Hallo,
war mir klar, dass Du mit meinen Aussagen nicht zurecht kommst.
Du hast leider nicht bedacht, dass niemand durch die Leitung schauen kann und sehen, wer am anderen Ende sitzt, geschweige denn diesen kennt. Im Gegenteil werden die Artikel hier auch über Suchmaschinen noch in Jahren gefunden. Und wenn dann ein Laie eine hübsche Anleitung zum Selbstmord findet…
Aber das ist das Problem mit Praktikern wie Dir: ihr denkt einfach nicht über den Tellerrand hinaus.
Das ist das Problem bei euch Akademikern: ihr verhungert,
während ihr noch am Ausrechnen seid (denk an das
Hummel-Paradoxon…)
Ich verhungere nicht, keine Angst. Im Gegenteil bin ich praktisch veranlagt und bislang noch alle Reparaturen und Installationen zu Hause selbst vornehmen können. Und das waren eine Menge bei einem komplett unrenovierten ‚Flüchtlingshaus‘.
Da hat jemand eine nicht normgerechte Verdrahtung für den Herd
vorgesehen.Woran willst Du das erkennen? Die Wohnung ist über einen
Drehstromzähler mit drei Außenleitern versorgt.
Na, und das macht Dich gar nicht stutzig, hm? Dann träum weiter.
Btw., man kann alle Elektroherde für Nicht-Profis mit 230V versorgen. Das ist gar nicht das Problem.
Daß ich die Leiter zwischen Sicherungskasten und Anschlußpunkt
einzeln durchgemessen hatte, habe ich nicht erwähnt, weil ich
nicht mit solchen Korinthenkackern gerechnet hatte.
Das hättest Du jederzeit nachholen können. Wenn Du das Problem erkannt hättest, anstatt nur zu toben.
Btw., Rechenschieber verwende ich schon seit der Schulzeit nicht mehr. Rechnungen mit komplexen Zahlen mag er nicht sonderlich. Du weißt ja sicher, worauf sich das bezieht, oder?
Gruß
loderunner
Team: Zitate bearbeitet