Moin Moin*,
die wichtigsten Einkaufspassagen hat Stefanie schon genannt.
Der genannte Jasper-Shuttle bringt euch in die Innenstadt, allerdings nicht kostenlos. Alternativ schlage ich vor, dass ihr euch eine Tageskarte holt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahrt, das geht wirklich einwandfrei.
Vom Flughafen gehts mit einem Bus (ich glaube, Linie 110) ohne Zwischenhalt bis zum nächsten Bahnhof, das ist Ohlsdorf. Von dort könnt ihr sowohl mit der U-Bahn, als auch mit der S-Bahn bis Jungfernstieg fahren (nehmt die U-Bahn, die Strecke ist schöner)
Die günstigste Station für alle diese Einkaufspassagen ist Gänsemarkt. Da könnt ihr entweder in Jungfernstieg in die U2 umsteigen oder gleich zu Fuss gehen (der Bahnhof Jungfernstieg ist sehr gross, da ist der Fussweg eine Opion, zumal es direkt an der Alster langgeht)
Falls ihr wenig Zeit habt und ausser Shopping noch ein paar Highlights „im vorbeifahren“ sehen wollt, emfpehle ich für die Rückfahrt zum Flughafen die U3. Ihr steigt einfach Rathaus wieder ein (Richtung Kellinghusenstraße, wo ihr einmal umsteigen müsst).
Das Besondere an der U3 ist zum einen, dass die zwischen Baumwall und Landungsbrücken direkt am Hafen langfährt und man einen sehr schönen Blick hat (am besten in Fahrtrichtung links sitzen). Ausserdem fährt die noch zwischen Hoheluftchaussee und Eppendorfer Baum auf Stelzen durch die Isestrasse, eine wunderschöne Gegend im noblen Eppendorf mit vielen Gründerzeithäusern, teilweise mit Jugendstil. Wenn ihr das schön findet, lohnt es sich, in Eppendorfer Baum mal auszusteigen. Ausserdem ist unter der „Hochbahn“ (heisst wirklich so) manchmal auch ein schöner Markt, sehr stimmungsvoll (ich weiss allerdings nicht, an welchen Tagen, vielleicht kann das jemand ergänzen). Ein Ausstieg an den Landungsbrücken lohnt auch, von einem Aussteigen in St. Pauli kann ich allerdings abraten.
Ich kann der Vorrednerin aber nur zustimmen, dass ein Tag viiiiiel zu kurz ist. Schafft euch mal einen Überblick und kommt wieder, am Besten mehrere Tage.
Gruss Hans-Jürgen
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*tageszeitunabhängige Begrüssung, wenn die von Auswärtigen benutzt wird, finden das die Hamburger allerdings leicht affektiert (ich darf das, ich bin „echter“ Hamburger)
Mit „Morgen“ hat das übrigens nichts zu tun.