Ich habe mich gefragt, ob ich hier richtig bin oder besser bei „Essen und Trinken“.
Ich habe mir einen Eierkocher gekauft. Daß ich für harte Eier mehr Wasser benötige als für weiche kann ich noch verstehen. Warum aber für ein Ei mehr Wasser benötigt wird als für fünf oder sieben will mir nicht so recht in den Schädel. Ich habe gerade noch einmal auf den Meßbecher gesehen, es ist so. Wer kennt die Lösung.
Also tschuldigung, aber ist diese Frage echt ernst gemeint?
stell mal einen Topf Wasser randvoll auf den Fernseher (oder vorm schlafengehen aufs Bett) und dann gib ein Ei nach dem anderen hinein, und sieh gespannt auf die Antwort…ist beim eierkocher so ähnlich.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ich habe mich gefragt, ob ich hier richtig bin oder besser bei
„Essen und Trinken“.
Ich habe mir einen Eierkocher gekauft. Daß ich für harte Eier
mehr Wasser benötige als für weiche kann ich noch verstehen.
Warum aber für ein Ei mehr Wasser benötigt wird als für fünf
oder sieben will mir nicht so recht in den Schädel. Ich habe
gerade noch einmal auf den Meßbecher gesehen, es ist so. Wer
kennt die Lösung.
Ich bin wirklich gespannt
Darüber habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen.Ich bin dabei zu folgendem Schluß gekommen:
Das Wasser hat 2 Funktionen 1. Wärmeübertragung durch verdampfen im Heizteller und Kondensieren auf den Eierschalen. 2. Die Eieruhr. Ein Teil des Dampfes entweicht durch die Öffnung. Je mehr Wasser drin ist, desto länger kocht es. Wenn alles Wasser verdampft ist, überhitzt sich der Heizteller und schaltet den Summer ein.
Je mehr Eier im Kocher sind, desto größer ist gesamte Oberfläche ihrer Schalen und umso besser kann das Wasser wieder kondensieren und zurücklaufen, bevor es als Dampf aus der Öffnung entweicht. Am Deckel kann es nicht kondensieren, weil der sich zu stark erwärmt. Wenn also nur ein Ei im Kocher ist, kann nur wenig Wasser kondensieren und es entweicht schneller als Dampf. Für die gleiche Kochzeit ist dann mehr Wasser erforderlich.
Je mehr Eier im Kocher sind, desto größer ist gesamte
Oberfläche ihrer Schalen und umso besser kann das Wasser
wieder kondensieren und zurücklaufen, bevor es als Dampf aus
der Öffnung entweicht.
Das heißt also im Klartext, daß es bei egal wievielen Eiern zur gleichen Kochzeit kommt…sollte man mal überprüfen!
Je mehr Eier im Kocher sind, desto größer ist gesamte
Oberfläche ihrer Schalen und umso besser kann das Wasser
wieder kondensieren und zurücklaufen, bevor es als Dampf aus
der Öffnung entweicht.
Das heißt also im Klartext, daß es bei egal wievielen Eiern
zur gleichen Kochzeit kommt…sollte man mal überprüfen!
Nicht ganz, denn die Heizung arbeitet mit konstanter Leistung. D.h. bei vielen Eiern muß die Aufwärmphase entsprechend länger sein.
Hallo Ulrich,
Deine Antwort beantwortet meine Frage nicht. Was hat die Verdrängung mit der Kochzeit zu tun. Aber jetzt nicht bei Jörg Rehrmann abschreiben.
Wolfgang
Also tschuldigung, aber ist diese Frage echt ernst gemeint?
stell mal einen Topf Wasser randvoll auf den Fernseher (oder
vorm schlafengehen aufs Bett) und dann gib ein Ei nach dem
anderen hinein, und sieh gespannt auf die Antwort…ist
beim eierkocher so ähnlich.
Ich habe mich gefragt, ob ich hier richtig bin oder besser bei
„Essen und Trinken“.
Ich habe mir einen Eierkocher gekauft. Daß ich für harte Eier
mehr Wasser benötige als für weiche kann ich noch verstehen.
Warum aber für ein Ei mehr Wasser benötigt wird als für fünf
oder sieben will mir nicht so recht in den Schädel. Ich habe
gerade noch einmal auf den Meßbecher gesehen, es ist so. Wer
kennt die Lösung.
Hallo Wolfgang,
also ich kenn da offensichtlich eine ander Art Eierkocher, bei denen der untere Teil des Eies gerade noch ins Wasser taucht.
muss mir demnächst mal in einer Haushaltsabteilung die aktuellsten Modelle ansehen um meine Bildungslücke zu stopfen.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Ulrich,
offensichtlich kennst Du doch das gleiche Modell, von dem hier die Rede ist. Ob die Eier nun ins Wasser tauchen oder nicht ist aber für die Kochzeit unerheblich. Über die Eispitze kann dem Ei keine nennenswerte Wärme zugeführt werden. Zum Kochen würden einige ml Wasser reichen, wenn der Kocher geschlossen wäre. Die zusätzliche Wassermenge hat so eine reine Timerfunktion.
Jörg
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
m.E. reguliert sich tatsächlich die Kochdauer über die Wassermenge, die natürlich den Garzustand bestimmt - das ist klar Die Frage ist also, wieso für den gleichen Garzustand mit zunehmender Eieranzahl weniger Wasser benötigt wird. Dazu mache man sich klar, dass es sich hier um ein „halbgeschlossenes“ System handelt und die „Verdampfungsrate“ des Wassers vom Dampfdruck des „verflüchtigten“ Wassers abhängt und mit dessen ansteigen abnimmt. Dieser ist aber wiederum umgekehrt proportional zum Dampfvolumen, das wiederum mit zunehmender Eieranzahl abnimmt. Also: Je weniger Eier,desto größer das Dampfvolumen, desto kleiner der Dampfdruck des verdampften Wassers, desto schneller die Verdampfung, desto größer die Wassermenge für die gleiche Kochdauer.
Gruss
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]