Hallo
Ich hab mich ein wenig informiert, wie ich einen Server einrichten könnte.
Wieviel Stromkosten pro Monat hat mein Rechner(normaler PC) wahrscheinlich?
Keine Lust das Amperemeter zu holen…
Absicht ist, eigene Scripte nicht auf einen fremden Server zu stellen und Besucher mittels „DYNDNS“ auf meinen Rechner zu verweisen.
Klappt das auch mit dem Aol-Adapter, heißt Turbulink IAD ?
Ist die IP Adresse des Adapters wirklich eindeutig im Internet verwendbar?
Dann könnte ich ja mal versuchen, über diese IP im Internet zu meinem eingeschalteten Server zu kommen.
Könnt Ihr dazu was sagen?
MfG
Matthias
Hallo Matthias
Ich hab mich ein wenig informiert, wie ich einen Server
einrichten könnte.
Den weiteren Angaben nach soll es wohl ein Webserver werden? Aus welchem Grund möchtest Du den bei Dir einrichten statt einen Server bei einem geeigneten Anbieter zu mieten?
Wieviel Stromkosten pro Monat hat mein Rechner(normaler PC)
wahrscheinlich?
Das kommt drauf an, was für Hardware Du einsetzt. Auf http://www.meisterkuehler.de/content/energierechner-… findest Du einen ‚Energierechner‘, bei dem Du die verschiedenen Komponenten einstellen kannst. Dann siehst Du, einerseits für jede Komponente, andererseits auch für das gesamte System, wieviel Strom grob verbraucht wird.
Keine Lust das Amperemeter zu holen…
Faule Ausrede… 
Zum Rest kann ich Dir nichts sagen, da ich mich mit den genannten Sachen nicht auskenne.
CU
Peter
Wieviel Stromkosten pro Monat hat mein Rechner(normaler PC)
wahrscheinlich?
Das hängt stark von der Hardware ab.
Bei mir:
Arbeitsrechner:
(P4 2,66 GHz, 1 GB RAM, GeForce 4, 1 Platte, DVD-Brenner, Intel-GB-Netzwerkkarte)
Leerlauf: ~90 W
CPU-Vollast (Videoencoding): ~110 W
GraKa-Vollast (HalfLive 2): ~130 W
Datenserver:
(Celeron 2,4 GHz, 1 GB RAM, olle ATI-PCI-GraKa, 9 (i.W.: neun!) Festplatten, DVD-Brenner, Intel-GB-OnBoard):
Leerlauf: ~140 W
CPU-Vollast (Videoencoding): ~150 W
Webserver:
(Via C3 Ezra, von 1 GHz auf 800 MHz underclocked, 256 MB RAM, OnBoard-Graphik, Notebookplatte, Intel-GB-Netzwerkkarte, alle übrigen Schnittstellen abgeschaltet, vollständig passiv gekühlt)
Normalbetrieb: 24 W
Normalbetrieb heisst hier: Software läuft (µtorrent, DC++, PeerGuardian, FTP-Server, cFos-Speed, VNC, RSD, GmailFS, eBay-Sniper) und es wird gesaugt, was die Leitung hergibt. Jetzt leider nur noch auf DSL 2000, aber mit DSL 6000 war der Verbrauch auch nicht größer. CPU-Last dabei zwischen 5 und 15%.
Den „Webserver“ hab ich mir so extra wegen dem Stromverbrauch zusammengestellt. Denn der spart mir - gegenüber dem P4 im Dauerbetrieb - an die 100 Euro pro Jahr.
Jedes Watt kostet im Dauerbetrieb rund 1,75 € pro Jahr.
Mein Webserver also ~42 €/a, mein Arbeitsrechner würde ~157 €/a verbraten.
(Alle Werte mit EnergyCheck 3000 primärseitig gemessen, also incl. aller Verluste durch Netzteil, alle ohne Monitor, OS überall Windows 2000)
Ein paar einzelne Zahlen:
3,5 Zoll-Desktop-Festplatte: 9-11 W
2,5 Zoll-Notebook-Festplatte: 1-1,5 W
CD-Laufwerk: ~1 W im Leerlauf, 10-20 W im Lesebetrieb/beim Hochdrehen.
Uralt-GraKa (ATI Rage II, 8 MB): 4 W mehr als OnBoard-Grapik (Aopen-Board)
Arbeitsspeicher: nicht messbar (
Nachtrag
Fast vergessen:
Modem (Arcor SpeedModem 100): 6 W
Router (D-Link DGL 4100): 8 W
Diese Werte sind ebenfalls incl. der Verluste der Steckernetzteile.
Daher hab ich mir gerade auf ebay für einen sagenhaften Euro ein Teledat-Modem geschossen. Da das auf 12 V DC läuft, werd ich das dann auch vom Rechnernetzteil mit versorgen lassen, der Router läuft auf 5 V DC und wird dann auch von seinem eigenen auf das Rechnernetzteil des Servers umgestellt.
Ich kann mich gerne hier melden, wenn das Modem eingetroffen ist und ich ein passends Kabel gelötet habe, aber ich bin zuversichtlich, das ich mit dieser Bastelei, mit der die Verlustleistungen der beiden überflüssigen Steckernetzteile wegfallen, nochmal so 5-10 W einspare.
lg, mabuse
Hallo,
Klappt das auch mit dem Aol-Adapter, heißt Turbulink IAD ?
Dein Router muss explizit DynDNS unterstützen.
nicht unbedingt.
Ein Rechner hinter einem Router kann das nicht übernehmen,
weil der die Web-Adresse normalerweise nicht zu sehen bekommt!
Doch, ein DynDNS-Dienst kann die IP ja einfach aus der Anfrage entnehmen. Dem Client selbst muss die IP nicht bekannt sein (vgl. etwa https://ssl.tiggerswelt.net/wiki/ddns/internet-browser).
–
PHvL
Doch, ein DynDNS-Dienst kann die IP ja einfach aus der Anfrage
entnehmen. Dem Client selbst muss die IP nicht bekannt sein
(vgl. etwa
https://ssl.tiggerswelt.net/wiki/ddns/internet-browser).
Man wird alt wie ein Kuh und lernt immer noch dazu . . .
Allerdings bekommt der Rechner auch mit dieser Methode nichts vom IP-Wechsel (nach der 24h-Zwangstrennung vom Provider) mit, da hast du also ein Problem zu erkennen, wann ein Update bei DynDNS nötig ist.
Ich weiss nicht, wie das bei anderen DNS-Providern ausieht, aber DynDNS reagiert allergisch, wenn man sich zu oft anmeldet. Ich meine, schon 5 Anmeldungen innerhalb einer Stunde führen zu einer Sperrung für mehrere Stunden - also einfach mal den Befehl alle paar Minuten auf Verdacht rauszuhauen tut’s nicht.
Daher: möglichst vom Router erledigen lassen.
lg, mabuse
Und wieder falsch
ich habe seit jahren einen linux server mit DynDNS dienst,
der pullt alle minute wies aussieht mit dyndns von aussen.
Und merkt er das keine connection da ist etc, wartet er bis sie wieder aufgebaut wurde,
sendet dann die neue IP and den DYNDNS-Server.
Du solltest mal erklären wie du auf den gedanken kommst ???
Weil der ist so unsinnig wie deine erste aussage das es mit einem rechner hinter einem router nicht geht.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ich weiss nicht, wie das bei anderen DNS-Providern ausieht,
aber DynDNS reagiert allergisch, wenn man sich zu oft
ich weiss ja auch nicht welchen dyndns du nimmst,
aber ich nehme no-ip.com und dem ist es egal wie of du dich anmeldest.
P.S. DynDns.org hab ich schon lange nicht mehr, weil die meisten alten router diese neue software von dem schlechten dienst nicht automatisch updaten und ich bestimmt nicht warte bis ein firmware update da ist
P.P.S
damals hatte ich auch den dyndns.org dinst der aber wie gesacht aufeinmal alles umgestellt hat, begründung das würde ihm zuviel traffic bescheren. Ich denke mal das es ein sehr kleiner dienst ist, alle anderen dienste haben so ein unlogischen kram garnicht erst als begründung zu bieten udn lassen ein alles machen was nur geht.
Ergo wechsel bloss den dienst, dyndns.org ist das letzte (ausser du zahlst) und ich glaub da ist auch der hase begragebn, die wollen einfach nur knete.
Und wieder falsch
ich habe seit jahren einen linux server mit DynDNS dienst,
der pullt alle minute wies aussieht mit dyndns von aussen.
Und merkt er das keine connection da ist etc, wartet er bis
sie wieder aufgebaut wurde,sendet dann die neue IP and den DYNDNS-Server.
Du solltest mal erklären wie du auf den gedanken kommst ???
Weil der ist so unsinnig wie deine erste aussage das es mit
einem rechner hinter einem router nicht geht.
Ja Okay, so kann man’s natürlich machen.
Ich bin jetzt bei der Fragestellung von einem Windows-User mit ohne Kenntnisse bei Script-Programmierung ausgegangen. Und der wird’s so nicht hinbekommen.
Die Software, die’s bei DynDNS für den lokalen Rechner zum Saugen gibt, kann das nicht (zumindest die Version, die ich seinerzeit benutzt hatte nicht).
Ich versuch halt, meine Antworten an den Kenntnissstand des Fragenden (soweit abschätzbar) anzupassen. Das man immer irgendwie irgendwas tricksen kann ist schon klar, wird ihm aber nicht wirklich weiterhelfen.
Auch deine Bedenken gegenüber DynDNS kann ich nicht nachvollziehen, ich hab mich vor etwa einem Jahr nach einer längeren Pause neu angemeldet, und seither läuft es ohne Probleme und ununterbrochen.
Und das es ein „Kleiner Provider“ sei . . . meines Wissen nach war es der erste derartige Dienst, lange Jahre der mit Abstand Größte und dürfte auch heute noch lange kein „Kleiner“ sein.
lg, mabuse
Ich bin jetzt bei der Fragestellung von einem Windows-User mit
ohne Kenntnisse bei Script-Programmierung ausgegangen. Und der
wird’s so nicht hinbekommen.
Die Software, die’s bei DynDNS für den lokalen Rechner zum
Saugen gibt, kann das nicht (zumindest die Version, die ich
seinerzeit benutzt hatte nicht).
schon klar, aber wie gesagt, es liegt an dyndns.org die wollen knete haben. Ist halt der dümmste Dienst 
Alle anderen dyndns services haben nicht soeine blockade 
Also haben wir wohl beide recht 
Hallo,
Allerdings bekommt der Rechner auch mit dieser Methode nichts
vom IP-Wechsel
da ein IP-Wechsel bei DynDNS immer zu temporären Problemen führen wird, sollte man diesen tunlichst zeitlich so legen, dass er in Zeiten geringer Nutzung des Servers fällt. Etwa in den Nachtstunden - nachdem man aber den Zeitpunkt selbst festgelegt hat, ist es ein leichtes, das DynDNS-Update damit zu synchronisieren.
Daher: möglichst vom Router erledigen lassen.
Sicherlich ist das in vielen Fällen das einfachste, notwendig ist es aber nicht.
Erledigt anstatt des Routers der Server die DynDNS-Aktualisierung, so kann damit auch der Online-Status signalisiert werden, indem der DynDNS-Eintrag entsprechend angepasst wird, sobald der Server herunterfährt.
–
PHvL
da ein IP-Wechsel bei DynDNS immer zu temporären Problemen
führen wird,
Kann ich nicht nachvollziehen.
Ich hab’s mal getestet, Neustart des Routers übers Web.
Zugriff war nach 55 Sekunden unter neuer IP wieder möglich. Und die eine Minute . . .
sollte man diesen tunlichst zeitlich so legen,
dass er in Zeiten geringer Nutzung des Servers fällt. Etwa in
den Nachtstunden - nachdem man aber den Zeitpunkt selbst
festgelegt hat, ist es ein leichtes, das DynDNS-Update damit
zu synchronisieren.
Wenn man das hinbekommt.
Ich hab nie ausprobiert, wie genau die 24-h-Regel von verschiedenen Providern gehandhabt wird. Also müsste man noch ein Programm laufen lassen, das den Router zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Neustart überredet.
Angesichts der ständigen Hilferufe in den einschlägigen Boards (reconnect für RapidShare-Absauger) scheint das auch alles andere als trivial zu sein (ich hab mich da nie so genau mit beschäftigt. Einmal in den Router eingetragen, läuft völlig stressfrei)
. . . sobald der Server herunterfährt.
Wie jetzt, Server runterfahren . . . wer macht denn sowas? mabuse
Hallo,
da ein IP-Wechsel bei DynDNS immer zu temporären Problemen
führen wird,Kann ich nicht nachvollziehen.
doch, schreibst du ja selbst:
Ich hab’s mal getestet, Neustart des Routers übers Web.
Zugriff war nach 55 Sekunden unter neuer IP wieder möglich.
Und die eine Minute . . .
während dieser Minute erhielten also Besucher (Kunden?) Fehlermeldungen, falsche Seiten oder bei einigen wurden vielleicht laufende Vorgänge (eventuell unter Datenverlust) abgebrochen.
Das ganze läuft natürlich auf Peters Frage hinaus: ist es wirklich sinnvoll und notwendig, den Server an einer, für diesen Zweck eindeutig nicht gedachten, A-DSL-Leitung zu betreiben statt die Dienste eines Shared-Hosting-Providers in Anspruch zu nehmen?
Ich hab nie ausprobiert, wie genau die 24-h-Regel von
verschiedenen Providern gehandhabt wird. Also müsste man noch
ein Programm laufen lassen, das den Router zu einem bestimmten
Zeitpunkt zum Neustart überredet.
Unter der Annahme, dass der Router das nicht selbst kann. Durch eine lustige Preispolitik waren (sind?) viele DSL-Provider ja daran interessiert, dass die Kunden (auch Flatrate-Kunden) möglichst lange online sind, weshalb solche Funktionen weite Verbreitung haben. Durch VoIP ist ebenfalls ein Bedarf nach der automatisierten Trennung der Verbindung und anschließendem Wiederaufbau zu Nachtstunden vorhanden.
Angesichts der ständigen Hilferufe in den einschlägigen Boards
(reconnect für RapidShare-Absauger) scheint das auch alles
andere als trivial zu sein
Der absolute Großteil dürfte allerdings mit RTFM umfassend beantwortet sein.
Es geht hier schließlich nicht um irgendeinen DAU, sondern um jemanden, der sich zutraut einen Server besser konfigurieren zu können als ein professioneller Hosting-Provider - oder warum will der OP denn die Krücke DynDNS in Kauf nehmen?
–
PHvL
Hallo,
Ich hab mich ein wenig informiert, wie ich einen Server
einrichten könnte.
Hmm, in welche Richtung hast Du Dich denn so informiert? also was genau ist Dein Ziel?
Wieviel Stromkosten pro Monat hat mein Rechner(normaler PC)
wahrscheinlich?
je nachdem was Du als IT-Server verstehst zwischen ca. 20W - 1,5 KW…
Absicht ist, eigene Scripte nicht auf einen fremden Server zu
stellen und Besucher mittels „DYNDNS“ auf meinen Rechner zu
verweisen.
Öhm, verstehe ich das Richtig: Du willst irgendwelche Scripte auf irgendeinem heimischen warscheinlich noch zu anderen Dingen genutzen normalen Rechner laufen lassen, der 24/7 an sein soll, der per normalem Router und ggf. DYNDNS im Internet hängt sodass jeder auf DEINEN Rechner draufkommt und dann natürlich auch versucht Deine Schutzmassnahmen am Rechner (sofern die vorhanden sind) auszuloten?! Du machst dann also regelmässige backups Deiner Daten, sorgst für die Ausfallsicherheit dieses einen rechners und lebst damit, das wenn ca. 3-5 leute irgendwas auf Deinem rechner machen, das die Bandbreite Deiner Internetverbindung nach unten geht…
Du musst die Software (Webserver, ggf. Apache, PHP, Perl, Tomcat, etc.) installieren, konfigurieren und auf die bedürfnisse anpassen…
Auf der anderen seite steht ein ca. 5,- pro Monat kostender Provider, der backups macht, seine Server in einem klimatisierten und Sicherheitsdienst Überwachtem rechenzentrum stehen hat, der sich um regelmässige updates seiner Server Hard- und Software kümmert, etc.
Klappt das auch mit dem Aol-Adapter, heißt Turbulink IAD ?
kenne ich nicht, sorry.
Ist die IP Adresse des Adapters wirklich eindeutig im Internet
verwendbar?
Deine interne IP-adresse wirst Du im Internet so sicher nicht finden. Zum thema DYNDNS ist ja bereits einiges geschrieben worden.
Dann könnte ich ja mal versuchen, über diese IP im Internet zu
meinem eingeschalteten Server zu kommen.
Könnt Ihr dazu was sagen?
s.o.
Hallo
Also ich hab einmal alle Artikel durchgelesen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:
no-ip und dyndns sind beide kostenlos, was dynamische IP-Adressen-Namensbindung betrifft.
Nach euren Aussagen soll die Internet Adapteradresse einmal funktionieren und einmal nicht, also da mach ich vielleicht selber Experimente um schlau zu werden.
Einen Internetserver(Webserver, hauptsächlich aber für Scripte, nicht für große Inhalte) bei XP-Professional aufzusetzen sieht ziemlich einfach aus. Das hat mit „sich zutrauen“ usw. weniger zu tun.
Meine Befürchtungen wären eigentlich nur Betreffs Hacker, die eventuell Zugriffsrechte umgehen können.
Einen eigenen Mailserver brauch ich nicht.( email kann ich auch über aol bzw. alice versenden).
Den Stromverbrauch werde ich einfach mal messen, und ein passiver Lüfter auf der CPU wäre sowieso ganz attraktiv(wegen Lärm).
Auf meinem PC läuft eine normale Festplatte (3 1/2 "), CD-Rom, AMD Sempron 3000(1800 GHz oder so), 1*onboard Graphik + 1*billige Karte(für 2 Monitore), 512 MByte Ram, onboard-Netzwerk, bestimmt hab ich noch was vergessen. Ist ein selbst zusammengestellter.
Bringt das langsamere Takten der CPU wirklich etwas?
Das erscheint mir bei niedriger Belastung gut, sowas gibts aber nur bei Laptops von IBM soweit ich weiß.
Ein Problem was ich glaube zu haben, ist auch der Internetadapter.
(Turbolink IAD)
Ich weiß einmal nicht, ob es überhaupt ein Router im Sinne von DYNDNS ist.
Es hat einen Router für lokales Netzwerk für 4 PC’s die angeschlossen werden.
Was und wie der Turbolink aber damit macht, weiß ich nicht.
Es gibt dazu keine technische Beschreibung im Internet. Scheint nur relativ modern zu sein, u.a. mit Internet-Telefon.
Dagegen ist bei DYNDNS von einem Router die Rede, der ein bestimmtes Protokoll beherrschen muß.
MfG
Matthias
Hallo Matthias
Meine Befürchtungen wären eigentlich nur Betreffs Hacker, die
eventuell Zugriffsrechte umgehen können.
Deshalb sollte auf dem fraglichen Rechner nichts anderes laufen. Nur die Sachen, die Du benötigst, also z.B. der Webserver.
Und Du musst ihn eingehend konfigurieren, regelmässig die Daten sichern und stets aktuell halten.
Den Stromverbrauch werde ich einfach mal messen, und ein
passiver Lüfter auf der CPU wäre sowieso ganz attraktiv(wegen
Lärm).
Meistens ist es nicht sinnvoll, einfach nur einen passiven Kühler (passive Lüfter gibts nicht…) zu montieren. Du solltest den Rechner insgesamt sinnvoll einrichten, was die Kühlung angeht. Also z.B. Kühler und Lüfter von Staub befreien; die Kabel intelligent verlegen, damit sie den Luftstrom möglichst wenig stören; wenige, dafür gut platzierte grosse Lüfter verwenden…
Auf der CPU kann durchaus auch ein Kühler mit aktivem Lüfter verwendet werden. Du musst halt ggf. darauf achten, einen Kühler zu besorgen, der leise ist. Z.B. einen ‚Arctic Alpine 7‘ von Arctic Cooling.
Auf meinem PC läuft eine normale Festplatte (3 1/2 "), CD-Rom,
AMD Sempron 3000(1800 GHz oder so), 1*onboard Graphik +
1*billige Karte(für 2 Monitore), 512 MByte Ram,
onboard-Netzwerk, bestimmt hab ich noch was vergessen. Ist ein
selbst zusammengestellter.
Den Link zum Energierechner habe ich Dir ja genannt. Da kannst Du ja selber mal nachschauen, was das Ding so zieht. Wobei ich ehrlich gesagt die zweite Grafikkarte rausnehmen würde. Denn wenn Du den Rechner als Webserver einsetzen willst und, wie Dir empfohlen wurde, nichts anderes darauf machst, braucht das Ding sicher keine zwei Grafikkarten bzw. Monitore. Evt. richtest Du es auch so ein, dass er gar keinen Monitor benötigt und Du bei Bedarf via SSH (Konsole), VNC, Remote Desktop o.ä. zugreifst.
CU
Peter
Hallo Matthias,
no-ip und dyndns sind beide kostenlos, was dynamische
IP-Adressen-Namensbindung betrifft.
Nach euren Aussagen soll die Internet Adapteradresse einmal
funktionieren und einmal nicht, also da mach ich vielleicht
selber Experimente um schlau zu werden.
Glaub mir, es funktioniert. Bei mir seid über einem Jahr.
Es gibt technisch bedingt eine kurze „Totzeit“, wenn dein Internet-Provider die Leitung alle 24 h zwangstrennt, bei mir ist das keine Minute. Bei einem professionellen Auftritt, mit dem u.U. sogar noch Geld verdient werden soll, ist das ausgesprochen unschön, bei einem Hobby-Projekt kannst du das auch einfach ignorieren.
Meine Befürchtungen wären eigentlich nur Betreffs Hacker, die
eventuell Zugriffsrechte umgehen können.
Das ist lediglich eine Frage, wie sauber und sicher du dein System konfigurierst.
Windows immer aktuell halten, den Server nur in einem User-Account mit so wenig Rechten wie möglich laufen lassen, nur das, was absolut notwendig ist im Router freigeben . . . und die eigentliche Script-Software sauber konfigurieren. Letzteres dürfte das schwierigste sein.
Dir muss klar sei, das es immer ein gewisses Restrisiko gibt. Aber wenn du dich wirklich da reinhängst, sollte es durchaus möglich sen, die Mühle so abzuschotten, das da nur noch die hundert besten Hacker draufkommen - aber wer so gut ist, der interessiert sich nicht für dein Script-Serverchen, die finden die Buchhaltungsserver von Amazon viel interessanter . . .
Auf meinem PC läuft eine normale Festplatte (3 1/2 "), CD-Rom,
AMD Sempron 3000(1800 GHz oder so), 1*onboard Graphik +
1*billige Karte(für 2 Monitore), 512 MByte Ram,
onboard-Netzwerk, bestimmt hab ich noch was vergessen. Ist ein
selbst zusammengestellter.
Den bekommst du nicht passiv gekühlt, egal wie weit du ihn runtertacktest. Der Rechner dürfte grob gepeilt 70-90 Watt verbrauchen. Mein Rat wäre: benutz den erst mal und spiel etwas damit herum. Wenn du in einem halben Jahr oder so zu dem Entschluss kommst, das du es im Griff hast und das der Server eine Dauer-Einrichtung werden soll, dann kannst du dich immer noch um andere, spezialisierte und sparsame Hardware kümmern.
Hat nebenbei den großen Vorteil, das du bis dahin auch genau weisst, wieviel Rechenleistung der Server überhaupt haben muss.
Bringt das langsamere Takten der CPU wirklich etwas?
Nicht bei dieser CPU, nein. Bei mir war’s weniger Hitze und damit flog der Lüfter raus, das hat immerhin 2 W gebracht. Ging aber nur, weil der eh schon extrem sparsam ist. Deshalb hab ich ihn mir ja gekauft.
Das erscheint mir bei niedriger Belastung gut, sowas gibts
aber nur bei Laptops von IBM soweit ich weiß.
Solange man den Frontsidebus und/oder den Multiplikator im BIOS oder mit Jumpern on Board einstellen kann, geht das grundsätzlich mit jedem Rechner. Keine Ahnung, ob’s mit deinem Gerät geht, da müsstest du mal ins Handbuch sehen.
Ich weiß einmal nicht, ob es überhaupt ein Router im Sinne von DYNDNS ist.
Es hat einen Router für lokales Netzwerk für 4 PC’s die
angeschlossen werden.
Dann ist es definitiv ein Router.
Schau mal in’s Konfigurationsmenü, ob’s da irgendwo einen Eintrag für DynDNS gibt.
Es gibt dazu keine technische Beschreibung im Internet.
Du solltest ein Handbuch dabei mitbekommen zu haben.
Lass mich das ganz deutlich sagen: Du musst ein Forwarding entsprechender Ports auf deinen Server im Router eintragen. Wenn du nicht weisst, wie das geht und du auch kein Handbuch hast, dann kannst du dich von deinem Projekt gleich wieder verabschieden (oder einen neuen Router kaufen), ohne geht’s nicht.
Scheint nur relativ modern zu sein, u.a. mit Internet-Telefon.
Dann würde ich fast eine Flasche Prikelwasser darauf setzen, das er auch DynDNS und ähnliches unterstützt. Wie gesagt, lies das Handbuch. Wenn du keines hast, dann stauch deinen Provider zusammen, denn ohne wirst du nicht weit kommen.
lg, mabuse
während dieser Minute erhielten also Besucher (Kunden?)
Fehlermeldungen, falsche Seiten oder bei einigen wurden
vielleicht laufende Vorgänge (eventuell unter Datenverlust)
abgebrochen.
Auf der einen Seite bin ich geneigt, dir zuzustimmen.
Auf der anderen Seite denke ich . . . nein, falsche Formulierung . . . hoffe ich angesichts seines offensichtlichen Kentnisstandes, das es nicht um ein professionelles, sondern um ein Hobby-Projekt geht. Vieleicht ein Board für seinen Counterstrike-Clan oder so.
Und da kratzt die Minute niemanden.
Ich persönlich betreibe seit einem Jahr einen FTP-Server, über den ich ein paar Freunde mit Radio-Krimis versorge. Bisher hat sich noch niemand beschwert, das die Zwangstrennung ihm einen Download versaut oder auch nur unterbrochen hat. Und das sind etwas andere Datenmengen als bei einem Script-Sercherven.
Das ganze läuft natürlich auf Peters Frage hinaus: ist es
wirklich sinnvoll und notwendig, den Server an einer, für
diesen Zweck eindeutig nicht gedachten, A-DSL-Leitung zu
betreiben statt die Dienste eines Shared-Hosting-Providers in
Anspruch zu nehmen?
Unbedingt.
Learning bei Doing.
Nur durch solche Projekte lernt man doch was. Und wenn der Rechner zuhause kompromitiert wird, wird er vom Netz genommen, ein Systemimage zurückgeschrieben und weiter geht’s. Wenn dein Server bei einem Provider kompromitiert wird, dann hast du aber richtig Stress an der Backe.
Man kann ja u.U. nach einer gewissen Zeit mit den kompletten, abgesicherten und erprobten System auf einen gehosteten Server umziehen.
Unter der Annahme, dass der Router das nicht selbst kann.
Meiner kann’s nicht - und ich sach jetzt einfach mal, das ist einer der besseren.
Zugegeben, er hat auch kein VoIP.
Angesichts der ständigen Hilferufe in den einschlägigen Boards
(reconnect für RapidShare-Absauger) scheint das auch alles
andere als trivial zu seinDer absolute Großteil dürfte allerdings mit RTFM umfassend
beantwortet sein.
Hey - der findet sein M ja noch nicht mal . . .
Es geht hier schließlich nicht um irgendeinen DAU, sondern um
jemanden, der sich zutraut einen Server besser konfigurieren
zu können als ein professioneller Hosting-Provider - oder
warum will der OP denn die Krücke DynDNS in Kauf nehmen?
Nein, es geht um einen Dau, der mal was ausprobieren will - und das soll er lieber zuhause als in einem Rechenzentrum machen.
Ich find das gut!
lg, mabuse
Hallo Mabuse
Das erscheint mir bei niedriger Belastung gut, sowas gibts
aber nur bei Laptops von IBM soweit ich weiß.
Solange man den Frontsidebus und/oder den Multiplikator im
BIOS oder mit Jumpern on Board einstellen kann, geht das
grundsätzlich mit jedem Rechner. Keine Ahnung, ob’s mit deinem
Gerät geht, da müsstest du mal ins Handbuch sehen.
Das die Taktfrequenz in Grenzen manuell einzustellen geht, weiß ich wohl. Was ich aber meinte sind so Laptops von IBM, die bei viel Leerlauf die Taktfrequenz verlangsamen können, um so Strom zu sparen.
Schau mal in’s Konfigurationsmenü, ob’s da irgendwo einen
Eintrag für DynDNS gibt.
Ich habe DYNDNS als eine Bezeichnung für eine Namenszuordnung zu dynamischer(wechselnder) IP-Adresse durch einen anderen Internetserver mit jedoch selbst fester IP. Hat nichts mit meinem Computer zu tun.
Es gibt dazu keine technische Beschreibung im Internet.
Du solltest ein Handbuch dabei mitbekommen zu haben.
Lass mich das ganz deutlich sagen: Du musst ein Forwarding
entsprechender Ports auf deinen Server im Router eintragen.
Was ist das? Meinst Du möglicherweise, ich habe einen Router, bzw. Server und dann noch einen Clienten, der daran angeschlossen als Webserver läuft? Die Zuordnung von Scripten, http, ftp usw. erfolgt jedenfalls automatisch durch den Server, bzw. kann eingestellt werden.
Wenn du nicht weisst, wie das geht und du auch kein Handbuch
hast, dann kannst du dich von deinem Projekt gleich wieder
verabschieden (oder einen neuen Router kaufen), ohne geht’s
nicht.
Kann sein. Ich werde als erstes meine IP aufschreiben und sehen, ob meinen Rechner im Internetcafe besuchen kann. Wenn das geht, denk ich, das auch DYNDNS funktioniert.
Wenn du keines hast, dann stauch deinen Provider
zusammen, denn ohne wirst du nicht weit kommen.
Naja, nur, wenn nicht einmal der Hersteller selbst ein Handbuch anbietet, macht es wohl wenig Sinn, AOL zu bemühen. Der Internetadapter ist direkt mit dem Internet verbunden. Da gibts lediglich den AOL-Proxy, der wieder eine andere IP hat.
MfG
Matthias
Oh je.
Also entweder haben wir die ganze Zeit völlig aneinander vorbei geredet, oder hast wirklich noch nicht mal die Basics verstanden (ist nicht bös gemeint, woher soll man es auch wissen, wenn man es noch nie gemacht hat? Wir haben dann nur ein Stück Arbeit vor uns)
Ich hab das so verstanden:
Es gibt irgendwo einen Server - nennen wir ihn mal www.ich.de - auf dem eine Internetseite liegt oder mal liegen soll. Im Rahmen dieser Internetseite sollen nun auch ein paar Scripte abgearbeitet werden. Du willst nun - aus welchen Gründen auch immer - das diese Scripte bzw. der Interpreter, der diese Scripte auswertet, nicht auf dem Webserver, sondern auf deinem Rechner zu Hause liegt.
Soweit richtig?
Dann lass uns mal eben die anderen Sachen abarbeiten:
Ich habe DYNDNS als eine Bezeichnung für eine Namenszuordnung
zu dynamischer(wechselnder) IP-Adresse durch einen anderen
Internetserver mit jedoch selbst fester IP. Hat nichts mit
meinem Computer zu tun.
Nein. Ein Rechner mit einer festen IP hat normalerweise seinen eigenen DNS-Eintrag bzw. kann dieses für kleines Geld bekommen. Oder man spricht ihn gleich über seine IP an.
DynDNS ist explizit für Rechner, deren IP sich laufend (täglich) ändert.
Kann sein. Ich werde als erstes meine IP aufschreiben und
sehen, ob meinen Rechner im Internetcafe besuchen kann. Wenn
das geht, denk ich, das auch DYNDNS funktioniert.
Nein.
Welcher Rechner? Der Server oder der bei dir zuhause?
Ein Ping auf deine IP bedeutet nur, das Rechner (oder vielmehr der Router) online ist und antwortet. Es wird am nächsten Tag mit der gleichen IP nicht mehr funktionieren, da du von deinem Provider eine neue IP bekommen hast (gilt für den Rechner zuhause).
DynDNS würde bedeuten, das du einen Ping auf matthias.dyndns.org absetzen kannst, was von den DNS-Servern im Netzt heute mit 84.127.83.97 und morgen mit 84.127.86.123 aufgelöst wird - halt den Adressen, die dir zu der jeweiligen Zeit von deinem Provider zugewiesen werden.
So, jetzt wieder zurück:
Wenn meine obige Aussage soweit richtig ist, dann wird ein Besucher auf deiner (gehosteten) Seite eine htlm-Seite aufrufen, in der neben Text und Bildern auch ein Verweise auf das aufzurufende Script drin steht. Scripte werden letztlich nicht anders als HTML-Seiten mit kompletter URL aufgerufen.
Also beispielsweise „scripte/script.php“
Das wäre der Befehl für ein Script auf dem gleichen Server und würde ausgeschrieben „www.ich.de/scripte/script.php“ bedeuten.
Natürlich kann man ein solches Script auch auf einem anderen Server lagern, dann würde man da hinschreiben: „84.127.86.123/scripte/script.php“. Im Prinizp kein Problem, allerdings dürfte das in deinem Falle nur heute, nicht aber morgen oder übermorgen funktionieren, weil du dann (zuhause) eine andere IP hast.
Darum brauchst du einen dyndns-Eintrag. Dann würde der Link zu dienem Script so aussehen: „matthias.dyndns.org/scripte/script.php“, der Browser deines Besuchers würde die richtige IP dann bei seinem DNS-Server abfragen und unabhängig von der IP, die dir dein Provider gerade verpasst hat, bei dir landen.
Und jetzt Portforwarding:
Ein Router ist eine Brücke zwischen zwei Netzwerken. Sie vermittel Verbindungen und übersetzt, wenn nötig.
Wenn du eine Seite aufrufst, dann stellt dein Broser auf Port z.B. 1025 die Anfrage an die Seite. Der Router stellt das durch und merkt sich, das alle Antworten auf eben diesem Port zu deinem Rechner durchgestellt werden müssen. Wenn jetzt ein anderer Rechner eine andere Seite aufruft, dann wird der Router diese Anfrage auf einen anderen Port legen (1026), damit die Ports eindeutig zugeordnet werden können, und sich merken, das in den nächsten Minuten alle Antworten auf diesem Port 1026 an den anderen Rechner durchgestellt werden müssen - und so weiter. Das nennt sich NAT (Network Adress Translation).
Wenn nun ein Anfrage von außerhalb kommt (beispielsweise die Anfrages irgendeines Rechners da draussen, der eines von deinem Scripten haben will), dann wird diese am Router abprallen. Denn der Router weiss ja gar nicht, zu welchem der Rechner in deinem Netzwerk diese Anfarge durchgesetllt werden soll. Schließlich kommt diese Anfrage unaufgefordert.
Aus diesem Grund ist jeder Router im Prinzip schon eine Firewall, weil er alles unangeforderte nicht durchstellen kann, und aus diesem Grunde muss man für jeden Dienst, der von einem Rechner im lokalen Netz im Internet angeboten werden soll, ein Forwarding einrichten. Sonst ist dieser Dienst von außen nicht erreichbar.
Forwarding hesst jetzt nur, das alle Anfragen auf einem bestimmten Port (bei deinem Scriptbeispiel wird man den Port 80 benutzen) zu einem bestimmten Rechner (beispielsweise den mit der IP 192.168.0.12) weiterleitet. Verschiedene Dienste verlangen nach verschiedenen Forwards, können dadurch aber auch auf verschiedenen Rechnern laufen.
So, und wenn ich bis hierhin jetzt nicht völlig falsch liege, dann würde ich vorschlagen:
Setz dich an deinen Rechner, öffne die Eingabeaufforderung und tipp dort „ipconfig /all“ ein und schreib hier mal das Ergebnis hin.
Irgendwo in der Tabelle, die dabei kommt, steht auch Standard-Gateway: . . . x.x.x.x.
Die IP-Adresse dieses Gateways (normal 192.168.0.1) mal den Browser eingeben und schauen, was dann passiert. Wenn da eine Konfigurationsseite oder so erscheint, mach mal einen Snapshot und poste den auch hier. Dann sehen wir weiter.
lg. mabuse