Hallo,ich habe mal -etwas rückwirkend-ein paar Fragen wegen der ehemaligen Transitstrecken in der DDR.
Wenn man von Westdeutschland aus in die DDr eingereist ist,mit dem Ziel Westberlin,war da der Grenzübergang zu Westberlin vorgeschrieben.
Und wenn man zum Tagesbesuch von Westberlin nach Ostberlin wollte gab es da bestimmte Zeiten,ab wann man da einreisen durfte und mußte man den gleichen Grenzübergang (von der Einreise her)auch zurück nehmen??
Und wenn man zum Tagesbesuch von Westberlin nach Ostberlin
wollte gab es da bestimmte Zeiten,ab wann man da einreisen
durfte und mußte man den gleichen Grenzübergang (von der
Einreise her)auch zurück nehmen??
Ab wieviel Uhr man nach Ost-Berlin einreisen konnte weiss ich nicht.
Man musste zur Ausreise den gleichen Grenzübergang nutzen wie zur Einreise. Und das bis spätestens 24:00 Uhr.
Wenn man von Westdeutschland aus in die DDr eingereist ist,mit
dem Ziel Westberlin,war da der Grenzübergang zu Westberlin
vorgeschrieben.
Hallo.
Ja. Man durfte die Transitstrecke nicht verlassen. Wenn ich also in Büchen (von Hamburg kommend) in die DDR fuhr, kam ich automatisch in Berlin-Staaken an. Als Transitreisender konnte man keine andere Strecke fahren.
Die Strecke Hamburg-Berlin führte über BUndesstrassen, es gab noch keine Autobahn. Man fuhr also „über die Dörfer“, und nicht an jeder Ecke standen eindeutige Wegweiser. Aber sowie man sich verfuhr, wurde man von kontrollierenden Polizisten angehalten und verwarnt.
Man musste zur Ausreise den gleichen Grenzübergang nutzen wie
zur Einreise. Und das bis spätestens 24:00 Uhr.
…es sei denn, man war Bürger Westberlins. Dann durfte man bis 2:00 und mit der letzten S-Bahn bis Zoo. Jedenfalls als Fußgänger mit den Öffis ab Friedrichstraße.
Wollt nur mal nachhaken,worauf bezog sich dieses 2.00Uhr,mußte man dan am Tränenpalast „da sein“ oder bis 2.00Uhr den Ausreisestempel haben?Was passierte wenn man es nicht bis 2Uhr geschafft hatte?