Ein paar Zeilen Spanisch prüfen

Hallo,

könnt ihr bitte einmal drüberschauen, ob dieser Text o.k. ist. Ein kanadischer Freund will ihn bei couchsurfing veröffentlichen:

Estaremos en La Habana desde el 6 hasta el 15 de febrero.
Me llamo Adam, soy de Canadá. Con mi amigo alemán estoy en La
Habana una semana y algunos días.
Buscamos amigos y amigas en Cuba y La Habana que tengan ganas de divertirse con nosotros (mostrar la ciudad, comer juntos etc.)
Escríbeme, por favor.

Ich habe den Verdacht, dass que tengan ganas de divertirse con nosotros eine sexuelle Konnotation hat, die wir (vorerst :smile:) vermeiden wollen.

Vielen Dank, Tychi

Hallo Tychi,

könnt ihr bitte einmal drüberschauen, ob dieser Text o.k. ist.

Ja, gerne.

Ein kanadischer Freund will ihn bei couchsurfing
veröffentlichen:

OK, schauen wir mal:

Estaremos en La Habana desde el 6 hasta el 15 de febrero.

Es ist völlig OK. Ich würde aber persönlich schreiben:
Estaremos en LH del 6 al 15 de febrero 2009
(Jahr nicht vergessen!!!)

Me llamo Adam, soy de Canadá. Con mi amigo alemán estoy en La
Habana una semana y algunos días.

Ja, hier trifft was Du unten sagst: Ich kann es so lesen, daß du Schwul bist und zusammen zwei Lesben suchst! ;o)) Also ich persönlich habe nichts einzuwenden, aber wenn das nicht der Fall ist, könnt Ihr Euch ein paar Überraschungen vermeiden. Dafür würde ich „con mi amigo alemán“ anders ausdrücken. z.B.:

„Me llamo Adán y con Tychi, un amigo de Alemania, vamos a pasar unos dias en La Habana.“

Buscamos amigos y amigas en Cuba y La Habana que tengan ganas
de divertirse con nosotros (mostrar la ciudad, comer juntos
etc.)

Queremos buscar gente de La Habana que tengan ganas de divertirse con nosotros. (Der Rest richtig)

Escríbeme, por favor.

OK

Ich habe den Verdacht, dass que tengan ganas de divertirse con
nosotros eine sexuelle Konnotation hat, die wir (vorerst :smile:)
vermeiden wollen.

Hihihi. Durchaus. Allerdings, wie wir sagen, wer „schlecht“ denken will, wird es so oder so tun. (Es ist eine Redewendung. Ich denke nicht daß es schlecht ist Schwul oder Lesbe zu sein.)

ABER: Ich war zweimal auf Cuba, übrigens ein Land von dem ich nicht genug kriegen kann. Und so einfach ist es auf Cuba nicht:

Erstens: Die allerwenigsten haben dort Internetanschluß, um diese Anzeige zu lesen (ich glaube bei der Verein sind die Anzeigen überwiegend aus Verwandten aus den USA)

Zweitens: Ich weiß nicht mehr in wie fern, aber die Cubanern können/wollen/dürfen nicht so „spontan“ Ausländern ansprechen.

Drittens: Essen gehen, geht es entweder auf Eure Kosten, oder gar nicht. Der Durchschnitt-Cubaner kann sich das nicht leisten. Selbiges gilt für Unterhaltung für Ausländern.

Vielen Dank, Tychi

Sehr gerne.

Liebe Grüße,
Helena *die Euch um Eure Reise beneidet*

Danke schön, owT
.

… und was draus werden wird …
Hallo Tychi,

wenn ich, obwohl es hier nicht (mehr) um die Sprache geht, etwas anfügen darf:

Ich habe den Verdacht, dass que tengan ganas de divertirse con nosotros
eine sexuelle Konnotation hat, die wir (vorerst :smile:) vermeiden wollen.

Die „sexuelle Konnotation“ wird sich nicht vermeiden lassen, wenn Du Dich nicht massiv dage-gen wehrst.

Erstens: Die allerwenigsten haben dort Internetanschluß

Das hat privat niemand, allenfalls Leute, die beruflich Zugang zu einem PC haben. Du kannst zwar in ein ETECSA Büro gehen und dort für sechs konvertible Pesos die Stunde bei akzeptabler Geschwindigkeit surfen, aber das kann sich kein Einheimischer leisten: Der Normalmonatsverdienst, der in Cuba nur gering schwankt, ist 350 Nationale Pesos, das sind 15 konvertible.

Zweitens: Ich weiß nicht mehr in wie fern, aber die Cubanern
können/wollen/dürfen nicht so „spontan“ Ausländern ansprechen.

Geh als Mann in Havanana auf die Straße, und nach wenigen Minuten werdet Ihr von mindestens zwei Frauen angesprochen.

Das ist nicht Prostitution im üblichen Sinne. Sie wollen sich mit Dir vergnügen, sind auch gerne zu Sex bereit, aber verlangen kein Geld für den „Einzelfall“. Sie möchten, solange Du da bist, Deine Partnerin sein, von Essenseinladungen und Geschenken profitieren, und am liebsten ist ihnen, wenn ihr sie am Ende heiratet. Man nennt das dort „jineterismo“, gibt es in dieser Form nur in Cuba.

Grüße
Carsten

Hallo Carsten,

Die „sexuelle Konnotation“ wird sich nicht vermeiden lassen,
wenn Du Dich nicht massiv dage-gen wehrst.

Beziehst du Dich auf den Text? Oder auf den Aufenhalt?

Erstens: Die allerwenigsten haben dort Internetanschluß

Das hat privat niemand, allenfalls Leute, die beruflich Zugang
zu einem PC haben. Du kannst zwar in ein ETECSA Büro gehen und
dort für sechs konvertible Pesos die Stunde bei akzeptabler
Geschwindigkeit surfen, aber das kann sich kein Einheimischer
leisten: Der Normalmonatsverdienst, der in Cuba nur gering
schwankt, ist 350 Nationale Pesos, das sind 15 konvertible.

Bis auf der Tatsache daß die „k“ auf spanisch ganz selten vorkommt, und somit " c onvertible" heisst, bin ich ganz einverstanden ;o))
Ah! Und in manche Hotels gibt es auch Web.

Geh als Mann in Havanana auf die Straße, und nach wenigen
Minuten werdet Ihr von mindestens zwei Frauen angesprochen.

Ich als Frau kann das nicht wissen. Allerdings bei meinem Lebensgefährte war das nicht der Fall (vllcht. weil ich selbst ja auch dabei war???)

Das ist nicht Prostitution im üblichen Sinne. Sie wollen sich
mit Dir vergnügen, sind auch gerne zu Sex bereit, aber
verlangen kein Geld für den „Einzelfall“.

In meinen Augen hat „Prostitution“ nicht immer und zwangsläufig mit Geld zu tun. Man kann sich für etwas anderes prostituieren.

Man nennt das dort „jineterismo“, gibt es in dieser Form nur in Cuba.

Dieses Wort gibt es meines Wissens, nur in Cuba. Und dort für den Einheimischen hat durchaus die Konnotation von „Prostitution“ und „Jineteras“ werden idR. sogar verachtet von den anderen Cubanern. Für letzte sind jineteras Frauen die zu allem bereit sind, um einfach und schnell auf Güter zu kommen, zu denen sie sonst nie kommen würden.

Und weil wir im Brett „Fremdsprachen“ sind, „jineteras“ kommt wohl aus „Jinete“, „Reiter“. So ist es wohl eindeutig, denke ich, der Zusammenhang ;o))

Schöne Grüße,
Helena

Hi Carsten,

Geh als Mann in Havanana auf die Straße, und nach wenigen
Minuten werdet Ihr von mindestens zwei Frauen angesprochen.

Das ist nicht Prostitution im üblichen Sinne. Sie wollen sich
mit Dir vergnügen, sind auch gerne zu Sex bereit, aber
verlangen kein Geld für den „Einzelfall“. Sie möchten, solange
Du da bist, Deine Partnerin sein, von Essenseinladungen und
Geschenken profitieren, und am liebsten ist ihnen, wenn ihr
sie am Ende heiratet. Man nennt das dort „jineterismo“, gibt
es in dieser Form nur in Cuba.

Interessant. :smile:

Viele Grüße, Tychi

Hallo Helena,

Die „sexuelle Konnotation“ …

Beziehst du Dich auf den Text? Oder auf den Aufenthalt?

die Formulierung „sexuelle Konnotation“ kenne ich nur von Dir. :smile:
Die Realität, die dahinter steht, kenne ich von meinem Aufenthalt, kannst Du aber auch in (fast) in jedem Reiseführer nachlesen.

Bis auf der Tatsache daß die „k“ auf spanisch ganz selten vorkommt, und somit " c onvertible" heisst,
bin ich ganz einverstanden ;o))

Ich habe ja Deutsch geschrieben. Wenn wir uns auf Spanisch unterhalten hätten, hätte ich natürlich „c…“ gesagt.

Geh als Mann in Havanna auf die Straße, …

Ich als Frau kann das nicht wissen. Allerdings bei meinem Lebensgefährte war das nicht der Fall (vllcht. weil ich selbst
ja auch dabei war???)

Ich habe ja, und das sehr bewusst, „als Mann“ geschrieben. Nicht „als Mann in Begleitung einer Frau“.

Und weil wir im Brett „Fremdsprachen“ sind, „jineteras“ kommt wohl aus „Jinete“, „Reiter“. So ist es wohl eindeutig, denke
ich, der Zusammenhang ;o))

Tja, ja. Ich kenne Lateinamerika von Mexico bis Chile und Argentinien, war dort rund 1 1/2 Jahre unterwegs. Dass Frauen aus armen Verhältnissen davon träumen, von einem „reichen“ Mann geheiratet zu werden, ist verständlich. Wobei wir als Europäer relativ gesehen alle „reich“ sind. Trotzdem bin ich in der ganzen Zeit in keinem Land je von einer Frau angesprochen worden. Mit einer einzigen Ausnahme: Das war in Kolumbien, in Buenaventura, im Hafen. Aber das waren offensichtlich Prostituierte.

Cuba ist da anders. Ich war dort in einer Gruppe, sechs Frauen, vier Männer. Und selbst da kam es vor, wenn einer der Männer am Rande der Gruppe stand, dass er von einer Frau angequatscht wurde.

Ich wüsste noch mehr über das Thema zu erzählen, aber lass ich lieber, sonst fliegen wir hier raus oder werden in ein anderes Brett verschoben. :smile:

Hasta …
Carsten

Hallo Carsten,

die Formulierung „sexuelle Konnotation“ kenne ich nur von Dir.

-)

Dann lies es genauer, weil ich diese nie verwendet habe.

Die Realität, die dahinter steht, kenne ich von meinem
Aufenthalt, kannst Du aber auch in (fast) in jedem
Reiseführer nachlesen.

Meine aussage bzgl diesen ausdruck bezog sich nicht auf „wo“, sondern schlich auf die Sprache. Wie ich halt das als Muttersprache verstehe.
Oder anders gesagt: Was kann ein Muttersprachler alles darunter verstehen.

Ich habe ja Deutsch geschrieben. Wenn wir uns auf Spanisch
unterhalten hätten, hätte ich natürlich „c…“ gesagt.

…aber das Wort ist leider nicht Deutsch.

Ich als Frau kann das nicht wissen. Allerdings bei meinem Lebensgefährte war das nicht der Fall (vllcht. weil ich selbst
ja auch dabei war???)

Ich habe ja, und das sehr bewusst, „als Mann“ geschrieben.
Nicht „als Mann in Begleitung einer Frau“.

…und ich habe sehr bewußt deshalb gefragt, ob mein Partner nicht angesprochen wurde, weil ich ja als Frau in der Nähe war. Tatsache ist aber, daß er nicht von Frauen angesprochen würde.

Und weil wir im Brett „Fremdsprachen“ sind, „jineteras“ kommt wohl aus „Jinete“, „Reiter“. So ist es wohl eindeutig, denke
ich, der Zusammenhang ;o))

Tja, ja. Ich kenne Lateinamerika von Mexico bis Chile und
Argentinien, war dort rund 1 1/2 Jahre unterwegs.

Ich finde das toll für dich, aber nach wie vor beziehe ich mich nur auf die sprache und die Zweideutungen bzw Konnotationen.

Cuba ist da anders. Ich war dort in einer Gruppe, sechs
Frauen, vier Männer. Und selbst da kam es vor, wenn einer der
Männer am Rande der Gruppe stand, dass er von einer Frau
angequatscht wurde.

Tja… Ich kann mich nur wiederholen.

Ich wüsste noch mehr über das Thema zu erzählen, aber lass ich
lieber, sonst fliegen wir hier raus oder werden in ein
anderes Brett verschoben. :smile:

Ich aber auch…

Hasta …

Hasta

Helena

konvertibel
Moin Helena,

Ich habe ja Deutsch geschrieben. Wenn wir uns auf Spanisch
unterhalten hätten, hätte ich natürlich „c…“ gesagt.

…aber das Wort ist leider nicht Deutsch.

Doch. „Konvertibel“ ist ein eingedeutschtes Fremdwort, das für Währungen völlig üblich und allgemein gebräuchlich ist. Und zwar mit „k“. :smile:

Gruß

Kubi

Moin Kubi,

Doch. „Konvertibel“ ist ein eingedeutschtes Fremdwort, das für
Währungen völlig üblich und allgemein gebräuchlich ist. Und
zwar mit „k“. :smile:

OK. Dann müßte Peso ebenfalls eingedeutscht werden und das ist nicht so. Ich bin der Meinung es ist als ob ich sage: „Wurst gatuna“ (o.A.) ;o))

Gruß
Helena

Moin Kubi, nochmals
Mir fällt gerade etwas auch ein:
Wenn man sagt „convertible“ ist es Spanisch.
„Konvertibel“ dagegen ist Deutsch.
(Man merke die Stelle der Buchstabe „L“)
Sprich: Eingedeutsch ist „Konvertibel“ richtig und somit mit „K“
„Convertible“ ist Spanisch und somit muß „C“ sein.
Die „Bibel der spanischen Grammatik“, die RAE sagt auch nichts anderes.
Schöne Grüße,
Helena

Hi Helena

Mir fällt gerade etwas auch ein:
Wenn man sagt „convertible“ ist es Spanisch.

nö. kann auch Englisch oder Französisch sein :smile:

„Konvertibel“ dagegen ist Deutsch.

jo

Gruss
ExNicki

Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins ;o)))
Hi ExNicki,

Convertible ist es Spanisch.
nö. kann auch Englisch oder Französisch sein :smile:

Doch, doch. Spanisch ist es auch. Ich schwöre es. Hand aufs Herz! Großer indianer Ehrenwort! Soll ich auf eine Bibel schwören? (Dann können mir in USA sehr bald mir welche nachmachen) ;o))

„Konvertibel“ dagegen ist Deutsch.

jo

Wo du Recht hast, hast du Recht! Griiiiins! Stimmt.
Doch alles ohne „K“ ;o)))

Liebe Grüße,
Helena

Salve,

Mir fällt gerade etwas auch ein:
Wenn man sagt „convertible“ ist es Spanisch.

Ok.

„Konvertibel“ dagegen ist Deutsch.

Ok.

(Man merke die Stelle der Buchstabe „L“)

Das hängt vom Einsatz ab.
Attributiv ist es „konvertible“. Das heißt, du sagst:

„Diese Währung ist konvertibel“, aber
„Dies ist eine konvertible Währung“.

Und hier ist der Duden maßgeblich, nicht die RAE.

Gruß

Kubi

Salve

Salve, oh Kubi…

Mir fällt gerade etwas auch ein:
Wenn man sagt „convertible“ ist es Spanisch.

Ok.

„Konvertibel“ dagegen ist Deutsch.

Ok.

(Man merke die Stelle der Buchstabe „L“)

Das hängt vom Einsatz ab.
Attributiv ist es „konvertible“. Das heißt, du sagst:

„Diese Währung ist konvertibel“, aber
„Dies ist eine konvertible Währung“.

Eben nicht! „konvertible“ ist nie und niemals spanisch. Es sei denn, wir akzeptieren die „k“ als Schreibfehler.

Ich rede die ganze Zeit nur von der spanischen Sprache. Wie es richtig auf Deutsch heisst werde ich einen deutscher Muttersprachler ganz sicher nicht abstreiten!

Und hier ist der Duden maßgeblich, nicht die RAE.

Für das was Du sagst, stimmt. Für das was ich sage, falsch. Wir reden über zwei verschiedene Sprachen. Also ich denke, wenn man versucht objektiv zu reden, du hast Recht in dem was du sagst und ich in dem was ich sage. Ein klarer Fall von „aneinander vorbei reden“ ;o))

Schöne Grüße,
Helena
PS. Warum zum Henker hat man das geändert, mit dem „Antworten“, so daß man den Artikel auf den man sich bezieht nicht mehr bekommt??? (Auf diese Frage erwarte eigentlich keine Antwort. Es ist nur eine Feststellung)

Hallo, Helena,

PS. Warum zum Henker hat man das geändert, mit dem
„Antworten“, so daß man den Artikel auf den man sich bezieht
nicht mehr bekommt??? (Auf diese Frage erwarte eigentlich
keine Antwort. Es ist nur eine Feststellung)

Du kriegst trotzdem eine - damit Du Dich nicht weiter ärgern musst :wink:

Ab sofort gibt es zwei Möglichkeiten zu antworten: „Antworten“ und (darunter) „Antworten und zitieren“. Bei der zweiten Option bleibt der Ursprungsartikel stehen.

Gruß
Kreszenz

1 „Gefällt mir“

Hallo, Kreszenz

Vielen Dank für Deine Antwort! :o))

Ich wollte nicht so sehr darauf eingehen, weil ich davon ausgehe, daß es in anderen Brettern bestimmt lange darüber diskutiert wurde. Jetzt habe aber nicht groß die Zeit das mir anzuschauen.

Die salomonische Entscheidung für beide finde ich richtig, bzw die neue „Antworten“-Möglichkeit, ohne Zitieren, überflüssig.

Also, nochmals Danke!

Schöne Grüße,
Helena

Buenas tardes,

„Diese Währung ist konvertibel“, aber
„Dies ist eine konvertible Währung“.

Eben nicht! „konvertible“ ist nie und niemals spanisch. Es sei
denn, wir akzeptieren die „k“ als Schreibfehler.

Es geht hier aber gerade um Deutsch :smile:

Ich rede die ganze Zeit nur von der spanischen Sprache.

Du hast dich aber auf einen deutschen Satz vvon Carsten bezogen, in dem er das deutsche „konvertible“ benutzt hat. Nix mit Spanisch.

Wie es
richtig auf Deutsch heisst werde ich einen deutscher
Muttersprachler ganz sicher nicht abstreiten!

Dann sind wir uns ja jetzt hoffentlich einig.

Nochmal: Carsten schrieb einen Text auf deutsch und redete darin (auf deutsch!) von „konvertiblen Pesos“. Und du meintest daraufhin, daß das falsch ssei. Es war aber richtig, da „konvertible“ im Deutschen genau so geschrieben wird. Lies dir das nochmal durch.

Gruß

Kubi

2 „Gefällt mir“

Buenas tardes,
¡Hola! (Bei mir noch „buenos días“ weil ich noch nicht zu Mittag gegessen habe) ;o))

Lies dir das nochmal durch.

Wenn ich das tue stelle ich fest, daß die Rede hier von „konverti bel und „konverti ble“ ist. Wenn ich ein paar Wörterbücher nehme, stelle ich fest, daß das angebliche deutsche"konvertible“ nirgends erscheint. (Vielleicht ein Fall fürs „Deutschbrett“?)

Also bis mir das Gegenteil bewiesen wird, bleibt bei mir das Wort „konvertible“ einen Verdreher (die L und die 2. E) und das Wort Spanisch, mit Schreibfehler.

Ausserdem sind wir mittlerweile ewig vom Ursprungsfrage entfernt.

Gruß
Helena

Ciao,

Wenn ich das tue stelle ich fest, daß die Rede hier von
"konverti bel und
„konverti ble“ ist.

Richtig.

Wenn ich ein paar
Wörterbücher nehme, stelle ich fest, daß das angebliche
deutsche"konvertible" nirgends erscheint.
(Vielleicht ein Fall fürs „Deutschbrett“?)

In Wörterbüchern stehen im allgemeinen nur Grundformen. Auch „rote“ wirst du dort nicht finden, weil die Grundform „rot“ ist.

Also bis mir das Gegenteil bewiesen wird, bleibt bei mir das
Wort „konvertible“ einen Verdreher (die L und die 2. E) und
das Wort Spanisch, mit Schreibfehler.

Amen. Wenn du meinst, Deutsch besser zu beherrschen als ich, beuge ich mich natürlich deiner Weisheit und breche die Diskussion beschämt ab.

Ausserdem sind wir mittlerweile ewig vom Ursprungsfrage
entfernt.

Das stimmt allerdings.

Gruß

Kubi

2 „Gefällt mir“