Hallo
Ich habe alte Super-8 Filme digitalisieren lassen. Diese sind alle durcheinander auf verschiedene DC`s verteilt. Auf der DVD-CD sind diese im Format *.VOP gespeichert. Ich möchte diese schneiden und mit Titeln etc. versehen.
Ich kann sie mit meinem DVD-RW Laufwerk mit Mediaplayer ansehen,
jedoch kann ich z.B. mit MS Movie-Maker die Dateien nicht einlesen. Ich dachte das müßte funktionieren. (DVD-Film hereinladen, Szenen auswählen, Übergänge einfügen und neu speichern) Jedoch wenn ich die Datei importieren will, kommt immer die Fehlermeldung „Falsches Format“ etc.
Gibt es da eine Möglichkeit ??
Dank im Voraus
Hi Christian,
Der MS Movie Maker ist zur Videobearbeitung totaler „Müll“. Um größere Videos zu bearbeiten braucht man etwas teurere Programme (z.B. von Magix). Aber auf die frage, ob man „*.vop“ Dateien bearbeiten kann, habe ich leider keine Antwort.
Hoffentlich hat dir meine Erfahrung schon ein bischen weiter geholfen!
Hi
VOB-Dateien kannst Du nicht direkt bearbeiten.Du kannst Die
Dateien z.B. mit „FlasK MPEG“ zu MPEG oder AVI umwandeln. Dann
bearbeiten und Die MPEG´s hinterher wieder auf DVD bringen.
http://www.pctip.ch/downloads/dl/17638.asp
Gruß Martin
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Christian!
Benene die xxx.vob auf xxx.mpg um und Du kannst sie in jedem Schnittprogramm welches dises Format kennt bearbeiten.
Beachte MPEG2 ist ein Endformat und als solches zum Schneiden nicht an jeder Stelle geeignet.
Nur bei GOP-Beginn.
Effekte,Übergänge Überblendungen aber auch Titel erforderd 2x Formatwandel und die Qualität fällt sichtbar ab.
Grüße Karl
Hallo Martin
Danke für den Tip
Ich hab schon fleißig herumgespielt und bin auch schon zu einem Ergebnis gekommen. Zuerst mit Smart Ripper von *.Vob auf der CD ->> auf die Festplatte. Dann mit FlaskMPEG auf AVI umwandeln. Schwitz und stöhn… da braucht man so für ein 1/2-Stundenfilmchen eine Nacht.
(1500-er Rechner), aber immerhin es funktioniert. Ich hab festgestellt, wenn ich die Bildgröße zu klein wähle (kleinere Files), dann wird die Qualität bei Vollbildschirm-Anzeige beim abspielen schlechter.
Auf der Hompage ist eine gute Hilfedatei drauf.
Auf MPEG hätt ichs auch probiert, jedoch da hats noch nicht funktioniert.
Gruß Christian.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Danke Karl
Ich werd dies ausprobieren.
Gruß Christian
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo
Danke für deinen Artikel
Ich werd ein bißchen gogeln, um ein besseres Schneidprogramm zu finden.
Fürs Erste hab ich bei Movie Maker festgestellt daß das herausschneiden von kleinen Fehlern umständlich ist. man muß zuerst die Clips am Anfang und Ende des Fehlers teilen um den Fehler-Clipp dann herausnehmen zu können. (eine von-bis Funktion wäre gut)
Der Titel-Genarator ist auch nicht das gelbe vom Ei.
Aber jetzt zum Erfahrung sammeln reicht es vorläufig einmal.
Gruß Christian.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi
Ich hab
festgestellt, wenn ich die Bildgröße zu klein wähle (kleinere
Files), dann wird die Qualität bei Vollbildschirm-Anzeige beim
abspielen schlechter.
Wenn du kleine Files willst, dann kodier mit DivX 
Da spielt die Bildgröße keine Rolle für die Dateigröße sondern nur die Bitrate. Dort ein Wert von ~1000 (so mind. 0,15 bits per pixel) hat immernoch eine gute Bildqualität und ne halbe Stunde sind dann ungefähr 170 - 250 MB (variert stark denn es kommt immer auf das Filmchen an).
Bildgröße nehm ich bei der Bitrate 640x480 für 4:3 Format. Bei 16:9 darf es auch schon 700x400 sein =)
Aber wenn du es später eh wieder in ein DVD Format kodieren willst und ich nehm mal an es soll nicht pixlig wirken bei schnellen Szenen, dann wirst net drumrumkommen höhere Bitraten als 1000 zu nehmen um nicht zuviel Bildinformationen zu verlieren.
MfG
Lilly