Die Videofilme aus den USA kann man mit unseren Videorecordern ja nicht abspielen. Oder gibt es eine Möglich daß man das amerikanische Format abspielen kann???
Danke für Eure Hilfe
Friedemann 
Die Videofilme aus den USA kann man mit unseren Videorecordern ja nicht abspielen. Oder gibt es eine Möglich daß man das amerikanische Format abspielen kann???
Danke für Eure Hilfe
Friedemann 
Logo. Ein Videorekorder, der NTSC abspielen kann, die amerikanische Farbnorm („Fernsehnorm“). Ist eigentlich ein Standard-Feature.
Dein Fernseher muss aber 60 Hertz abkönnen.
Lohnt sich auf jeden Fall, da die NTSC-Kassetten mit höherer Geschwindigkeit laufen, und damit ein besseres Bild zeigen, auch wenn die Auflösung eigentlich geringer ist.
Gruss
Felix
http://www.moviegod.de - Das Filmforum
Hallo Felix
Also das mit der höheren Geschwindigkeit stimmt zwar, aber die niedrigere Auflösung hebt den Vorteil mehr als auf. Das Bild ist einfach schlechter als PAL (bestätigen sogar die Amerikaner), vor allem in den Farben (NTSC = never the same color (Scherz!!)).
Aber mit ensprechenden Geräten - wie Du schon schreibst - auch hier ansehbar.
Gruß
Felix
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
„Never the same color“ bezieht sich auf den terrestrischen Fernseh-empfang, der mehr als lausig ist. Dieser ist der Grund, warum das Satellitenfernsehen in den USA so fortgeschritten ist - es ist einfach notwendiger als bei uns.
Mit Videobändern, Laserdiscs oder DVDs hat das nichts zu tun.
Ausserdem haben VHS-Videos eh nur 200 Zeilen Auflösung, daher stimmte das wahrscheinlich noch nicht mal, was ich gesagt habe. Denn dafür reicht sogar die NTSC-Auflösung 
Ich hab selbst NTSC-Bänder. Glaub mir, die Qualität ist besser.
Moin!
„Never the same color“ bezieht sich auf den terrestrischen
Fernseh-empfang, der mehr als lausig ist. Dieser ist der
Grund, warum das Satellitenfernsehen in den USA so
fortgeschritten ist - es ist einfach notwendiger als bei uns.
Mit Videobändern, Laserdiscs oder DVDs hat das nichts zu tun.
Naja. Anders gesagt: NTSC ist ein Farbcodierverfahren, das vor allem in den USA und Japan verwendet wird. Im Ggs. zum PAL-Verfahren können die auf der Übertragungsstrecke entstehenden Phasenfehler im Empfänger nicht ausgeglichen werden. Es kommt daher zu erheblichen Farbtonsprüngen bei wechselndem Empfang verschiedener Fernsehsender. Technischer gehts natürlich auch, sprengt hier aber den Rahmen.
Ausserdem haben VHS-Videos eh nur 200 Zeilen Auflösung, daher
stimmte das wahrscheinlich noch nicht mal, was ich gesagt
habe. Denn dafür reicht sogar die NTSC-Auflösung
'Schulligung, aber da muß ich jetzt doch mal nachhaken: VHS-Videos haben nur 200 Zeilen Auflösung? Welche 200 der 625 Zeilen sind das denn? Wieso sieht ein VHS-Bild trotzdem vollständig aus? Wenn ich meinen Videosignalgenerator (mit Zeilenselektion) anwerfe und jeweils nur eine (beliebige) Zeile darstelle und aufnehme, wieso gibt mein VHS-Recorder dann jede beliebige der sichtbaren Zeilen wieder? Außerdem: Wenn das VHS-Bild nur aus 200 Zeilen besteht, wie ist dann die Synchronisation technisch gelöst? Eine längere Zeilendauer (Zeile strecken) funktioniert nicht, da kommt die horizontale Synchronisierung durcheinander. Die restlichen Zeilen auszublenden oder dunkel zu tasten wird definitiv nicht gemacht (_das_ würde jeder sehen). Also wie?
Munter bleiben… TRICHTEX
Schlechte Qualität ist immer möglich 
Ich bin kein Techniker, aber die 625 sieht man nirgends. Sichtbar sind davon bei PAL 576, bei NTSC sind es 480 von 525. Und von diesen 576, bzw. 480 bleiben bei VHS noch 200 übrig, bei S-VHS 400. Das sind dann natürlich nicht die oberen oder unteren Zeilen. Das gleiche Bild ist einfach grober aufgelöst.
Gruss
Felix
http://www.moviegod.de - Das Filmforum
Horizontale und vertikale Auflösung
Ich bin kein Techniker, aber die 625 sieht man nirgends.
Sichtbar sind davon bei PAL 576, bei NTSC sind es 480 von 525.
Und von diesen 576, bzw. 480 bleiben bei VHS noch 200 übrig,
bei S-VHS 400. Das sind dann natürlich nicht die oberen oder
unteren Zeilen. Das gleiche Bild ist einfach grober aufgelöst.
Liebe Leute,
ihr meint was anderes. Die Anzahl der Zeilen ist und bleibt bei PAL 576 (NTSC jeweils entsprechend weniger). Egal, ob bei DV, VHS oder was auch immer. Dabei gibt es in der Darstellung am Monitor natürlich etwas Verlust oben und unten und je nach Einstellung des Monitors. Es bleiben aber trotzdem 576 Zeilen. Die „Auflösung“, die maximale Anzahl der darstellbaren Schwarz-weiß-Übergänge nennt man horizontale Auflösung, ist in der Tat unterschiedlich. Bei VHS ca. 240 Linien bzw. SW-Übergänge. Hier unterscheiden sich die Geräte und Systeme doch sehr - so schafft eine Profikamera bis zu 700 Linien Auflösung (ob die allerdings nachher dargestellt werden können, ist eine andere Sache).
Alles klar?
Gruß Pit
Nö, wir meinen das gleiche.
Vielleicht habe ich Zeilen und Linien durcheinandergebracht, der Effekt ist der gleiche.
Was gleich bleibt sind 720 Linien. Wieviel Zeilen (oder andersrum) dann dazu passend dargestellt werden können hängt vom System ab, wie gesagt.
Was die Profikameras angeht: Die Kameras zeichnen garantiert keine Auflösung auf, die hinterher auf dem Fernseher nicht dargestellt werden kann, da es dann höchstens zu Artefakten beim ´runterrechnen kommen würde. Das würde ja keinem was bringen.
Was anderes ist es bei den ganz neuen digitalen Filmkameras (bisher gibt es glaub ich nur eine, von Sony). Die zeichnen, soweit ich weiss circa 2000 mal 1600 (das ist zumindest die Auflösung, die die Projektoren derzeit darstellen) auf. Bin mir aber nicht sicher. Die sind dann aber logischweise für´s Kino gedacht.
Gruss,
Felix
http://www.moviegod.de - Das Filmforum
Holla
Was anderes ist es bei den ganz neuen digitalen Filmkameras
(bisher gibt es glaub ich nur eine, von Sony). Die zeichnen,
Sony HDW-F900
soweit ich weiss circa 2000 mal 1600 (das ist zumindest die
Die Kamera schafft 1080 Zeilen mit jeweils 1920 farbige(!?) Bildpunkte was, soweit ich weiss, immer noch (knapp?) unter dem rechnerischen Informationsgehalt vom ueblichen Fimmaterial liegt.
Auflösung, die die Projektoren derzeit darstellen) auf. Bin
mir aber nicht sicher. Die sind dann aber logischweise für´s
Kino gedacht.
Auch die Aufloesung der Kino-Projektoren liegt noch etwas darunter, 1280x1024 pro Farbe.
Gruss, Lutz
Moin!
Nö, wir meinen das gleiche.
Nein. Die Zeilenzahl, also die Anzahl der horizontal untereinander auf den Bildschirm geschriebenen Linien ist 625 (624) bei PAL-VHS. Immer. Und die müssen auch auf dem Band sein. Die Zeilenfrequenz beträgt dabei ziemlich genau 15625Hz, was für keinen Videorecorder der Welt ein Problem darstellen sollte.
Vielleicht habe ich Zeilen und Linien durcheinandergebracht,
der Effekt ist der gleiche.
Nein. Wenn von 625 Zeilen nur 200 dargestellt werden (nehmen wir die in der Mitte des Bildes), dann werden ganze Bildregionen verschluckt. Du würdest am oberen und unteren Bildschirmrand (in diesem Beispiel) dicke schwarze Balken sehen, ähnlich wie bei Breitbildfilmen, nur wesentlich dicker. Von einem bildschirmfüllenden Gesicht bliebe lediglich die Nasenpartie sichtbar.
Die horizontale Auflösung eines Fernsehbildes nach PAL/CCIR liegt bei 833 Bildpunkten pro Zeile, also während 64us. Sind diese Punkte jeweils abwechselnd weiß und schwarz, tritt die höchstmögliche Auflösung des Fernsehbildes mit einer Frequenz von etwa 6,5MHz auf. Diese Frequenz aufzuzeichnen, damit sind selbst gute VHS-Recorder überfordert. Allerdings treten solche Frequenzen bei Filmen eher selten auf, so daß mit der geringeren Aufzeichnungsqualität halbwegs gelebt werden kann. Natürlich sind Unschärfen, „Verwaschungen“ zu sehen, aber das liegt nicht an einer geringeren Zeilenzahl, sondern an der Pixelauflösung.
Was gleich bleibt sind 720 Linien. Wieviel Zeilen (oder
andersrum) dann dazu passend dargestellt werden können hängt
vom System ab, wie gesagt.
Naja, es macht schon einen Unterschied. Außerdem können durchaus 720 Pixel bei VHS aufgelöst werden. Das widerspricht dem, was ich oben schrieb? Nicht wirklich. Nehmen wir ein einfarbiges Bild. Dieses wird perfekt wiedergegeben. Nehmen wir ein Bild, daß sanfte Helligkeitsübergänge aufweist. Auch hier wird kein Qualitätsverlust wahrnehmbar sein. Erst, wenn sehr scharfe Konturen mit großen Helligkeitsunterschieden dargestellt werden müssen (Schriften im Abspann, Muster,…), offenbaren sich auch dem ungeschulten Auge die Schwächen des VHS-Systems.
Übrigens werden auch beim terrestrischen Fernsehempfang nicht die vollen 6,5MHz übertragen. Bandbreite ist kostbar und so werden lediglich ca. 5MHz übertragen.
Letztendlich ist VHS für den Hausgebrauch gar nicht mal sooo schlecht. Da allerdings DVD erschwinglich geworden ist (da liegen die Schwächen woanders), kann sich fast jeder heute eine bessere Qualität leisten.
Ups, ist ja fast eine Abhandlung geworden…
Munter bleiben… TRICHTEX
Die neuen DLP-Chips von Texas Instruments können soweit ich weiss, die 2000 mal 1600 darstellen.
Was die Kamera aufzeichnen kann weiss ich nicht.
Gruss,
Felix
http://www.moviegod.de - Das Filmforum
Okay. Wir können uns noch ein paar mal dasselbe erzählen.
Aber dass VHS 625 Zeilen schaffen soll ist wohl ein Traum. Genau wie die 833 Bildpunkt pro Zeile bei PAL.
Und dass bei niedriger Auflösung NICHT einfach ein Bildausschnitt gezeigt wird hab ich auch schon gesagt. Wenn Du bei Deinem PC die Auflösung herunterdrehst, zeigt der dann nur noch die Mitte des Desktops an?
Ob Du es glaubst oder nicht, es gibt so etwas wie niedrigere Auflösungen. Wenn Du´s mir nicht glaubst, dann kuck Dir einfach eine VHS-Aufnahme im Vergleich zum originalen Fernsehbild an.
Ob das dann für den Hausgebrauch reicht ist Geschmacksache.
Moin!
Aber dass VHS 625 Zeilen schaffen soll ist wohl ein Traum.
JEDER(!!!) PAL-VHS-Videorecorder schafft 625 Zeilen. Jeder! Nimm dazu einen Film im Breitbildformat auf. Die Kanten der schwarzen Balken oben und unten sind scharf. Richtig scharf. Kein Qualitätsverlust. Überprüfe es, wenn Du es nicht glaubst!!!
Genau wie die 833 Bildpunkt pro Zeile bei PAL.
Genau da steckt der Qualitätsverlust drin. Der Videorecorder kann diese 833 Bildpunkte einer Zeile nicht auflösen, wenn die Punkte abwechselnd schwarz und weiß sind. Das habe ich vorher schon beschrieben. Schau’ Dir dazu ein Bild mit senkrechten Streifen an. Oder zeichne mal ein Testbild auf.
Bei der Wiedergabe wirst Du feststellen, daß die waagerechten Streifen (die Zeilen!) einwandfrei wiedergegeben werden und bei den senkrechten Streifen Verwaschungen auftreten. ÜBERPRÜFE ES SELBST! Und dann behauptest Du sicher nicht mehr, daß ein Videorecorder keine 625 Zeilen auflösen kann.
Und dass bei niedriger Auflösung NICHT einfach ein
Bildausschnitt gezeigt wird hab ich auch schon gesagt. Wenn Du
bei Deinem PC die Auflösung herunterdrehst, zeigt der dann nur
noch die Mitte des Desktops an?
So ähnlich. Die Symbole des Desktop werden größer dargestellt. Vom Hintergrundbild wird nur ein Ausschnitt dargestellt. Du schmeißt hier zwei völlig unterschiedliche Dinge in einen Topf.
Ob Du es glaubst oder nicht, es gibt so etwas wie niedrigere
Auflösungen. Wenn Du´s mir nicht glaubst, dann kuck Dir
einfach eine VHS-Aufnahme im Vergleich zum originalen
Fernsehbild an.
Ja, klar ist die Auflösung geringer, aber es handelt sich um die Anzahl der Bildpunkte und die daraus resultierende Frequenz, die nicht aufgezeichnet und wiedergegeben werden kann! NICHT UM DIE ANZAHL DER ZEILEN!!! ÜBERPRÜFE ES!!!
Ob das dann für den Hausgebrauch reicht ist Geschmacksache.
Da stimme ich Dir zu.
Munter bleiben… TRICHTEX
Oh je.
Glaub mir, ich hab es überprüft.
kleiner Einwurf
Hallo Ihr beiden,
da nehme ich doch mal die Visitenkarten zuhilfe:
Kandidat 1: Elektrotechnik-Ingenieur (Fachrichtung Nachrichtentechnik)
Kandidat 2: Filmfreak
Also, wenn mein Leben davon abhinge, daß ich die richtige Anzahl von Zeilen, Bildpunkten, Spalten und Quadrate bei Fernsehbildwiedergaben und Videorecorderaufzeichnungen wüßte, würde ich mich an Kandidat 1 richten.
Grüße
Christian
Ergänzung: Filmfreak, der sich diese Zahlen ja auch nicht ausdenkt, und ausserdem - unter anderem - einen VHS-Rekorder besitzt, auf dem er sich den (angeblich ja nicht vorhandenen) Qualitätsverlust aus erster Hand ansehen kann.
Aber Gott sei Dank hängt Dein Leben ja nicht davon ab
=)
Es führt zu nichts
Belassen wir es doch dabei, beim MovieGod ist’s halt ein wenig anders, bei anderen gelten Normen und andere Definitionen von vielleicht gleichen Dingen.
Vielleichts ists nur ein Aneinandervorbeireden, Mißverstehen, Falschverstehen, Besserwissenwollen, Nichtverstehenwollen…
Wie dem auch sei, es ist’s wie’s ist. Fettich und Schluss…
Pit (Dipl. Ing. Nachrichtentechnik) macht seit über 15 Jahren prof. Videos
Eine (ernstgemeinte) Frage hätte ich noch
Wenn ich über Adobe Premiere ein PAL-Signal aufnehme, wieso hat das dann die Auflösung 720 mal 576 (cropped 704 mal 576)?
Haben Adobe auch keine Ahnung?
MovieGod macht seit Jahren semiprofessionelle Videos (Duh!)
Moin!
Wenn ich über Adobe Premiere ein PAL-Signal aufnehme, wieso
hat das dann die Auflösung 720 mal 576 (cropped 704 mal 576)?
Diese Angabe bezieht sich auf den sichtbaren Teil des Videosignals, also den Bildinhalt. Damit ein handelsübliches Fernsehgerät sowas darstellen kann, werden zusätzlich Steuersingnale benötigt, wie etwa für die horizontale und vertikale Synchronisation, den Farbburst, aber auch beispielsweise Videotext und Testsignale werden in den nicht sichtbaren Bildbereichen untergebracht. Man nennt diese Bereiche horizontale und vertikale Austastlücken, da der Elektronenstrahl der Bildröhre in diesen Zeiten dunkel geschaltet ist. Andernfalls würde man den Strahlrücklauf am Ende einer Zeile/eines Bildes sehen.
Die nicht sichtbaren der 625 Zeilen werden also ebenso benötigt, wie die nicht sichtbaren Teile einer Zeile. Es ist deshalb kein Widerspruch, wenn Du von 768*576 Bildpunkten sprichst, während die PAL/CCIR-Norm 833*625 nennt. Damit wird auch keine Bildverschlechterung beschrieben, sondern der sichtbare Teil des PAL/CCIR-Videosignals. Die Qualitätseinbußen bei VHS hingegen liegen in der Aufzeichnungstechnik begründet. Sie beziehen sich auf die 833 (768) Punkte pro Zeile, wie bereits beschrieben.
MovieGod macht seit Jahren semiprofessionelle Videos (Duh!)
Ich mache beim Filmen immer noch viel zu viel falsch. Ich frage mich oft, wie andere super-Videos drehen (z. B. Urlaubsvideos), während meine selbst nach Nachbearbeitung nach nix aussehen. Viel würde wahrscheinlich schon der richtige Umgang mit Licht/Gegenlicht/Schatten bringen - vielleicht kannst Du mir da ja ein paar Tips geben.
Wenn Dich hingegen der Aufbau eines Videosignals und wie das mit den Bildpunkten ist interessiert, dann schmeiß mal eine beliebige Suchmaschine an und suche nach „Nipkov-Scheibe“. Da findest Du etliche Seiten, die die Historie, also die Entstehungsgeschichte der heutigen Technik erklären. Weiterhin kannst Du mich aber auch gern jederzeit fragen.
Munter bleiben… TRICHTEX
Auflösung Film/Video
zu den auflösungen von film/video kann ich zwei zahlen aus der täglichen arbeit mit filmabtastern (telecine) beisteuern:
16 mm material wird mit 2000 horizontalen pixeln abgetastet (heisst dann 2k-auflösung), 35 mm filmnegativ entsprechend in vollauflösung mit 4000 horizontalen pixeln (4k).
vertikale auflösung entsprechend dem bildformat…
gilt also für filmgedrehtes material, dass auf digitalen arbeitsplätzen verändert wird (special FX compositing) oder umgekehrt für auf computern erzeugtes bild (trickanimation, typographie, 3D, …), dass auf filmmaterial belichtet wird.
die neuen TV-normen (24P, bzw. in europa 25P) schaffen also mit ihren etwa 2k horizontal die auflösung von 16 mm material.
diese systeme werden aber nicht nur für film (d.h. kino) verwendet, sie sind einfach eine hochauflösende aufzeichnung, die von den entsprechenden MAZen (sprich: videorecordern) natürlich auch auf wunsch in PAL-auflösung wiedergegeben wird.
und da sind wir dann wieder bei der wunderschönen diskussion (siehe etliche beiträge in dieser sparte) über die auflösung von diversen TV-formaten, VHS-recordern und digitalen systemen.
ein satz dazu noch (ich hoffe, die video/computer diskussion über TV-aufzeichnung jetzt nicht final noch einmal durcheinanderzubringen):
bei den video-karten für computer (ja, ich meine den beitrag über die adobe premiere aufzeichunung im computer) werden in PAL-vollauflösung 720x576 pixel aufgezeichnet.
wie kann das sein, wo doch das PAL-format ein 4:3 format hat?
wird da was vergessen?
nein, hier werden 720 rechteckige pixel aufgezeichnet (achtung, der computer zeigt aber quadratische pixel: das eierkopf-syndrom!). das spart speicherplatz!
wer mit dem taschenrechner umgehen kann und mit einem graphikprogramm text oder bilder für die TV-welt erzeugen will, der wird feststellen, das 768x576 pixel einem 4:3 verhältnis entspricht.
in welchem format ich nun arbeite, bzw. welches ich erzeuge, hängt davon ab, ob ich in der video-welt bleibe und rechteckige pixel brauche (also ob ich wieder eine vhs-ausspielung von meinem digitalisiertem material mache) oder ob ich video auf dem rechner weiterverwende (d.h. z.b. ins web stelle).
soweit dazu…
gruss, lothar.