Hi Anglophiles ;
hab’s ‚ë‘ zum erstenmal im ‘New Yorker’ Magazine gesehen. Die moechten ja immer etwas ‘avant garde’ sein.
Ein ë macht eigentlich Sinn , denn wenn man einen Text zum ersten Mal liest , vor allem laut , da kann es schon mal passieren dass man ueber zwei ‚e‘’s am Wortanfang st…tolpert.
So wird aus:
‘reentry’ ; ‘reexamine’ ; ‘reevaluate’ , ‘reenlist; ‘reenergized’ ; reenroll’ :
‘reëntry’ ; ‘reëxamine’ ; ‘reëvaluate’ , ‘reënlist; ‘reënergized’ ; reënroll’ etc.
Do you nourish this practice in Europe as well ?
Mit freundlichem Gruss … Heinz
Hallo Heinz,
ist mir noch nie begegnet (was aber keinen
grossen Aussagewert hat, ist mir schon klar).
Gruesse
Elke
PS: die Erklaerung fuer ‚posh‘ habe ich grad neulich
in Zweifel gezogen gesehen , wenn ich den Artikel noch
mal finde, poste ich hier, ok?
Not in the UK + ‚über-‘
Hallo Heinz!
‘reentry’ ; ‘reexamine’ ; ‘reevaluate’ , ‘reenlist;
‘reenergized’ ; reenroll’ :
‘reëntry’ ; ‘reëxamine’ ; ‘reëvaluate’ , ‘reënlist;
‘reënergized’ ; reënroll’ etc.
Do you nourish this practice in Europe as well ?
Das ist mir in zwei Jahren in England kein einziges Mal begegnet.
Passt nicht ganz dazu, aber fällt mir gerade trotzdem ein: Was mir in einigen Magazinen (z.B. „Livingetc.“) auffiel, war eine Vorliebe für das deutsche „Über-“ mit solchen Konstruktionen wie „the überarchitect soandso…“.
Ist das jetzt speziell UK oder taucht das auch anderswo in der englischsprachigen Welt auf?
Grüße,
Christiane
Hallo Heinz,
mir ist dieses Phänomen bisher noch nicht untergekommen, obwohl an meinem Arbeitsplatz (internat. Behörde) sehr viel Schriftverkehr in Englisch herrscht.
Alternativ kenne ich nur die Schreibweise „re-…“, also z.B. „re-entry“. Bewahrt auch vor dem Stolpern! ;o)
Gruss
„Raven“
thanx all
, and…
@ ‘Raven’ ; um ehrlich zu sein, ist das Phaenomen in meine kleine Koehlerkate auch noch nicht vorgedrungen. Im konservativem Kanada fliesst sowas wie Molasse.
@ ‘Ninquelote’ , re : „Über-“ . Also „Über-“ ist fast in den ‘main stream’ uebersprungen , man sieht es oefters in ‘columns’ von ‘big city’ Überjournalisten die etwas chi chi klingen wollen – irgendwie muss man sich doch bemerkbar machen …
@ Elke , yeah, thanx ,if that’s poshible 
(die Erklaerung fuer ‚posh‘ habe ich grad neulich
in Zweifel gezogen gesehen , wenn ich den Artikel noch
mal finde, poste ich hier, ok?)
If you want to see the ë in the buff , it’s here:
http://www.newyorker.com/fact/content/?041101fa_fact
search for :
“Wolfowitz wanted to reëxamine national-security intelligence, […]”
“In a quiet, raspy voice, Johnson, who had just reënlisted before being wounded, […]”
Und dann kommt da noch sowas dahergeschlichen :
“Wolfowitz’s critics accuse him of naïveté […]”
“chiefly British : Naïveté” sagt Merriam-Webster , dabei sieht zumindestens ihr Hinterteil sehr franzoesisch fuer mich aus. Und die zwei hmm hmms am Vorderteil hatte ich als Buebchen im Franzoesischunterricht auch nicht gelernt. Viel ‘naïveté waehrend Pubërté …
Have a great one… Heinz
Hi!
Das ist mir in zwei Jahren in England kein einziges Mal
begegnet.
Der Name Zoë wird von gewissenhafteren Leute so geschrieben. Aber Namen sind ja immer etwas Besonderes…
Gruß,
Beate
Überklugsch***erei
Hallo Beate,
bei „Noël“ gibt es das auch (as in „The First Noël“).Aber das ist, genau wie bei Zoë etwas anders gelagert, als bei
reëntry etc.
Gruesse
Elke
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