noch so ne komische Frage von mir, die mich seit Jahren beschaeftigt: Ich nehme einen 50 HZ Wechselstrommotor und haenge ihn in einen Schwingkreis mit einer Eigenfrequenz von 50 HZ. Danach fuege ich an die Schwinung angepasst nur noch soviel
Energie hinzu, wie jeweils verlorengegangen ist. Irgendwie lauft der Stom ja durch den Motor durch.
Kann ich damit was sparen ?
Spare ich wass, wenn der Motor von aussen unterschiedlich stark belastet wird (ggf. Fequenzanpassung des Schwingkreises ?)
Ich nehme einen 50 HZ Wechselstrommotor und
haenge ihn in einen Schwingkreis mit einer Eigenfrequenz von
50 HZ. Danach fuege ich an die Schwinung angepasst nur noch
soviel
Energie hinzu, wie jeweils verlorengegangen ist. Irgendwie
lauft der Stom ja durch den Motor durch.
Kann ich damit was sparen ?
Ja, wenn Du damit erreichst, daß die Blindströme geringer werden (den Gesamtstrom, der i. a. irgendeine „krumme“ Phasenverschiebung gegenüber der Spannung hat, kannst Du stets additiv zerlegen in einen mit der Spannung gleichphasigen Anteil, der „Wirkstrom“ heißt, und einen Anteil, der gegenüber der Spannung um 90° phasenverschoben ist und „Blindstrom“ genannt wird). Dazu brauchst Du aber keinen kompletten Schwingkreis aus Kondensator und Induktivität, sondern nur einen Kondensator, denn als Induktivität kann der Motor selbst herhalten. Diese Maßnahme (Parallelschaltung eines Kondensators mit einer der Motorinduktivität angepaßten Kapazität) nennt man Blindkompensation.