Vielleicht was dabei?
Hallo Martin,
here we are:
Alle Dichter wollen weniger gelobt und fleißiger gelesen sein.(G. E. Lessing)
Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne.
(Jean Paul)
Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns. (Kafka)
Die beiden fesselndsten Fähigkeiten eines Autors bestehen darin, neue Dinge vertraut und vertraute Dinge neu erscheinen zu lassen. (Samuel Johnson)
Die Feinde der guten Bücher und des guten Geschmacks sind nicht die vielen Bücherverächter und Analphabeten, sondern die Vielleser. (Hermann Hesse 
Die meisten Dichter verstehen von Literatur nicht mehr als Vögel von Ornithologie. (Reich-Ranicki)
Die Schriftsteller kann man einteilen in Sternschnuppen, Planeten, Fixsterne. Die ersteren liefern die momentanen Knalleffekte: man schaut auf, ruft „Siehe da!“ und immer sind sie verschwunden.
Die zweiten, also die Irr- und Wandelsterne, haben viel mehr Bestand. Sie glänzen, wiewohl bloß vermöge ihrer Nähe, oft heller als die Fixsterne und werden von Nichtkennern mit ihnen verwechselt. Inzwischen müssen auch sie ihren Platz bald räumen, haben zudem nur geborgtes Licht und einen auf ihre Bahngenossen (Zeitgenossen) beschränkte Wirkungssphäre. Sie wandeln und wechseln: ein Umlauf von einigen Jahren Dauer ist ihre Sache.
Die dritten allein sind unwandelbar, stehn fest am Firmament, haben eigenes Licht, wirken zu einer Zeit wie zur andern … wegen der Höhe ihrer Stelle braucht ihr Licht meistens viele Jahre, ehe es dem Stadtbewohner sichtbar wird. (Schopenhauer)
Ein einziger guter Roman bedeutet für das Leben eines Volkes mehr als tausend Parlamentsreden. (Andrzej Szczypiorski)
Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts. (Oscar Wilde)
Es gibt keine Seligkeit ohne Bücher! (Arno Schmidt)
Viele Grüße
Diana