Ein-Euro-Jobs - 'Arbeitgeber' erhält Geld?

Hallo Behördenkundige,

erhält der „Arbeitgeber“ eines Ein-Euro-Jobbers tatsächlich Staatsknete? Von 500 Euro habe ich das was im Web gelesen.
Danke für fachliche Antworten.

Gruß Felix

Hallo,

der Träger einer 1€-Maßnahme erhält natürlich Geld, um Sachkosten, Fahrgeld, Unterricht und Einweisung der 1€-Jobber und seine eigenen Verwaltungsaufwändungen zu finanzieren.

Wäre das anders, dann würden kaum 1€-Jobs angeboten werden, da ja auch nur „zusätzliche“ Aufgaben finanziert werden.

Der 1€-Job soll vor allem dazu dienen, langzeitarbeitslose ALGII-Empfänger wieder an den (ersten) Arbeitsmarkt heran zu führen. Die Teilnehmer an diesen MAßnahmen sind oft sehr schwach (gering qualifiziert, lange andauernde Arbeitslosigkeit, weitere individuelle Vermittlungshemmnisse) und können nicht so selbständig eingesetzt werden, wie normale Beschäftigte.

Gruß, Bernd

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Hallo Thomas

dort hat sich mittlerweile eine eigene Industrie entwickelt. Die Betreiber der 1€ Jobs machen damit reichlich Gewinn.
Das hinterher nach der Massnahme jemand eine Festanstellung erhielt ist ein Märchen, genauso wie das von der Qualifizierung, dass die „sogenannten“ Experten um Peter Hartz damls geträumt haben.
Es gibt keine Arbeitsplätze und erst Recht keine Qualifizierung. Als „Hartzer“ bist du nämlich Arbeitsloser 3. Klasse und hast überhaupt keinen Anspruch auf irgendwelche Förderung, Lehrgänge etc. mehr und wenn du länger als 2 Jahre arbeitslos bist, und jenseits der 40, dann bist du für jeden Arbeitgeber obsolet.
Aussnahmen bestätigen die Regel.
Also aufwachen Bernd und nicht das Gesabbel der Politiker für voll nehmen, das ist alles nur Ver*******.
Ich weiss wovon ich rede, hab voriges Jahr so eine Massnahme gehabt

Hallo,

der Träger einer 1€-Maßnahme erhält natürlich Geld, um
Sachkosten, Fahrgeld, Unterricht und Einweisung der
1€-Jobber und seine eigenen Verwaltungsaufwändungen zu
finanzieren.

Wäre das anders, dann würden kaum 1€-Jobs angeboten
werden, da ja auch nur „zusätzliche“ Aufgaben finanziert
werden.

Der 1€-Job soll vor allem dazu dienen,
langzeitarbeitslose ALGII-Empfänger wieder an den (ersten)
Arbeitsmarkt heran zu führen. Die Teilnehmer an diesen
MAßnahmen sind oft sehr schwach (gering qualifiziert, lange
andauernde Arbeitslosigkeit, weitere individuelle
Vermittlungshemmnisse) und können nicht so selbständig
eingesetzt werden, wie normale Beschäftigte.

Gruß, Bernd

Hallo Behördenkundige,

erhält der „Arbeitgeber“ eines Ein-Euro-Jobbers tatsächlich
Staatsknete? Von 500 Euro habe ich das was im Web gelesen.
Danke für fachliche Antworten.

Gruß Felix

LG
Mikesch

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Hallo,

der Träger einer 1€-Maßnahme erhält natürlich Geld, um
Sachkosten, Fahrgeld, Unterricht und Einweisung der
1€-Jobber und seine eigenen Verwaltungsaufwändungen zu
finanzieren.

Wäre das anders, dann würden kaum 1€-Jobs angeboten
werden, da ja auch nur „zusätzliche“ Aufgaben finanziert
werden.

Der 1€-Job soll vor allem dazu dienen,
langzeitarbeitslose ALGII-Empfänger wieder an den (ersten)
Arbeitsmarkt heran zu führen. Die Teilnehmer an diesen
MAßnahmen sind oft sehr schwach (gering qualifiziert, lange
andauernde Arbeitslosigkeit, weitere individuelle
Vermittlungshemmnisse) und können nicht so selbständig
eingesetzt werden, wie normale Beschäftigte.

Gruß, Bernd

Hallo Behördenkundige,

erhält der „Arbeitgeber“ eines Ein-Euro-Jobbers tatsächlich
Staatsknete? Von 500 Euro habe ich das was im Web gelesen.
Danke für fachliche Antworten.

Gruß Felix

Bernd, eine kokrete Antwort ist das nicht.

Felix

Hi Mikesch,
das ist leider nicht nur bei dir so (gewesen)…
LG D

Hallo,

der Träger einer 1€-Maßnahme erhält natürlich Geld, um
Sachkosten, Fahrgeld, Unterricht und Einweisung der
1€-Jobber und seine eigenen Verwaltungsaufwändungen zu
finanzieren.

Wieviel Geld Bernd Thomas. Konkrete Angaben bitte.

Wäre das anders, dann würden kaum 1€-Jobs angeboten
werden, da ja auch nur „zusätzliche“ Aufgaben finanziert
werden.

langzeitarbeitslose ALGII-Empfänger wieder an den (ersten)
Arbeitsmarkt heran zu führen. Die Teilnehmer an diesen
MAßnahmen sind oft sehr schwach (gering qualifiziert, lange
andauernde Arbeitslosigkeit, weitere individuelle
Vermittlungshemmnisse) und können nicht so selbständig
eingesetzt werden, wie normale Beschäftigte.

Deine Beschreibung passt auf viele (wahrscheinlich auf die Mehrheit in der Ex-DDR) Behördenangestellte. Müssten die sich dem realen „Wettbewerb“ stellen, au weia. ;-((

Gruß, Bernd

Hallo Behördenkundige,

erhält der „Arbeitgeber“ eines Ein-Euro-Jobbers tatsächlich
Staatsknete? Von 500 Euro habe ich das was im Web gelesen.
Danke für fachliche Antworten.

Gruß Felix

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Hallo,

Bernd, eine kokrete Antwort ist das nicht.

kann ich jetzt nicht nachvollziehen, was an der Antwort nicht „konkret“ sein soll.

Gruß, Bernd

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Bernd, eine kokrete Antwort ist das nicht.

kann ich jetzt nicht nachvollziehen, was an der Antwort nicht
„konkret“ sein soll.

Hi Bernd,

Zahlen, konkrete Zahlen und Quellenangaben hätte ich mir gewünscht. Kein Blah Blah Wischiwaschi und persönliche Meinungen.
Eine Antwort muss verifizierbar sein, sonst sinnlos.

Gruß

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Lies mal diesen Link hier…
Hallo Felix,

lies mal diesen Link hier:

http://www.linkezeitung.de/cms/content/view/750/32/

Dann siehst Du in etwa, was Arbeitslose bzw. 1-Euro-Jobber den Staat kosten und wie „sinnvoll“ das ist…:wink:

Gruß aus dem gallischen Dorf

Asterix

Hallo,

Dann siehst Du in etwa, was Arbeitslose bzw. 1-Euro-Jobber den
Staat kosten

Wenn es denn stimmt.

und wie „sinnvoll“ das ist…:wink:

Das findet man da nun wirklich nicht.
Aber das wäre in diesem Brett auch o.T.

Gruß
loderunner

Danke Asterix,

besonders heftig ist ja auch der Bericht des Bundesrechnungshofes.

Britta Bannenberg (Kriminologin) und Wolfgang Schaupensteiner (Oberstaatsanwalt) halten die BRD für eine Art Bananenrepublik.
Die haben wohl recht.
Irgendwie scheint das aber niemanden zu stören.

Gruß Felix