Anonym
1. September 2000 um 01:03
1
hallo ihr süssen,
ich frage mich immer noch, welchen ursprung das „eben(t)“ hat, welches zumindest in nrw oft verwendet wird, anstatt des duden-eben.
gibt es dazu eine geschichte oder ist es einfach sowas wie slang, plattdeutsch oder…
mit neugierigem gruss, isa
Gandalf
1. September 2000 um 13:44
2
Das erste mal hab ich diese Formulierung bei einem Sketch mit Dieter Krebs gesehen.
Kommt ein Mann in einen Fleischerladen und bestellt:
„Ich hätte gerne ein Pfund Nackend“
„Sie meinen doch sicher Nacken“
„Ebend“
Aber es kann durchaus schon vorher existiert haben.
Gandalf
Anonym
1. September 2000 um 17:22
3
Das erste mal hab ich diese Formulierung bei einem Sketch mit
Dieter Krebs gesehen.
hihi, der sketch ist gut *g*
ich sehe auch immer wieder (mit leichtem stirnrunzeln) das wörtchen „übrigens“ mit D geschrieben: „übrigends“.
das erklärt sich aber vermutlich einfach aus dem ähnlichen klang von -ens und -enz…
der zweck des gandsen isst mir aber nicht klar, meistenz wird ja auch nicht meistends geschrieben (jedenfalls mais-dance nicht).
*g*
ich kenne das „ebend“ eigentlich nicht als dialekt, sondern eher situalekt, und immer bewusst als 'eigentlich falsch" gebraucht.
ciao
jonas
Hömma Isa
wahss noch nie im Ruhrpott, watt?
Ebent.
Gutgehn
Rainer
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Anonym
3. September 2000 um 00:32
5
ausufern
das macht spaß !
ausufern !
ich sage zB gerne „morgenst“.
okay, das ist schon was anders, aber naja.
rushmed
grünau!
so wie Eschenbacher?
rmr
3. September 2000 um 11:21
7
übrigends
übrig-ends
am ende noch was zu sagen
abschliessend
wir haben zwar das thema beendet
allerdings wäre da noch dies !
steht häufig für einzelne themen
z.b. ü… schon das neueste … usw.
sieht übrigends auch schöner aus als übrigens