Diese Katytofen mit einer 11Kg schweren Propangasflasche.
Wir nehmen mal an, wir würden sowas betreiben, schon den ganzen Winter durch.
Jetzt kommt der Vermieter sieht das und schreibt uns einen Brief in dem er den weiteren Gebrauch unseres Katalytofens untersagt.
Im Haus ist regulär Gaszentralheizung eingebaut, die geht auch - aber uns scheint das mit dem Propangas wesentlich billiger zu sein.
Dürfte ein Vermieter , ohne dass im Mietvertrag eine Regelung getroffen ist, die Aufstellung und den Betrieb eines Katalytofens durch den Mieter verbieten.
Was meint Ihr
LG Christa
seit wann wird ein Katalytofen mit Propangas betrieben?? Hab ich da was verpasst?
Wallflower
JA
Hallo,
Bei der Verbrennung des Gases entstehen giftige Dämpfe und Sauerstoff wird verbrannt. Aus diesem Grund sollten Katalytöfen nur in gut belüfteten Räumen eingesetzt werden. Hierzu ist ein fünffacher Luftwechsel notwendig. Wie will man da die Wärme im Raum halten?
Bei der Verbrennung von Propangas entsteht aus 1 kg Propangas etwa 1,65 Liter Wasser. Man bekommt hohe Luftfeuchtigkeit und Schimmel.
Die Katalytofen welche ich kenne, sind für Wohnräume nicht zugelassen.
Chr.
Hallo,
die Wärme wird ohne offene Flamme durch die Verbrennung von Flüssiggas in einem Katalysatormaterial erzeugt. Daher der Name Katalytofen.
Chr.
Hallo,
hier mal ein Link:
http://dev.feuerwehr.dortmund.de/feuerwehr/project/a…
und noch die Frage, wo denn in diesem fiktiven Fall die gefüllten Gasflaschen (also die „Reserve“) gelagert werden? Im Keller ist das nämlich verboten. Flüssiggas ist schwerer als Luft und selbst bei kleinen Undichtigkeiten des Ventils kann sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch sammeln, welches durch einen Funken (zB beim Lichteinschalten) entzündet wird. Das Resultat ist dann in etwa mit dem Kölner Stadtarchiv zu vergleichen.
Gruß, Niels