Ein Laptop für Grafik-Anwendungen aber nicht Apple

Hallo an alle Computer-Cracks…

ich habe vor mir einen laptop anzuschaffen, bin aber nicht so der
hardware crack.

Ich werde diesen Laptop als Ersatz eines PCs verwenden, er muss also
nicht superleicht sein… und brauche ihn für folgende Anwendungen:

* ich arbeite viel mit Photoshop, Illustrator, Indesign… auch
mehrere Programme gleichzeitig… aber ich bin eher nicht für Mac. auch
wenn das mehrere Leute als die bessere Lösung empfinden

* Die Dateien sind jedoch nicht so groß. Bis zu DinA2 oder bis zu 20
Seiten A4

* Zudem schneide ich kleine Filme…

* Würde mir gerne abundzu eine DVD ansehen. Spiele nie…

*achja und leise sollte er sein.

Rausbekommen habe ich schon, dass ich möglichst viel arbeitsspeicher
brauche: 512 mega oder 1 Gigabyte
Dazu die Möglichkeit, ihn an einen zweiten Bildschirm anzuschließen
Fragen habe ich vor allem zu der Grafikkarte. ob Matrox oder ATI oder
Nvidia und welcher laptop hat sowas oder welcher ist gut für meine
Wünsche. Hatte schon Tipps gelesen bei anderen. Entweder Joybook 5000
von Benq oder Inspiron 8600… aber naja. Ich kenn mich halt net so aus.

Vielleicht hast du ja sogar einen konkreten Vorschlag. Das wär toll.
Ich hab gehört, die Pentium M sind sehr stromsparend…

Ich danke schon jetzt im Vorraus…

Danke, danke, Kirsten.

Hallo,

nicht superleicht sein… und brauche ihn für folgende
Anwendungen:

* ich arbeite viel mit Photoshop, Illustrator, Indesign…
auch
mehrere Programme gleichzeitig… aber ich bin eher nicht für
Mac. auch
wenn das mehrere Leute als die bessere Lösung empfinden

Tja…

* Die Dateien sind jedoch nicht so groß. Bis zu DinA2 oder bis
zu 20
Seiten A4

Aeh, DAS ist dem Computer relativ egal. Wichtig ist hier erstmal der Festplatten Speicherplatz Bedarf in MB oder GB. ich schätze mal das eine durchschnittliche Datei um die 50 bis 80 MB hat ?!

* Zudem schneide ich kleine Filme…

* Würde mir gerne abundzu eine DVD ansehen. Spiele nie…

*achja und leise sollte er sein.

Rausbekommen habe ich schon, dass ich möglichst viel
arbeitsspeicher
brauche: 512 mega oder 1 Gigabyte

Je emhr, je besser!

Dazu die Möglichkeit, ihn an einen zweiten Bildschirm
anzuschließen
Fragen habe ich vor allem zu der Grafikkarte. ob Matrox oder
ATI oder
Nvidia und welcher laptop hat sowas oder welcher ist gut für
meine
Wünsche.

Ausser Apple (den Du nicht magst) auf anhieb keiner. Müsste man alles mindestens noch mit Grafikkarte (wenn überhaupt) irgendwie nachrüsten, aber als vollwertiger Arbeitsplatzersatz denke ich wird man ncht so sehr die Freude haben.
Ich bin seit Jahren mit meinem Powerbook rundum zufrieden :wink:

Hatte schon Tipps gelesen bei anderen. Entweder

Joybook 5000
von Benq oder Inspiron 8600… aber naja. Ich kenn mich halt
net so aus.

Wenn, dann Dell oder IBM. Benq ist warscheinlich auch nur irgendein OEM Hersteller.

Vielleicht hast du ja sogar einen konkreten Vorschlag. Das
wär toll.
Ich hab gehört, die Pentium M sind sehr stromsparend…

Jep. M steht für mobile und die Prozessoren sind hier nicht ganz so stromfressend.
Trotzdem viel Glück.

Gruß
h.

danke für deine tipps…

was ist denn eigentlich genau der unterschied zwischen mac und pc… vielelicht lass ich mich ja doch überzeugen…

Hi Du!
ich hab jetzt auch nicht die ahnung von Pc’s, aber in welcher Preisklasse willst du denn liegen? wenn du sagst 400€ dann kannst du nicht viel erwarten, wenn du aber bis 1200€ ausgeben „willst“ dann gibts da schon tolle sachen… auf seiten wie z.B Dell kannst du dir auch „Wunsch-Pc’s“ zusammen schustern! da kannst du dann auf sachen wie brenner und co. verzichten dafür aber andere sachen „einbauen“
viele grüße l.a.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

ach ja stimmt… also so kosten könnts schon bis 1400 Euro. aber dann solls echt richtig was sein.

kirsten

Hallo,

was ist denn eigentlich genau der unterschied zwischen mac und
pc… vielelicht lass ich mich ja doch überzeugen…

Technisch gesehen die Prozessorarchitektur. MAC basiert auf Motorolla RISC-Prozessoren.
Vorteil: Alles aus einer Hand und 100% kompatibel, wenig Hardware Probleme, schickeres Design, bessere Bedienbarkeit
Nachteil: Nach wie vor ca. 20% teurer, weniger Marktanteil, dadurch eine kleine aber überschaubare Fangemeinde (schau mal unte rwww.spymac.com oder www.macgadget.de vorbei wenn Interresse besteht)

Philosophisch gesehen ist der mac schicker, eher was für Designverliebte Mäuseschubser, Grafiker & Webdesigner und die Musiker nicht zu vergessen. Eine kleine gemeinde, die gern in Kauf nimmt ein paar Euro mehr für Hardware auszugeben um fast keine Hardwareprobleme (Inkompatibilitäten, Treiber Schnickschnack, Viren, updates, etc.) oder sonstige Beschwerden zu haben. Alle zum arbeiten wichtigen Programme von den grossen Konzernen Adobe, Quark, Mozilla, OpenSource und Microsoft sind hier verfügbar und werden in den DTP Hauptbereichen meist eher auf den Markt geworfen. Das Unixbasierte betriebssystem erlaubt (wenn man es will) das paralelle betreiben von 2 oder mehr unabhängigen Betriebsystemen (Performance der maschine vorrausgesetzt).
Windows basierte PC Systeme sind eher etwas für bastler, die Ihre Komponennten nach belieben zusammenstellen, sich dazu das Betriebssytem aussuchen möchten (Windows oder Linux z.B.), dann ggf. mit Treibern rumprobieren möchten, mit einer sehr grossen Fangemeinde Programme und was weiss ich nicht noch austauschen wollen. Die meisten Programme funktionieren mit Windows 98 ebenso wie mit XP (muss aber nicht) Opensource Programme funktionieren hier ebenso wie die der grossen Hersteller (MS, Adobe, Packer, Tols, Gimmicks, etc.) Die unterschiedliche Auswahl an Programmen ist hier grösser und umfangreicher. Beim MAC hat man eben eine kleinere Auswahl, die aber dann meist auch genau DAS beinhaltet was man benötigt und keinen unnötigen und nicht verwendeten Schnickschnack.
Die Ausfallzeit bzw. Downtime eines MAC ist (frag jetzt nich wo die Statistik zu fnden ist, aber diese gibts zigfach) ist um ich glaub 40% geringer als bei PC basierten Systemen.
Der Mac konnte schon vor Jahren (!) Multitasking, das Design / Layout von Windows ist vom MAC geklaut (die Programmierer wurden seinerzeit von Apple gekauft).
Ist letztendlich genau dieselbe Frage ob man lieber Mercedes oder BMW fahren will.

Gruß
h.

3 „Gefällt mir“

Hähh ??

Das Unixbasierte betriebssystem erlaubt (wenn man es will) das
paralelle betreiben von 2 oder mehr unabhängigen
Betriebsystemen (Performance der maschine vorrausgesetzt).

Hallo,

kannst Du uns unwissenden diesen Satz bitte näher erklären ?

Ein Betriebssystem erlaubt das parallele Betreiben von 2 oder mehr Betriebssystemen ?
Meiner Meinung nach Unsinn, aber ich bin auf deine Antwort gespannt …

Gruß

Matthias

Hallo,

Ein Betriebssystem erlaubt das parallele Betreiben von 2 oder
mehr Betriebssystemen ?
Meiner Meinung nach Unsinn, aber ich bin auf deine Antwort
gespannt …

Tja, das Zauberwort heisst auf dem MAC Virtual PC.
Diese Software emuliert einen kompletten PC also die komplette hardware. Deshalb kann man
paralell Mac OS und Windows oder auch linux laufen lassen (mach ich gerade :wink: ).
Auf dem PC gibt es das Pendant VMWare, welches aber sehr Performanceschluckend ist udn auf
dem man eben „nur“ PC basierte Betriebssysteme laufen lassen kann und kein Max OS X.

gruß
h.

2 „Gefällt mir“

Hallo,

das sind aber keine 2 Betriebsysteme sondern ein Betriebssystem, auf dem eine Emulation läuft, die einen PC emuliert. Hat weder was mit Zauberei zu tun noch ist es sonst was Mac-spezifisch Einmaliges…
Das gibt es ebenso für Sun und SGI Workstations.

Und by the way:

Der Mac ist doch so klasse, kann alles, alle Programme verfügbar und überhaupt gibt es nichts besseres. Warum wird das Feature, dass man mit (nicht gerade billiger) Zusatzsoftware einen PC emulieren kann, dann so herausgestellt ? Fehlt dem Mac da doch was ???

Gruß

Matthias

Tja, das Zauberwort heisst auf dem MAC Virtual PC.
Diese Software emuliert einen kompletten PC also die komplette
hardware. Deshalb kann man
paralell Mac OS und Windows oder auch linux laufen lassen
(mach ich gerade :wink: ).
Auf dem PC gibt es das Pendant VMWare, welches aber sehr
Performanceschluckend ist udn auf
dem man eben „nur“ PC basierte Betriebssysteme laufen lassen
kann und kein Max OS X.

gruß
h.

Hy,

das sind aber keine 2 Betriebsysteme sondern ein
Betriebssystem, auf dem eine Emulation läuft, die einen PC
emuliert. Hat weder was mit Zauberei zu tun noch ist es sonst
was Mac-spezifisch Einmaliges…

Aeh, das das was mit Zauberei zu tun hat, hat keiner behauptet. Snakeoil gibts auch hier nicht :wink:
Is auch nix Mac-spezifisch einmaliges. Nur gibts das hier schon seit Jahren. Weit bevor das auf VMWare portiert wurde.

Der Mac ist doch so klasse, kann alles, alle Programme
verfügbar und überhaupt gibt es nichts besseres.

Aeh, wer sagt denn sowas?

Warum wird
das Feature, dass man mit (nicht gerade billiger)

Nicht billiger oder teurer als andere Software!

Zusatzsoftware einen PC emulieren kann, dann so herausgestellt
?

Ganz einfach. Wenn man sich mal die Rechnerarchitektur anschaut hat das selbst VMWare im umgekehrten Fall nicht hinbekommen.
Zuim Verständnis: Es wird auf dem MAC ein komplett „fremder“ (von der Rechnerstruktur her) Rechner auf Intel Basis emuliert. Also die komplette Hardware (und nicht nur halbherzig Softwareseitig). Die Pendants auf dem Wintel PC können nur Intel basiert. Sonst nix. Also nicht (wie es vielleicht denkbar und schön wäre) einen Motorola Chip emulieren, keine Risc Funktionalität also.

Fehlt dem Mac da doch was ???

Nö, wieso? Er hat ja eben mehr als der PC :wink: … und das eben schon seit Jahren.

Gruß
h.

2 „Gefällt mir“

Aeh, das das was mit Zauberei zu tun hat, hat keiner
behauptet.

Zitat von Dir: "Tja, das Zauberwort heisst auf dem MAC Virtual PC

Is auch nix Mac-spezifisch einmaliges. Nur gibts das hier
schon seit Jahren. Weit bevor das auf VMWare portiert wurde.

Also eine PC Emulation gibt es auf den SUN und SGI Rechner auch schon seit Jahren.

Der Mac ist doch so klasse, kann alles, alle Programme
verfügbar und überhaupt gibt es nichts besseres.

Aeh, wer sagt denn sowas?

Die Leute, die mit der „Steve Jobs for President“ Fahne rumlaufen (idR also jeder Mac User)

Warum wird
das Feature, dass man mit (nicht gerade billiger)

Nicht billiger oder teurer als andere Software!

Tolle Aussage ! Was bitte verstehst Du unter „andere Software“ ?

Ganz einfach. Wenn man sich mal die Rechnerarchitektur
anschaut hat das selbst VMWare im umgekehrten Fall nicht
hinbekommen.

Tja, das liegt daran, dass sich ein Intel relativ einfach emulieren lässt (auch auf anderer Hardware als Mac, s.o.) und nicht daran, dass der Mac nun was ganz besonderes ist.

Zuim Verständnis: Es wird auf dem MAC ein komplett „fremder“
(von der Rechnerstruktur her) Rechner auf Intel Basis
emuliert. Also die komplette Hardware (und nicht nur
halbherzig Softwareseitig). Die Pendants auf dem Wintel PC
können nur Intel basiert. Sonst nix. Also nicht (wie es
vielleicht denkbar und schön wäre) einen Motorola Chip
emulieren, keine Risc Funktionalität also.

Ja, ich weiß durchaus was damit gemeint ist. Deine Aussage, dass der Mac mehrere Betriebssysteme parallel laden kann ist aber immer noch falsch.

Fehlt dem Mac da doch was ???

Nö, wieso? Er hat ja eben mehr als der PC :wink: … und das eben
schon seit Jahren.

Ja, genau. Und deshalb braucht er eine teure Emulationssoftware, die es ermöglicht, für den Mac Anwender völlig nutzlose Programme laufen zu lassen.

Sein wir ehrlich: Der Mac kann eben vieles NICHT und es sind etliche Programme für den Mac NICHT verfügbar. Drum braucht es eine krüppelige Emulation um die notwendigen Programme, wenn auch ar…langsam, doch irgendwie zum laufen zu kriegen.

Gruß

Matthias

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  • Preis
  • nicht von Toshiba

Test in aktueller Computerbild

Es liegt nicht daran was ein Mac kann oder nicht kann. Grundsätzlich kann erst mal kein Rechner irgendwas - die Sache steht und fällt mit der Software.
So etwas wie Virtual PC braucht man nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, wenn man z.b. ein Spiel laufen lassen will das noch nicht auf OS X portiert wurde. Die ganze Standardsoftware die man zum arbeiten benötigt gibts auch für den Mac (inkl. MS Office). Es gibt aber immer einige Hersteller, die sich voll und ganz auf eine Betriebssystemplattform orientieren und dabei u.U. auch z.b. nur Windows ab 2000 aufwärts unterstützen… Im Endeffekt muss jeder Softwarehersteller für sich entscheiden ob er genügend Ressourcen für eine Portierung hat und ob sich die ganze Sache betriebswirtschaftlich überhaupt rechnet. Und das hat in den seltensten Fällen mit den hier so oft zitierten Glaubenskriegen zu tun.
Aber das „Problem“ ist auch im Linux Lager bekannt. Und im Zweifelsfall ist es immer noch billiger und auch praktischer, einen Rechner per Software zu emulieren als sich einen zweiten Rechner zuzulegen.
Das schöne an OS X ist z.b. auch das man Linux Software (die natürlich für doe PowerPC’s compiliert sein muss) auch auf dem Mac laufen lassen kann.

Ob der Mac irgendetwas besser oder schlechter kann ist dagegen eine Glaubensfrage. Ich denke die Diskussion ist so ähnlich wie die Frage ob zuerst das Huhn oder das Ei da war…
Der Vorteil von Apple ist einfach, dass Apple die Hardware so anpassen und definieren kann wie es für die hauseigene Software am Besten ist. Damit läuft der ganze Krams natürlich auch wesentlich besser wie bei einem OS das jeden noch so abstrusen Hinterhof Treiber für so elementare Geräte wie die USB-Kaffeemaschine unterstützen muss.

Übrigens die Steve Jobs for President Fahne hab ich letztens erst weggeworfen, er soll lieber bei den Computern bleiben und uns mit einigen neuen Spielereien beglücken.
Ach ja, bevor ich jetzt auch zu den „bösen“ MAc Usern verbannt werde, muss ich noch erwähnen das bei mir zuhause ein iBook und ein PC mit WinXP friedlich nebeneinander leben und wunderbar miteinander harmonieren (Datei-, Internet- und Druckersharing).
Als Fazit kann ich (für mich persönlich) aber sagen, dass mir der Mac inzwischen wesentlich besser gefällt da viele Dinge
a) intuitiver sind
b) die Software besser integriert ist (iApps)
c) der Rechner - zumindest bei mir - wesentlich stabiler läuft als mein Win PC, d) die Viren-, Trojanergefahr einfach geringer ist (ich kenne momentan keinen bösartigen Virus auf Linux, Free-BSD Plattformen) und
e) mir das Design ehrlich gesagt unheimlich gut gefällt.