Hallo zusammen,
ich habe seit Anfang 01/12 ein Problem:
Hatte am 3.12.11 einen Mietvertrag unterschrieben.
Beginn sollte 02/12 sein.
Es wurde seitens der Vermieterin (VM) keine der Abmachungen eingehalten.Ausserdem waren insgesamt 18 Diskrepanzen (auch €-Angaben (Kaltmiete Exposé: 390, im Vertrag: Kaltmiete: 470 € (in Buchstaben: dreihundertzwanzig) waren nicht einmal stimmig.Dem Makler wurden 750 EUR gezahlt am 3.12.(ohne Steuer auf seinen Wunsch).
Die VM setzte einen Auflösungsvertrag auf.
Der Makler meinte erst: Ich bin da raus, ich hab mein Geld, regeln Sie das mit der VM! Beim 2. Gespräch meinte er: OK ich komme Ihnen entgegen und gebe Ihnen 200 EUR zurück. Ich wollte IHM 200 geben für teilweise Ausgaben!
Dann stellten die auf stur: Ich bekomme
- noch die Steuer i. H. v. ca. 200 € noch aufgebrummt
- Die Miete von 02. bis 04/12
- Stromkosten (alleine im Feb. i. H. v. 89 €)
Also insgesamt geht es dann um 2.500 bis 3.000 EUR
Kennt jmd. einen solchen Fall?! Gibt es einen Richter, der hier schonmal eine Entscheidung treffen musste?
Wer kann mir helfen?
Vielen Dank!