wir sind am überlegen, ob wir uns für eine e-procurement Lösung entscheiden sollen.
Uns ist jedoch nicht klar, wie Spezialprodukte, bei denen es auf Details ankommt, sicher von einem e-procure-Programm verwaltet werden könnnen.
Ich bin der Meinung, dass bei Spezialprodukten, die gute „alte“ Bestellung unumgänglich ist.
Wenn ich DIN-Schrauben bestellen möchte, lohnt sich sicherlich ein e-procurement Lösung. Hier liegt der Vorteil auf der Hand.
Was meint Ihr dazu? Wie gut können e-procurement Lösungen für spezielle Produkte sein? Schaffen diese Lösungen all die feinen Spezifikationen zu handhaben?
Mit Spezialprodukte meine ich in etwa Sonderanfertigungen, die auftragsbezogen angefertigt werden müssen, z.B. Fenster, Wintergärten oder ähnliches
da noch niemand diesen Artikel hier öffentlich beantwortet hat, möchte ich dies heute tun, und meinen ersten Beitrag in wer weiss was abliefern.
Meiner Erfahrung nach ist die Bestellung von Spezialprodukten (Sonderbestellungen) der große Hemmschuh bei der Nutzung von E-Procurement Systemen, da hier unweigerlich ein Medienbruch erfolgen muss. Wir haben daher ein Konzept für einen „Einkaufsdienstleister“ entwickelt, der einerseits eine E-Procurement Plattform für die Standardbestellungen bereit stellt, andererseits als alleiniger Ansprechpartner für Sonderbestellungen auch persönlich zur Verfügung steht.
Das Einkaufsdienstleister Prinzip stellt sicher, dass der Gesamtprozess von der Bestellanforderung bis zu Rechnungseingang und Zahlung abgedeckt wird und auch bei Sonderbeschaffungen, die zunächst am System „vorbei“ laufen, abgedeckt bleibt, ohne dass für den Besteller Mehraufwand entsteht.
Für näheres reichen Raum und Zeit hier nicht aus. Bei konkretem Interesse bitte ich daher um direkte Kontaktaufnahme.
Grüße
Klaus Schmidt
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