Ein Diesel Auto für 10-12.000 Euro

Hallo Experten,

Mein Sohn wollte ein Diesel Auto für 10-12.000 Euro kaufen, das sollte:

  1. „pflegeleicht“ sein
  2. zuverlässig (bis man mit 400.000 km fahren kann ?)
  3. sparsam sein, und nicht hohe Wartungskosten.

Auf Punkt 2. überlege ich mir, ob ein Japaner in Frage kommen könnte (laut ADAC sind Japaner immer die Zuverlässigste). Es gibt aber Problem, dass es nicht viel Japaner mit Diesel gibt.

Was könnt Ihr meinem Sohn empfehlen ?

Vielen Dank - Xiu Mai

Meiner Erfahrung nach
Hi,

geht das am ehesten bei einem ÄLTEREN Mercedes (bis W124), vorausgesetzt, dass unter sparsam vor allem die Wartungskosten gemeint sind, und weniger der Kraftstoffverbrauch (grosse Autos schlucken halt einfach mehr).
Eine weitere Bedingung ist, dass man in der Lage ist, das eine oder andere mal etwas herumzubasteln. Etwas Schweissen gehört auch dazu.
Von Japanern weiss ich leider nichts, da kann Dennis sicher mehr dazu sagen, aber verglichen mit allen anderen deutschen Marken erreichst du dein Ziel 1. bis 3. mit den von mir genannten Nebenbedingungen preislich am günstigsten.
Gruss,

Hi,

geht das am ehesten bei einem ÄLTEREN Mercedes (bis W124),
vorausgesetzt, dass unter sparsam vor allem die Wartungskosten
gemeint sind,

in der bneuesten MOT wird über einen 270TDI berichtet. wasserpumpe defekt. austausch. (gottseidank noch garantie) sonst würde das teil 1200,00 € zu buche schlagen.
ob das ein anfänger wuppen kann ?

nach meiner meinung sind gebrauchte immer ein unkalkulierbares risiko. (mein vermieter verkauft seinen 320 mercedes bei etwas über 30.000 KM
eigentlich ein ganz normaler fahrer, der neue besitzer hat sofort einen motorschaden für richtig teures geld. austauschmotor. eigentlich sollte der doch gerade eingefahren sein)

ich ülädiere für kleinwagen, neu, finanzierung gibts schon für 0%,
und dan pflegen, warten, fahren.
damit habe ich die allerbesten erfahrungen gemacht.
unser jetziger Y 1,2 Ltr. 16 V LX 63 KW mit allem schnickschnack hat jetzt 110,000 KM runter, läuft wie ein uhrwerk und hatte bis dato nicht eine einzige reparatur.
und sieht aus wie aus dem laden. restwert immer noch knapp unter, oder auch drüber 4000 € (Kaufpreis waren fast 29.000 DM)
preiswerter kannst du nicht autofahren. und es ist von anfang an „DEIN“ wagen.
t.

und weniger der Kraftstoffverbrauch (grosse
Autos schlucken halt einfach mehr).
Eine weitere Bedingung ist, dass man in der Lage ist, das eine
oder andere mal etwas herumzubasteln. Etwas Schweissen gehört
auch dazu.
Von Japanern weiss ich leider nichts, da kann Dennis sicher
mehr dazu sagen, aber verglichen mit allen anderen deutschen
Marken erreichst du dein Ziel 1. bis 3. mit den von mir
genannten Nebenbedingungen preislich am günstigsten.
Gruss,

Hallo,
ja, für 10-12k€ gibt es schon eine herrliche Auswahl an NEUEN Diesel-KFZ.
Würdest Du Dir mal die Mühe machen, die Artikel anderer Leute zu LESEN, bevor du irgendwelchen sinnzweifelhaften Senf dazu gibst, hättest Du Dir

in der bneuesten MOT wird über einen 270T C DI berichtet.
wasserpumpe defekt. austausch. (gottseidank noch garantie)
sonst würde das teil 1200,00 € zu buche schlagen.
ob das ein anfänger wuppen kann ?

sparen können. Die 124er sind wirklich grundsolide, weitgehend unkaputtbare Dauerautos. Man fährt 124er, weil man sich eben nur einen Mercedes leisten kann.

nach meiner meinung sind gebrauchte immer ein unkalkulierbares
risiko. (mein vermieter verkauft seinen 320 mercedes bei etwas
über 30.000 KM
eigentlich ein ganz normaler fahrer, der neue besitzer hat
sofort einen motorschaden für richtig teures geld.
austauschmotor. eigentlich sollte der doch gerade eingefahren
sein)

Wieder zum Thema: das war ja „fast“ ein Neuwagen, nehme ich an. Hätte also nach der Garantie auch beim Erstbesitzer passieren können.

Neuwagen: Halte ich für vollkommen absurd bei Fahranfängern (was ich mal unterstelle). Fahranfänger haben aus einer Gesetzmäßigkeit heraus in gewisser Regelmäßigkeit mehr oder weniger „Feindkontakt“.
Außerdem muss man ja nicht unbedingt zw. 10% und 30% des Preises sozusagen „zur Zulassungsstelle tragen“.

Auch ich bin der Meinung, dass man am Günstigsten mit einem älteren Mercedes, Audi (1,9 TDi im A4 ist mit Quattro eine prima Wahl) oder VW (Gölfe sind günstig und leicht zu reparieren, wg. Ersatzteilversorgung) die ideale Wahl trifft.
Auch nicht zu vergessen: Die wirklich spottbilligen Skoda Octavia. Ausgezeichnete Autos, fuhr ich schon oft. Gäbe es größere Motoren dort, hätte ich einen gekauft…

Nun, Tamansari, ich gewinne wieder (wie so oft) den Eindruck, dass Du einfach nur schreibst, damit Du etwas zu tun hast, unabhängig von Erfahrung und Wissen. Vielleicht sieht das „die Welt“ anders, aber ich komme bei fast jedem Deiner Artikel, den ich lese, zu dem Schluss.

Grüße

formica

Hallo,

sparen können. Die 124er sind wirklich grundsolide, weitgehend
unkaputtbare Dauerautos. Man fährt 124er, weil man sich eben
nur einen Mercedes leisten kann.

Wir haben einen W124 im Betrieb als Firmenschlampe, mit dem 200D Motor.

Totaaaaaaaaaaaal lahme Möhre. Ich kann mir gut vorstellen, daß da ein heißblütiger Fahranfänger zu riskantesten Fahrmanövern neigt, denn die Kiste „zieht überhaupt net die Worscht vumm Teller“ würden wir hier sagen.

Sonst aber hast Du vollkommen Recht: Bei normaler Fahrweise eine richtige Spardose und unzerstörbar.

Noch einen Einwand: Welche EURO Norm haben die Kisten ? Steuer ???

gruß

dennis

Hallo Experten,

Mein Sohn wollte ein Diesel Auto für 10-12.000 Euro kaufen,
das sollte:

  1. „pflegeleicht“ sein
  2. zuverlässig (bis man mit 400.000 km fahren kann ?)
  3. sparsam sein, und nicht hohe Wartungskosten.
    Auf Punkt 2. überlege ich mir, ob ein Japaner in Frage kommen
    könnte (laut ADAC sind Japaner immer die Zuverlässigste). Es
    gibt aber Problem, dass es nicht viel Japaner mit Diesel gibt.

Dafür bekommst Du einen Toyota Corolla „E11“ http://www.auto-mobil-forum.de/2004/index.php?seite=… Facelift mit den ersten D4D Motoren, also sparsamen, kraftvollen Turbodieseldirekteinspritzern.

Diese haben 90/110 PS und sind Klasse dahingehend, da sie

„Pflegeleicht“ sind wie Du willst: Haben zwar „nur“ 15’km Ölwechsel Intervall, dafür kannst Preiswertes Öl einfüllen, 10W40 ist auch gut und kostet bei meinem Reifenhändler der Liter zB 6,75€. Fragst mal einen VW-Fahrer, was der für sein „Longlife“-Öl bezahlt und wieviel er nachfüllt :smile:) Ich habe zZt 10W40 drin und bis jetzt nahezu null Ölverbrauch. Auf den ganzen 15’km Intervall fehlen bei mir dann so ca. 0,8-1,0l je nach Jahreszeit und das ist verschmerzbar. Oder: Ich fülle nie nach bei Normalbetrieb.

„Zuverlässig“ sind Toyota auch.

„Sparsam“ sind die D4D. Ich habe mit dem Van einen Mittelverbrauch von 7,6l es ist aber auch eine 5 vor dem Komma möglich und eine 10 *ichschämemichjaschon*.

gruß

dennis

http://www.toyota-forum.de

Hi,

einen neuen Skoda Fabia SDI 1,9 mit 64 PS kriegt man in diesem Preissegment. Ein nettes Auto mit VW Teilen. Gut gebaut, günstige Wartungskosten.

Die Kisten sehen gut aus, sind gut verarbeitet und im Preis- Leistungsverhältnis fast unschlagbar.

Bye
Rolf

Hallo,
ja, für 10-12k€ gibt es schon eine herrliche Auswahl an NEUEN
Diesel-KFZ.
Würdest Du Dir mal die Mühe machen, die Artikel anderer Leute
zu LESEN, bevor du irgendwelchen sinnzweifelhaften Senf dazu
gibst, hättest Du Dir

etwas dümmlich und überflüssig.
ich habe aus meiner sicht geschrieben.
und niemand persönlich angegriffen.
du mußt damit ja nicht übereinstimmen.

in der bneuesten MOT wird über einen 270T C DI berichtet.
wasserpumpe defekt. austausch. (gottseidank noch garantie)
sonst würde das teil 1200,00 € zu buche schlagen.
ob das ein anfänger wuppen kann ?

sparen können. Die 124er sind wirklich grundsolide, weitgehend
unkaputtbare Dauerautos. Man fährt 124er, weil man sich eben
nur einen Mercedes leisten kann.

in meinem ganzen leben habe ich immer leute getroffen die nie eine reparatur hatten - bis auf den lagerschaden.
oder die hier besagte wasserpumpe.
wenn ich 10 ltr. verbrauche haben die gleiche strecke unter identiuschen verhältnissen andere nur die hälfte an sprit verfahren.
leider haben meine wagen immer das verbraucht ws im prospekt stand.

nach meiner meinung sind gebrauchte immer ein unkalkulierbares
risiko. (mein vermieter verkauft seinen 320 mercedes bei etwas
über 30.000 KM
eigentlich ein ganz normaler fahrer, der neue besitzer hat
sofort einen motorschaden für richtig teures geld.
austauschmotor. eigentlich sollte der doch gerade eingefahren
sein)

Wieder zum Thema: das war ja „fast“ ein Neuwagen, nehme ich
an. Hätte also nach der Garantie auch beim Erstbesitzer
passieren können.

natürlich - hat es aber nicht !
das ist der unterschied.
mein vermieter hat geld. der käufer des wagens wollte unbedingt mercedes fahren.
scheisse wenn die anschaffung schon über die bank läuft.

Neuwagen: Halte ich für vollkommen absurd bei Fahranfängern
(was ich mal unterstelle). Fahranfänger haben aus einer
Gesetzmäßigkeit heraus in gewisser Regelmäßigkeit mehr oder
weniger „Feindkontakt“.

die werkstattpreise sind beim alten die gleichen wie beim neuen.
wo ist da das problem ?

Außerdem muss man ja nicht unbedingt zw. 10% und 30% des
Preises sozusagen „zur Zulassungsstelle tragen“.

Auch ich bin der Meinung, dass man am Günstigsten mit einem
älteren Mercedes, Audi (1,9 TDi im A4 ist mit Quattro eine
prima Wahl) oder VW (Gölfe sind günstig und leicht zu
reparieren, wg. Ersatzteilversorgung) die ideale Wahl trifft.

wenn das deine meinung ist - nur zu.

Auch nicht zu vergessen: Die wirklich spottbilligen Skoda
Octavia. Ausgezeichnete Autos, fuhr ich schon oft. Gäbe es
größere Motoren dort, hätte ich einen gekauft…

wie soll das denn gehen ?

Nun, Tamansari, ich gewinne wieder (wie so oft) den Eindruck,
dass Du einfach nur schreibst, damit Du etwas zu tun hast,
unabhängig von Erfahrung und Wissen. Vielleicht sieht das „die
Welt“ anders, aber ich komme bei fast jedem Deiner Artikel,
den ich lese, zu dem Schluss.

und ich finde du bist ein kleiner spinner dessen elaborate leider nicht von grossem fundiertem wissensschatz getrübt sind.
(aber der kanzler schimpft ja auch auf seine dummen wäler die seine grösse nicht erkennen)
ich denke mal du hast noch viel potenzial dich weiterzubilden.
und das nicht nur fachlich.
t.

Grüße

formica

Hallo,
ja, für 10-12k€ gibt es schon eine herrliche Auswahl an NEUEN
Diesel-KFZ.
Würdest Du Dir mal die Mühe machen, die Artikel anderer Leute
zu LESEN, bevor du irgendwelchen sinnzweifelhaften Senf dazu
gibst, hättest Du Dir

etwas dümmlich und überflüssig.

;~)

ich habe aus meiner sicht geschrieben.

Ja. Eine Antwort geschrieben. Aus Deiner Sicht. Ohne vorher verstanden zu haben, worum es geht. DAS meine ich eben…

und niemand persönlich angegriffen.

Wäre ja auch noch schöner… Dafür hast Du ja jetzt mich…;~)

du mußt damit ja nicht übereinstimmen.

Welch ein Glück, dass Du mir diese Freiheit lässt…

Wieder zum Thema: das war ja „fast“ ein Neuwagen, nehme ich
an. Hätte also nach der Garantie auch beim Erstbesitzer
passieren können.

natürlich - hat es aber nicht !
das ist der unterschied.

Aha. Daher ist dieser Einzelfall nun die Referenz.

mein vermieter hat geld. der käufer des wagens wollte
unbedingt mercedes fahren.
scheisse wenn die anschaffung schon über die bank läuft.

Konform.

Neuwagen: Halte ich für vollkommen absurd bei Fahranfängern
(was ich mal unterstelle). Fahranfänger haben aus einer
Gesetzmäßigkeit heraus in gewisser Regelmäßigkeit mehr oder
weniger „Feindkontakt“.

die werkstattpreise sind beim alten die gleichen wie beim
neuen.
wo ist da das problem ?

Nun, eine Delle am Neuwagen „kostet“ mehr, da eine Reparatur viel eher als notwendig angesehen wird und z.T. auch ist (Wertverlust).

Octavia. Ausgezeichnete Autos, fuhr ich schon oft. Gäbe es
größere Motoren dort, hätte ich einen gekauft…

wie soll das denn gehen ?

Ganz einfach: nicht jedes Auto, welches ich bewege, muss ich vorher gekauft haben. Als ich noch Angestellter war, hatte ich z.B. einen Firmenwagen, ich fuhr mit Leihwagen und nutzte auch schon mal ein Auto aus dem Freundes- u. Bekanntenkreis.

Nun, Tamansari, ich gewinne wieder (wie so oft) den Eindruck,
dass Du einfach nur schreibst, damit Du etwas zu tun hast,
unabhängig von Erfahrung und Wissen. Vielleicht sieht das „die
Welt“ anders, aber ich komme bei fast jedem Deiner Artikel,
den ich lese, zu dem Schluss.

und ich finde du bist ein kleiner spinner dessen elaborate
leider nicht von grossem fundiertem wissensschatz getrübt
sind.

Ach, würdest Du mich doch nur näher kennen - ich bin ganz sicher kein „kleiner Spinner“, schon eher ein ausgewachsener Irrer…;~)

ich denke mal du hast noch viel potenzial dich weiterzubilden.
und das nicht nur fachlich.

Na, das will ich hoffen; Sollten wir uns nicht alle im Klaren darüber sein, dass wir von „Allwissend“ noch ein paar cm entfernt sind…? *lacht*

Ich will hier ja keinen Streit mit Dir vom Zaun brechen, meine Kritik war eigentlich konstruktiv gedacht. Sieh Dir doch einfach die letzten 10 oder 20 Deiner Einträge in diesem Brett an, und schau nach, ob Deine Antwort die Frage beantwortet (oder auch nur tangiert), oder ob es einfach nur ein weitgehend sinnfreier Kommentar ist.
Vielleicht solltest Du die zu beantwortende Frage auch einfach zwei, drei Mal lesen, bevor Du antwortest.
Und, bitte, sieh das nicht als Angriff auf Deine Persönlichkeit an.

Nun denn, mein Vorschlag: Lassen wir es damit bewenden. Eine Plauderbrett-Charakteristik sollte hier ja nicht einkehren…

Grüße

formica

Hi!

Mein Sohn wollte ein Diesel Auto für 10-12.000 Euro kaufen,
das sollte:

  1. „pflegeleicht“ sein

dann Hände weg von Autos aus dem VW Konzern mit Zahnriemen.

  1. zuverlässig (bis man mit 400.000 km fahren kann ?)

Das ist mit kaum einem neuen Auto mehr möglich. Die Elektronik streckt nach 10 Jahren spätestens die Hufe und die Motoren und Getriebe sind für 250.000 - 300.000 Km ausgelegt. Das ist auch bei einem Mercedes S 600 nicht mehr anders.
400.000 Km kann man mit Glück noch mit einem Mercedes 124 250 D schaffen. Allerdings kommen die schon mit einem "Vorsprung von 150.000 - 200.000 Km auf den Hof, es gibt sie ja nicht mehr neu.
Daher würde ich hier eine auch Deinen Punkt 3 berücksichtigende Rechnung anführen und mir auch überlegen, wie lange man für 400.000 Km benötigt. Ist Dein Sohn Taxifahrer? Wenn nein, wird er wohl kaum über 30 - 50.000 km per annum kommen. Und die kann man mit dem erwähnten Skoda (aber Vorsicht: Zahnriemenwechsel bis zu 800 Euro!) oder auch mit fast jedem anderen Dieselkleinwagen locker schaffen.
Wenn es also v.a. auf den Preis ankommt, ist ein neuer Kleinwagen voruziehen. ich persönlich würde hingegen immer ein größeres Auto kaufen, da mir die kleinen Kisten zu unsicher sind.
Für den preis eines neuen Polo gibt´s auch schon einwandfreie 5er BMWs mit Diesel. Z.B. bei mir, ich verkaufe meinen 530d gerade. Mehr gerne per Mail.

  1. sparsam sein, und nicht hohe Wartungskosten.

Kraftstoffverbrauch liegt bei moedernen Kleindieseln zwischen 4 und 6 Litern. Die größeren Autos mit 2,5 - 3 Liter Hubraum verbrauchen 7 - 10 Liter.
Die Wartungskosten sind relativ, mein 5er BMW Diesel lief auf 75.000 Km wartungskostenseitig sogar etwas billiger als der 1,4er Golf 4 meiner Schwester.

Auf Punkt 2. überlege ich mir, ob ein Japaner in Frage kommen
könnte (laut ADAC sind Japaner immer die Zuverlässigste). Es
gibt aber Problem, dass es nicht viel Japaner mit Diesel gibt.

Die Statistik lügt, da natürlich immer die am wenigstrens genutzten Autos (abgesehen von maserati, Ferrari und Aston Martin) an der Tabellenspitze stehen.

Was könnt Ihr meinem Sohn empfehlen ?

Einen 5er BMW.
Wenn Versicherung / Steuer zu hoch sein sollte, einen Peugeot 206. Peugeot hat eine hohe Dieselkompetenz und Rußfilter.

Grüße,

Mathias

Hi!

Ein Fiat Punto Diesel kostet ab 11.700 Euro.
Allen Unkenrufen zum trotz hatte ich mit Fiat mittelbar immer gute Erfahrungen gemacht. Der Panda meiner Lebensgefährtin ist von 1991 und hat gerade wieder neuen TÜV bekommen. Sie hat ihn seit 1991, er lief immer, die Reparaturen waren selten und sehr günstig und auch heute noch ist der Unterhalt dank Euro 2 Kat, günstiger Versicherungseinstufung sowie niedrigem Verbrauch lächerlich.
Freunde von mir fuhren früher Unos, die zwar billig verarbeitet, aber zuverlässig und spottbillig im unterhalt waren.
Eine Bekannte fährt einen neuen Punto Diesel und ist sehr zufrieden. Nur der Tipo war eine Katastrophe.

Grüße,

Mathias

Hallo Xiu,
Hyundai Accent Diesel, neu als EU Import 10 - 11.000 Euros.
incl. Klima, ABS usw. Verbraucht 5,5 ltr. Diesel, 3 Jahre Garantie. Zuverlässige Technik
Findest Du beispielsweise über www.mobile.de
Gruß elmore

Zu den Wartungskosten des Toyota Corolla…
… wie Mathias ansprach: Beim Corolla wechselt man alle 90’ oder 105’km den Zahnriemen.

gruß

dennis