Hallo,
Wenn du jetz be dem Reno-Stau die handwerkerleistung auf
Eigenleistungsbasis anrechnest, bezahlst du 120 000.–
hmmmm… ich kann natürlich sagen, für ein anzuschaffendes
Gebrauchtauto bezahle ich nicht den geforderten Preis, z.B.
15.000 €, sondern nur 12.000 €, aber vielleicht gehe ich dann
auch zu Fuß nach hause…
also wenn ich jetzt ebenfalls wie du und nochmals das Wort: „BEISPIEL“ weglasse, könnte ich jetzt sagen: OK. bloß weil du unbedingt auto fahren willst kaufst du ne Schrottkiste für 15 die nur 12 wert ist.
Vorab kannste schonmal dem Makler klarmachen, daß du maximal
die hälftige Provision zu zahlen bereit bist; also maximal 3
plus 16% und nix mehr.
hmmmmm… kannst du natürlich machen. Der Makler wird sagen,
ok, fein, dann muß der Verkäufer die andere Hälfte der
Courtage übernehmen. Das wird die Verhandlungsbasis beim
Kaufpreis verringern.
die Frage war, wie er seinen Provisionsanteil drücken kann. Über die Folgen dieses Tuns, hat er nicht gefragt.
Nein erst bei Vertragsabschluss. Vorher auch keine
Maklerverträge unterschreiben. Wenn der Makler dir das aufs
Auge drücken will, dann umdrehen und gehen.
hmmmmm…, wenn du dich umdrehst und gehst, dann bekommst du
auch das Haus nicht.
Okay du bekommst das Haus das zu teuer ist und nen Maklervertrag, der dich übern Tisch zieht. Sehr gute Alternativen zum konsequenten Handeln.
Manche Kunden wissen sehr genau, was sie wollen. Besser als
jeder Marktteilnehmer kennen sie ihre Möglichkeiten, schnell
sagen sie, „passen sie auf, gleich dreh ich mich um und gehe,
wenn sie auf meine Forderungen nicht eingehen, außerdem will
ich 50% Nachlaß und unterschreiben tu ich eh nichts!“.
Nun Man nehme ein Beipiel, die dort zur Verdeutlichung übertriebenen WErte, spicke das ganze mit Polemik und ziehe dann den vorgenannten Schluss. so hat man den Rat eines „Beraters“.
Dass es Kunden gibt, die einen Gutachter vor dem Kauf einschalten, ist dir sicherlich unbekannt. Denn dieses Gutachten sollte Basis für den Hauskauf sein und nicht irgendwelche Fantasie- und Wunschpreise des Eigentümers oder des Maklers.
Wenn Verkäufer und Makler nicht bereit sind auf die Gutachterlichen Aussagen einzusteigen, kannste sie beide in den Müll treten dann sollen sie die Hütte an einen „Dummen“ verkaufen. Aber das als mein Rat aus dem ersten Posting scheint dir entgangen. und nur für diesen genannten Fall: Nämlich Preis zu hoch, keine verhandlungsbereitschaft und Drängen auf Unterschriften vor irgendwelchen Terminen und Angeboten ist Grund genug sich umzudrehen. Das und sonst nichts meinte ich.
Diese
Kunden gehen sehr oft, bis sie einen geduldigen Anbieter
finden, der sich den Stress mit solch einem Kunden antut.
also jeder der sich nciht übers Ohr hauen und zu übereilten Verträgen überrumpeln lassen will ist für Häuserprofis ein Stressskunde? Gut zu wissen wie Makler denken.
Dieser Anbieter ist aber meist nicht der günstigste/ beste,
sondern einfach nur einer, der viel Geduld und Langmut hat.
aha ein makler mit 6% Provision ist der „günstigste und Beste“?
Da
der Kunde vorher ohne Not bei etlichen Angeboten sich einfach
umgedreht hat und weggegangen ist, kann er leider nicht
vergleichen und auf das günstigste Angebot zurückgreifen.
aha ein Haus mit Renovierungsstau zum Top-in-Ordnung-Preis soll ein günstiges Angebot sein? Was für ein Post hast du eigentlich gelesen?
Natürlich heißt das nicht, das Positionen nicht verhandelbar
sind. Aber wer wie du mit pauschalen Vorstellungen
vermeintlicher Kundenmacht an den Markt geht, der wird nicht
das effektivste Ergebnis erzielen.
Was wäre das lt. Beschreibung aus dem ersten Post?
Der Häuserprofi
ChakaChaka, und viele Narben in der Kundenlandschaft oder wie?