Hallo,
ich (25) habe vor ca. zehn Jahren mal ein Jahr Akustikgitarre gespielt. Heute ärgere ich mich, dass ich nicht weiter gespielt habe und möchte es gerne wieder lernen. Allerdings haben mir E-Gitarren immer mehr zugesagt als Akustikgitarren, deshalb möchte ich jetzt auch mit einer E-Gitarre einsteigen.
Nun gibt es ja sehr viele Angebote und ich bin nicht überzeugt von Einsteiger-Sets (meistens ist entweder die Gitarre oder der Verstärker schlecht - oder gar beides). Daher würde ich gerne die Gitarre und alles weitere einzeln kaufen. Beim Verstärker habe ich an einen Roland Micro Cube oder einen Marshall MG-10 CD gedacht.
Die Frage der „richtigen“ Gitarre gestaltet sich jedoch schwieriger. Ich möchte gerne Pop/Rock usw. damit spielen und was die Form angeht, sagt mir die Les Paul am meisten zu. Ich habe im Internet gelesen, dass z. B. Epiphone günstige und gute Les Paul-Modelle anbietet. Das preisliche Limit für die Gitarre liegt bei mir bei ca. 200 Euro. Ich möchte kein billiges Instrument, aber einen guten Klang bei hochwertiger Verarbeitung. Qualität ist mir wichtig, nur kann bzw. möchte ich als Einsteiger nicht zu viel investieren. Welche Gitarre könnt Ihr mir empfehlen?
ich stehe vor derselben Überlegung und kann Dir auf die schnelle folgende Tipps geben:
Anstelle eines Verstärkers werde ich mir eine Multieffekter mit Ampsimulation zulegen (denke dabei an den Boss ME-50, http://www.thomann.de/boss_me50_multieffektgeraet_pr…).
Das nimmt nicht viel Platz weg und man hat auch beim Spielen über Kopfhörer einen akzeptablen Klang.
Bei den Klampfen hatte ich die Ibanez GRG 270 und RG 370 ins Auge gefaßt, beide mit der vielseitigen HSH-Bestückung (Humbucker-Singlecoil-Humbucker) und Tremolo. Als ich im Shop war um die beiden Dinger zu vergleichen stellte ich mit meinen Laienohren sofort den deutlich runderen, volleren und ausgewogeneren Klang der € 120,- teureren RG 370 fest, in der bessere Pickups verbaut wurden (ansonsten unterscheiden sich die beiden nur noch durch das etwas bessere Tremolo in der 370).
Hallo Gecollumte,
Es gibt eine günstige Paula (Les Paul) Kopie von Stevenson u. Brown um 70€ bei www.Pearl.de oder bei ebay.
Ich teste sie gerade u. muß feststellen, das sie erstmal akribisch neu eingestellt werden muß, um se erstmal einigermaßen bundrein zu bekommen.
Einstellen der Octavenreinheit: http://www.planetguitar.net/knowhow/tipp_03/tipp.html (Achtung, diese Seite erfordert Flash!)
Grundsound u. Bespielbarkeit scheint aber ok.
Der passende Amp ist u. bleibt wohl immer noch ein 100W Marshall, will man mal Live kicken.
Für Homerecordingzwecke u. Live gibts immer noch die gute alte Huges a. Kettner „Cream Mashine“,welche zwar durch ihren echten warmen Röhrensound besticht, dennoch durch ungeliebte Brummschleifen schnell mal als Spielverderber dastehen kann.
Hab schon einiges ausprobiert, the „RAT“, gekoppelt mit alten Röhrenradios, jetzt den „Jackhammer“, davor noch einige Transistor-Kofferverstärker, am-Gürtel-Anschnall- „Alleskönn-Multieffektgeräte“ mit Digitaldelay usw…
Um ehrlich zu sein, hat mir da der Rockman X100 http://www.superpage.com/riffs/desc_rockman.html von Tom Scholz immer noch am besten gefallen.
Gruß, Struwwel