das ich heute erhielt:
mit ihrem Wahlprogramm wird die SPD am 02.06.
voraussichtlich eine kräftige Erhöhung der
Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung
beschließen.
betrachte bitte, daß die Anpassungen der Pflichtgrenzen immer
mit einiger zeitlicher Verzögerung einhergeht, und es heut
einfacher ist als vor 30 Jahren die Beträge zu erreichen.
Nein, es wird Mist gebaut. Denk nur an die Beitragsermittlung der freiwillig versicherten Rentner. Damit man etwas für die Wahl hat (sonst steht man ja ganz mit leeren Händen da) hat man die Gesamteinkünfte denen der Pflichtversichertten angepasst. Eine katastrophe für die kassen: 300.000.000 kostet das die Kassen! Jetzt überlegen sie, nach der Wahlalles zu besteuern. Ist das Ehrlichkeit? Das sind Mafiamethoden. Oder anders: sozialistische Methoden.
Somit sind bisher immer reichlich Kunden in die PKV gespült
worden. Mehr als dort hingehören.
Hier möchte ich widersprechen: zu wenige. Die meisten werden (ohne ihr Wissen) übervorteilt. Aber lassen wir das.
Damit setzt die Regierungspartei die Zukunft der
Privaten Krankenversicherung - und damit Ihre und unsere
wirtschaftliche Existenz - aufs Spiel. Wenn es so kommt, wie
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt es vorschlägt, dann
wird die Private Krankenversicherung ab 2003 von Ihrem
Nachwuchs abgeschnitten. Die Folge: Drastische Einbrüche beim
Neugeschäft! Ein solches Vorhaben darf von der
Versicherungswirtschaft auf keinen Fall unwidersprochen
hingenommen werden.
Warum sollen Versicherungen kein marktwirtschaftliches Risiko
tragen?
Die tragen es im Gegensatz zur Gesetzlichen. Die tragen kein risko. Denen steckt man die Kunden in den Hintern.
Ahja, es ist ja eine von den Branchen, die nicht von
eigenen Ideen, sondern von staatlicher Reglementierung leben!
Richtig : die GKV. Lass sie mal in Konkurrenz zur PKV existierten… da würden die meisten Pleite gehen.
Hinzu kommt, dass in einem zweiten Schritt offenbar die
Beitragsgrundlage für die Gesetzliche Krankenversicherung
erweitert werden soll. Nach den Worten der
schleswig-holsteinischen Gesundheitsministerin Heide Moser
(SPD) ist etwa die Einbeziehung anderer Einkommensarten wie
Mieten und Zinsen kein Tabu mehr. Zunächst muss aber wohl die
Private Krankenversicherung als unliebsame Konkurrenz
ausgeschaltet werden! Und das geht auch noch einher mit der
Ankündigung weiterer Leistungseinschränkungen in der
Gesetzlichen Krankenversicherung.
das ist das solidaritätsprinzip: Wenn die soli-Gemeinschaft
kein Geld gibt, kann auch nix ausgegeben werden! Aber soweit
blickt der Versicherungskonzern ja nicht. Wozu brauchen die
Volkswirte?
Mit Volkswirtschaft hast Du scheinbar nicht viel am Hut!
Genau falsch herum gedacht. die Solidargemeinschaft leistet immer weniger. Nicht weil sie nicht kann… sondern aus kaufmännischem Unvermögen. Jetzzt sucht sie ein Opfer, das so dumm ist, ihre Fehler für eine gewisse Zeit auszubügeln. Doch auch das würde nichts helfen. nach spätestens 2 jahren geht das wieder von vorne los.
Also muß die soligemeinschaft vergrößert werden ist doch klar.
aber nicht auf Kosten Unbeteiligter.Außerdem wird dieses Brutalospiel den Kassen das Genick brechen. Wenn alle Privatversicherten plötzlich in die GKV gehen würden, müsste die Kasse Konkurs anmelden. Ihr seht immer die Jungen. Denk aber mal an die vielen privat versicherten Rentner, die schlechten Risiken.
Außerdem ist die Versicherungswirtschaft eine der größten Arbeitgeber in D. Und einer der größten Investoren. soll heißen: wenn das wegfällt, bricht die Wirtschaft Deutschlands zusammen.
solange junge Leute keine Kinder zeugen, sondern nur Karriere
machen, werden sie „selbst“ bezahlen müssen.
Das soll also heißen: wer keine Kinder (später Arbeitslose) zeugt, darf nicht versichert werden? Bischen eigenartig, meinst Du nicht?
Es bleibt selbst eingefleischten SPD´lern nichts anderes
übrig, als diesesmal die CDU/CSU oder die FDP zu wählen… so
er nicht will, dass der Standort Deutschland zusammenbricht.
Du vergißt, daß das Solidaritätsprinzip die Grundlage unseres
Staates und usnerer Volkswirtschaft sind. Also ist das
Argument genau andersherum zu führen: Bricht die
solidargemeinschaft zusammen bricht dieser Staat zusammen.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Die 5 % Privatversicherten retten den Sauhaufen GKV nicht. Das Gegenteil, sie belasten die GKV.
Übrigens danke, daß du hier erwähnst, daß eine
CDU/CSU/FDP-Regierung den Egoismusgedanken vertärken will.
Nicht den Egoismus. Du verwechselst Eigenverantwortung mit Geschenk- und Fordergesellschaft. Diese Menstalität hat die UDSSR, die DDR… zusammenbrechen lassen. Sozialismus ist ein tolles Theoriemodell… nur leider reine Theorie. In der Praxis hat sich gezeigt, dass der Mensch dafür nicht taugt.
Prost Deutschland.
Zusammenbrechen?
Ja, denn wenn die Versicherungen Konkurs anmelden, dann haben
wir kurz darauf 30-40 % Arbeitslose! Dann ist D das Armenhaus
Europas.
eine Versicherung ist auch nur eine Firma. wo die eine
abgteht, kommt ne Neue. alles halb so schlimm.
Genau da täuscht Du Dich. In dem Fall kommt keine neue. Warum sollte sie auch. Eröffnest Du einen Laden in einer Stadt, die Dir verbietet, Kunden zu bedienen?
Was die SPD auch anfasst, es wird immer Sch*** draus!
Grüße
Raimund
Na na, Raimund,
das kommt doch daher, daß sie den Misthaufen der 4
Legislaturperioden CDU/CSU wegräumen muss. und wer Mist anfaßt
faßt halt in SCH***.
Auch hier täuscht Du Dich wieder. Wer hat den den Grundstock der Arbeitslosen „aufgebaut“? Es war die Misswirtschaft der SPD! Zuvor gings uns gut. Dann kam Brand und es ging bergab. Schulmeister Schmidt hat noch eins drauf gegeben.
Grüße
Raimund