Hallo, ich hab mal ne Frage.Ich weiß, dass wenn man den Durchschnitt ausrechnen wiil, dass man dann alle Noten zusammenrechnen muss und dann durch die Anzahl der Noten rechnen muss.Nur wenn jetzt eine Note ein Plus oder ein Minus hat wie macht man das dann?
Hallo, ich hab mal ne Frage.Ich weiß, dass wenn man den
Durchschnitt ausrechnen wiil, dass man dann alle Noten
zusammenrechnen muss und dann durch die Anzahl der Noten
rechnen muss.Nur wenn jetzt eine Note ein Plus oder ein Minus
hat wie macht man das dann?
Hallo
Du kannst die + und - in Zahlen umwandeln.
Also:
1+=1
1=2
1-=3
2+=4
.
.
.
4-=12
Wenn du z.B. eine 1+ und 1- hast, dann ist der Durchschnitt:
(1+3)/2=2=1
Oder eine 1+ eine 2- und eine 1:
(1+6+2)/3=3=1-
Manchmal muss man auch runden:
1+ und 2- ergeben (1+6)/2=3,5=4=2+
Gruss, Tychi
Hi,
Durchschnitt ausrechnen wiil, dass man dann alle Noten
zusammenrechnen muss und dann durch die Anzahl der Noten
rechnen muss.Nur wenn jetzt eine Note ein Plus oder ein Minus
Neben dem wie Tychi es beschrieben hat kann man natürlich auch ein „+“ als eine um 0,3 niedrigere Note (2+ = 1,7) und ein „-“ als eine um 0,3 höhere Note (3,3 = 3+) ansehen und dann entsprechend den arithmetischen Mittelwert bilden. Ich meine, die 0,3er-Stufen sind auch üblich.
Gruß,
Ingo
Hi,
Durchschnitt ausrechnen wiil, dass man dann alle Noten
zusammenrechnen muss und dann durch die Anzahl der Noten
rechnen muss.Nur wenn jetzt eine Note ein Plus oder ein MinusNeben dem wie Tychi es beschrieben hat kann man natürlich auch
ein „+“ als eine um 0,3 niedrigere Note (2+ = 1,7) und ein „-“
als eine um 0,3 höhere Note (3,3 = 3+) ansehen und dann
entsprechend den arithmetischen Mittelwert bilden. Ich meine,
die 0,3er-Stufen sind auch üblich.
Hallo Ingo
An der Uni ist dieses System ueblich. Es beginnt uebrigens nicht mit
0,7 wie man glauben koennte, wenn man deine Vorschrift liest, sondern
mit
1,0=1+
1,3=1
1,5=1-
1,7=2+
2,0=2…
Mein Vorschlag entspricht dem System an Schulen, wo man eigentlich
gar nicht mehr von 1,2, 3 usw. spricht, sondern von Punkten (1-15).
Gruss, Tychi
Hallo!
Neben dem wie Tychi es beschrieben hat kann man natürlich auch
ein „+“ als eine um 0,3 niedrigere Note (2+ = 1,7) und ein „-“
als eine um 0,3 höhere Note (3,3 = 3+) ansehen und dann
entsprechend den arithmetischen Mittelwert bilden. Ich meine,
die 0,3er-Stufen sind auch üblich.
Die 0,3er-Stufen kenne ich nur von der Uni. An der Schule gilt:
1- = 1,25
1-2 = 1,5
2+ = 1,75
Zumindest in BaWü wird zur Ermittlung der Zeugnisnote nur die erste Nachkommastelle berücksichtig.
Michael
Huhu,
Hallo, ich hab mal ne Frage.Ich weiß, dass wenn man den
Durchschnitt ausrechnen wiil, dass man dann alle Noten
zusammenrechnen muss und dann durch die Anzahl der Noten
rechnen muss.Nur wenn jetzt eine Note ein Plus oder ein Minus
hat wie macht man das dann?
Nimm doch gleich die (Abitur-) „Punktenoten“.
1+ = 15 Punkte
1 = 14
1- = 13
2+ = 12
2 = 11
…
3 = 8
…
4 = 5
…
5 = 2
…
6 = 0
Hallo RaL!
Nimm doch gleich die (Abitur-) „Punktenoten“.
Im Profil von Esther ist zu lesen, dass sie 13 oder 14 ist. Wenn sie Ihre Noten nach der Abitur-Punkteskala berechnet, wird sie zu einem anderen Ergebnis kommen, als ihr Lehrer (und das hilft ja dann auch nicht weiter).
Also nochmal:
Die Noten bedeuten
1- = 1,25
1-2 = 1,5
2+ = 1,75
2 = 2
@Esther: Um Dir ein konkretes Beispiel zu nennen: Du hast drei Klassenarbeiten geschrieben: 2+, 2-3, 1-. Als mündliche Note gibt Dir Dein Lehrer eine 3. Am Anfang des Schuljahres hat Dein Lehrer gesagt, dass er schriftlich : mündlich wie 2 : 1 gewichtet.
Schriftliche Note: (1,75 + 2,5 + 1,25)/3 = 1,8333…
Mündliche Note: 3
Gesamtnote: (2*1,83333… + 3)/3 = 2,2 (alle weiteren Stellen werden unter den Teppich gekehrt)
Du wirst also eine Zwei im Zeugnis kriegen.
Michael
Hallo Esther!
Also wir berechnen den Durchschnitt bei + und - mit 0.5er bzw.0,4er Stellen hinter dem Komma. Also
1 = 1
1- = 1,4
2+ = 1,5
2 = 2
2- = 2,4
3+ = 2,5
3 = 3
3- = 3,4
4+ = 3,5
4 = 4
4- = 4,4
5+ = 4,5
5 = 5
5- = 5,4
6+ = 5,5
6 = 6
Bei dem „System“ steht die 2- und 3+, z.B., ziemlich nah (0,1) beieinander.
Vielleicht variieren da die Ansichten von Bundesland zu Bundesland, aber ich hab’s mal so gelernt. Ab der Oberstufen gibt’s bei uns auch das Punktesystem, wie schon beschrieben.
Viele Grüße, Mae
Hallo, ich hab mal ne Frage.Ich weiß, dass wenn man den
Durchschnitt ausrechnen wiil, dass man dann alle Noten
zusammenrechnen muss und dann durch die Anzahl der Noten
rechnen muss.Nur wenn jetzt eine Note ein Plus oder ein Minus
hat wie macht man das dann?
Hallo Esther.
Das interpolieren kommt auf die Anzahl der möglichen Zwischenstufen an.
Lautet die Leiter abwärts: 2; 2-; 3+; 3, dann wird das zu: 2; 2.33; 2.67; 3!
Lautet sie aber 2; 2-; 2/3; 3+; 3, dan wird das zu 2; 2.25; 2.5; 2.75; 3.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim
Hallo Mae
Also wir berechnen den Durchschnitt bei + und - mit 0.5er
bzw.0,4er Stellen hinter dem Komma. Also1 = 1
1- = 1,4
2+ = 1,5
2 = 2
2- = 2,4
3+ = 2,5
3 = 3
3- = 3,4
4+ = 3,5
4 = 4
4- = 4,4
5+ = 4,5
5 = 5
5- = 5,4
6+ = 5,5
6 = 6Bei dem „System“ steht die 2- und 3+, z.B., ziemlich nah (0,1)
beieinander.
Und das finde ich nicht so gut eingerichtet. Der Unterschied zwischen
1- und 2+ sollte ebensogross sein, wie der zwischen 2+ und 2.
Nach deinem System ist er aber 0,1 gegenueber 0,5.
Uebrigens entspricht mein Vorschlag nicht dem Oberstufensystem, wie
ich irrtuemlich behauptete. Denn dieses ordnet der 1+ 15 Punkte zu
und nicht 1, es gilt also die umgekehrte Sortierung.
Gruss, Tychi
@ Esther: Na, macht’s Spass? Verwirrt oder erhellt?
Nachtrag 1+
Die 1+ würde dann 0,5 entsprechen.
Allerdings, kann’s, meines Erachtens nach, keine 1+ geben, da das +/- ja immer die Tendenz zur oberen bzw. unteren Note angibt und so kann’s genauso wenig eine 1+ wie eine 6- geben, da es keine 0 und keine 7 gibt.
Bis dann, Mae
Hallo Mae
Hallo Tychi!
Also wir berechnen den Durchschnitt bei + und - mit 0.5er
bzw.0,4er Stellen hinter dem Komma. Also1 = 1
1- = 1,4
2+ = 1,5
2 = 2
2- = 2,4
3+ = 2,5
3 = 3
3- = 3,4
4+ = 3,5
4 = 4
4- = 4,4
5+ = 4,5
5 = 5
5- = 5,4
6+ = 5,5
6 = 6Bei dem „System“ steht die 2- und 3+, z.B., ziemlich nah (0,1)
beieinander.Und das finde ich nicht so gut eingerichtet. Der Unterschied
zwischen
1- und 2+ sollte ebensogross sein, wie der zwischen 2+ und 2.
Eine 2+ ist doch nur knapp an einer 1- vorbei (0,1). Von der 1 und der 2 jedoch 0,5 entfernt. Vielleicht müsste sie von der 2 0,4 Zähler entfernt sein, aber das ist doch Harrspalterei. Vielleicht nicht ganz perfekt, aber es geht ja nur um einen Zeugnisdurchschnitt und so kann man es sich tausendmal leichter merken als mit dem 0,3er-System. Ganz genau wäre das Punktesystem, obwohl mir das mit der 1+ ja nicht gefällt. Doch, wie hier eben schonmal gesagt, ist Esther noch nicht in der Oberstufe. Am besten wir lassen das komplette Notensystem in Deutschland ändern, von Anfang an nur Punkte 0-15, 15 = sehr gut, 0 = ungenügend…
Uebrigens entspricht mein Vorschlag nicht dem
Oberstufensystem, wie
ich irrtuemlich behauptete. Denn dieses ordnet der 1+ 15
Punkte zu
und nicht 1, es gilt also die umgekehrte Sortierung.
Ich wollt dich eben fast schonmal drauf hinwiesen, fands dann aber doch zu kleinlich, da es ja Jacke wie Hose ist ; ). Außerdem wurde es schonmal richtig hier aufgeführt. Bist ja von selbst drauf gekommen.
Gruss, Tychi
Gruß zurück! Mae
@ Esther: Na, macht’s Spass? Verwirrt oder erhellt?
Ja, arme Esther. Schreib am besten nur noch glatte Note ; )!
Hi, also ich kenne die Notenskala so
1=1,0
1- = 1,3
1-2=1,5 (sprich "eins bis 2)
2+=1,7
2=2,0
2- = 2,3
2-3=2,5 (sprich „zwei bis 3“)
3+=2,7
3=3,0
3-=3,3
3-4=3,5 (sprich „3 bis 4“)
4+=3,7
4=4,0
4-=4,3
4-5=4,5 (sprich „4 bis 5“)
5+=4,7
5=5,0
5-6=5,5 (sprich „5 bis 6“)
6+=5,7
6,0
mit dieser Notenskala vor Augen sollte man jetzt jeden Notendurchschnitt ausrechnen können.
Greetz,
Timo
Huhu!
Um noch ein bisschen mehr Verwirrung in das ganze zu bringen:
Gar nicht!
Die mathematische Operation des Mittelwertes ist auf dem Niveau von Schulnoten überhaupt nicht gestattet!
Warum es trotzdem alle Welt macht, werde ich nie verstehen. Und dass die ZVS sich z.B. auch noch anmaßt, diesen sinnfreien Wert für eine relevante Entscheidung das Leben betreffend zu verwenden, ebensowenig.
Natürlich bilden trotzdem alle den Mittelwert - an Hand der unterschiedlichen Vorschläge sieht man auch, dass da viel gebastelt wird. Sie sind aber alle falsch, dies sollte man immer im Hinterkopf behalten - freilich: gemacht werden wird es auch weiterhin…
Lieben Gruß
Patrick
Hallo Patrick!
Da gibt ich dir Recht. Ist ja eigentlich auch logisch, dass man z.B. eine 4- in Mathe, Deutsch oder Englisch nicht mit der 1 in Kunst, Sport oder Religion ausgleichen sollte. Aber das macht man beim Durchschnitt und bewertet jedes Fach gleichwertig. Wir könnten ja noch mit verschiedenen Prozentwerten für jeweilige Fächer ankommen, andererseits ist das auch wieder Intepretationssache, was für wen wichtiger erscheint… solang alle auf die gleiche Weise den Durchschnitt berechnen, ist’s ja irgendwo auch wieder gleich.
Grüße, Mae
Huhu Mae!
Die Berechnungsmethode ist völlig gleich: Tatsache ist, dass Schulnoten auf gar keinen Fall per Definition metrisch skaliert sein können. Und alles, was bloß ein qualitatives Kriterium ist, darf zur Mittelwertsbildung nicht herangezogen werden.
Die Abstände zwischen einer 1 und 2 sind nicht so groß wie zwischen 5 und 6 (vermutlich, wenn doch, dann stimmen die anderen Abstände aber nicht).
Die Ungerechtigkeit entsteht dadurch, dass z.B.
2 + 2 + 4
mit dem Mittelwert
8/3
eine ungleiche Leistung zu
1 + 1 + 6
darstellt - aber eben durch den gleichen Wert abgebildet wird.
Inhaltlich möchte ich mich da ganz raushalten, welche Leistung in dem Beispiel höher zu bewerten wäre, aber der Rechenweg stimmt nicht.
Die Skala der Schulnoten von 1 bis 6 mit der 50% Schranke zwischen 4 (ausreichend) und 5 (mangelhaft) ist ordinalskaliert. Wenn die 50% wenigstens zwischen 3 und 4 lägen, dann könnte man ja eventuell noch das „metrische Niveau“ verargumentieren, aber so geht es auf gar keinen Fall. Und die Berechnung ist und bleibt mathematisch falsch.
Lieben Gruß
Patrick
Hallo!
In Konsequenz von dem was Patrik eben erläutert hat, müsste man die Durchschnitte völlig anders berechnen. Grundlage für die Gesamtnote dürften nicht die einzelnen Noten sondern die Erfüllungsquoten der einzelnen Tests sein (85% oder 17/20 statt 2). Wenn alle Tests unabhängig von ihrer Punktzahl gleich gewichtet werden sollen, bildet man den Durschnitt der Prozentzahlen, ansonsten sollte man alle Punktzahlen so zusammenfassen als wären die Tests lediglich die Aufgaben der Halbjahres/Jahres-LK. Nach der so erhaltenen Erfüllungsquote ließe sich dann problemlos die Halbjahresnote nach dem üblichen Bewertungsschlüssel bestimmen. Dieses Verfahren ist äußerst objektiv und genau. Weder Rundungen noch die ungültige Rechenoperation der Mittelwertsbildung bei der ordinalskalierten Variablen Note verfälschen das Ergebnis.
Ich weiß von Austauschschülern, dass zumindest an einigen Highschools die Term-Note auf den Punktzahlen, jedoch nicht auf den einzelnen Noten basiert, die lediglich zur Orientierung dienen.
In S-A, wo ich zur Schule gehe, wäre ein solches Bewertungsverfahren rechtlich unbedenklich. Ob die Regelungen zur Notengebung in anderen Bundesländern dies ebenfalls zuließen, weiß ich nicht.
Falk