Hallo zusammen
Gestern hatte wir ein Thema bei dem eine Frage blieb.
Jedes, oder fast jedes Zustandswort hat einen Gegenpart.
hell - dunkel
fest - weich
dick - dünn
satt - hungrig u.s.w
Nun suchten wir den Gegenpart von durstig.
Wenn nun durch die die Vorsilbe un- das Gegenteil gemeint ist wie
z. b. bei
endlich und unendlich, sollte man auch das Wort " undurstig " grammatikalisch gelten lassen.
Korregt ?
Durstig war auch das einzige Wort das uns in diesem Zusammenhang eingefallen ist.
Gibt es noch mehrere?
Grüße
Riosch
Moin, Riosch,
gugel mal nach sitt, das hat fast schon akademische Ehren erlangt.
Vielleicht haben wir dafür kein Wort, weil wir keins brauchen - wer satt ist, kriegt nichts mehr rein, wer seinen Durst gelöscht hat, kann noch (tage-)lang weitersaufen 
Und der PW zum Sonntag: „Schämst Du Dich nicht? Selbst der dümmste Ochse weiß, wann er genug hat!“ „Wenn ich Wasser saufen müsste, wüsste ich’s auch.“
Gruß Ralf
FAQ:171
FAQ:171
Hallo!
hell - dunkel
fest - weich
Das Gegenteil von „fest“ ist nicht „weich“, denn dann wäre das Gegenteil von „weich“ ja auch „fest“. Tatsächlich ist das Gegenteil von „weich“ jedoch „hart“.
Also gehört hier zu „fest“ stattdessen (je nach Zusammenhang) „lose“, „locker“, „brüchig“ oder „flüssig“.
Michael
Hei Rolf!
Vielleicht haben wir dafür kein Wort, weil wir keins brauchen
- wer satt ist, kriegt nichts mehr rein, wer seinen Durst
gelöscht hat, kann noch (tage-)lang weitersaufen![]()
Und der PW zum Sonntag: „Schämst Du Dich nicht? Selbst der
dümmste Ochse weiß, wann er genug hat!“ „Wenn ich Wasser
saufen müsste, wüsste ich’s auch.“
Danke für den Lacher!!
(glucks)
In Franken hat „man satt“, wenn man satt (genug) gegessen oder getrunken hat, und mancher hat halt nie satt…
Schönen Sonntag noch!
Allu