surft man bei Ebay findet man teilweise Bastlerangebote. Mehrfach faellt auf, dass die Anbieter in den Artikelbeschreibungen noch einmal darauf hinweisen das sie keine Nachverhandlung zulassen. Also was ist das denn?
Da bieten (machen sie das überhaupt?) Leute also einen Preis für ein Gut den sie hinterher nicht bereit sind zu zahlen ist so was überhaupt zulässig? Andere Bieter davor hätten den Preis doch annähernd gezahlt und gehen dem Verkäufer durch die Lappen. Was soll das ganze Ebaygedöns wenn das Ergebnis variable ist?
Gruss und den Müttern einen schönen Muttertag
Keuper
in der Praxis die Regel. Erstmal kaufen, gerne Gegenstände die gross sind (Maschinen, nicht fahrtüchtige Fahrzeuge), dann ne Weile nicht den Abholtermin einhalten, und dann bei endlich erfolgender Abholung erstmal feilschen, als gäbe es keinen Vertrag, mit dem Druckmittel „wenn du nicht runtergehst, nehm ich das Teil nicht mit“. Häufig Personen aus der berlinnahen osterweiterten EU.
A
Hallo Ulf und Aniki,
danke fuer eure Antworten - Ihr bestaetigt meine Wahrnehmung von Ebay. Ich persoenlich sehe ich Ebay kritisch, ich habe erst drei mal Produkte ersteigert bei denen ich der Meinung war, dass das Preis-/Leistungsverhaeltnis stimmt. Meine gefuehlte Wahrnehmung von Ebay tendiert mehr und mehr dazu das eine Menge Leute andere fuer dumm verkaufen wollen. Meine Wahrnehmung der Suchfunktionen nerven maechtig, sucht ich nach bestimmten Produkten wird man erst einmal von z.B. seitenweise von Bauplaenen und Versandkostenrittern erschlagen bis die erste wahre Versteigerung des Produktes aufs Tableau kommt. Meiner Meinung nach muss Ebay maechtig am Konzept feilen… ansonsten denke ich hat sich das Konzept bald selbst ueberlebt.
Gut dem Dinge ich war nur mal generell an der Sache interessiert… ich wende mich jetzt wieder praktischen Dingen zu
ich habe
erst drei mal Produkte ersteigert bei denen ich der Meinung
war, dass das Preis-/Leistungsverhaeltnis stimmt.
Dann hast Du offensichtlich noch nicht verstanden, was ebay ist und wie eine „Versteigerung“ dort funktioniert.
Kleiner Tip: man lese die Artikelbeschreibung GENAU durch. Zweiter Tip: man rechne ein, dass der Artikel etwas schlechter ist als beschrieben. Dritter Tip: man rechne ein, dass es Ärger mit Versand und Gewährleistung gibt. Letzter Tip: man bietet nur das, was einem die Sache unter Berücksichtigung der ersten drei Ratschläge wirklich wert ist.
Ich habe bislang einmal einen Artikel nicht erhalten (und war zu faul, wegen 19€ zur Polizei zu gehen, weshalb ich mich darüber auch nicht beschweren darf) und ein Artikel taugte nichts (war aber auch billig - und wer billig kauft, kauft zweimal). Alle anderen von über 200 Käufen liefen einwandfrei und ich habe das bekommen, was ich wollte. Zumeist sogar seeehr günstig.
Gruß
loderunner