hallo leute
ich(w, 26 jahre) habe chronische mandelentzündung und bin derzeit in einr eigenbluttherapie, die aus 5 sitzungen bei meinem hausarzt besteht! eine hatte ich letzte woche, heute war ich bei der zweiten und prompt war ein vertretungsarzt dort, da mein hausarzt urlaub macht! nun fragte mich dieser mann, wie viel eigenblut ich denn da so verabreicht bekäme! ich wußte die menge nicht auswendig und nach ner weile hielt er 5 ml für richtig! er verabreichte mir diese menge wie gewohnt (aus der arm-vene in den po muskel), zwar etwas unprofessionell aber das blut fand wohl seinen weg.als er das dann in seine akte eintragen wollte,stellte er fest, dass meine gewohnte menge vom letzten mal 8 ml seien, also hatte er 3 ml zuwenig „abgezapft und eingefüllt“. nun meine frage: wirkt das ganze trotzdem oder beeinträchtigt das meinen gesundungsverlauf in irgendeiner weise??? schließlich zahle ich für 5 sitzungen über 6o euro und hätte schon gerne dass das ganze entsprechenden erfolg zeigt!
danke und gruß.
Viel zu viel!!!
Hallo,
Eine Eigenblutbehandlung wird in der Regel mit einer kleinen Menge (1 - 2 ml)begonnen und dann langsam gesteigert, um keine zu starken Reaktionen zu provozieren.
Leider machen gerade Ärzte oft den Fehler, gleich mit einer (zu) großen Menge zu beginnen, da sie immer noch glauben „Viel hilft viel“.
Gruß
KH
Hallo,
wie K.H. schon geschrieben hat, man fängt eigentlich mit 1-2 ml an und steigert langsam. Und in Fachliteratur wird meistens 5 ml als MAXIMUM angegeben! Ich habe auch eine Eigenbluttherapie gemacht ( beim Heilpraktiker) , die ging allerdings über mehrere Monate (wegen chronischer Sinusitis). Die Abstände waren anfangs 2 mal pro Woche, dann 1 mal ,dann einmal alle 2 Wochen.
Hat geholfen, habe seit Januar nichts mehr gehabt! (hatte sonst alle 3 Monate Nebenhöhlenvereiterung mit hohem Fieber usw.)
Also, alles Gute wünscht
larah
hi
dann werde ich nächste woche mal meinen hausarzt darauf ansprechen! so als laie hat man ja keine ahnung, wieviele ml das sein sollen oder müssen!hätte ich hier nur früher gepostet, dann hätte ich dem vertreter gleich mal sagen können,wie viel man da verabreicht!
gruß.
hi
ja, jetzt isses zu spät! aber was für REAKTIONEN meintest du??? nach außen hin wie zB mattigkeit, fieber oder innen im körper???
gruß.
hi
ja, jetzt isses zu spät! aber was für REAKTIONEN meintest
du??? nach außen hin wie zB mattigkeit, fieber oder innen im
körper???
Hallo
Auch bei einer richtig dosierten Eigenblutbehandlung kann es zu Mattigkeit oder leichtem Temperaturanstieg kommen. Dies wird wird positiv bewertet, weil hier eine Reaktion auf die Behandlung zu beobachten ist.
Bei zu hoher Dosierung kann es zu starken unerwünschten Verschlimmerung bestehender Symptome kommen oder aber zum Ausbleiben des erwarteten Erfolgs der Behandlung.
Die Eigenblutbehandlung ist bis vor wenigen Jahren noch von den meisten Ärzten belächelt oder verteufelt worden.
Heute wird sie in vielen Arztpraxen angeboten, aber oft falsch durchgeführt. Da die Kassen die Behandlung nicht zahlen wird sie gern angeboten und mit dem Patienten direkt abgerechnet. Hier bietet sich eine gute Einnahmequelle, die nur einen geringen Aufwand erfordert.
Mich würde interessieren, was du pro Injektion zahlen musst.
Gruß
KH
hi
ein ausbleiben des erfolgs wäre fatal für mich! also was rätst du mir, was ich tun soll??? arzt wechseln und woanders noch ne eigenblut therapie machen oder ihn mal darauf ansprechen???
64 euro zahle ich für 5 sitzungen.
kann sein, dass während der fünfwöchigen eigenblut behandlung die lymphknoten (unterm arm wie weiter oben gepostet) anschwellen???
gruß
ein ausbleiben des erfolgs wäre fatal für mich! also was rätst
du mir, was ich tun soll??? arzt wechseln und woanders noch ne
eigenblut therapie machen oder ihn mal darauf ansprechen???
64 euro zahle ich für 5 sitzungen.
kann sein, dass während der fünfwöchigen eigenblut behandlung
die lymphknoten (unterm arm wie weiter oben gepostet)
anschwellen???
Hallo,
Fakt ist, dass dein Arzt die EB Behandlung nicht richtig durchführt. Ob die Lymphknotenschwellung damit zusammenhängt weiss isch nicht, aber es wäre möglich.
Nun weiss ich nicht, warum diese Behandlung gemacht wurde. Es stellt sich also auch die Frage, ob sie überhaupt sinnvoll ist.
Angenommen die Behandlung ist bei dir indiziert, so bleiben dir 3 Möglichkeiten.
- Du sagst dem Arzt wie man eine EB Behandlung richtig durchführt und bittest ihn, es richtig zu machen.
Nach meiner Einschätzung sind dann 99,9% aller Ärzte beleidigt, ignorieren deinen Vorschlag oder weigern sich, dich weiter zu behandeln. - Du suchst dir einen anderen Arzt und weisst vorher nicht wie er die Behandlung macht.
- Du gehst zu einem Heilpraktiker. Da zahlst du auch selber, aber die Wahrscheinlichkeit, das die Behandlung korrekt ausgeführt wird ist entschieden größer.
Gruß
KH