Eidesstattliche erklärung

… ok, langsam komm ich ab vom thema „deutsche Sprache“ aber:

die eidesstattliche erklärung - kommt die hinter oder vor den anlagen? (Ich hab 3 anlagen zu je 5 oder 6 seiten)

und erscheint die auch im inhaltsverzeichnis?
Hat ja keine seitenzahl

die anlagen selbst im übrigen auch nicht. steht nur auf jeder seite „Anlage I“ … drauf.

das letzte was ne seitenzahl hat ist das anlagenverzeichnis, richtig?
dort erscheinen die anlagen ohne seitenzahl.

die erste seitenzahl erhält das Vorwort. und zwar mit seite II.

ist das alles soweit richtig?

danke
veronika

Eigenständige Anfertigung wissenschaftl Arbeiten
Hallo Veronika,

zum wissenschaftlichen Arbeiten gibt es hervorragende Lehrbücher/Nachschlagewerke, so z.B.:

  1. GERHARDS, Gerhard: Seminar-, Diplom- und Doktorarbeit. Muster und Empfehlungen zur Gestaltung von rechts- und wirtschaftswissenschaft-lichen Prüfungsarbeiten.(UTB 217)
  2. POENICKE, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom ersten Studiensemester bis zur Promotion. (ISBN 3-411-02751-7 Buch anschauen).
  3. THEISEN, Manuel René: Wissenschaftliches Arbeiten. Technik - Methodik - Form. (ISBN 3 8006 2158 4)

Im Hinblick auf die Vielzahl Deiner bisherigen Postings stellt sich die Frage, ob Du Deine eidesstattliche Erklärung (, die, fest mit der Arbeit verbunden, als letzte Seite dargestellt und handschriftlich zu unterzeichnen ist) noch aufrecht halten kannst. In der Abschlußarbeit soll der Student nämlich insbesondere (auch) zeigen, dass er mit den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens vertraut ist.

Grüsse aus Lüneburg
Heiner Gierling

hallo heiner,
ja, ich weiß…
das ist wirklich so, aber ich muss zu meiner verteidigung sagen:

  • das einzige was man mir vorwerfen kann ist, dass ich alle diese fragen hier gebündelt und nur in diesem forum gestellt hab. von niemandem wird erwartet, dass er das von vornherein alles weiss.
    eine möglichkeit ist (und das ist sicher die gewollte) man „erliest“ sich nach und nach alles. und kann dann selber in diesem forum helfen.
  • es ist auch nicht falsch einige kleine fragen zu stellen (hier oder dem prof oder mitstudenten oder …)
    das was ich gemacht habe, ist allerdings wirklich nicht so gewollt. vorher selber nicht viel zu den methoden wissen und dann alle fragen auf einmal stellen.
    -doch nun weiß ich es und das ergebnis ist das selbe (fast, denn eigtl. soll man es vorher wissen und dann die arbeit schreiben, ich weiß es durch schreiben der arbeit)
  • ich denke nicht das ich ein einzelfall bin, andere verteilen ihre fragen nur besser, nur leider bekomme ich ein achselzucken, wenn ich meine eltern frage, ob an dieser stelle ein komma hin muss. wenn ich frage ob die eid.erkl. NACh den Anlagen kommt, werde ich gefragt was eine eidesstattl. erklärung ist und insbes. was sie in der arbeit zu suchen hat.
    -ausserdem stellt sich die frage : warum?
    warum muss ich all das fragen: ok, zu wenig selbststudium kann die antwort sein. aber auch zu wenig beigebracht zu bekommen. hab während meines studiums 4 seminararbeiten geschrieben. 3 waren pflicht. ohne anhang, ohne erklärung, ohne …
    ob die quellen stimmten war egal - das hat niemand geprüft.
    ob die links blau oder schwarz sind auch
    ob ich im vorwort danke ebenfalls
    ob die anhänge nummeriert werden auch

eigtl. waren das nicht so hohe anforderungen, wenn ich es mir recht überlege

gut, da kann man sagen: falsche hochschule ausgewählt. pech gehabt.
aber ist es denn woanders anders?

kann sein - einige unis sind bekannt für qualität.

aber die masse?

ausserdem waren meine fragen nicht so unverschämt.
manchmal ein bisschen, aber ich weiß das
eigtl habe ich mich schon schlecht gefühlt deswegen, aber dann dachte ich: was machen denn die anderen?

tausend bücher gleichen inhalts (oder ähnlichen) habe ich gelesen. hat doch niemand das rad neu erfunden. ich weiß nicht …
ist es denn wirklich so schlimm?

der beste beweis dafür, dass ich selbst nicht mit meiner vorgehensweise einverstanden bin und mir das anders vorgestellt hab ist diese entschuldigung, denn, wie weiter unten schonmal von mir gecshrieben:
ich hab mal gelesen:

„wer sich verteidigt klagt sich an“

ist nicht ganz falsch wie ich finde

ich gebe zu ich bin nicht perfekt
ich bewundere perfekte menschen sehr
wäre sehr froh endlich einen kennenzulernen.
ich weiß, es geht nicht um perfektionismus, sondern darum sich mühe zu geben
aber das hab ich
glaubt mir: das hab ich

ich danke natürlich trotzdem allen helfern
auch dir (Ihnen) lieber Heiner

Beste Grüße
im übrigen wird da, wo ich herkomme morgen „Vogelhochzeit“ (Ptači kwas) gefeiert - also,
Dźakuju!

Božemje!
Veronika