in letzter Zeit beschäftige ich mich vermehrt mit dem Thema Sicherheit. Ich denke deshalb auch an die Sicherheit bei mir zu Hause nach.
Leider weiß ich nicht ganz, worauf man achten muss bzw. was man für Vorrichtungen anbringen muss, damit die Wohnung sicher(er) wird.
Am besten erzähle ich erstmal das, was ich derzeit besitze. Die Wohnungseingangstür öffnet nach innen, es ist eine 70mm dicke „Moralt“ Tür, der Türrahmen ist aus einem 1,2mm dickem Metall. An der Tür ist angegeben, dass sie die Widerstandsklasse ET1 hat. Das Türschloss schließt an drei Punkten die Tür ab. Der Schlißzylinder ist ein EVVA MCS http://www.evva.at/at/technologien/mcs/
Was mir nun Sorgen macht, ist wirklich die Widerstandsklasse ET1, die Definition sagt nämlich folgendes:
ET1 Einbrecher ohne bzw. mit nur sehr geringem Werkzeug; er versucht, die verschlossene Tür in erster Linie durch den Einsatz körperlicher Gewalt zu überwinden: Gegentreten, Gegenspringen, Schulterwurf oder ähnliches.
ET2 Verhalten wie bei Widerstandsklasse ET1; der Einbrecher benutzt zusätzlich einfache Hebelwerkzeuge.
Wo ich Ansatzpunkte sehe, wäre evtl. der Türspion und die Befestigung der Tür an der Türzarge.
Was mir nun Sorgen macht, ist wirklich die Widerstandsklasse
ET1, die Definition sagt nämlich folgendes:
ET1 Einbrecher ohne bzw. mit nur sehr geringem Werkzeug; er
versucht, die verschlossene Tür in erster Linie durch den
Einsatz körperlicher Gewalt zu überwinden: Gegentreten,
Gegenspringen, Schulterwurf oder ähnliches.
ET2 Verhalten wie bei Widerstandsklasse ET1; der Einbrecher
benutzt zusätzlich einfache Hebelwerkzeuge.
Wo ich Ansatzpunkte sehe, wäre evtl. der Türspion und die
Befestigung der Tür an der Türzarge.
Hallo!
Ich würde mal bei der nächsten Polizei Dienststelle nachfragen, die bitten in diesen Sachen Beratung an und zum Teil kann man sich das da auch vor Ort ansehen was man wie machen kann.
Leider weiß ich nicht ganz, worauf man achten muss bzw. was
man für Vorrichtungen anbringen muss, damit die Wohnung
sicher(er) wird.
Eingebrochen wird in aller Regel über nicht einsehbare Seitenfenster.
Am besten diese Fenster, gekippt nie unbeaufsichtigt lassen.
Die Wohnungseingangstür öffnet nach innen, es ist eine 70mm
dicke „Moralt“ Tür, der Türrahmen ist aus einem 1,2mm dickem
Metall. An der Tür ist angegeben, dass sie die
Widerstandsklasse ET1 hat. Das Türschloss schließt an drei
Punkten die Tür ab. Der Schlißzylinder ist ein EVVA MCS
In aller Regel wird der Schließzylinder beim Einbruch ganz zuletzt bearbeitet.
Was mir nun Sorgen macht, ist wirklich die Widerstandsklasse
ET1, die Definition sagt nämlich folgendes:
ET1 Einbrecher ohne bzw. mit nur sehr geringem Werkzeug; er
versucht, die verschlossene Tür in erster Linie durch den
Einsatz körperlicher Gewalt zu überwinden: Gegentreten,
Gegenspringen, Schulterwurf oder ähnliches.
ET2 Verhalten wie bei Widerstandsklasse ET1; der Einbrecher
benutzt zusätzlich einfache Hebelwerkzeuge.
Wo ich Ansatzpunkte sehe, wäre evtl. der Türspion und die
Befestigung der Tür an der Türzarge.
Wenn die Türe in der Falle und - zusätzlich über die Schließzapfen verriegelt ist - , wiedersteht die Türe einem der üblichen ca. 5 Minuten Einruchversuche und entspricht erst dann der ET1.
Áus diesem Grund, Türe nicht nur in der Falle sondern auch immer verriegelt, habe ich mir von ELV.de vor drei Jahren den Schließmotor KeyMatic eingebaut.
Das Gerät ist perfekt und sehr leicht einzubauen.
Leider weiß ich nicht ganz, worauf man achten muss bzw. was
man für Vorrichtungen anbringen muss, damit die Wohnung
sicher(er) wird.
Eingebrochen wird in aller Regel über nicht einsehbare
Seitenfenster.
Nein. Kann man so nicht sagen. In Großstädten mit 5stöckigen Wohnblocks wird anders eingebrochen als bei einzeln stehenden Häusern.
Die Wohnungseingangstür öffnet nach innen, es ist eine 70mm
dicke „Moralt“ Tür, der Türrahmen ist aus einem 1,2mm dickem
Metall. An der Tür ist angegeben, dass sie die
Widerstandsklasse ET1 hat. Das Türschloss schließt an drei
Punkten die Tür ab. Der Schlißzylinder ist ein EVVA MCS
In aller Regel wird der Schließzylinder beim Einbruch ganz
zuletzt bearbeitet.
Ja, weil die Masse der normalen Einbrecher nicht die Ahnung haben das Schloß aufzumachen ohne es zu zerstören.
Wenn die Türe in der Falle und - zusätzlich über die
Schließzapfen verriegelt ist - , wiedersteht die Türe einem
der üblichen ca. 5 Minuten Einruchversuche und entspricht erst
dann der ET1.
Áus diesem Grund, Türe nicht nur in der Falle sondern auch
immer verriegelt, habe ich mir von ELV.de vor drei Jahren den
Schließmotor KeyMatic eingebaut.
Das Gerät ist perfekt und sehr leicht einzubauen.
Keine Ahnung was elv.de und keymatic ist, hält deine Tür 6 Tonnen Druck aus, die langsam die Tür in die Wohnung schieben?
Nein. Kann man so nicht sagen. In Großstädten mit 5stöckigen
Wohnblocks wird anders eingebrochen als bei einzeln stehenden
Häusern.
Also konkret geht es um ein Wohnkomplex, die Wohnung liegt im 1.OG. Es gibt keine Möglichkeit, eine Leiter anzustellen, um durch die Fenster einzubrechen.
Ja, weil die Masse der normalen Einbrecher nicht die Ahnung
haben das Schloß aufzumachen ohne es zu zerstören.
Ich habe in meinem Büro ein EVVA 3KS Schließzylinder drin. Der Zylinder hatte irgendwann einen Defekt, sodass der Schlüsseldienst geholt werden musste. Der Herr hat rund eine Stunde gebraucht, um durch die Tür zu kommen. Deshalb habe ich mich auch für einen so hochwertigen Zylinder entschieden.
Áus diesem Grund, Türe nicht nur in der Falle sondern auch
immer verriegelt, habe ich mir von ELV.de vor drei Jahren den
Schließmotor KeyMatic eingebaut.
Das Gerät ist perfekt und sehr leicht einzubauen.
Keine Ahnung was elv.de und keymatic ist, hält deine Tür 6
Tonnen Druck aus, die langsam die Tür in die Wohnung schieben?
Ich kenne das Gerät, doch ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Denn die Daten werden per Funk übertragen. Und alles, was über Funk läuft, lässt sich abfangen, entschlüsseln, etc.
Die Sache ist, dass ich mich nicht vor den 0815 Einbrüchen fürchte, bei denen Wertgegenstände entwendet werden. Sondern gezielte Einbrüche. Bei zweien meiner Kunden wurde dieses Jahr eingebrochen. Es wurde nur ein Server gestohlen, denn die Einbrecher wollten nur die Kundendaten haben.
Deshalb gehe ich davon aus, dass wenn jemand bei mir einbricht, er kein Gelegenheitstäter ist und ein entsprechendes Know How mitbringt.