hallo,
also folgende funktion habe ich nach x aufgelöst:
e^-x = 1 /ln
lne^-x = ln1
-x = ln1
x = -ln1
Stimmt soweit.
aber folgende aufgaben lassen sich ja nicht mithilfe von ln
nach x auflösen,aber wie sonst?komm irgendwie net drauf
e^x =0
e^(2x+1) =0
e^x *(-x^-2)=0
Kurze Anmerkung: e hoch irgendwas ist IMMER ungleich Null. Speziell weil ‚ln 0‘ nicht definiert ist. Und auch in der letzten Aufgabe ist kein Ergebnis erkennbar.
Selbst wenn es definiert wäre, spielt das keine Rolle.
Für eine Zahl x ungleich 0 gilt in den rellen Zahlen immer: x y != 0
Stimmt ja auch. Aber warum einen Ausdruck nach einer Variablen umstellen, wenn der Ausdruck in einer bestimmten Umgebung an sich schon nicht definiert ist ?? Und das ‚x‘ hat hier den Wert 2,71…
Aber warum einen Ausdruck nach einer Variablen
umstellen, wenn der Ausdruck in einer bestimmten Umgebung an
sich schon nicht definiert ist ??
Wieso überhaupt in die Tiefen des Logarithmus absteigen, wenn der Ausdruck sowieso keine Lösung hat, egal ob e^x oder 5^x? IMO ist dies einfach der direktere und allgemeinere Weg. Wollte ja auch nicht in Frage stellen, dass die Begründung „ln(0) undefiniert“ genauso richtig ist, sondern nur eine allgemeinere Begründung aufzeigen.
aber folgende aufgaben lassen sich ja nicht mithilfe von ln
nach x auflösen,aber wie sonst?komm irgendwie net drauf
e^x =0
e^(2x+1) =0
e^x *(-x^-2)=0
Hallo,
in der „praktischen“ Mathematik wäre x = minus Unendlich.
Zur Berechnung praktischer physikalischer Vorgänge wäre die Betrachtung ausreichend.
Gruß
Karl
in der aufgabe steht das man die waagerechten tangenten dieser funktionen finden muss( f´(x)=0 ); also z.b. die aufgabe x*e^(2x+1) erstmal ableiten wobei dann 2*e^(2x+1) rauskommt, und danach null setzen und nach x auflösen; irgendwie muss doch ein ergebnis rauskommen
Hab’ mal Mathematica 5 auf die Geschichte angehetzt:
In[1]:= f[x\_]:=x\*e^(2x+1)
In[2]:= f'[x]
1 + 2 x 1 + 2 x
Out[2]= e + 2 e x Log[e]
\*einige Zeilen später\*
In[13]:= FindRoot[f'[x] == 0, {x,6}]
13. 13.
FindRoot::nlnum: The function value {e + 12. e Log[e]}
is not a list of numbers with dimensions {1} at {x} = {6.}.
In[16]:= Solve[f'[x] == 0, x]
-1
Out[16]= {{x -\> --------}}
2 Log[e]
x*e^(2x+1) erstmal ableiten wobei dann 2*e^(2x+1) rauskommt,
und danach null setzen und nach x auflösen;
Nochmal: 2*e^(2x+1) ist NIE null. Egal was du für x einsetzt.
Deswegen brauchst du die Ableitung auch nicht gleich 0 setzen, weil es dafür keine Lösung gibt.
Allerdings hat die Funktion e^(2x+1) trotzdem eine Art Tangente, nämlich die x-Achse. Wenn du nämlich den Limes von e^(2x+1), mit x gegen minus unendlich, bildest, dann siehst du, dass sowohl der Wert der Funktion als auch der Ableitung gegen 0 läuft. Das bedeutet, dass die Funktion sich gegen minus unendlich immer weiter der x-Achse annähert, sie aber nie erreicht. Es ist also eine Tangente in der Unendlichkeit, nennt man auch Asymptote.
irgendwie muss
doch ein ergebnis rauskommen
Irgendwie schon. Aber nicht durch gleich null setzen.
in der aufgabe steht das man die waagerechten tangenten dieser
funktionen finden muss( f´(x)=0 ); also z.b. die aufgabe
x*e^(2x+1) erstmal ableiten wobei dann 2*e^(2x+1) rauskommt,
probier das mit der Ableitung lieber nochmal (Produktregel!).
x*e^(2x+1) erstmal ableiten wobei dann 2*e^(2x+1) rauskommt,
probier das mit der Ableitung lieber nochmal (Produktregel!).
Die Funktion heisst eigentlich e^(2x+1), wie aus dem Ursprungsposting hervor geht, und nicht x*e^(2x+1). Da hat er sich verschrieben, von daher stimmt die Ableitung schon.