Hallo zusammen
Wir sind grad an einer ehemaligen landwitschaftlichen Hofstelle dran.
Jetzt würde der verkäufer gerne im notariellen Vertrag das ganze aufteilen auf 20 Prozent Haus und 80 prozent Landwirtschaft. Da wir selber keine Landwirte sind wäre mir das erst mal egal. Aber wie sieht die Sache steuerlich aus ? Kann es sein, daß das Finanzamt für diese 80 Prozent Landwirtschaft Forderungen stellt? Oder wäre es vernünftig noch einen Acker dazuzukaufen ? Hat schon mal einer etwas ähnliches gekauft ?
Gruß anubis-re
Hallo,
laßt Euch auf alle Fälle steuerlich Beraten. Bei Verkäufen von landwirtschaftlichem Grund fällt beispielsweise der Spitzensteuersatz (z. Zt. glaube ich 35%) an. D. H. wenn ihr später mal einen Acker o. ä. verkaufen wollt, müßt ihr u. U. den Spitzensteuersatz abführen.
Gruß
Tina
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