Seit geraumer Zeit sende ich Mails an eine E-Mail Adresse bei
WEB.DE und bekomme keine Antwort ! Entweder will man mir nicht
antworten oder die E-Mail Adresse existiert nicht mehr !!
Wie bekomme ich also heraus ob eine E-Mail Adresse noch
" aktiv " ist , oder nicht ?
Danke für Antworten im voraus - kaikoura.
aktiv
Hallo Kaikoura,
wenn Du KEINE Antwort erhälst, ist das Postfach vorhanden und der Benutzer bekannt (also dass, was vor dem @ steht). Andernfalls würdest du eine Fehlermeldung (user unknown - Benuzter unbekannt) erhalten.
Das bedeutet jedoch wie immer bei E-Mails nicht, dass der gewünschte Empfänger die Nachricht überhaupt liest.
Gruß
Stefan
Hallo,
wenn Du KEINE Antwort erhälst, ist das Postfach vorhanden und
der Benutzer bekannt (also dass, was vor dem @ steht).
Andernfalls würdest du eine Fehlermeldung (user unknown -
Benuzter unbekannt) erhalten.
Soweit die Theorie. Vielleicht stimmt das bei web.de sogar, aber es gibt auch Provider, die alles „schlucken“ und sich die korrekte Antwort verkneifen, um Spammern keinen Hinweis auf (Nicht-)existenz von Mailadressen zu geben.
Gruß, muzel
Hallo Kaikoura,
wenn Du KEINE Antwort erhälst, ist das Postfach vorhanden
und
der Benutzer bekannt (also dass, was vor dem @ steht).
Andernfalls würdest du eine Fehlermeldung (user unknown -
Benuzter unbekannt) erhalten.Das bedeutet jedoch wie immer bei E-Mails nicht, dass der
gewünschte Empfänger die Nachricht überhaupt liest.Gruß
Stefan
Danke ! Und genau das ist das 2. Problem ! Man kann
wahrscheinlich ? nicht erkennen , oder überprüfen , ob die E-
Mail gelesen wurde
( ?? Gruß - kaikoura ( *kiwi*)
Soweit die Theorie. Vielleicht stimmt das bei web.de sogar,
aber es gibt auch Provider, die alles „schlucken“ und sich die
korrekte Antwort verkneifen, um Spammern keinen Hinweis auf
(Nicht-)existenz von Mailadressen zu geben.
Wie sieht denn dann der smtp-Dialog zw. einlieferndem und entgegennehmendem Server aus? Etwa so:
Hallo, ich bin’s
Auch Hallo. Nett dich zu sehen
Du, ich hätt da ne Mail vom spammerATspamnet.de!
Schön. Und an wen geht die?
An MustermannATspamopfer.de
Häh?
An MustermannATspamopfer.de
Häh?
Verstehst du mich nicht? Oder hast du ein Problem mit der Adresse
Doch, ich versteh dich sehr gut
Und? Was ist nun mit der Empfängeradresse?
… (Fängt an, „Nobody knows“ zu pfeifen)
Existiert die Adresse nicht?
Darf ich dir nicht sagen
Wieso das?
Firmenpolitik. No rules, no spam…
…no customers
Error 666: Unknown Error, no error defined…
Danke ! Und genau das ist das 2. Problem ! Man kann
wahrscheinlich ? nicht erkennen , oder überprüfen , ob die E-
Mail gelesen wurde( ?? Gruß - kaikoura ( *kiwi*)
Es gibt durchaus diverse Möglichkeiten, die ich z. B. im Mailverkehr gegen mir verhasste Personen möglicherweise durchaus auch selbst einsetzen würde; Sicherheit bieten sie nicht. -> http://de.wikipedia.org/wiki/Webbug
Gruss
Schorsch
Existiert die Adresse nicht?
550 Unknown local part 37zdzshuwdhoiwdhewudohwq in
HTH & Gruß,
Sebastian
Hi
Es gibt durchaus diverse Möglichkeiten, die ich z. B. im
Mailverkehr gegen mir verhasste Personen möglicherweise
durchaus auch selbst einsetzen würde; Sicherheit bieten sie
nicht. -> http://de.wikipedia.org/wiki/Webbug
Vorallem funktionieren die Möglichkeiten nur, wenn man HTML-Mails zuläßt bzw. liest. Ist das E-Mail-Programm so eingestellt, daß nur der Text dargestellt wird, dann gehen diese Möglichkeiten ins Leere, oder?
Gruß
Edith
Muzel behauptet doch, der Provider würde ‚alles schlucken‘, um keinen Hinweis auf Nichtexistenz von Adressen zu geben. Womit sich eine klare Fehlermeldung wie
550 Unknown local part …
natürlich verbietet. Tatsächlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, keine Informationen an den Spammer zurückzuliefern. Entweder, der Server des Providers verwirrt den einliefernden Server derart, dass diesem Tuten und Blasen vergeht. Das dürfte, da Mailserver nur selten über eine angeknackste Psyche verfügen, wenig zielführend sein.
Oder der Provider nimmt jede Mail zunächst entgegen und verwirft sie bei unbekannter Empfängeradresser erst anschliessend stillschweigend. Dies aber würde bedeuten (aktuelle iX: Rund 98 Prozent aller Zustellversuche würden dann zwar schon wegen unbekannter Empfängeradressen abgebrochenhttp://www.heise.de/ix/artikel/2007/07/088/), dass der Provider seine Mailkapazität zunächst ums etwa 50fache aufblähen müsste. So altruistisch Provider sonst auch immer agieren mögen, dass sie derart an ihren Controllern (FiBu, nicht Festplatte) vorbei handeln, kann ich mir nicht vorstellen.
Gruss
Schorsch
o.k., vielleicht habe ich da Unsinn geschrieben.
Habe einfach die Tatsache, daß ich mitunter keine Rückmeldung bei offensichtlich (doch, dafür gibt es Anhaltspunkte!) nicht existierenden Empfängern bekomme, verallgemeinert.
Insbesondere, weil ich alles über den gleichen SMTP-Server schicke, egal mit welcher meiner (natürlich gültigen!) Absenderadressen.
Da gibt es vielleicht keine Fehlermeldung an einen möglicherweise gefälschten Absender
?
Oder ist das schon wieder eine wilde Vermutung?
- m.
o.k., vielleicht habe ich da Unsinn geschrieben.
Habe einfach die Tatsache, daß ich mitunter keine Rückmeldung
bei offensichtlich (doch, dafür gibt es Anhaltspunkte!) nicht
existierenden Empfängern bekomme, verallgemeinert.
Insbesondere, weil ich alles über den gleichen SMTP-Server
schicke, egal mit welcher meiner (natürlich gültigen!)
Absenderadressen.
Da gibt es vielleicht keine Fehlermeldung an einen
möglicherweise gefälschten Absender?
Wenn du über deinen Provider Mail verschickst, kann es durchaus (in bestimmten Fällen sogar sinnvoll) sein, dass dieser Fehlermeldungen unterdrückt. Spammer versenden aber nicht über einen Provider, sondern gehen von ihren gehijackten Bots aus direkt an den Zielserver.
Sinnvoll kann das Unterdrücken von Fehlermeldungen sein, wenn diese nicht in der unmittelbaren Kommunikation zw. einlieferndem und annehmendem Server erzeugt wurde, sondern der (z. B. als Relay fungierende) annehmende Server tatsächlich erst im Nachhinein feststellt, dass die Zieladresse ihm gar nicht bekannt ist. Zwar sollte laut RFC 3461 auch dann eine Fehlermeldung erzeugt und an den Absender geschickt werden, nur ist der tatsächliche Absender zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr bekannt. So dass in Zeiten von Massenspams derartige Fehlermeldungen den unnötigen Mailverkehr und dadurch verursachte Kosten nochmals erheblich aufblähen würde.
Gruss
Schorsch
Muzel behauptet doch, der Provider würde ‚alles schlucken‘,
um
keinen Hinweis auf Nichtexistenz von Adressen zu geben.
Womit
sich eine klare Fehlermeldung wie
550 Unknown local part …
natürlich verbietet. Tatsächlich gibt es nur zwei
Möglichkeiten, keine Informationen an den Spammer
zurückzuliefern. Entweder, der Server des Providers verwirrt
den einliefernden Server derart, dass diesem Tuten und
Blasen
vergeht. Das dürfte, da Mailserver nur selten über eine
angeknackste Psyche verfügen, wenig zielführend sein.Oder der Provider nimmt jede Mail zunächst entgegen und
verwirft sie bei unbekannter Empfängeradresser erst
anschliessend stillschweigend. Dies aber würde bedeuten
(aktuelle iX: Rund 98 Prozent aller Zustellversuche
würden
dann zwar schon wegen unbekannter Empfängeradressen
abgebrochenhttp://www.heise.de/ix/artikel/2007/07/088/),
dass der Provider seine Mailkapazität zunächst ums etwa
50fache aufblähen müsste. So altruistisch Provider sonst
auch
immer agieren mögen, dass sie derart an ihren Controllern
(FiBu, nicht Festplatte) vorbei handeln, kann ich mir nicht
vorstellen.Gruss
Schorsch
Danke für die vielen , aussagefähigen und hilfreichen
Antworten
)) !! Da ich bisher noch keine Fehlermeldung
(…user unknown ) von WEB.DE bekommen habe gehe ich davon
aus , dass mir der Empfänger nicht antworten will
( !!
Nochmals : Danke !!! Gruß - kaikoura ( Kiwi )!