hat mündliche Prüfung.
Der Professor schildert folgende Versuchsanordnung:
„Stellen Sie sich einmal vor, wir wären in einem dunkeln Raum. Nun würde ich zu gleicher Zeit mit einer Taschenlampe in ihr Gesicht leuchten und dazu „Huch“ schreien. Was würden sie zuerst wahrnehmen? Das Licht oder den Schall?“
Der Student überlegt eine Weile und fragt dann nach:
„Hm dunkler Raum?“
„Ja“
„Taschenlampe und Huch?“
„Ja“
"Gleichzeitig?
„Ja“
„Ist doch klar, ich nehme zuerst das Licht wahr und danach den Schall.“
Der Professor ist ob des fundierten Wissens des Studenten sehr angetan von dessen Leistungen.
Er fordert ihn auf, seine Behauptung zu begründen.
Srudent: „Ist doch ganz einfach Herr Professor, ich nehme das Licht früher wahr als den Schall, weil meine Augen doch viel weiter vorne sind am Kopf als meine Ohren.“
müssen zur Prüfung.(Zu einer Zeit als noch RÖHRENGERÄTE unsere Wohnungen zierten.) Die Frage: „Was ist schneller, Licht oder Schall?“
Der 1.: „Natürlich der Schall!“
Prof:„Wie kommen Sie denn darauf ?“
- „Na wenn ich meinen Fernseher anschalte kommt erst der Ton und dann das Bild.“
Prof: „RAUS !!!“
Der 2.(Gleiche Frage)„Natürlich das Licht !“
Prof (begeistert):„Und wie kommen sie darauf ?“
2. „Na wenn ich mein Radio anschalte kommt erst das Licht und dann die Musik!“
Prof: „RAUS !!!“
Der 3.(Gleiche Frage)„Keine Ahnung!“
Prof: „Das wissen sie nicht?“
3. „NEIN!“
Prof: „Folgendes Beispiel: Wir stehen auf éinem Feld sehr weit auseinander,mit einer Pistole schieße ich in die Luft. Was nehmen sie zu erst wahr, das Mündungsfeuer oder den Knall der Monition?“
3. Ist doch logisch, das Mündungsfeuer!"
Prof: „Und was sagt uns das?“
3. „Ich weiß nicht!“
Prof(nun etwas ungehalten): „Das sagt uns, dass das Licht schneller ist als der Schall !!!“
3. „Nee, nee Herr Professor. Das ergibt sich ja nur daraus, dass meine Augen viel weiter vorne sind als meine Ohren!“