Richtig, aber selbstverständlich geworden
Weißt Du, darüber muß man sich im klaren sein, Du kriegst tausende von Mails, darunter eines von einem Spinner!
Deshalb mache ich immer wieder Sicherungen auf CD´s mit Hilfe von Ghost. Außerdem gebe ich der Illusion hin, daß meine Firewall „Norton Internet-Security“ das schon richten wird. Bis jetzt hat diese Kombination, gepaart mit McAffe-Vscan ganz gut geholfen.
Du beschreibst das Problem sehr richtig, nur hat der EMPFÄNGER keine Chance, eine solche Mail abzuwehren, außer er kastriert alle Internetanwendungen auf höchste Sicherheit. Und das will ICH wiederum nicht. Also: Risikoooooooo!
Gutes neues Jahr! Mike
[…]
Du beschreibst das Problem sehr richtig, nur hat der EMPFÄNGER
keine Chance, eine solche Mail abzuwehren, außer er kastriert
alle Internetanwendungen auf höchste Sicherheit. Und das will
ICH wiederum nicht. Also: Risikoooooooo!
Gutes neues Jahr! Mike
Super! Prima Einstellung. Besonders gut macht sich sowas in größeren Firmen – vorzugsweise in einer high-tech Branche, wo der Wissensvorsprung über Gewinn oder Verlust entscheidet, sowie bei Arztpraxen, Versicherungen, Banken …
Wie gesagt, Firewalls und Virenscanner nutzen einen Dreck gegen Hacker. Damit kann man Trittbrettfahrer aufhalten, die sich im Internet mit BackOrifice versorgen und Hacker nur spielen wollen.
Wenn Du also privat so verfährst, mag das angehen. Dann gefährdest Du nur Deinen eigenen Rechner, auf dem Du hoffentlich keine Geschäftsdaten hast.
Auf Firmenrechnern haben Microsoft-Produkte eigentlich nichts zu suchen. Trotzdem ist vermutlich noch niemand für deren Einsatz gefeuert worden 
Jedenfalls sollte man dort den Mitarbeitern bei Androhung der Kündigung verbieten, irgendwelche aktiven Komponenten aus dem Internet zu laden. Dazu gehört unbedingt auch „Schnickschnack Email“. Darum verbieten sich Outlook & Co. eigentlich auch als Mailclient. Aber auf mich will ja niemand höhren 
Wie wichtig das ist, zeigen uns alle Jahre wieder auch die eher harmlosen Scherze wie „I love you“.
Gruss
Jens
Wir sind die einsamen Rufer in der Wüste…
Jedenfalls sollte man dort den Mitarbeitern bei Androhung der
Kündigung verbieten, irgendwelche aktiven Komponenten aus dem
Internet zu laden. Dazu gehört unbedingt auch „Schnickschnack
Email“. Darum verbieten sich Outlook & Co. eigentlich auch als
Mailclient. Aber auf mich will ja niemand höhren
Ich kann Dir nur voll und ganz zustimmen.
Als kleine Ergänzung: Ich habe zuerst mit Newsgroups, notabene via einen Point-Zugang bei einer Mailbox, begonnen. Das Internet kam erst später auf meinen Rechner. Und im Usenet sind HTML und ähnlicher Schnickschnack komplett unerwünscht. Wer dort wiederholt HTML-Postings loslässt und dies auch auf mehrfachen Hinweis nicht abstellt, der ist sehr schnell sehr einsam. Keiner antwortet dem mehr, weil alle oder zumindest sehr viele ihn im Killfile haben.
Im Usenet gilt nach wie vor die Devise: Das Wichtigste ist die Information, also was drin steht in einem Posting oder Mail. Im weiteren können viele Newsreader nicht mit HTML umgehen. Das Quoten, im Usenet nach wie vor eine wichtige Kunst, wird mit HTML-Mails unnötig kompliziert. Die Dateien werden unnötig aufgebläht. Und im Usenet gilt an und für sich immer noch die Regel, dass man auf den Langsamsten Rücksicht nimmt. Sprich, es sollen auch noch Leute am Usenet teilnehmen können, die mit einem C64 und einem Akustikkoppler arbeiten. (Solche User gibts…).
Ich habe bisher immer noch nicht verstanden, wozu HTML und ähnliches in Emails gut sein soll. Von ganz wenigen Ausnahmen mal abgesehen. Denn auch bei Emails bin ich der Auffassung, dass das Wichtigste die Information ist. Also das, was drinsteht.
Nehmen wir mal den Vergleich zum ‚normalen‘ Brief auf Papier: Geschäftskorrespondenz ist in der Regel schlicht gehalten. Wenig bis gar keine speziellen Gestaltungselemente. Weisses Papier. Einzig ein Firmenlogo und evt. eine besondere Schriftart. Ansonsten ebenfalls Konzentration auf das Wichtigste, nämlich den Inhalt. Privatkorrespondenz ist, ob von Hand oder mit der Schreibmaschine oder am Computer erstellt, ist ebenfalls in den meisten Fällen relativ schlicht. Bilder, farbiges Papier etc. verwendet der Grossteil nur für Einladungen oder ähliche besondere Situationen.
In der Werbung (AOL…) wird da vorgegaukelt, wie einfach das sei mit Emails, die mit Bild und Ton aufwarten. Doch auch hier stellt sich die Frage: Wozu? Für ein Ereignis, wie die Geburt, die im Werbespot Anlass für diese Mail ist, mag das ja mal angehen. Doch lohnt sich der ganze Aufwand nur dafür?
Wie wichtig das ist, zeigen uns alle Jahre wieder auch die
eher harmlosen Scherze wie „I love you“.
Für mich ein Grund mehr, bei Emails auf solchen Schnickschnack zu verzichten. Vielleicht sollten einige Leute wieder lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht so sehr der Featuritis zu erliegen.
CU
Peter
Hi Peter,
Du sprichst mir aus der Seele (bzw. ihr - Jens ebenfalls)
Jedenfalls sollte man dort den Mitarbeitern bei Androhung der
Kündigung verbieten, irgendwelche aktiven Komponenten aus dem
Internet zu laden. Dazu gehört unbedingt auch „Schnickschnack
Email“. Darum verbieten sich Outlook & Co. eigentlich auch als
Mailclient. Aber auf mich will ja niemand höhren
Diese Problematik kenne ich. Schließlich muß einer ja dann die PCs neu aufsetzen… *seufz* Aber nicht mehr lange *freu*
In der Werbung (AOL…) wird da vorgegaukelt, wie einfach das
sei mit Emails, die mit Bild und Ton aufwarten. Doch auch hier
stellt sich die Frage: Wozu?
Das ist doch egal. Hauptsache, die Leute sind begeistert, was sie dann alles können und melden sich an. Damit hat die Werbung ihren Zweck erfüllt. Ob das nun sinnvoll ist oder nicht, ist wieder was anderes. Mit Sinnhaftigkeit werden heutzutage keine User mehr gewonnen 
Wie wichtig das ist, zeigen uns alle Jahre wieder auch die
eher harmlosen Scherze wie „I love you“.
Auch mich liebte jemand - meinen Pinguin ließ das jedoch ziemlich kalt… 
Vielleicht sollten einige Leute wieder lernen,
Viele Leute wollen nicht lernen, denn das kostet Zeit, ist oftmals mühsam, blinkt nicht und spielt keine Musik. Und außerdem kann man sich dann ja nicht mehr so richtig an den diversen Hetzzeitungen orientieren und klug daherreden.
Gruß,
Herbert