aus dem Fakturierungsprogramm den Druck auf Datei umleiten? ja
Kannst du mit dem Fakturierungsprogramm eine Postscript-Datei erzeugen? weiß nicht, bestimmt

Das Ganze soll doch eine Arbeitserleichterung sein oder?
Für mich klingt das nach Mehrarbeit.
Für mich auch, ich drucke aber in einem halben Jahr etwa 40000 Blatt mit Rückseiten und das innerhalb einer Woche. Dazu muss ich die Rückseiten vorbereitet haben, wenn aber mit der Technik oder der Software etwas nicht stimmt und ich habe z.B. 40000 Blatt falsche Gutschriften erzeugt, habe ich ein Problem. Deshalb meine Idee, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Notfalls möchte ich die Rückseite mit drucken können.

Falls die Rückseiten über längere Zeit unverändert werden (AGB o.ä.) könnte man die Rückseite bei einer Druckerei drucken lassen. Das ist preisgünstiger als manche denken und erspart eine Menge Arbeit. Ich denke darüber einmal nach.

Das mit Acrobat werde ich einmal probieren.

Ich danke Dir.

Beste Grüße
Ferdy

Du gibst Dir viel Mühe mit mir.

Dafür nicht.
Ich betrachte gerne alles von mehreren Seiten.
Der Ideenaustausch mit betriebsfremden Bekannten hat mir schon oft zu unerwarteten Lösungen verholfen.

Ja, schon richtig, aber es passen 4 Blatt in einen Umschlag mit 55ct und
unsere Kopien nehmen auch nicht so viel Platz ein.

Bei eurem Druckvolumen lohnt es sich mal intensiv über ein revisionssicheres DMS (Dokumenten Management System) nachzudenken, dann nehmen die Kopien gar keinen Platz mehr ein. (Smile)

Welche Papiersorte benutzt ihr, bitte Hersteller und Marke?

Kannst du aus dem Fakturierungsprogramm den Druck auf
Datei umleiten?
ja
Kannst du mit dem Fakturierungsprogramm eine
Postscript-Datei erzeugen?
weiß nicht, bestimmt

Wenn du im Drucker-Menü einen Postscript-Drucker auswählst und dann „Druck auf Datei“ machst, wird eine Postscript-Datei erzeugt, die du mit dem Acrobat Distiller zu PDF umwandeln kannst.
Euer Laserjet kann Postscript, aber betreibt ihr ihn auch in diesem Modus bzw. kann es das Fakturierungsprogramm?

Falls die Rückseiten über längere Zeit unverändert
werden (AGB o.ä.) könnte man die Rückseite bei einer Druckerei
drucken lassen. Das ist preisgünstiger als manche denken und
erspart eine Menge Arbeit.
Ich denke darüber einmal
nach.

40.000 Seiten im Halben Jahr, kein Druckfehler?
Wenn Ihr wirklich so viele Rechnungen/Gutschriften raushaut, lohnt sich der Offset-Druck auf jeden Fall.
Mit dem Laserdrucker kommst du selbst mit Tonersparmodus nicht unter einen Seitenpreis von 2ct zuzüglich der Papierkosten (von etwa 8EUR/1000 Blatt) für gutes Laserdruckerpapier.
Ganz abgesehen von der eingesetzten Arbeitszeit und der Abnutzung des Druckers.
40.000 Drucke kann man schon für 600 EUR bekommen.

Grüsse max

Hallo Max, irgendwie ist meine Anwort von gestern nicht übertragen worden.
Ich antworte Dir noch einmal morgen früh.

BG ferdy

Bei eurem Druckvolumen lohnt es sich mal intensiv über ein
revisionssicheres DMS (Dokumenten Management System)
nachzudenken, dann nehmen die Kopien gar keinen Platz mehr
ein. (Smile)

Da bringst Du mich auf eine Idee. Kannst Du mir dazu auch Auskünfte :geben, oder muss ich eine neue Frage einstellen?

Welche Papiersorte benutzt ihr, bitte Hersteller und Marke?

Clairfontaine Clairmail 60g

Kannst du aus dem Fakturierungsprogramm den Druck auf
Datei umleiten?

ja

Kannst du mit dem Fakturierungsprogramm eine
Postscript-Datei erzeugen?

ja

Wenn du im Drucker-Menü einen Postscript-Drucker auswählst und
dann „Druck auf Datei“ machst, wird eine Postscript-Datei
erzeugt, die du mit dem Acrobat Distiller zu PDF umwandeln
kannst.
Euer Laserjet kann Postscript, aber betreibt ihr ihn auch in
diesem Modus bzw. kann es das Fakturierungsprogramm?

Ist nicht nötig, da ich direkt als PDF drucken kann.

40.000 Seiten im Halben Jahr, kein Druckfehler?

nein

Wenn Ihr wirklich so viele Rechnungen/Gutschriften raushaut,
lohnt sich der Offset-Druck auf jeden Fall.
Mit dem Laserdrucker kommst du selbst mit Tonersparmodus nicht
unter einen Seitenpreis von 2ct zuzüglich der Papierkosten
(von etwa 8EUR/1000 Blatt)

Bei uns kosten 1000 Blatt incl. Toner etwa 20 EUR (ohne Arbeitzzeit :und Technik.

40.000 Drucke kann man schon für 600 EUR bekommen.

Bestimmt aber nicht bei unserer Druckerei, wo ich bestellen darf.
Ich werde mir aber einmal Angebote einholen und den Ablauf bei uns :Überdenken. Ich danke Dir.

Beste Grüsse ferdy

Hallo ferdy,
scheinbar ist eine Antwort wirklich verloren gegangen.

Bei eurem Druckvolumen lohnt es sich mal intensiv über ein
revisionssicheres DMS (Dokumenten Management System)
nachzudenken, dann nehmen die Kopien gar keinen Platz mehr
ein. (Smile)

Da bringst Du mich auf eine Idee. Kannst Du mir dazu auch Auskünfte geben, oder muss ich eine neue Frage einstellen?

Dazu weiß ich nur Allgemeines - und das ist in diesem Brett OT
Da DMS eine Datenbankanwendung ist, würde ich mal die Frage bei „Datenbanken“ stellen.

Welche Papiersorte benutzt ihr, bitte Hersteller und Marke?

Clairfontaine Clairmail 60g

Kenne ich als Marke, habe ich aber selbst noch nicht verwendet.
Nach meinen Informationen wird euer Papier, DinA4, nur in Schmalbahn angeboten (http://classen3.morelogs.de/produkte/hauptseiten/off…), was prinzipiell für Kopierer un Laserdrucker bevorzugt wird. Dennoch kann es sinnvoll sein auch einmal einen Test mit Breitbahn-Papier zu machen.
Mit der o.a. Papier kannst du den Test nicht gemacht haben.
Ist meine Frage nach der Papier-Laufrichtung bei dir richtig angekommen?
Hier nochmal ein paar Links:
http://www.papier-und-mehr.de/papier-und-mehr_beratu…
http://www.f-mp.de/content/expertenteam-papier/papie…
http://www.f-mp.de/content/expertenteam-papier/papie…
Die Laufrichtung des Papiers ist auf der Verpackung so gekennzeichnet:
http://www.copyshop-tips.de/lexikon.php?Suchwort=Sch…

Falls Breitbahn-Papier besser funktioniert, lässt sich, bei eurem Papierverbrauch, bei Papiergroßhändlern Breitbahn ev. als Sonderformat einkaufen.

Euer Laserjet kann Postscript, aber betreibt ihr ihn auch in
diesem Modus bzw. kann es das Fakturierungsprogramm?

Ist nicht nötig, da ich direkt als PDF drucken kann.

Das war nicht der Grund für meine Frage.
Ein PDF ist nichts anderes als eine anzeigbare Postscript-Datei (z.B. mit dem Acrobat Reader).
Wenn ihr den Drucker im PCL-Modus betreibt (das ist der HP-Standard), muss das PDF doppelt interpretiert werden.

Bestimmt aber nicht bei unserer Druckerei, wo ich bestellen darf.
Ich werde mir aber einmal Angebote einholen und den Ablauf bei uns :Überdenken. Ich danke Dir.

Hier noch ein paar Fachbegriffe für die Angebotsabfrage:
a) Auflage: z.B. 40.000 (ev. auch höhere Auflagen abfragen, wenn bei euch entsprechende Lagerkapazitäten vorhanden sind; je niedriger die Auflage ist, desto höher ist prozentual der Kostenanteil für das Einrichten der Druckmaschine)
b) Papier: SM-Papier, 60 g/qm, laserdruckergeeignet, staubfrei (SM = Schreibmaschinen-/Kopierpapier; staubfrei = beim Herstellungsprozess entsteht immer feiner Papierstaub, der den Laserausdruck verschlechtern und in Extremfällen den Drucker beschädigen kann)
c) Farbe: 1/0-farbig, HKS 93 grau (einseitig mit einer Farbe bedruckt; HKS ist ein Farbsystem für die Druckindustrie wie z.B. RAL für den Maschinenbau; 93-Farbnummer, es gibt mehrere Grauwerte, lass dir Muster zeigen; grau deshalb, weil schwarz bei dem dünnen Papier mit Sicherheit durchscheint und das Lesen der Vorderseite erschwert)

Grüsse max

Hallo max,

Dazu weiß ich nur Allgemeines - und das ist in diesem Brett OT
Da DMS eine Datenbankanwendung ist, würde ich mal die Frage
bei „Datenbanken“ stellen.

Danke

Clairfontaine Clairmail 60g

Kenne ich als Marke, habe ich aber selbst noch nicht
verwendet.
nach meinen Informationen wird euer Papier, DinA4, nur in
Schmalbahn angeboten
(http://classen3.morelogs.de/produkte/hauptseiten/off…),
was prinzipiell für Kopierer un Laserdrucker bevorzugt wird.
Dennoch kann es sinnvoll sein auch einmal einen Test mit
Breitbahn-Papier zu machen.

Ich hatte es mit unserem alten 60Blatt/min Drucker schon einmal versucht, indem ich den Rückseitendruck erst längs druckte und anschließend die Vorderseite quer. Das ging in der Tat besser. Wenn der alte Schnelldrucker aber so richtig heiß wurde, faltete sich auch hier das Papier etwas. Das beste Ergebnis hatte ich, wenn das Papier etwa 1-2 Monate stand. Seit 14 Tagen arbeite ich aber mit dem neuen HP und habe noch keine Versuche gemacht. Vielleicht geht es ja, dass Papier kommt jedenfalls ziemlich entspannt aus dem Drucker.

Mit der o.a. Papier kannst du den Test nicht gemacht haben.

Verstehe ich jetzt nicht

Ist meine Frage nach der Papier-Laufrichtung bei dir richtig
angekommen?

Mich hatte schon der Canon Techniker darauf aufmerksam gemacht, darum hatte oben genanntes schon probiert.

Hier nochmal ein paar Links:
http://www.papier-und-mehr.de/papier-und-mehr_beratu…
http://www.f-mp.de/content/expertenteam-papier/papie…
http://www.f-mp.de/content/expertenteam-papier/papie…
Die Laufrichtung des Papiers ist auf der Verpackung so
gekennzeichnet:
http://www.copyshop-tips.de/lexikon.php?Suchwort=Sch…

Danke

Euer Laserjet kann Postscript, aber betreibt ihr ihn auch in
diesem Modus bzw. kann es das Fakturierungsprogramm?

Ist nicht nötig, da ich direkt als PDF drucken kann.

Das war nicht der Grund für meine Frage.
Ein PDF ist nichts anderes als eine anzeigbare
Postscript-Datei (z.B. mit dem Acrobat Reader).
Wenn ihr den Drucker im PCL-Modus betreibt (das ist der
HP-Standard), muss das PDF doppelt interpretiert werden.

Deshalb dauert der PDF Druck bei manchen Dateien so lange.

Angenommen ich würde mit Acrobat 9 den Vorder- und Rückseitendruck hin bekommen, dann müsste ich in einem anderen Modus drucken? Verstehe ich das richtig?

Hier noch ein paar Fachbegriffe für die Angebotsabfrage:…

Danke

Du bist mir eine große Hilfe. „wer-weiss-was“ ist eine feine Sache.
Man kann ja nicht alles wissen, aber man kann sich alles aneignen.

Beste Grüße ferdy

Hallo ferdy,
irgend wie sieht deine Antwort optisch ganz verquer aus.
Mein (von dir zitierter) Text erscheint als Antworttext und dein text erscheint wie ein Zitat.
???

Ich hatte es mit unserem alten 60Blatt/min Drucker schon einmal versucht, indem ich den Rückseitendruck erst längs druckte und anschließend die Vorderseite quer. Das ging in der Tat besser. Wenn der alte Schnelldrucker aber so richtig heiß wurde, faltete sich auch hier das Papier etwas. Das beste Ergebnis hatte ich, wenn das Papier etwa 1-2 Monate stand. Seit 14 Tagen arbeite ich aber mit dem neuen HP und habe noch keine Versuche gemacht. Vielleicht geht es ja, dass Papier kommt jedenfalls ziemlich entspannt aus dem Drucker.

Mit der o.a. Papier kannst du den Test nicht gemacht haben.

Verstehe ich jetzt nicht

Der Test mit dem alten Drucker ist nicht aussagekräftig. Das war offenbar ein DIN A3 Drucker mit höherer Druckgeschwindigkeit als der neue. Du musst schon den Test mit dem neuen Drucker machen.

Ist meine Frage nach der Papier-Laufrichtung bei dir richtig angekommen?

Mich hatte schon der Canon Techniker darauf aufmerksam gemacht, darum hatte oben genanntes schon probiert.

Das verstehe ich nun nicht.
Was hat der Canon-Techniker zum HP-Drucker bezüglich Papier-Laufrichtung gesagt?

Wenn ihr den Drucker im PCL-Modus betreibt (das ist der HP-Standard), muss das PDF doppelt interpretiert werden.

Deshalb dauert der PDF Druck bei manchen Dateien so lange.

Ja und nein (beliebte Antwort: es kommt darauf an) :wink:
Der Postscript-Druck ist deutlich rechenintensiver als der PCL-Druck.
Außerdem ist Postscript eine Interpretersprache während PCL mehr eine Maschinensprache ist.
Der Vorteil von Postscript ist die geräteunabhängige Ausgabe.
WYSIWYG ( W hat Y ou S ee I s W hat Y ou G et), das Schlagwort des computerbasierenden Druckens aus den frühen 80-ern, ist nur mit Hilfe von Postscript möglich.

Angenommen ich würde mit Acrobat 9 den Vorder- und
Rückseitendruck hin bekommen, dann müsste ich in einem anderen
Modus drucken? Verstehe ich das richtig?

Vermutlich steht euer Drucker auf „automat. Erkennung“ (das kannst du im Druckermenü nachschauen).
In Windows bei „Drucker und Faxgeräte“ muss der Drucker aber zweimal installiert sein, einmal mit den PCL-Treibern und einmal mit den Postscript-Treibern.
Der Ausdruck geschieht dann mit der Seitenbeschreibungssprache, die mit den Treibern festgelegt wird.

Postscript-Daten (z.B. PDF) zum Postscript-Drucker senden, sollte dann schneller gehen als bisher.
Normale Texte gehen vermutlich über PCL schneller, es können dann aber Abweichungen zur Bildschirmanzeige entstehen, besonders wenn mehrere unterschiedliche Schriften und Bilder im Dokument sind.

Grüße max

Hallo max,

irgend wie sieht deine Antwort optisch ganz verquer aus.
Mein (von dir zitierter) Text erscheint als Antworttext und
dein text erscheint wie ein Zitat.

Das könnte daran liegen, dass ich keine Ahnung habe :smile: und zum ersten mal so eine Art Chat mitmache. Bin zwar nicht blöd, kenne mich nur noch nicht mit so etwas aus. Normalerweise lese ich nur :smile:.

Der Test mit dem alten Drucker ist nicht aussagekräftig. Das
war offenbar ein DIN A3 Drucker mit höherer
Druckgeschwindigkeit als der neue. Du musst schon den Test mit
dem neuen Drucker machen.

Ist richtig, es war ein Canon 6000. Mit dem neuen habe ich es noch nicht probiert.

Mich hatte schon der Canon Techniker darauf aufmerksam gemacht, darum hatte oben genanntes schon probiert.

Das verstehe ich nun nicht.
Was hat der Canon-Techniker zum HP-Drucker bezüglich
Papier-Laufrichtung gesagt?

Nein, damals hatte ich noch nicht den HP, sondern nur den Canon.
Da sich das Papier aber wellte, gab er mir auch den Tip mit der Laufrichtung. Beim HP kommt das Papier ziemlich glatt und entspannt heraus. Ich denke, die Temperatur beim HP ist niedriger als bei Canon. Beim Canon gingen die Verwerfungen auch erst nach 5000 Blatt los, wenn der Drucker glühte.

In Windows bei „Drucker und Faxgeräte“ muss
der Drucker aber zweimal installiert sein, einmal mit den
PCL-Treibern und einmal mit den Postscript-Treibern.
Der Ausdruck geschieht dann mit der
Seitenbeschreibungssprache, die mit den Treibern festgelegt
wird.

Das probiere ich am Montag einmal aus.

Postscript-Daten (z.B. PDF) zum Postscript-Drucker senden,
sollte dann schneller gehen als bisher.
Normale Texte gehen vermutlich über PCL schneller, es können
dann aber Abweichungen zur Bildschirmanzeige entstehen,
besonders wenn mehrere unterschiedliche Schriften und Bilder
im Dokument sind.

Vielen Dank

Grüße ferdy