ich wohne seit circa 6 Jahren in einer Mietwohnung, die über eine, sehr in die Jahre gekommene, Einbauküche verfügt. Der Kühlschrank ist uralt, der Herd hat noch Kochplatten und einige Griffe sind abgebrochen. Kurz, das ganze Ding ist schrottreif.
Ich möchte nun gerne eine neue, zeitgemäße Einbauküche. Da ich aber langfristig hier nicht wohnen bleiben werde und sie beim Auszug auch nicht mitnehmen möchte, stellt sich die Frage nach einer finanziellen Regelung mit dem Vermieter. Die Hausverwaltung, die die Interessen des Vermieters wahrnimmt, hatte schon einmal vorgeschlagen, ein Angebot einzuholen, das dann dem Vermieter vorgelegt wird. Leider scheinen die großen Küchenstudios so etwas nicht rauszugeben.
Daher suche ich nun nach einer anderen Lösung. Folgende Ideen hatte ich schon:
Ich kaufe die Küche privat und schließe mit dem Vermieter eine Vereinbarung, das dieser sie zu einem Prozentsatz des Neupreises bei Auszug übernimmt
Der Vermieter übernimmt die Kosten, die EBK wird damit Eigentum des Vermieters. Die Miete erhöht sich monatlich um einen Prozentsatz des Anschaffungspreises
Da es sich um eine einfache Küchenzeile handelt schätze ich eine Neuanschaffung auf circa 3000 EUR.
Welchen Rückkaufswert oder welche Mieterhöhung würdet ihr hier für angemessen halten?
Habt Ihr eventuell andere Ideen für eine Absprache mit dem Vermieter?
wohne seit circa 6 Jahren in einer Mietwohnung, die über
eine, sehr in die Jahre gekommene, Einbauküche verfügt. Der
Kühlschrank ist uralt, der Herd hat noch Kochplatten und
ja und wo ist da der Mangel?
einige Griffe sind abgebrochen. Kurz, das ganze Ding ist
schrottreif.
Falscher unpfeglicher Umgang oder Abnutzung, beides läßt sich beheben.
Ich möchte nun gerne eine neue, zeitgemäße Einbauküche.
Wer will die nicht.
Da ichaber langfristig hier nicht wohnen bleiben werde und sie beim
Auszug auch nicht mitnehmen möchte, stellt sich die Frage nach
einer finanziellen Regelung mit dem Vermieter. Die
Hausverwaltung, die die Interessen des Vermieters wahrnimmt,
hatte schon einmal vorgeschlagen, ein Angebot einzuholen, das
dann dem Vermieter vorgelegt wird. Leider scheinen die großen
Küchenstudios so etwas nicht rauszugeben.
Wie keiner kommt zum Aufmaß und macht ein Angebot- würde es mal anders Probieren. Nicht Sagen möchte ein Angebot für den Vermieter sondern ich möchte für meine Küche ein Angebot haben.
Daher suche ich nun nach einer anderen Lösung. Folgende Ideen
hatte ich schon:
Ich kaufe die Küche privat und schließe mit dem Vermieter
eine Vereinbarung, das dieser sie zu einem Prozentsatz des
Neupreises bei Auszug übernimmt
Der Vermieter übernimmt die Kosten, die EBK wird damit
Eigentum des Vermieters. Die Miete erhöht sich monatlich um
einen Prozentsatz des Anschaffungspreises
Kannst du so machen.
Da es sich um eine einfache Küchenzeile handelt schätze ich
eine Neuanschaffung auf circa 3000 EUR.
Welchen Rückkaufswert oder welche Mieterhöhung würdet ihr hier
3.000 EUR ist nicht gerade ne
Ich möchte nun gerne eine neue, zeitgemäße Einbauküche.
zumidest nicht eine die was Taugt.
Würde mich mit den Vermieter auf ne Einmalsumme einigen. Denn bei ner Mieterhöhung hast du diese auf Dauer und die Weißt ja nicht wie lange du nun wirklich dort wohnen bleibst.
ein Angebot einzuholen, das
dann dem Vermieter vorgelegt wird. Leider scheinen die großen
Küchenstudios so etwas nicht rauszugeben.
Du gehst in ein Möbelhaus/Küchenstudio, sagst „Ich will eine neue Küche“, legst den Plan vor und schon wird grob (oder sogar gründlich) geplant und ein Angebot gemacht.
Da es sich um eine einfache Küchenzeile handelt schätze ich
eine Neuanschaffung auf circa 3000 EUR.
Da sind aber noch keine Geräte dabei, oder? Oder sind Du meinst nur die Geräte?
Ansonsten nimm mindestens den Faktor 2 zur Multiplikation.
Welchen Rückkaufswert oder welche Mieterhöhung würdet ihr hier
für angemessen halten?
Daumen mal Pi (in Österreich): Küchenmöbel werden auf 20 Nutzungsjahre, Elektrogeräte auf 10 Jahre gerechnet
Falls es wirklich „nur“ eine Küchenzeile ist, dann ist diese sogar relativ einfach wiederverkäuflich.