Durchlauferhitzer und Backofen am gleichen Strom

Hallo,
ich habe genau das gleiche Problem wie Andrea 2008, habe jedoch nach Durchsicht aller Postings noch fragen.

Das Problem: Durchlauferhitzer f. Spülbecken und Herd inkl. Backofen sollen an den selben Anschluss, denn es ist kein anderer da und umbauen möchte ich in einer Mietwohnung nicht.

Wenn ich es richtig verstanden habe

  • ist das gleichzeitige Anschließen Parallel eine Todsünde :smile:
  • Benötige ich einen elektronischen DLE mit 16 A/230V mit Lastabwurfschaltung/Leistungsabschaltungsregelung für den Herd
  • einen Herd, dem das nichts macht (keine Programmierung, keine Digitaluhr, keine Tasten, dafür aber schöne alte Drehknöpfe).
  • und letztlich muss der Anschluss durch einen Elektriker erfolgen.

Meine Fragen:

  • Gibt es noch etwas, was ich beachten muss?
  • Woran erkenne ich, das ich einen DLE mit 16A verwenden darf? Kann das ein Laie irgendwodran erkennen? (Kabeldicke, Schalter im Sicherungskasten o.ä.?
  • Gäbe es noch eine völlig andere Möglichkeit als das mit dem Leistungsabschaltungsregler?

Das letzte, was der Volker 2008 geschrieben hatte, habe ich nicht verstanden, da geht es eher um die Kabelage… Da ich aber keine neuen Kabel verlege, ist das für mich vermutlich unwichtig, oder?

Moin!

  • ist das gleichzeitige Anschließen Parallel eine Todsünde :smile:

Japp

Lastabwurfschaltung/Leistungsabschaltungsregelung für den Herd

  • einen Herd, dem das nichts macht (keine Programmierung,
    keine Digitaluhr, keine Tasten, dafür aber schöne alte
    Drehknöpfe).

Genau

  • und letztlich muss der Anschluss durch einen Elektriker
    erfolgen.

Richtig!

Meine Fragen:

  • Gibt es noch etwas, was ich beachten muss?

Das Weiß dann der Elli

  • Woran erkenne ich, das ich einen DLE mit 16A verwenden darf?

Es Hängt von der Absicherung des E-Herdes ab

Kann das ein Laie irgendwodran erkennen? (Kabeldicke,

Spielt da eine Rolle, ist aber für den Laie nicht Aussage kräftig

Schalter im Sicherungskasten o.ä.?

Genau Schu mal nach wie dein E-Herd Abgesichert ist- vermutlich 3 Sicherungen zu je 16A

  • Gäbe es noch eine völlig andere Möglichkeit als das mit dem
    Leistungsabschaltungsregler?

Ja aber die hast Du schon oben erwähnt (Die Totsünde- die auch gar keine Spaß machen würde da regelmäßig die Sicherung kommen würde wenn Du kochst und Wasser brauchst. Lasse die Finger von diesem Pfusch)
Wenns vernünftig sein Soll fällt mit nur der Lastabwurf ein

Das letzte, was der Volker 2008 geschrieben hatte,

Keine Ahnung was der wö geschrieben hat.

habe ich
nicht verstanden, da geht es eher um die Kabelage… Da ich
aber keine neuen Kabel verlege, ist das für mich vermutlich
unwichtig, oder?

Sofern die Kabel vorschriftsmäßig und ausreichend bemessen liegen ist das egal, aber auch das erkennt der Elli Vorort.
Gruß Werwölfling

  • ist das gleichzeitige Anschließen Parallel eine Todsünde :smile:

Du stirbst nicht direkt, wenn Du Leitungen regelmäßig überlastet.
Aber das häufige Auslösen von Sicherungen mit der einhergehenden vorherigen Übelrastung der Leitung ist tatsächlich mehr als unschön.

  • Benötige ich einen elektronischen DLE mit 16 A/230V mit
    Lastabwurfschaltung/Leistungsabschaltungsregelung für den Herd

Richtig. Und beachte schonmal: 16A DREHstrom. Also drei Sicherungen à 16A. Das ergibt dann etwa 11kW Leistung, da beginnen DLEs, Spaß zu machen (mit den auch angebotenen einphasigen und 3,6kW eher nicht).

  • einen Herd, dem das nichts macht (keine Programmierung,
    keine Digitaluhr, keine Tasten, dafür aber schöne alte
    Drehknöpfe).

So ist es wohl.

  • und letztlich muss der Anschluss durch einen Elektriker
    erfolgen.

Ich bitte Dich darum.

Meine Fragen:

  • Gibt es noch etwas, was ich beachten muss?
  • Woran erkenne ich, das ich einen DLE mit 16A verwenden darf?
    Kann das ein Laie irgendwodran erkennen? (Kabeldicke, Schalter
    im Sicherungskasten o.ä.?

Das Letztere ist für den Laien ein einfaches Indiz. Also:
Wenn im Sicherungskasten drei Sicherungen /-sautomaten mit je 16A drin sind, dann deutet das auf eine mit 16A belastbare Leitung und Drehstrom hin. In einer perfekten Welt. Ist sie aber nicht.
Ich sah auch schon mehrfach 3x16A an einer 5x1,5mm² Leitung mit Wechselstrom. Sowas nennt man dann „Als Brandursache wird ein elektrischer Defekt vermutet.“

  • Gäbe es noch eine völlig andere Möglichkeit als das mit dem
    Leistungsabschaltungsregler?

Eiserne Disziplin. E-Herd nicht gleichzeitig mit Heißwasser betreiben.
Oder ein Kleinspeicher, gibts auch mit 10l Inhalt. Der kommt an die Steckdose, hält dann ständig diese Menge heißen Wassers vor.

Das letzte, was der Volker 2008 geschrieben hatte, habe ich
nicht verstanden, da geht es eher um die Kabelage… Da ich
aber keine neuen Kabel verlege, ist das für mich vermutlich
unwichtig, oder?

Wie oben gesagt: Nicht ganz unwichtig (Feuer durch Pfuscher am Werk).
Also erstmal durch fachmännische Augen prüfen lassen, ob das überhaupt ein Drehstromanschluss 3x16A an einer dafür geeigneten Leitung ist. Wenn nicht, dann muss das geändert werden. Unter Umständen besteht Brandgefahr, auch wenn da der Herd alleine dran bleibt. Wie gesagt, die Welt ist nicht perfekt.

Eiserne Disziplin. E-Herd nicht gleichzeitig mit Heißwasser
betreiben.

Hab ich leider nicht… :smile:

Oder ein Kleinspeicher, gibts auch mit 10l Inhalt. Der kommt an die Steckdose, hält dann ständig diese Menge heißen Wassers vor.

Will ich nicht… :smile: (Bin zuwenig zu Hause, da läuft der Boiler größtenteils umsonst und ich spüle äußerst ungerne, d.h. wenn es mich überkommt, muss ich es auch gleich machen können, da ist so eine Möglichkeit mit Zeitschaltuhr auch nix…) :smile:

Also erstmal durch fachmännische Augen prüfen lassen, ob das überhaupt ein Drehstromanschluss 3x16A an einer dafür geeigneten Leitung ist. Wenn nicht, dann muss das geändert werden. Unter Umständen besteht Brandgefahr, auch wenn da der Herd alleine dran bleibt. Wie gesagt, die Welt ist nicht perfekt.:

Aber der will doch Bares von mir, wenn er nur zum Gucken kommen soll *jammer* :smile:

Aber ganz vielen Dank!!!

Danke!!! :smile:

Hab noch was vergessen:

Und beachte schonmal: 16A DREHstrom. Also drei Sicherungen à 16A. Das ergibt dann etwa 11kW Leistung, da beginnen DLEs, Spaß zu machen (mit den auch angebotenen einphasigen und 3,6kW eher nicht).:

  • Steht das DREH irgendwo drauf?
  • Hat der eine DLE dann 3 Kabel? Heißt das dann 3-phasig?

Sorry, klingt dumm, aber ich will dann auch gleich einen kaufen gehen und nicht unbedingt was falsches besorgen…

Hallo Anja,

all die anderen Kommentare/Hinweise/usw. kenne ich nicht der Heißwasserbereiter soll nur für die Spüle in der Küche sein ? Wenn dem so ist, gibt es zwei Möglichkeiten ohne das Du irgendetwas „leitungstechnisch“ umbauen mußt. Es gibt Durchlauferhitzer mit einer Nennleistung von 2,2 KW an 230 Volt mit normalem Netzstecker, sind auch gar nicht teuer ich habe gerade mitte des Jahres einen bei ebay ersteigert und dann gibt es Boiler auch für 230 Volt, 5 Liter Wasserspeicher mit normalem Netzstecker.

Wenn Du also nicht duschen willst, hast Du eigentlich kein Problem, denn Du kannst Dir irgendeine andere Leitung in der Küche suchen und das gerät daran anschließen.

Gruß

Ed-Heinzel

(Kleinspeicher)

Will ich nicht… :smile: (Bin zuwenig zu Hause, da läuft der
Boiler größtenteils umsonst

Laut Stiebel-Eltron: 0,32kWh pro Tag beim 10l Gerät (üblich sind 5l Speicher, die ziehen 0,2kWh/Tag). Das sind etwa 7 Cent am Tag.
Etwa 25€ im Jahr.
Den Aufpreis (Installation und Anschaffung) eines Klein-Durchlauferhitzers holst Du damit nicht ein!

und ich spüle äußerst ungerne,
d.h. wenn es mich überkommt, muss ich es auch gleich machen
können, da ist so eine Möglichkeit mit Zeitschaltuhr auch
nix…) :smile:

Also erstmal durch fachmännische Augen prüfen lassen,

Aber der will doch Bares von mir, wenn er nur zum Gucken
kommen soll *jammer* :smile:

Ich bin mir sicher, dass auch Du nicht umsonst arbeitest.

Und beachte schonmal: 16A DREHstrom. Also drei Sicherungen à 16A. Das ergibt dann etwa 11kW Leistung, da beginnen DLEs, Spaß zu machen (mit den auch angebotenen einphasigen und 3,6kW eher nicht).:

  • Steht das DREH irgendwo drauf?

Auf Deinem Zähler sollte „Drehstromzähler“ stehen, das steht bei den meisten wirklich im Klartext drauf. Das ist ein Indiz.
Das andere Indiz sind drei Sicherungen /-sautomaten im Sicherungsschrank.

  • Hat der eine DLE dann 3 Kabel? Heißt das dann 3-phasig?

Der DLE hat vermutlich gar keine Anschlussleitung, sondern wird über Anschlussklemmen angeschlossen. Derer sollte es in der Tat drei für die Außenleiter („Phase“/„Pol“) geben. Plus Schutzleiter und Neutralleiter (kann sein, dass die kleinen DLEs einen Neutralleiter benötigen, den hat der Herdanschluss aber) macht das vier oder fünf Klemmen.

Sorry, klingt dumm, aber ich will dann auch gleich einen
kaufen gehen und nicht unbedingt was falsches besorgen…

Du bist Dir auch sicher, dass ein Elektriker ohne Murren und Grummeln einen fremd beschafften Durchlauferhitzer samt Umschalteinrichtung montiert, ohne (wenn ihm schon die 10% Marge des DLEs flöten gegangen sind) dann dafür einen deftigen Straf-Aufschlag zu verlangen (den er niemals so offen zugeben würde)?
Also ich würde den Kollegen fragen:
Hey, guck Dir mal an, ob man sowas einbauen kann. Dann sag mir, was das kostet.
Bedeutet für Dich:
Das Vorbeischauen und prüfen, ob so ein Gerät klappt, würde er vermutlich nicht extra berechnen. Dann macht er Dir nen Preis für alles komplett. Und Du musst Dir um nichts mehr Sorgen machen, da er dann für die korrekt Installation haftet. Also beim Küchenbrand oder Wasserschaden wäre dann das Risiko NULL, selber einen Bock geschossen und den Schaden verursacht zu haben.

Es gibt
Durchlauferhitzer mit einer Nennleistung von 2,2 KW an 230
Volt mit normalem Netzstecker,

Die kenne wir wohl alle, auch ichn habe so einen Mini-Klein-DLE schon montiert. In der Tat: Ein lauwarmes Rinnsal zum Hände waschen ist damit problemlos möglich.
Um 10l Heißwasser zum Spülen zu bekommen (sagen wir mal: 45°C bei 10° Einlauftemperatur?) benötigt man 10kg * 35K * 4200J/(K * kg) = 1470000J = 1470000Ws

Bei 2200W und eta=1 würde das also 668s = 11min 8s dauern!
Dabei sind 45° zum Spülen nicht allzu hoch gegriffen, meine Mutter hat da früher deutlich höhere Temperaturen kurz vor der Schmerzgrenze genommen. Und 10° Einlauftemperatur kann im Winter auch schon unterschritten werden. Und eta wird im realen Leben auch immer kleiner 1 sein.
Und ob bei einem Wasserhahn, der einen Durchlauf von 1l/min hat, der DLE überhaupt anspringt, möchte ich bezweifeln.
Ich bezweifele überhaupt die Tauglichkeit von diesen kleinen DLEs für andere Zwecke als zum Händewaschen.

Hallo xstrom,

in der Firma sind wir alle hoch zufrieden mit den Geräten, die Schmerzgrenze beim Menschen liegt bei ca. 43 Grad fließendem Wasser, darüber hinaus gibt es nur wenige die das aushalten. Aber im Grunde genommen ist der einzige Ausweg hier doch nur. Ein Stromgenerator in der Küche mit Abgasschlauch nach draußen der einen 24 KW Durchrlauferhitzer antreibt um ein bis zwei Mal in der Woche, dann aber sofort, heißes Wasser bereitet, weil man ja nicht warten kann.

Gruß

Ed-Heinzel

Aber im Grunde genommen ist der einzige Ausweg hier doch nur.
Ein Stromgenerator in der Küche mit Abgasschlauch nach draußen
der einen 24 KW Durchlauferhitzer antreibt um ein bis zwei
Mal in der Woche, dann aber sofort, heißes Wasser bereitet,
weil man ja nicht warten kann.

He, hört auf mit dem Kleinkrieg… *Haare-ruffel* Natürlich sind weitreichende Umbauten, wie oben beschrieben, nichts für mich… :smile: :smile: :smile:
Ich Danke Euch allen für die hilfreichen Antworten.

Zwei Fragen hätte ich aber doch noch:

  1. Habe ich denn nun 230V oder 400V an der Drehstrombuchse zur Verfügung? Zur Info: Das Haus wurde erst 2003 gebaut, E-Installation müsste also auf dem neuesten Stand sein…Auf den drei Sicherungen die nebeneinander sind und vermutlich zur Küche gehören steht 16,16 und 32. Hilft das weiter? Denn je nach anliegender Spannung gibt es ja durchaus verschiedene DLE´s. Und ich würde gerne alles schon parat haben, wenn der Elektriker zum Anschließen kommt (allerdings möchte ich ihn nicht zweimal kommen lassen, das ist mir zu teuer (ich wohne sehr weit außerhalb).

  2. Wenn ich also einen verhältnismäßig schwachen DLE nehmen muss (wie gesagt 16A, 230/400V (?), empfiehlt sich denn dann ein elektronischer oder ein hydraulischer? Der Preisunterschied ist ca. 70 EUR, das schmerzt zwar kurzfristig, wenn es aber später mehr Freude macht…

Laut Stiebel-Eltron: 0,32kWh pro Tag beim 10l Gerät (üblich
sind 5l Speicher, die ziehen 0,2kWh/Tag). Das sind etwa 7 Cent
am Tag.
Etwa 25€ im Jahr.
Den Aufpreis (Installation und Anschaffung) eines
Klein-Durchlauferhitzers holst Du damit nicht ein!

Danke für die Antwort und Du hättest mich auch damit überzeugt, wenn es nicht noch zwei Argumente dagegen gäbe: Ich habe früher schon einmal einen Boiler gehabt. Das Nachtröpfeln, wenn sich das Wasser durch Erwärmung ausdehnt finde ich extrem nervig (Vielleicht bin ich da ein wenig überempfindlich, aber so ist es…). Und ich habe eine Wohnküche… Das zweite Argument: Ich bin mit meiner alten Küche umgezogen, da ist eine druckfeste Armatur drin und zwar richtig drin. Das habe ich selbst gemacht und der Hahn passte nicht so richtig ins Loch der Spüle, den musste ich reinhämmern und deshalb bekomme ich ihn NIE wieder da raus. Und ich wollte nicht auch noch neue Spüle und neue Armatur kaufen. Meine 1. Wahl ist also definitiv ein DLE, Untertisch und möglichst klein, mit Lastabwurf entweder integriert oder vorgeschaltet. Und da sollte es dann das nach Möglichkeit leistungsstärkste Gerät sein, denn das beschriebene lauwarme Rinnsal würde mir nicht genügen…
Aber DANKE!

Also erstmal durch fachmännische Augen prüfen lassen,

Aber der will doch Bares von mir, wenn er nur zum Gucken
kommen soll *jammer* :smile:

Ich bin mir sicher, dass auch Du nicht umsonst arbeitest.

Nö, aber ich bin auch kein Krösus. Ich arbeite möglichst rational und würde auch gerne rational mein Geld ausgeben, also mir unnötige Anfahrten und unnötige Kosten ersparen.
Sei mir nicht böse, ich bin wirklich bereit den Elektriker zu holen, wo nötig, aber vielleicht kann man diese Vorangaben auch durch Eure Hilfe irgendwie ermitteln, das wäre schön.

Wenn es dann alles nicht stimmt, wird mich der Elektriker schon darauf hinweisen…

In der Firma sind wir alle hoch zufrieden mit den Geräten,

Ja. Zum Händewaschen sind die ja auch ausreichend.
Und wenn durch längere Leitungen in der Firma das Wasser nicht eiskalt in den DLE läuft sondern ein wenig vorgewärmt ist, dann erst recht.
Zum Spülen reichen die sicher nicht.
Hier wird das Wasser nämlich durch das Geschirr sehr schnell abgekühlt.
Und welche Durchflussmenge ein 2,2kW Gerät bei 33K Erwärmung erreicht, kannst Du DIr selber ausrechnen.

die
Schmerzgrenze beim Menschen liegt bei ca. 43 Grad fließendem
Wasser,

Bei langem Kontakt mit fließenden Wasser ist 43°C die Grenze, ab der die Haut geschädigt werden kann, soweit richtig.
Beim Spülen wird man aber mehr Wärme des einlaufenden Wassers haben wollen, da es sich halt schnell abkühlt.

Aber im Grunde genommen ist der einzige Ausweg hier doch nur.
Ein Stromgenerator in der Küche mit Abgasschlauch nach draußen
der einen 24 KW Durchrlauferhitzer antreibt um ein bis zwei
Mal in der Woche, dann aber sofort, heißes Wasser bereitet,
weil man ja nicht warten kann.

Diese Polemik ist unangebracht.