Eichenprozessionsspinner - was dagegen tun?

Hallo Wer.Weiss.Was-Experten!
Ich habe in meinen Garten einen Schädling entdeckt, es ist der Eichenprozessionsspinner. Er befällt alle meine Bäume und ich werde ihn nicht mehr los. Was kann ich selber gegen den Eichenprozessionsspinner an meinen Bäumen tun? Bis jetzt war er resistent gegen alles, was ich versucht habe. Danke für ihren Rat.

Ich bin ein absuluter Anfänger bei Gartensachen.
Versuche es bitte einen andere Gartenfreund

Da kann ich leider gar nicht weiterhelfen.

Hallo,

für den Garten sind wir leider nicht zuständig. Frage einmal Günter Stamsen, Firma Snoek GmbH: T.: 04268 400. Er berät Dich kostenlos.

Gruß Dieter

HAllo,
ja damit ist nicht zu spassen, am besten bei der Gemeinde melden, denn es drohen gesundheitliche Probleme bei unsachgemäßer Behandlung. Da der Eichenprozesspinner aber stark Gesundheitgefährdend ist hilft meines Wissens die Gemeinde. Es droht auch ein Kahlschlag, oder große Rückstufung der befallenen Bäume.

gruss

Die Eichen-Prozessionsspinner, so heißen diese Falter aus der Familie der Zahnspinner, gelten als Schädlinge, da sie Lichtungs- oder Kahlfraß verursachen. Bei mehrjährigem starkem Auftreten kann der Baum direkt oder durch Folgeerscheinungen geschädigt werden.
Jedes Weibchen legt bis zu 200 Eier. Da ist ein Baum rasch bevölkert mit tausenden von Raupen. Natürliche Feinde sind Wanzen, Schlupfwespen, Raupenfliegen und räuberische Käfer wie zum Beispiel der Puppenräuber.
Chemische Pflanzenschutzmittel wirken nur bei den ganz kleinen Raupen. Eher erfolgreich ist die forstwirtschaftliche Besprühung mit Bakterien (Bacillus thuringiensis).
Privat würde ich im Spätherbst, sobald das Laub ganz gefallen ist, die überwinternden Räupchen mit Hitze abtöten. Dafür gibt es Spezialisten mit Hebebühne und Gasbrennern.

Die Eichen-Prozessionsspinner, so heißen diese Falter aus der Familie der Zahnspinner, gelten als Schädlinge, da sie Lichtungs- oder Kahlfraß verursachen. Bei mehrjährigem starkem Auftreten kann der Baum direkt oder durch Folgeerscheinungen geschädigt werden.
Jedes Weibchen legt bis zu 200 Eier. Da ist ein Baum rasch bevölkert mit tausenden von Raupen. Natürliche Feinde sind Wanzen, Schlupfwespen, Raupenfliegen und räuberische Käfer wie zum Beispiel der Puppenräuber.
Chemische Pflanzenschutzmittel wirken nur bei den ganz kleinen Raupen. Eher erfolgreich sind die forstwirtschaftliche Besprühung mit Bakterien (Bacillus thuringiensis).
Privat würde ich im Spätherbst, sobald das Laub ganz gefallen ist, die überwinternden Räupchen mit Hitze abtöten. Dafür gibt es Spezialisten mit Hebebühne und Gasbrennern.