Hallo zusammen,
wir sind kürzlich in eine kernsanierte Altbauwohnung gezogen, die 2 Bäder mit elektronischen Durchlauferhitzern und Wasserspar-Armaturen (d.h. sie haben eine Sperre bei ca. halber Wassermenge) hat.
Die ersten Monate lief m.E. alles „normal“: Wasser halbe Kraft voraus, Wassermenge und Temperatur blieben konstant von Anfang bis Ende. Seit einigen Wochen tritt in einem der beiden Bäder folgendes Phänomen auf: Beim Öffnen des Hahns kommt zunächst eine anscheinend verminderte Wassermenge heraus - erst nach ca. 15-45 Sekunden gibt es dann einen „Schub“ und die Wassermenge erhöht sich (Temperatur bleibt zum Glück konstant, aber die erhitzte Durchlaufmenge ändert sich). Dreht man den Hahn sofort „volle Pulle“ auf, gibt es keine Schwankung und in Bad 2 sind auch keine Schwankungen zu beobachten.
Der „Haus-Handwerker“ meint, das müsse so sein, weil die Heizspirale das Wasser erst vorsichtig aufwärmen müsse, damit die Heizspirale nicht kaputt geht!???
Ich bin kein Klempner oder Elektronik-Spezialist, auch kein „Allround“-Handwerker, aber diese Begründung scheint mir doch ein wenig „Jäger- bzw. Handwerker-Latein“.
Hat jemand davon schon gehört? Liegt das tatsächlich am Durchlauferhitzer? Warum war es dann anfangs und ist im anderen Bad immer noch anders? Meine Vermutung wäre eher ein Problem mit der Wasserleitung!?
Wer weiß was (.de)

eGruß
Knut