Ebay...Großhändler u.s.w

Ich beobachte den Markt schon etwas länger sehr genau…ich frage mich manchmal, wo mache Händler das Zeugs her bekommen-…ich suche ja auch nach Großhändlern u.s.w.

Aber gibt es nicht auch wirklich gute Adressen…und nicht so Plunderadressen ?

Oder wo kann man noch Waren finden ?

Wenn man diese Quellen hat, kann das mit E-Bay funktionieren(natürlich ist es schweine viel Arbeit)…

Hi danny und alloe Leute die diese so biligen großhändler suchen:

wenn jemand ein Gucci-Kleid für 5 Euro versteigert, dann heißt das nicht, daß er es für 20 Cent eingekauft hat und sich eine godlene Nase verdient.

die Preise bei ebay sind keine normalen Geschäftspreise. Hiermit meine ich ni´cht die boutique um die Ecke, sondern den ganz normalen Geschäftsverkehr zwischen Hersteller und wiederverkäufer.

Bedenkt doch bitte, daß die bei ebay verkauften Waren zum Teil aus unverkaufter Ware bestehen, die abgeschrieben ist und so noch einen besseren Preis erzielt als auf dem Ramschständer vor dem Geschäft.

Natürlichgibt es aufkäufer von Saisonwaren, aber die kaufen ein ganzes lager von mehreren hundert Teilen, die vollkommen unsortiert sind. Wer sich als ebay-Anfänger in diesen Markt begeben will, braucht erstmal 20000 euro cash in der Hand und dann die connections und dann das Vertrauen der Händler, daß keinerlei Kennzeichen zum rückverfolgen der Waren an derselben bleibt.

Trennt euch doch endlich von dem Gedanken, daß man Waren, die im EK ab Werk 100 Euro kosten, für günstiger einkaufen kann. Wenn jemand die bei ebay unter 100 euro verkauft, dann macht er auf jeden fall Verlust.

gruss

Ich kann mich da nur local anschließen: 99% aller 1-Euro-Auktionen auf eBay sind reine Zockerei der Händler. Auch eBay-Händler haben i.d.R. keine anderen Quellen als der Laden um die Ecke oder jeder x-beliebige Onlineshop.

Und es ist damit auch nicht so, daß die Händler, die die Waren bei eBay deutlich billiger anbieten als die Shops und Läden, trotzdem noch den Reibach machen. Ganz im Gegenteil, wer sich auf den Preiskrieg, der in vielen Branchen bei eBay mittlerweile ausgebrochen ist, einläßt, der wird wahrscheinlich ziemlich schnell satte Verluste einfahren (das endet dann meist als Schneeballsystem mit Gang zum Konkursverwalter, wenn überhaupt noch soviel übrig ist).

Oder wo kann man noch Waren finden ?

Versuchs doch mal bei eBay. Ich habe in jedem Fall schon einiges an Neuware zum Schleuderpreis bei eBay bekommen, weil sich ein anderer Händler mal wieder mit seinen 1-Euro-Auktionen gnadenlos verzockt hat. Das ist allerdings ein sehr mühseeliges Geschäft.

Wenn man diese Quellen hat, kann das mit E-Bay
funktionieren

Da es diese Quellen nicht gibt, kann „das mit eBay“ auch nicht funktionieren. Ich kann mich da nur wiederholen: es gibt kaum Händler, die tatsächlich von eBay leben könnten. eBay generiert zwar einiges an zusätzlichem Umsatz, allerdings sind die Margen gering und von dem bißchen, was übrig bleibt, müssen auch noch die happigen Gebühren bezahlt werden. Viele Händler nutzen eBay vor allem, um Kunden für ihre Shops zu aquirieren.

viele Grüße,

Ralf

hi,
es gibt genuegend verwerterfirmen, konkursverwalter, etc, die lagerbestaende an den markt bringen. das ist ein leider notwendiger geschaeftszweig, denn wenn eine firma pleite macht, geht es darum, moeglchsz noch schnell alles zu versilbern, um ansprueche oder teile davon zu erfuellen - vor allem muessen angemietete raeume/lager schnell entkernt werden, um den schaden nicht ins unermessliche steigen zu lassen.

auf diesem weg wird also eine spielesoftware, die im laden 19,90 kostet, den verwerter vielleicht 0,30 kosten - allerdings muss er die gesamte produktion, z.b. 100.000 stck abnehmen und dafuer 30.000 hinlegen… und abtransportieren… und einlagern…
diese software wird er nun weiterverkaufen, und er ist froh, wenn er nun 0,50 pro spiel bekommt - dann hat er 20.000 abzueglich seiner kosten brutto verdient und ist sein geruenmpel los.
der grosshaendler wird die software palettenweise vielleicht a 10.000 weiterverkaufen - z.b. fuer 0,70 … hier ungefaehr setzt ebay ein…

wenn du also mal schnell 7000.- fluessig hast und lagerraum fuer 20 paletten, dann steht einer grossen karriere nichts mehr im wege. wenn du dann naemlich diese spiele fuer 0.99 pro stueck abdrueckst und evtl noch a bissi was am porto verdienst…
gruss
khs

Hi!

Natürlichgibt es aufkäufer von Saisonwaren, aber die kaufen
ein ganzes lager von mehreren hundert Teilen, die vollkommen
unsortiert sind. Wer sich als ebay-Anfänger in diesen Markt
begeben will, braucht erstmal 20000 euro cash in der Hand und
dann die connections und dann das Vertrauen der Händler, daß
keinerlei Kennzeichen zum rückverfolgen der Waren an derselben
bleibt.

Kannst Du mir das „…daß keinerlei Kennzeichen zum rückverfolgen der Waren an
derselben bleibt…“ erklären???
Wieso ist das wichtig???

Danke und Gruß
Angelina

Hallo Angi,

Natürlichgibt es aufkäufer von Saisonwaren, aber die kaufen
ein ganzes lager von mehreren hundert Teilen, die vollkommen
unsortiert sind. Wer sich als ebay-Anfänger in diesen Markt
begeben will, braucht erstmal 20000 euro cash in der Hand und
dann die connections und dann das Vertrauen der Händler, daß
keinerlei Kennzeichen zum rückverfolgen der Waren an derselben
bleibt.

Kannst Du mir das „…daß keinerlei Kennzeichen zum
rückverfolgen der Waren an
derselben bleibt…“ erklären???
Wieso ist das wichtig???

Gucci, Boss etc. leben von dem Image, dass der träger dieser Teile Geld hat. Wenn jeder Proll so etwas trägt, ist da Image dahin. Daher sehen es diese Firmen nicht so gern, wenn ihr Zeug verramscht wird. Die Boutiquen haben entprechende Verträge*.
Zur Kontrolle werden die Teile entsprechend gelabelt um dann herausfinden zu können, wer den Vertrag gebrochen hat und daher gekündigt wird.

Tschuess Marco.
*und entsprechende Preise, denn sie müssen ja mit dem Verkauf von 50 Teilen den Einkauf von 60-70 Teilen finanzieren.

Gucci, Boss etc. leben von dem Image, dass der träger dieser
Teile Geld hat. Wenn jeder Proll so etwas trägt, ist da Image
dahin. Daher sehen es diese Firmen nicht so gern, wenn ihr
Zeug verramscht wird. Die Boutiquen haben entprechende
Verträge*.
Zur Kontrolle werden die Teile entsprechend gelabelt um dann
herausfinden zu können, wer den Vertrag gebrochen hat und
daher gekündigt wird.

Aha! Und bekomme ICH denn auch ärger, wenn ich z.B. Boss-Sachen aus einem Konkurs
kaufe und dann bei eBay weiterverkaufe???

HAllo Angi,

Glaub ich eher nicht, ich denke ein Testkäufer wird dich abklopfen und dann weiterziehen.
Erklärung:
Konkurs: Lieferant/Hesteller holen sich die wethaltigen teile, d.h. die aktuelle ev. letzte Kolektion zurück und versemmeln sie in den eigenen Factory-outlets. Zurück bleibt die Ware von vor 1 Jahr und älter. Eh der Konkursverwalter die Macht nd die Übersicht hat, vergeht wieder ein 0,5 Jahre, plus Lagerzeit beim Grossabnehmer, d.h. wenn Du deine 5-20 Teile kaufst, ist die Kollektion 2Jahre und älter.
Dann dürfte dies für den Hersteller kaum mehr interessant sein.

Tschuess MArco.

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Ich betreibe über Ebay ja einen kleinen Versandhandel mit CDs und da die Gebühren so in die Höhe geschossen sind verkaufe ich seit rund 2 Wochen auch bei Amazon. Bei Amazon sind die Leute nicht so sparsame Füchse wie bei Ebay und die Konkurrenz hält sich in Grenzen.

Bei den CDs habe ich mich auf Entspannung spezialisiert und möchte das Geschäft um entsprechenden Zusatzprodukte ausbauen um eine höhere Gewinnmarge zu erzielen.

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Ich kann mich da nur local anschließen: 99% aller
1-Euro-Auktionen auf eBay sind reine Zockerei der Händler.
Auch eBay-Händler haben i.d.R. keine anderen Quellen als der
Laden um die Ecke oder jeder x-beliebige Onlineshop.

Ja, aber da die Margen zwischen Großhandels- und Einzelpreis so bemessen sind, dass davon ein normaler Einzelhändler mit Angestellten und angemieteter Ladenfläche leben können muss, können Ebay-Händler immer noch zu einem deutlich niedrigeren Preis verkaufen und gleichzeitig noch ein wenig Gewinn machen. Der dürfte keinesfalls üppig sein und außerdem funktioniert das so wahrscheinlich nicht in allen Segmenten. Bei Elektronik könnte ich mir z. B. vorstellen, dass man damit ordentlich Kohle einnimmt, bei Büchern oder Kleidung dagegen wohl überhaupt nicht. Natürlich ist dieses Geschäftsmodell an ein gutes Stück Selbstausbeutung gebunden, vor allem was die Arbeitszeiten von schätzungsweise 24/7 angeht.

Wenn man Ebay halbwegs einträglich betreiben will, gibt es imho drei grundsätzliche Möglichkeiten. Die eine ist das oben beschriebene „Selbstausbeutungs-Modell“. Die zweite ist, eine möglichst ausgefallene Geschäftsidee zu haben und damit ein Monopol zu besetzen, zumindest so lange, bis andere sich die Idee abschauen. Beispiel: Ein Kumpel von einem Kumpel hat z. B. eine Zeit lang ganz gut Geld mit Tabaksamen gemacht. Er kam da irgendwie ran und verkaufte es an Leute, die das selbstgezogene Kraut rauchen wollten, um Geld zu sparen. Das funktionierte ungefähr ein Jahr lang ganz gut, dann fingen seine ehemaligen Kunden an, mit selbst nachgezogenem Samen zu handeln, was den Markt natürlich zusammenbrechen ließ.

Drittens kann das „Zweitverwerten“ von Waren funktionieren. Darunter würde ich solche Formen wie das bereits erwähnte Versteigern von Insolvenzware einordnen. Auf dieser Schiene können auch Leute fahren, die Wohnungen entrümpeln, Papiercontainer nach brauchbaren Büchern durchkämmen oder billig an Ausschussware rankommen. Allerdings ist das mit noch mehr Arbeit verbunden, als wenn man immer die gleiche Ware von der Großhandelspalette nimmt und versteigert. Und dauernd erreichbar sein muss man dafür auch.

Hi,

Ich betreibe über Ebay ja einen kleinen Versandhandel mit CDs
und da die Gebühren so in die Höhe geschossen sind verkaufe
ich seit rund 2 Wochen auch bei Amazon. Bei Amazon sind die
Leute nicht so sparsame Füchse wie bei Ebay und die Konkurrenz
hält sich in Grenzen.

bei Amazon wackelt zumindest der Buchmarkt seit einigen Monaten ganz erheblich, da immer mehr Leute diese Alternative zu eBay entdeckt haben und ihre Bücherregale via Marketplace entrümpeln. Gängige TBs sind dort praktisch nicht mehr über 0,01 EUR zu verkaufen.

Bei den CDs habe ich mich auf Entspannung spezialisiert und
möchte das Geschäft um entsprechenden Zusatzprodukte ausbauen
um eine höhere Gewinnmarge zu erzielen.

Das ist eine interessante Nische. Ich denke mal, bei Top-Seller Alben ist hier im Bereich Restposten/Second-Hand Ware auch nicht mehr viel zu machen.

viele Grüße,

Ralf

Hallo,

Ja, aber da die Margen zwischen Großhandels- und Einzelpreis
so bemessen sind, dass davon ein normaler Einzelhändler mit
Angestellten und angemieteter Ladenfläche leben können muss,
können Ebay-Händler immer noch zu einem deutlich niedrigeren
Preis verkaufen und gleichzeitig noch ein wenig Gewinn machen.

Ja sicher, niedrigere Preise sind im Online-Handel durchaus zu realisieren. Ich meinte aber Preise, die sogar noch unter den Einkaufspreisen liegen.

Bei Elektronik
könnte ich mir z. B. vorstellen, dass man damit ordentlich
Kohle einnimmt,

Nein, gerade in dem Bereich sind die Margen extrem niedrig. Das man dort viel verdienen könnte, ist ein Trugschluß, weil die Preise so hoch sind. Das Problem in dem Bereich ist, daß es deutlich zu viele Anbieter gibt, eben weil jeder, der ein bißchen am PC schrauben kann, denkt, er könnte den großen Reibach mit Computern bei eBay machen. Dagegen ist die Nachfrage eher niedrig, denn wer kauft schon einen neuen PC über eBay? Die meisten gehen da doch lieber in den Laden oder zu einem der großen Online-Shops.

Mir haben in jedem Fall erfahrene Computerhändler erzählt, daß in ihrem Bereich die Margen bei eBay kaum 10% ausmachen (und davon geht nochmal die Hälfte an eBay-Gebühren drauf).

bei Büchern oder Kleidung dagegen wohl
überhaupt nicht.

Bei Büchern sind (bei Restauflagen, Mängelexemplaren und vor allem Second-Hand Ware) durchaus ordentliche Margen drin, allerdings muß man davon wiederum Massen verkaufen um die Miete zu bezahlen, heißt Massen einstellen (von denen nur ein kleiner Teil weggeht) und damit wieder Unmengen an eBay-Gebühren zahlen. Bei preisgebundenen Neuerscheinungen ist es eigentlich sinnlos, die bei eBay einzustellen (wenn es nicht gerade der neue Bohlen ist).

Kleidung, weiß ich nicht. Das hatte ich bisher nur privat verkauft und permanent Ärger gehabt. (Inzwischen fliegen bei uns alte Klamotten wieder in die Altkleider-Sammlung)

Natürlich ist dieses Geschäftsmodell an ein
gutes Stück Selbstausbeutung gebunden, vor allem was die
Arbeitszeiten von schätzungsweise 24/7 angeht.

Ohne das geht es gerade bei einem Start-Up nicht.

Drittens kann das „Zweitverwerten“ von Waren funktionieren.
Darunter würde ich solche Formen wie das bereits erwähnte
Versteigern von Insolvenzware einordnen. Auf dieser Schiene
können auch Leute fahren, die Wohnungen entrümpeln,
Papiercontainer nach brauchbaren Büchern durchkämmen oder
billig an Ausschussware rankommen. Allerdings ist das mit noch
mehr Arbeit verbunden, als wenn man immer die gleiche Ware von
der Großhandelspalette nimmt und versteigert. Und dauernd
erreichbar sein muss man dafür auch.

Ich hatte mit Bücher vom Flohmarkt angefangen. Das Zeug ist natürlich spott billig. Allerdings ist der Arbeitsaufwand gigantisch, da man ja praktisch jeden Titel nur 1x hat und somit für jede Auktion eine neue Präsentation machen muß. Hier erreicht der mögliche Umsatz alleine schon durch die physikalischen Gegebnheiten (der Tag hat nur 24 Stunden und man muß doch alle 2 Tage mal eine Ruhepause einlegen) seine natürliche Grenze. Von daher ist ernsthafter gewerblicher Handel bei eBay eigentlich nur mit mehrfach verfügbarer Neuware möglich. Da kann man die selbe Auktion bei Erfolg wieder und wieder starten. Antiquariate stellen ihre Sachen auch in der Regel bei solchen Plattformen wie Amazon, zvab oder abebooks ein, wo keine nähere Beschreibung des Buchs (Inhalt, Bilder usw.) von ihnen erwartet wird.

viele Grüße,

Ralf

Hallo Ralf,

ich verkaufe nur Neuware also direkt vom Produzenten/Hersteller der CDs und bin denen auch sehr zufrieden. Auf den Produzenten bin ich eher durch Zufall aufmerksam geworden als ich mal bei einem Kaufhaus Entspannungsmusik-CDs gekauft habe. Habe den Produzenten/Hersteller einfach mal angeschrieben und seit Oktober letzten Jahres verkaufe ich deren Entspannungsmusik-CDs allerdings habe ich vorher bei Ebay recherchiert welche CDs nachgefragt werden. Von Ebay werde ich mich aber wohl bald ganz verabschieden bzw. dort dann Kleinprodukte aus Kristallglas verkaufen.

Das Ebay die Gebühren in letzter Zeit so stark erhöht hat finde ich etwas unverschämt. Bei Amazon wird auch seit einiger Zeit angeboten sich einen Händlershop einzurichten allerdings für 40,00 Euro im Monat. Ich überlege derzeit ob ich dort einen Händlershop einrichten soll oder nicht. Derzeit verkaufe ich die CDs via Marketplace.

Viele Grüße
Andy

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Hallo Andy,

Bei Amazon wird auch seit einiger
Zeit angeboten sich einen Händlershop einzurichten allerdings
für 40,00 Euro im Monat. Ich überlege derzeit ob ich dort
einen Händlershop einrichten soll oder nicht. Derzeit verkaufe
ich die CDs via Marketplace.

der z-Shop bei Amazon ist in erster Linie ein Abo: wer einen z-Shop hat (wie ich z.B.), der braucht die 1,00 EUR Abschlußgebühren pro Verkauf nicht zu zahlen. Das lohnt sich also, wenn mehr als 40 Artikel/Monat verkauft. Bei Büchern kann man grob rechnen, daß der z-Shop Sinn macht, wenn man ständig mindestens 400 bis 500 Titel im Angebot hat.

Ansonsten sind die Unterschiede:

Man kann die Artikel mit mehreren Exemplaren in einem Angebot einstellen.
Die Sachen laufen nicht mehr nach 2 Monaten aus, sondern bleiben bis zum Verkauf drin.
Man kann Artikel, die Amazon selber gar nicht anbietet, im z-Shop mit eigener Beschreibung anbieten. Die Funktion bringt allerdins am wenigsten, da dort so gut wie nie jemand reinschaut.

Die normalen Marketplace-Angebote werden natürlich weiterhin bei Marketplace angeboten, nur eben zu den o.g. Z-Shop Bedingungen.

viele Grüße,

Ralf

Hallo Ralf,

derzeit bin ich noch unter 40 Artikeln im Monat aber möchte dies erhöhen und zum Wochenende hin kaufen die Leute ja mehr ein als an den übrigen Tagen.

Bist du zufrieden mit deinen Umsätzen bei Amazon?

Viele Grüße
Andy

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Hallo Andy,

Bist du zufrieden mit deinen Umsätzen bei Amazon?

Die sind schon seit einigen Monaten stark rückläufig (insbesondere im Vergleich zum Shop, eBay und anderen Plattformen). Das scheint aber nicht nur mir so zu gehen: ich hatte mich Dezember mit jemanden von Amazon über das Problem unterhalten. Sie meinte zunächst einmal, das läge an mir (Preise zu hoch, allerdings sind das dieselben Preise, die ich sonst auch nehme). Als ich darauf hingewiesen habe, daß eventuell die 3,00 EUR Zwangsporto viele Käufer gerade im Low-Price Bereich abschrecken würden, meinte sie, „Ja, das hören wir in letzter Zeit häufiger“. Ich scheine also nicht der einzige gewerbliche Anbieter zu sein, für den Amazon immer unattraktiver wird. Zumindest mal habe ich es aufgegeben, Waren speziell für Amazon Merketplace einzukaufen, was im letzten Jahr durchaus noch ein gutes Geschäft war.

Auf der anderen Seite ist auch irgendwie unnatürlich, als Buchhändler seine Waren auf der Plattform des größten Konkurrenten anzubieten. Aber solange das reine Anbieten kostenlos bleibt, werde ich auch weiterhin alles bei Amazon reinstellen, irgendwas wird immer verkauft und, wie man so schön sagt, „jede Mücke sticht“.

viele Grüße,

Ralf

Ich will mit den Einnahmen aus dem Amazon-Marketplace und Ebay soviel Geld verdienen dass sich die Eröffnung eines eigenen Onlineshop lohnt denn man muss ja für einen Onlineshop einen gewissen Grundwarenbestand haben und die Kosten dafür recht happig. Zwar werde ich das Shopsystem XT Commerce einsetzen aber ohne einen gewissen Grundwarenbestand (von jeder CD 10 - 15 Stück) werde ich es nicht wagen den Shop zu starten.

Ich bin mit meinem Umsatz nicht zufrieden aber gut Ding will eben Weile haben. Nicht?

Viele Grüße
Andy

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Hallo Andy,

aber ohne einen gewissen Grundwarenbestand (von jeder CD 10 -
15 Stück) werde ich es nicht wagen den Shop zu starten.

Wieso denn? Wenn Dein Lieferant einigermaßen zuverlässig ist, ist es in der Regel völlig ausreichend, etwa soviele Exemplare eines Titel vorrätig zu haben, wie man in vielleicht 1 Woche verkauft. Sinnvoller ist es sicherlich, mehr unterschiedliche Titel im Angebot zu haben, als jetzt unbedingt eine „händlermäßige“ Menge eines Titels zu erwerben.

Ich habe einige Titel bei mir im Shop, die ich überhaupt nicht auf Lager habe. Die Sachen sind entsprechend markiert und wenn jemand davon eines kauft, dann bestelle ich es halt - bisher hat sich noch niemand beschwert. Nur bei Amazon, eBay & Co. würde ich solche Sachen tunlichst nicht anbieten.

Wenn Du einigermaßen ein Sortiment zusammen hast, solltest Du unbedingt den Shop zusammenstellen und ins Netz laden, da:

1.) Dauert es ohnehin einige Zeit, bis überhaupt jemand kommt. Ich hatte im ersten Monat kein Buch über meinen Shop verkauft - nicht eins! Die magere Anfangszeit, bis auch erst einmal die Suchmaschinen den Shop aufgenommen haben und vielleicht die eine oder andere Seite ihn verlinkt, läßt sich druchaus auch mit einem kleinen Sortiment überbrücken. Bei einer späteren Eröffnung, sitzt Du schon auf Massen von Waren und niemand kommt.

2.) Macht so ein Shop immer etwas her. Wenn man seinen Shop in eMails angibt, macht man gleich auf den Kunden einen seriöseren und professionelleren Eindruck als wenn man nur bei Amazon oder eBay seine Waren verkauft.

3.) Ist jede eMail „Ihr Amazon-Marketplace Artikel wurde verschickt“ an die Käufer eine Möglichkeit, für den eigenen Shop die Werbetrommel zu rühren. D.h. mit jedem Artikel, den Du jetzt bis zur Eröffnung des Shops verschickst, entgeht Dir eine Möglichkeit, bei jemanden, der bereits bei Dir gekauft hat, Werbung für den Shop zu machen (es sei denn, Du willst die Kunden von heute nach der Eröffnung mit Spam zuschmeißen).

Ich bin mit meinem Umsatz nicht zufrieden aber gut Ding will
eben Weile haben. Nicht?

Das sicherlich.

viele Grüße,

Ralf

Hallo Ralf,

ja ein eigener Onlineshop ist schon eine feine Sache weil man ja auch die hohen Gebühren von Ebay spart. Mein Lieferant liefert innerhalb von 1 - 2 Tagen und daher ist könnte ich ja bereits einen Onlineshop eröffnen und CDs in den Shop einpflegen die ich auch nicht auf Lager habe. Das große Geheimnis eines hohen Umsatzes ist ein schneller Warenumschlag denn je schneller man seine Waren verkauft desto höher ist der Umsatz. Oder habe ich da unrecht?
Meine Warenumschlagsgeschwindigkeit ist derzeit aber eher unbefriedigend zumindest an den Werktagen aber zum Wochenende hin erhöht sich die Zahl der verkauften CDs. Derzeit verkaufe ich im Monat maximal 30 CDs was eigentlich lächerlich ist aber grade wegen dieser relativ geringen Verkaufszahl erwäge ich ja die Eröffnung eines Shops.

Mit einem eigenen Onlineshop geht man kein großes Risiko ein oder?

Viele Grüße
Andy

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Hallo Andy,

Mein Lieferant
liefert innerhalb von 1 - 2 Tagen und daher ist könnte ich ja
bereits einen Onlineshop eröffnen und CDs in den Shop
einpflegen die ich auch nicht auf Lager habe.

Das ist doch perfekt! Zum Vergleich: bei den Restposten, die ich kaufe, sind Lieferzeiten zwischen 10 und 14 Tagen völlig normal.

An Deiner Stelle würde ich das komplette Sortiment des Lieferanten (sofern die Titel zu Deinem Programm passen) in den Shop einpflegen und das ganze starten. Wenn eine CD gekauft wird, kannst Du ja gleich 1 oder 2 zusätzliche Exemplare bestellen (je nach Marge) und die dann bei Amazon, eBay, halb.de usw einstellen (