zu welchen Preis verkauft ein Händler, wenn er opportunistisch
handelt ?
zu welchen Preis verkauft er bei Eigennutz ?
Ich denke diese Frage ist etwas sehr unpräzise gestellt.
Ich denke es ist erst einmal wichtig zu wissen dass Opportunismus, im Vergleich zu Eigennutz, eine negativere Bedeutung hat. Such bei einer guten Suchmaschine einfach mal nach beiden Begriffen.
Bei der Aufgabe solltest du dir noch die Frage stellen was eigentlich die Ziele des Verkäufers sind? Wie weit bei diesen Opportunismus und Eigennutz auseinanderfallen oder ob doch beide das gleiche sind.
In beiden fällen möchte er auf jeden Fall seinen Nutzen maximieren. Doch was bringt dem Verkäufer einen Nutzen? Was veringert dem Käufer den Nutzen?
Vielleicht kann der Verkäufer (aus welchen Gründen auch immer) den Käufer nicht leiden und unter diesem Aspekt verkauft er Ihm die billige Waschmaschine die sowieso nach 2Jahre kaputt geht und er eine neue braucht.
Oder er verkauft die teuere Maschine weil er darauf eine hohe Provision bekommt.
Der Verkäufer ist vielleicht ein Menschenfreund und könnte auch die mittlere Maschine verkaufen, da die minimalsten Qualitätsunterschiede zur „hohen Qualität“ und der Preisunterschied von 400 Euro absolut nicht gerechtfertig sind.
Du sieht, je nachdem welche Ziele der Verkäufer hat oder wie die Ziele zusammenspielen, wird er seine Maschinen verkaufen (oder auch nicht )
zu welchen Preis verkauft ein Händler, wenn er opportunistisch
handelt ?
zu welchen Preis verkauft er bei Eigennutz ?
Also erstmal danke für deine Antwort.
Nach Ackerlofs Theorien „Market of Lemons“ bleiben zunächst nur die mitteleren und schlechten Qualitäten über. Das würde in diesem Fall einen Median von 450,00 ergeben.
Meiner Meinung nach würde der dann demnach bei Eigennutz: 400,00
und bei Opportunismus: 450,00
verlangen … oder ???
Ich denke diese Frage ist etwas sehr unpräzise gestellt.
Ich denke es ist erst einmal wichtig zu wissen dass
Opportunismus, im Vergleich zu Eigennutz, eine negativere
Bedeutung hat. Such bei einer guten Suchmaschine einfach mal
nach beiden Begriffen.
Bei der Aufgabe solltest du dir noch die Frage stellen was
eigentlich die Ziele des Verkäufers sind? Wie weit bei diesen
Opportunismus und Eigennutz auseinanderfallen oder ob doch
beide das gleiche sind.
In beiden fällen möchte er auf jeden Fall seinen Nutzen
maximieren. Doch was bringt dem Verkäufer einen Nutzen? Was
veringert dem Käufer den Nutzen?
Vielleicht kann der Verkäufer (aus welchen Gründen auch immer)
den Käufer nicht leiden und unter diesem Aspekt verkauft er
Ihm die billige Waschmaschine die sowieso nach 2Jahre kaputt
geht und er eine neue braucht.
Oder er verkauft die teuere Maschine weil er darauf eine hohe
Provision bekommt.
Der Verkäufer ist vielleicht ein Menschenfreund und könnte
auch die mittlere Maschine verkaufen, da die minimalsten
Qualitätsunterschiede zur „hohen Qualität“ und der
Preisunterschied von 400 Euro absolut nicht gerechtfertig
sind.
Du sieht, je nachdem welche Ziele der Verkäufer hat oder wie
die Ziele zusammenspielen, wird er seine Maschinen verkaufen
(oder auch nicht )
Nach Ackerlofs Theorien „Market of Lemons“ bleiben zunächst
nur die mitteleren und schlechten Qualitäten über. Das würde
in diesem Fall einen Median von 450,00 ergeben.
Meiner Meinung nach würde der dann demnach bei Eigennutz:
400,00
und bei Opportunismus:
450,00
verlangen … oder ???
Hallo Assi,
ich kenne Akerlofs Schrift „the market for lemons“ im Zusammenhang mit adverse selection, was wiederum auf Informationsasymmetrien beruht.
Hier könnte man vermuten dass die schlechte bzw. die mittlere Maschine verkauft wird, aber dies entscheidet dann vielmehr der Kunde.
Wie ich schon in meinem letzten posting schrieb, kann man sicher aus der Aufgabenstellung keine Eindeutige Lösung hervorbringen, sondern sollte vielmehr erläutern was Eigenneutz und Opportunismus in diesem Zusammenhang bedeuten.
Nach Ackerlofs Theorien „Market of Lemons“ bleiben zunächst
nur die mitteleren und schlechten Qualitäten über. Das würde
in diesem Fall einen Median von 450,00 ergeben.
Meiner Meinung nach würde der dann demnach bei Eigennutz:
400,00
und bei Opportunismus:
450,00
verlangen … oder ???
Hallo Assi,
ich kenne Akerlofs Schrift „the market for lemons“ im
Zusammenhang mit adverse selection, was wiederum auf
Informationsasymmetrien beruht.
Hier könnte man vermuten dass die schlechte bzw. die mittlere
Maschine verkauft wird, aber dies entscheidet dann vielmehr
der Kunde.
Wie ich schon in meinem letzten posting schrieb, kann man
sicher aus der Aufgabenstellung keine Eindeutige Lösung
hervorbringen, sondern sollte vielmehr erläutern was
Eigenneutz und Opportunismus in diesem Zusammenhang bedeuten.