Ein relativ langes'Märchen' aber ganz dringend

Angenommen ein Papa oder jemand hat eine Tochter, die erst 16 Jahre (also nicht volljährig ) ist und zum Spaß auch mal ins Internet an Papas Kiste geht. Da er eine DSL-Flat vom Anbieter einrichten ließ, um nicht auf Minuten achten zu müssen, läuft nach Einweisung aller Familienmitglieder der Kasten fast „around the clock“.
Hierbei wäre es ja möglich, dass nun das Töchterchen auch mal die Weite Weite Welt erkunden möchte und sie vielleicht auf eine Seite stößt, die Ihr verspricht, ihre Ahnen ganz uneigennützig und ohne Zins ausfindig zu machen. Und weil es ja möglich ist, dass sich Namen wiederholen, müsse man auf einer sich magisch öffnenden nächsten Seite natürlich weitere persönliche Daten kundtun. Adresse, Geburtsdatum……In der kindlich-naiven Annahme, jetzt geschieht ein Wunder, möchte sie den „Internet-Magier“ nicht verärgern und offenbart sich ihm. Auf keiner der Seiten ist auf dem ersten Blick und ohne weiteres Skrollen zu erkennen, dass sie dem Magier auch nur Futtergeld zur Huldigung bei der Befragung seines Orakels zur Verfügung zu stellen hat.
Sie erhält nicht einmal eine Urkunde, in der besiegelt ist, dass sie ab dem Tage an den Magier gebunden ist. Hat der Bruder etwa geschwindelt???
Monate vergehen und da, plötzlich ein Schriftstück an Sie. Hoch erfreut wird sie nun sicher die Verästelung ihres Stammbaums vor sich liegen haben. Doch was ist das, der Absender ist ja jemand anders. Dieser, nennen wir Ihn Vasall, will nun festgestellt haben, dass das Töchterchen per Ketten(Vertrag) am Datum, Zeit und Anmelde-IP sich an benannten Magier gebunden hat und das „Futtergeld“ noch nicht entrichtet hat.
Erschrocken nun die ganze Familie. Vorher nicht das kleinste Lebenszeichen, keine der ersehnten Nachrichten, nicht mal über nicht entrichtetes, vernachlässigtes Futtergeld oder Ermahnungen an Ihre offenen Forderungen. Nichts.
Jetzt nun hat der Vasall mit Urkunde vor der Tür gestanden. Im Auftrag des Magiers und fordert das Töchterchen auf, weil sie auf keine angeblichen Schreiben und Ermahnungen geantwortet hat, kommen jetzt auch noch Erhebungen für all seine Mühe.
(Forderung des Magiers, angebliche Ermahnungen, Zinsen für Futtergeld, Anrufung des Vasallen, Botengelder) sage und schreibe bis dato104,78 €.
Kann man das Futtergeld und weitere Aufwendungen einfach so an den Vasallen übergeben, zumal dieser seine Urkunde nicht mal persönlich signiert hat, die Gültigkeit von irgend welchen Maschinen bestätigen lässt??? Als Anhang ist der leere Beutel für die Rücksendung aller angeführten Ausgaben.
Wäre nun so ein Bündnis mit dem Magier verbindlich, oder wäre das Töchterchen an die das Schreiben gerichtet ist für solcherlei Bündnisse noch minderjährig, weil noch keine 18 Länze.

Vielleicht könntet Ihr bei Annahme einer solchen Situation weiterhelfen.

Vielen Dank für das Verständnis in meiner „Märchenstunde“ und eure seelsorgerischen gedanken.
Das ganze ist echt total „“LUSTIG““

Jörg

Hallo erstmal,
macht man auch hier und bei der Märchenstunde :smile:

Da würde also jemand vor der Tür stehen der Geld möchte?
Das wäre das erste mal das es soweit kommt.
http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/07/21/vorg…

Falls man nicht Reagiert und nichts zugibt = ENDE

Gruss
Frank