Durchfallkater

Na ja, es reicht ja wohl, wenn die Knochen auf
Mausknochengröße reduziert werden. Oder haben Mäuse und Vögel
keine Knochen?

Natürlich, aber deren kleine Knöchelchenn sind insgesamt viel weicher, als ein auf gleiche Größe zersägter Puten- Hähnchen- oder Rinderknochen.

Ich füttere (wenn auch hochwertige) Dosen. Von mir stammt nur
der Link. Vielleicht kann man die Betreiberin der Seite mal
anschreiben und detailliertere Infos anfordern. Dass ein guter
Fleischwolf benötigt wird und man bei Huhn usw. immer noch
Muskelfleisch dazugeben muss, da sonst der Knochenanteil zu
hoch ist, steht allerdings schon da.

Ich habe schon Knochen+ Fleisch angenommen, weil wie gesagt eine reine Knochenfütterung zu zementartigem Stuhl führen kann.
Detaillierte Infos anfordern…mal sehen ob ich mich dazu durchringen kann :wink:

Natürlich, aber deren kleine Knöchelchenn sind insgesamt viel
weicher, als ein auf gleiche Größe zersägter Puten- Hähnchen-
oder Rinderknochen.

Von Zersägen ist ja nicht die Rede, sondern man soll das ganze fein wolfen. Eine Kollegin von mir füttert ihre Hunde nach BARF, und dort wo sie das Fleisch bezieht, gibt es auch fein gewolftes Hühnerfleisch fertig zu kaufen. Das ist in Plastikfolie verpackt und die Knochenteile sind so fein, dass die nicht mal die Folie durchstechen.

Ich habe schon Knochen+ Fleisch angenommen, weil wie gesagt
eine reine Knochenfütterung zu zementartigem Stuhl führen
kann.

Na ja, in dem Fall um den es hier geht wäre das ja durchaus erwünscht :wink:

Gruß,

Myriam

Von Zersägen ist ja nicht die Rede, sondern man soll das ganze
fein wolfen. Eine Kollegin von mir füttert ihre Hunde nach
BARF, und dort wo sie das Fleisch bezieht, gibt es auch fein
gewolftes Hühnerfleisch fertig zu kaufen. Das ist in
Plastikfolie verpackt und die Knochenteile sind so fein, dass
die nicht mal die Folie durchstechen.

Ich würde gerne ja mal sehen, wie so ein feingewolftes Knochenfleisch aussieht *stielaugenmach*
Im Privathaushalt müsste man halt entweder eine gute Bezugsquelle haben, oder einen passnden äh…-wolf

Ich habe schon Knochen+ Fleisch angenommen, weil wie gesagt
eine reine Knochenfütterung zu zementartigem Stuhl führen
kann.

Na ja, in dem Fall um den es hier geht wäre das ja durchaus
erwünscht :wink:

Es wäre in der Tat einen Versuch wert, das hab ich auch schonmal bei einer Katze gemacht, allerdings sehr vorsichtig, damit es nicht ganz ver-stopft.

Ich hoffe echt der Kater ist bald wieder fit…

LG
Maja

Katzen Rohfütterung

Ich würde gerne ja mal sehen, wie so ein feingewolftes
Knochenfleisch aussieht *stielaugenmach*

http://www.futter-fundgrube.de/pshop/product_info.ph…

Im Privathaushalt müsste man halt entweder eine gute
Bezugsquelle haben, oder einen passnden äh…-wolf

Hier sind Links zu Bezugsquellen:
http://www.savannahcats.de/elinks.html

Ich würde gern selbst für meine Katzen kochen bzw rohfüttern. Da einer meiner Kater Blasenprobleme hat, ist Trockenfutter bei uns total out. Ich fütter seitdem nur mehr Sachen wie ALMO Nature, Feline21 und Cosma, also solche Marken, bei denen 100% Fleisch drin ist. Das geht bei 3 Katzen unglaublich ins Geld. Aber ich kann mich nicht zum BARFen durchringen. bei Katzen ist das ja auch schwieriger als bei Hunden. Mein Hund fristt aber gern das (hochwertige) Trockenfutter, und da sie schon 14 ist, möchte ich sie auch nicht umstellen.

Gruß,

Myriam

Hey danke für die Links!

Ich würde gern selbst für meine Katzen kochen bzw rohfüttern.
Da einer meiner Kater Blasenprobleme hat, ist Trockenfutter
bei uns total out. Ich fütter seitdem nur mehr Sachen wie ALMO
Nature, Feline21 und Cosma, also solche Marken, bei denen 100%
Fleisch drin ist. Das geht bei 3 Katzen unglaublich ins Geld.

Barfen für Katzen ist etwas heikel…das würde ich mich glaube ich erst trauen, wenn ich mir sicher sein könnte Mangelerscheinungen aus dem Weg gehen zu können.

Beim Hund musste ich das machen, aber eher unbewusst, der Kerl hat einfach nichts anderes Gegessen…ich muss wirklich sagen gegessen, denn er war ein ganz Feiner hat nie Sauerei mit seinem Napf gemacht und wenn er satt war, hat ihn das feinste Rinderhack null interessiert, er liess es stehen. Damals wusste ich noch nicht, dass diese Form der Ernährung auch einen Namen hat *g

Aber ich kann mich nicht zum BARFen durchringen. bei Katzen
ist das ja auch schwieriger als bei Hunden. Mein Hund fristt
aber gern das (hochwertige) Trockenfutter, und da sie schon 14
ist, möchte ich sie auch nicht umstellen.

Würde ich auch nicht, man muss nicht unbedingt Barfen. Auch wer nicht so viel Zeit für die Futterzubereitung aufwenden möchte, muss sich das nicht antun.

Gruß,

Myriam

Hallo!

Nach fast einer Woche ohne Medikamente ist Lakritze fast beschwerdefrei. Er hatte nach 2 Tagen nochmal einen Anflug von Durchfall, der sich aber Gott sei Dank auf 2x beschränkte.
Zwischendurch ist er ziemlich schlapp, aber das beobachte ich und denke, es hängt mit der Krankengeschichte zuammen. Die vielen Medikamente und Behandlungen gehen ja nicht spurlos vorüber.

Er bekommt jetzt zum Aufbau eine gehaltvolle Vitamin- und Aufbaupaste, darin ist auch Hefe, die den Magen- Darmtrakt wieder auf die Beine bringen soll.

Ich füttere Animonda und Schmusy, wobei Fisch (ganze Stücke) nicht gerade Lieblingsspeise ist. Alles wird gut vertragen.

Danke für eure Anteilnahme und die guten Tipps!

Liebe Grüße
Sabine

Ich würde gerne ja mal sehen, wie so ein feingewolftes
Knochenfleisch aussieht *stielaugenmach*

http://www.futter-fundgrube.de/pshop/product_info.ph…

Im Privathaushalt müsste man halt entweder eine gute
Bezugsquelle haben, oder einen passnden äh…-wolf

Hier sind Links zu Bezugsquellen:
http://www.savannahcats.de/elinks.html

Ich würde gern selbst für meine Katzen kochen bzw rohfüttern.
Da einer meiner Kater Blasenprobleme hat, ist Trockenfutter
bei uns total out. Ich fütter seitdem nur mehr Sachen wie ALMO
Nature, Feline21 und Cosma, also solche Marken, bei denen 100%
Fleisch drin ist. Das geht bei 3 Katzen unglaublich ins Geld.
Aber ich kann mich nicht zum BARFen durchringen.

Das ist auch gut so, bleib dabei!!! Diese Rohfütterung ist ziemlich riskant!!! Die Katzen einer Freundin von mir haben sich dabei Salmonellen und Clostridien eingefangen - über 6 Monate Therapie war nötig, das wieder in den Griff zu kriegen! Und so super ausgewogen, wie es auf den BARF-Seiten dargestellt wird, ist der Spaß auch nicht! Wenn deine Samtpfoten sowieso empfindlich sind, laß es lieber bleiben, es sei denn, Du willst anfangen, ihnen Mäuse zu füttern! DAS wäre nämlich die einzige wirklich artgerechte Fütterung, ansonsten fallen Katzen nämlich nur selten Puten, Hühner oder ganze Rinder an :wink:
Liebe Grüße

Archie

bei Katzen

ist das ja auch schwieriger als bei Hunden. Mein Hund fristt
aber gern das (hochwertige) Trockenfutter, und da sie schon 14
ist, möchte ich sie auch nicht umstellen.

Gruß,

Myriam

Das ist auch gut so, bleib dabei!!! Diese Rohfütterung ist
ziemlich riskant!!! Die Katzen einer Freundin von mir haben
sich dabei Salmonellen und Clostridien eingefangen - über 6
Monate Therapie war nötig, das wieder in den Griff zu kriegen!

Salmonellen sind ja für gesunde Katzen normalerweise kein Problem, aber Rohfütterung hat sicherlich Risiken (z.B. auch für mich, ich könnte ja Salmonellose bekommen von dem ganzen rohen Kram).

sei denn, Du willst anfangen, ihnen Mäuse zu füttern! DAS wäre
nämlich die einzige wirklich artgerechte Fütterung

Damit hätte ich auch keine großen Probleme, wenn man sich Futtermäuse selber züchtet, ist das ganze auch nicht so teuer. Die hätten dann bei mir ein schönes Leben bis zur Verfütterung.

Aber man muss ja auch bedenken, dass die Beutetiere der wilden Vorfahren/Verwandten der Hauskatze dazu da sind, die Katze auf höchstem Leistungsstand zu halten bis zum natürlichen Tod - der tritt aber bei wilden Katzen i.d.R. im Alter von 6-7 Jahren ein. Wir wollen aber, dass unsere Hauskatzen 15 oder älter werden. Ich denke, da muss an der Fütterung etwas angepasst werden. Aber was?

Gruß,

Myriam

:smiley:

Rohfütterung
Hallo ihr beiden,

generell würde mich mal interessieren, wie man die Viecher am besten ernährt.
Unsere Kater habe ich schon umgestellt auf Dosen, das klappt gut und Lui hat seitdem z.Bsp. keinen Mundgeruch mehr.

Aber wie ist das mit Hunden???
Ab und zu kriegen die beiden mal eine gekochte Beinscheibe, roh trau ich mich nicht, weil ich denke, dass dann die große Sch… in Durchfall kommt.

Dosenfutter ist ja nicht so der Kracher, ich habe bisher Trockenfutter gefüttert und war der Meinung, dass die das gut vertragen und das auch hochwertiger ist als Nassfutter…

Hmmm, was tun sprach Zeuss…
Was ist denn jetzt dran am Barfen, ist das besseres Futter oder sollte man vielleicht Fleisch abkochen und geben? Möchte mir natürlich auch keine Krankheiten einfangen. Und leider ist die Fleischqualität ja nicht so gut wie man denkt, wenn man die letzten Skandale betrachtet…

Freue mich über eine interessante Diskussion!

Liebe Grüße
Sabine

Hi Sabine,

Hunde zu Barfen ist wesentlich einfacher als Katzen, aber dennoch ist einiges Aufwand nötig, damit es keine Mangelerscheinungen gibt.

Bei Hunden musst Du Dir keine Sorgen wegen der Fleischqualiät machen, die sind recht robust, auch dank ihres kurzen Darms, viele Bakterien die uns krank machen lassen Hund und Katz völlig kalt.

Ich hab damals alles möglicher verfüttert…Geflügel gekocht, Rindfleisch roh, sogar manchmal Fisch, den Hunde auch gerne mögen (aber nicht so oft geben, wegen dem hohen Eiweissgehalt, das kann zu Hautproblemen führen)
Keine gekochten Knochen.
Meiner hat ab und hat auch Hähnchenherzen (gekocht) gemischt mit Gemüse und Reis bekommen…oder Hähnchenmägen…
Hunden kannst Du auch Karotten Erbsen Kartoffeln, Nudeln, Reis, Lauchgemüse etc. geben. Gemüse sollte aber immer gedünstet und möglichst zerkleinert sein, da er sonst die Vitamine nicht aufnehmen kann.
Quark, Hüttenkäse, Joghurt und im Gegensatz zu Katzen auch Kuhmilch runden den Speisezettel ab.
Da geht schon einiges, aber wie gesagt ich hab das gemacht weil mein Hund Fertigfutter verweigerte.
Hast Du Dich schonmal auf einschlägigen Seiten zum Thema BARF umgeschaut, ausser der Einen?

Gruß
Maja

Hi Sabine,

Hallo Maja,

Hunde zu Barfen ist wesentlich einfacher als Katzen, aber
dennoch ist einiges Aufwand nötig, damit es keine
Mangelerscheinungen gibt.

Ich habe mich gefragt, ob die Umstellung wohl schwierig ist, von wegen Durchfall etc.
(davon hab ich, ehrlich gesagt, die Nase voll :o/)

Bei Hunden musst Du Dir keine Sorgen wegen der Fleischqualiät
machen, die sind recht robust, auch dank ihres kurzen Darms,
viele Bakterien die uns krank machen lassen Hund und Katz
völlig kalt.

Gut, Hunde sind u. a. Aasfresser, von daher…
Ist nur die Frage, ob wir uns nicht mit übertragenen Keimen anstecken, Lotti kuschelt und knutscht Slubi auch, vielleicht könnte sie sich da was einfangen?

Ich hab damals alles möglicher verfüttert…Geflügel gekocht,
Rindfleisch roh, sogar manchmal Fisch, den Hunde auch gerne
mögen (aber nicht so oft geben, wegen dem hohen Eiweissgehalt,
das kann zu Hautproblemen führen)

Geflügel nur gekocht?
Wie ist es generell mit Selbstgekochter Ernährung? Ist die auch so heikel wie bei Katzen?

Meiner hat ab und hat auch Hähnchenherzen (gekocht) gemischt
mit Gemüse und Reis bekommen…oder Hähnchenmägen…
Hunden kannst Du auch Karotten Erbsen Kartoffeln, Nudeln,
Reis, Lauchgemüse etc. geben. Gemüse sollte aber immer
gedünstet und möglichst zerkleinert sein, da er sonst die
Vitamine nicht aufnehmen kann.

Ich gebe gekochte oder gedünstete Reste von Kartoffeln, Reis, Nudeln, Gemüse oder ungewürztes Fleisch/Fisch zwischendurch als besonderen Leckerbissen.
Da sind beide scharf drauf wie verrückt, das stört auch nicht die Verdauung.
Bernie mag auch gern Obst roh, Slubi frißt es nur aus Futterneid (sieht schon lustig aus, wenn sie mit langen Zähnen eine Traube 20 Minuten durchlutscht ;o))

Quark, Hüttenkäse, Joghurt und im Gegensatz zu Katzen auch
Kuhmilch runden den Speisezettel ab.

Milch???
Milch verträgt Bernie nicht besonders, da bekommt er Krämpfe von.
Hab auch mal mitgekriegt, dass die nicht so gut ist wegen Durchfall.

Da geht schon einiges, aber wie gesagt ich hab das gemacht
weil mein Hund Fertigfutter verweigerte.
Hast Du Dich schonmal auf einschlägigen Seiten zum Thema BARF
umgeschaut, ausser der Einen?

Habe vorhin mal gegoogelt, war schon einiges interessantes zu lesen.

Ich kann mir vorstellen, dass ich für meine Hunde kochen würde, eher als Rohfütterung. Warum kann ich dir nicht erklären…

Gruß
Maja

LG zurück
Sabine

Bernie mag auch gern Obst roh, Slubi frißt es nur aus
Futterneid (sieht schon lustig aus, wenn sie mit langen Zähnen
eine Traube 20 Minuten durchlutscht ;o))

Trauben + Rosinen = giftig für Hunde

Ich kann mir vorstellen, dass ich für meine Hunde kochen
würde, eher als Rohfütterung. Warum kann ich dir nicht
erklären…

Meine (Tierschutz-)Kollegin hat vor einiger Zeit ihre 4 Hunde auf Frischfutter umgestellt. Kein reines BARF, aber schon Rohfutter. Sie ist mit den Erfolgen sehr zufrieden, es wurden einige Probleme der Hunde (Haut usw.) gelöst und die Viecher fressen wie die Stiere. Hier ein Aufsatz einer Bekannten von mir zum Thema: http://www.perrera.de/Fuetterung.pdf

Gruß,

Myriam