Auszug aus der Wirtschaftswoche „von 100 Euro monatlich sind 44 Euro direkt weg“
…Meinungen dazu sind gerne gesehen
Sind es bei traditionellen Aktienfonds Aufschläge um die fünf Prozent, die an der Rendite zehren, kommt es für Anleger beim neuen DWS-Produkt dicker: Die Fondsgesellschaft zieht einem 20-jährigen Anleger in den ersten fünf Jahren von seinen monatlich eingezahlten 100 Euro 44 Euro ab, um damit ihren Verkäufer zu honorieren.
leider ist es auch für die Medien nicht immer einfach sich wirklich ganz sachlich mit einem Thema zu beschäftigen, damit meine ich, der Artikel umfasst mehrere Bereiche vom reinen Fondssparplan rüber zur Möglichkeit über eine Fondsgesellschaft die Riester-Förderung zu nutzen.
Und genau hier liegt die Crux des Artikels bzw. wie man das genau betrachten muss. Das eine sind Äpfel und die Riester-Variante Birnen.
Die Kosten welche hier zugrunde gelegt werden, sind deshalb „hoch“, was relativ ist, weil die Fondsgesellschaft(en) bei der Variante „Riester-Rente“ mehr Verwaltungskosten (Zulagenantrag, Meldung an die Finanzämter, Bürokratie im Hintegrund, Vertrieb) etc. haben. Diese werden dann in dem fiktiven Beispiel über die ersten Jahre verteilt und sind damit abgegolten.
Beim reinen Fondssparplan der im Artikel auch aufgegriffen wird ohne zu unterscheiden, ob man jetzt bei den Birnen ist oder beim Apfel, ist es ganz trivial, hier sind die Kosten der Ausgabeaufschlag, Depotgebühr und jetzt AUFGEPASST, was kaum jemand weiß, nicht die Ausgabeaufschläge sind die Kostentreiber. Nein, übrigens mein Lieblingsthema, wenn man die Nadel im Heuhaufen sucht, muss ich jetzt auch eine dicke Nadel rausholen…die Verwaltungskosten die vom Nettoinventarwert jährlich genommen werden, die sind das Problem. Bei einem Aktienfonds im Schnitt 2,5% p.a. und das egal ob der Index geschlagen worden ist oder nicht. Und wenn ich diese Rechnung dann über 10, 20 und 30 Jahre aufmache, dann reden wir bei 30 Jahren und 100 Sparbeitrag nicht mehr über 1.000 Euro mehr, sondern dann sind das locker 10.000 und mehr Euro durch den Zinseszinseffekt.
Also will damit sagen, leider mal wieder viel heiße Luft um nix. Wer mehr wissen will zur Kostenbelastung von Fonds, und von Zertifikaten mal ganz zu schweigen, da rollt erst noch eine Welle auf uns zu, da die Banken systematisch Fondsdepots umgeswitcht haben auf ineffektive Zertifikategebilde die richtig versteckte Kosten haben.
Wer aber einen guten Berater hat ;–) der weiß auch hier eine Lösung für seine Kunden. Und Beratung kostet eben Geld, bringt aber am Ende dann mehr.
habe mal in den verkaufprospekt reingeschaut, wenn ich es richtig verstande habe so investiert die DWS-Riester-Rente Premium ebenfalls in fonds, so dass sich auch die für die fonds üblichen verwaltungskosten ergeben, genauso als ob man direkt in den fonds investieren würde. die verwaltungskosten spare ich also mit der DWS-Riester-Rente Premium nicht ein.
roberto
ja das ist Richtig, ehe ich jetzt viele verwirre mit meinem Hinweis auf die Verwaltungskosten von Investmentfonds, diese können nicht umgangen werden, dass ist einfach so. Hat auch seine Berechtigung. Mir ging nur darum zu sensibilisieren, dass nicht die Ausgabeaufschläge über einen langen Zeitraum so erheblich sind, sondern die Verwaltungskosten von Fonds, zudem fallen diese auch an, wenn der Fondsmanager nicht mal sein Ziel erreicht hat. Habe mal versucht eine Diskussion zu erreichen, dass man einen Teil der Verwaltungskosten erfolgsabhängig erhebt, aber da kämpfst Du gegen Windmühlen.
Mein Hinweis auf eine Alternative „ohne Verwaltungskosten“ am des Beitrags, soll darauf hinweisen, dass es am Markt m. E. nur einen
Anbieter gibt, einen Vermögensverwalter, der sich dieses Thema zu Eigen gemacht hat und ein Produkt gestrickt hat, dass zu 100% die Kosten ausweist, ja ohne gehts halt nicht wer arbeitet schon umsonst. Die Kosten sind niedriger, werden auch zurückerstattet in einer Variante (Payback ab dem ersten Monat) und somit kommt durch die niedrigeren Kosten eine höhere Ablaufleistung (rein rechnerisch) heraus. Warum rein rechnerisch? Weil auch hier am Aktienmarkt investiert wird, aber nicht in Fonds, sondern in sog. Indizes. Denn nur 20% aller am Markt befindlichen Fonds, schlagen überhaupt die Vergleichsindex. Deshalb kommt man langsam dahinter, direkt in die Börse / Index zu investieren, bestes Bsp. sind sog. ETFs, die keine Weichkosten haben und eine gute Alternative sind, für Kunden die sich mit dem Thema Geldanlage näher betrachten. Es gibt aber kein Allheilmittel, ich sage immer „der Mix machts“.
vielleicht hätte ich vorweg schreiben sollen, dass ich vom Fach bin und desöfteren im Vergleich mit Riester-Fondrenten stehe. 99% der Kunden und Interessenten entschließen sich für die günstiger und sichere Variante: Klassische Rentenversicherung mit hohen Überschüssen. Natürlich gibt es auch viele Leute, die sich für die DWS-Riester-Rente Premium entscheiden. Allerdings denke ich hierbei, dass sich diese (Leute) die Hose mit der Kneifzange anziehen und sich vorher mit dem Dampfbügeleisen die Haare gefönt haben. Denn, jeder normal denkender Manesch muß doch dazu in der Lage sein, das er (in meinen und anderer Augen) Müll unterschrieben hat. Und, dass Du die Verwaltungs- und andere Kosten als Grund nennst, finde ich schade. Schade finde ich auch, dass derartige Produkte ohne mit der Wimper zu zucken an den „Mann“ gebracht werden. Jeder sollte sich mal seine „Rendite“ ausrechnen die er erzielt, wenn 44% Verlust (Kosten) von Anfang an auf dem Konto stehen.
Schönen Abend und viele Grüße
Detlev
leider ist es auch für die Medien nicht immer einfach sich
wirklich ganz sachlich mit einem Thema zu beschäftigen, damit
meine ich, der Artikel umfasst mehrere Bereiche vom reinen
Fondssparplan rüber zur Möglichkeit über eine
Fondsgesellschaft die Riester-Förderung zu nutzen.
Und genau hier liegt die Crux des Artikels bzw. wie man das
genau betrachten muss. Das eine sind Äpfel und die
Riester-Variante Birnen.
Die Kosten welche hier zugrunde gelegt werden, sind deshalb
„hoch“, was relativ ist, weil die Fondsgesellschaft(en) bei
der Variante „Riester-Rente“ mehr Verwaltungskosten
(Zulagenantrag, Meldung an die Finanzämter, Bürokratie im
Hintegrund, Vertrieb) etc. haben. Diese werden dann in dem
fiktiven Beispiel über die ersten Jahre verteilt und sind
damit abgegolten.
Beim reinen Fondssparplan der im Artikel auch aufgegriffen
wird ohne zu unterscheiden, ob man jetzt bei den Birnen ist
oder beim Apfel, ist es ganz trivial, hier sind die Kosten der
Ausgabeaufschlag, Depotgebühr und jetzt AUFGEPASST, was kaum
jemand weiß, nicht die Ausgabeaufschläge sind die
Kostentreiber. Nein, übrigens mein Lieblingsthema, wenn man
die Nadel im Heuhaufen sucht, muss ich jetzt auch eine dicke
Nadel rausholen…die Verwaltungskosten die vom
Nettoinventarwert jährlich genommen werden, die sind das
Problem. Bei einem Aktienfonds im Schnitt 2,5% p.a. und das
egal ob der Index geschlagen worden ist oder nicht. Und wenn
ich diese Rechnung dann über 10, 20 und 30 Jahre aufmache,
dann reden wir bei 30 Jahren und 100 Sparbeitrag nicht mehr
über 1.000 Euro mehr, sondern dann sind das locker 10.000 und
mehr Euro durch den Zinseszinseffekt.
Also will damit sagen, leider mal wieder viel heiße Luft um
nix. Wer mehr wissen will zur Kostenbelastung von Fonds, und
von Zertifikaten mal ganz zu schweigen, da rollt erst noch
eine Welle auf uns zu, da die Banken systematisch Fondsdepots
umgeswitcht haben auf ineffektive Zertifikategebilde die
richtig versteckte Kosten haben.
Wer aber einen guten Berater hat ;–) der weiß auch hier eine
Lösung für seine Kunden. Und Beratung kostet eben Geld, bringt
aber am Ende dann mehr.
Ist es nicht eher die Eigenschaft des „Riesterns“ als die der der Kostenkalkulation, dass es in den ersten Jahren zu dieser vermeidlichen Belastung des Investierenden kommt?!
Meine Auffassung:
Riester hat die Eigenschaft (wegen gesetzlicher Pflicht), dass die Kosten über mindestens 5 Jahre verteilt werden.
Die Alternative -die private Vorsorge- berechnet die Abschlusskosten doch mit der ersten Prämie, was bedeutet, dass der Investierende in den ersten Monaten erst einmal Kosten deckt, bevor er tatsächlich investiert.
Meine Auffassung bestätigen würde, dass bei jedem Riestervertrag bereits zu Beginn Rückkaufswerte vorhanden sind, während es in der privaten Vorsorge erstmal mit einer „Minuswirtschaft“ losgeht. Was denn hieße, dass Riester (Hier meinetwegen DWS-Riester-Premium-Rente) direkt mit der ersten Prämie investiert, was doch TOP ist weil: Zinsezins ist unumstrtitten ein nettes Instrument um vorzusorgen!
Ist es nicht eher die Eigenschaft des „Riesterns“ als die der
der Kostenkalkulation, dass es in den ersten Jahren zu dieser
vermeidlichen Belastung des Investierenden kommt?!
Richtig, aber willst Du 44% Kosten rechtfertigen? Meiner Meinung nach werden hier die Leute ausgenommen. Es gibt mehrere wichtige Punkte beim Riestern: a) die Kostenstruktur an sich b) über welche Laufzeit die Kosten verteilt werden. Das Grundproblem liegt doch woanders: die Leute kaufen die Kartoffel beim Aldi, weil sie 50 Cent billiger sind - unterschreiben aber Dinge, die 30 und mehr Jahre laufen ohne zu wissen
wie viel sie „sparen“ und in was investiert wird. Etwas scherzhaft formuliert: viele schreiben den DAX als Dachs und denken sie haben gut investiert.
Meine Auffassung:
Riester hat die Eigenschaft (wegen gesetzlicher Pflicht), dass
die Kosten über mindestens 5 Jahre verteilt werden.
Na und? …müssen diese Kosten 44% betragen? …wissen die „Anleger“ dass sie u.U. in mittelmäßige Fonds investiert haben?
Zudem ist mir nicht bekannt, dass mittels Riester"Anlage" in Fonds nach Rentenbeginn und dem Tod des „Investors“ der Ehepartner den Rest bekommt oder wenigstens eine Rentengarantiezeit implementiert ist.
Richtig, die Kohle ist futsch. Wissen das die „Fondinvestoren“?
Gar nicht dran zu denken bzw. vorstellbar: da hat jemand viele Jahre investiert und ging 2003 in Rente. Was sagst du dem?
…„immerhin hatten Sie den Cost Average Effekt“ ?
Oder die schöne Höchststandssicherng der DWS? …zwar kein Geld verdienst - aber auf höchstem Stand…
meinetwegen DWS-Riester-Premium-Rente) direkt mit der ersten
Prämie investiert, was doch TOP ist weil: Zinsezins ist
unumstrtitten ein nettes Instrument um vorzusorgen!
Ein Tipp: ich würde nich alles nachblubbern, was Dir erzählt wurde. Beschäftige Dich mit den Dingen einfach mal etwas intensiver
es gibt (wenige) Gesellschaften, welche die Kosten (bei der klassischen Riesterrente) auf 10 Jahre verteile. Wenn diese (Kosten) dann noch realtiv gering sind, so ergibt sich für den vermeintlich cleveren Riester-Anleger eine sehr gute und vor allem sichere Rendite
mit garantierter Rente, die er bereits bei Abschluß kennt und höhen Überschüssen + Rentengarantiezeiten für die Ehefrau bzw. auch andere Angehörige, die beim Ableben des Versicehrungsnehmer die Rente weiterhin bekommen. Ferner ist es die Eigenschaft von spekualtiven Geldanlagen (Aktien+Fonds) Gewinne zu realisieren - was relativ einfach ist: wenn Fonds billig = kaufen, wenn Fonds teuer = verkaufen. Mache das bitte mal mit einem Riester-Fond, den Du 30 - 40 Jahre an der Hose hast. Viel Erfolg.
Detlev
Meine Auffassung:
Riester hat die Eigenschaft (wegen gesetzlicher Pflicht), dass
die Kosten über mindestens 5 Jahre verteilt werden.
Die Alternative -die private Vorsorge- berechnet die
Abschlusskosten doch mit der ersten Prämie, was bedeutet, dass
der Investierende in den ersten Monaten erst einmal Kosten
deckt, bevor er tatsächlich investiert.
Meine Auffassung bestätigen würde, dass bei jedem
Riestervertrag bereits zu Beginn Rückkaufswerte vorhanden
sind, während es in der privaten Vorsorge erstmal mit einer
„Minuswirtschaft“ losgeht. Was denn hieße, dass Riester (Hier
meinetwegen DWS-Riester-Premium-Rente) direkt mit der ersten
Prämie investiert, was doch TOP ist weil: Zinsezins ist
unumstrtitten ein nettes Instrument um vorzusorgen!
es gibt (wenige) Gesellschaften, welche die Kosten (bei der
klassischen Riesterrente) auf 10 Jahre verteile. Wenn diese
(Kosten) dann noch realtiv gering sind, so ergibt sich für den
vermeintlich cleveren Riester-Anleger eine sehr gute und vor
allem sichere Rendite
mit garantierter Rente, die er bereits bei Abschluß kennt und
höhen Überschüssen + Rentengarantiezeiten für die Ehefrau bzw.
auch andere Angehörige, die beim Ableben des
Versicehrungsnehmer die Rente weiterhin bekommen. Ferner ist
es die Eigenschaft von spekualtiven Geldanlagen (Aktien+Fonds)
Gewinne zu realisieren - was relativ einfach ist: wenn Fonds
billig = kaufen, wenn Fonds teuer = verkaufen. Mache das bitte
mal mit einem Riester-Fond, den Du 30 - 40 Jahre an der Hose
hast. Viel Erfolg.
Detlev
Wenn ich 30 Jahre lang einen Fonds bespare und der nicht gerade grottenschlecht ist, sehe ich da kein Problem. Der Anleger profitiert vom Cost Average Effekt und von den langfristigen Wertsteigerungen der Anlage.
Ich kenne auch keinen Fonds, der 20 Jahre bespart wurde und danach 10 Jahre lang so weit im Minus war, dass der Anleger mit Minus aus seiner Anlage ausgestiegen ist.
Auch die böse Talfahrt in 2000 war nicht sooo schlimm für einen Anleger, der die ganzen langen Jahre vorher investiert hatte.
Übrigens ist man mit der DWS PremiumRente eben nicht von Anfang an voll investiert! Hier werden auch deutlich höhere Kosten zu Beginn abgefasst und es wird ein deckungsstock gebildet, der auch nicht so wahnsinnig viel mit einem reinen Aktienfonds zu tun hat.
Da fand ich die TopRente deutlich sinnvoller.
Aber die Verkaufszahlen sagen da ja offensichtlich was anderes aus ))
bitte gucken, lesen, rechnen und verstehen.
Dieses ist ein Fond der Top-Gesellschaft, des oft als allerbestes Unternehmen ausgezeichnetes Unternehmen mit Fondmanagern, die sich den besten Fond mit den Top-50 Unternehmen zusammengestellt haben, nein, die Elite der Weltwirtschaft, die Mega-Unternehmen mit Millarden-Umsätzen
hier der Chart
bitte gucken, lesen, verstehen und begreifen. http://fonds.onvista.de/charts/preis.html?ID_INSTRUM…
…auf Wunsch, bereits mehrfach beschrieben, bringe ich Dir noch 20-50 Top-Mega-Super-Turbo-Seller-Fonds …lesen, verstehen und begreifen
…nur ein kleiner Wunsch von mir
Detlev
Wenn ich 30 Jahre lang einen Fonds bespare und der nicht
gerade grottenschlecht ist, sehe ich da kein Problem. Der
Anleger profitiert vom Cost Average Effekt und von den
langfristigen Wertsteigerungen der Anlage.
Ich kenne auch keinen Fonds, der 20 Jahre bespart wurde und
danach 10 Jahre lang so weit im Minus war, dass der Anleger
mit Minus aus seiner Anlage ausgestiegen ist.
Auch die böse Talfahrt in 2000 war nicht sooo schlimm für
einen Anleger, der die ganzen langen Jahre vorher investiert
hatte.
Übrigens ist man mit der DWS PremiumRente eben nicht von
Anfang an voll investiert! Hier werden auch deutlich höhere
Kosten zu Beginn abgefasst und es wird ein deckungsstock
gebildet, der auch nicht so wahnsinnig viel mit einem reinen
Aktienfonds zu tun hat.
Da fand ich die TopRente deutlich sinnvoller.
Aber die Verkaufszahlen sagen da ja offensichtlich was anderes
aus ))
Gut, schöner Sch-Fonds.
Betrachten wir uns, was bei 5% AA passiert. Ich nehme einfach mal eine jährliche Beitragszahlung von 100€ an. AA ist 5%.
Jahr / Kursstand / erworbene Anteile
1998 / 48 / 1,9791
1999 / 57 / 1,6666
2000 / 84 / 1,1309
2001 / 76 / 1,2500
2002 / 73 / 1,3013
2003 / 46 / 2,0652
2004 / 50 / 1,9000
2005 / 51 / 1,8627
2006 / 62 / 1,5322
2007 / 63 / 1,5079
Summe der Anteile: 16,1963
Entspricht 1.020,36€ (trotz 5% AA und zugegebenermaßen besch… Fonds einen geringen Gewinn von 20,36€
Hast du vielleicht noch einen schlechteren Fonds? Der ist bei Sparplänen nun nicht ganz sooo schlimm, wie du hoffst ))
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