Eine Geschäftsidee, und dann?

Hallo,

angenommen ein Mensch hat eine für ihn gute Geschäftsidee, wie geht es weiter? Vor allem wie geht es weiter, wenn entweder Menschen fehlen die mitmachen oder / und wenn es an Geldgebern mangelt?

Der Grund für die Frage ist, dass ich hierzu ein paar Überlegungen hatte und gerne wissen möchte, woran ansich gute Ideen (Überprüfung vorausgesetzt) oft scheitern und ich würde gerne herausfinden ob es Möglichkeiten gibt, mehr gute Ideen zu realisieren?

Ciao,
Romana

Hi,

wo wohnst Du denn? Vielleicht hilft Dir das:

http://www.netzwerk-nordbayern.de/

Gruß S

Hi,

… und gerne wissen möchte, woran ansich gute
Ideen (Überprüfung vorausgesetzt) oft scheitern

Die allermeisten Ideen sind IMHO eben nicht gut, obwohl sie „überprüft“ wurden.

Ulrich

Hi,

bei meinem Beispiel bin ich davon ausgegangen, dass nac Überprüfung die Idee gut ist, und dabei würde ich gerne bleiben und wissen wollen welche Antworten es dazu gibt.

Ciao,
Romana

Hi Romana,

ich bin gerade ich der selben Lage und möchte mich (alleine) selbstständig machen. Bei mir kann ich sagen, dass es sehr schwer ist eine Finanzierung zu bekommen (gebe aber nicht so schnell auf), obwohl ich Eigenkapital vorzuweisen habe und die KfW-Bank ja Förderprogramme anbietet.
Oftmals ist auch für die Geldgeber entscheidend, ob die Lage der Immobilie oder der Standort für die Geschäftsidee dafür überhaupt geeignet ist. Und als wichtigstes natürlich die Sicherheiten für den Kredit.
Wenn du von deiner Idee überzeugt bist und dir auch über das Risiko durchaus im Klaren bist, mach dich hier mal schlau. http://www.existenzgruender.de/selbstaendigkeit/plan….

Wünsche dir viel Glück
Petra

Hi,

Nachtrag.

Unverständlich ist, dass soviel negiert wird. Natürlich mögen die meisten vermeintlich guten Ideen doch nicht so gut sein. Doch es gibt ncoh genug gute Ideen die es wert wären umgesetzt zu werden. Selbst Menschen die versucht haben Ideen zu realisieren, sind nicht unbedingt an der Idee als solchen sondern primär an deren Umsetzung gescheitert.

Doch wenn man den Wunsch und die Möglichkeit Dinge zu verbessern sofort negiert, na, was soll sich da ändern können?

Postings wie dieses hier bringen nichts außer dass sie Kommunikation im Keim ersticken. Oder war das Deine Absicht? Schade, wenn es keinen Raum bei Dir für Veränderungen gibt.

Ciao,
Romana

1 „Gefällt mir“

Hi,

Unverständlich ist, dass soviel negiert wird.

Es geht nicht um das Negieren. Wir sind hier im Brett Existenzgründung. Von einer Idee allein kann niemand leben. Es braucht immer Kunden, die Geld für die Idee oder das daraus resultierende Produkt bezahlen.

Doch wenn man den Wunsch und die Möglichkeit Dinge zu
verbessern sofort negiert, na, was soll sich da ändern können?

Lies bitte mal richtig. Ich habe lediglich geschrieben, daß die meisten Ideen trotz „Überprüfung“ eben meiner Meinung nach nicht gut sind.

Postings wie dieses hier bringen nichts außer dass sie
Kommunikation im Keim ersticken.

Bezahlst du den gescheiterten Existenzen ihren Lebensunterhalt? Wohl kaum, also bleib bitte locker, wenn wir den zum Teil mehr als hochfliegenden Gedanken und Ideen eine Bremse verpassen.

Oder war das Deine Absicht?

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

Schade, wenn es keinen Raum bei Dir für Veränderungen gibt.

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

Ulrich

Hallo Romana,

hier gibt es einen Leitfaden Für Existenzgründungen: http://www.gruenderleitfaden.de/todo/einleitung.html

Viel Erfolg

Hi,

Hi,

Unverständlich ist, dass soviel negiert wird.

Es geht nicht um das Negieren. Wir sind hier im Brett
Existenzgründung. Von einer Idee allein kann niemand leben. Es
braucht immer Kunden, die Geld für die Idee oder das daraus
resultierende Produkt bezahlen.

Natürlich geht es ums Negieren. Dass man von einer Idee allein nicht leben kann, so dies überhaupt die Absicht ist, steht außer Frage. Und man muss nicht allen (Gemeinschafts-)Projekten Geld verdienen wollen. Formulierungen wie Deine verhindern jedoch jedwede Auseinandersetzung mit dem Thema und DAS ist nicht okay für mich.

Doch wenn man den Wunsch und die Möglichkeit Dinge zu
verbessern sofort negiert, na, was soll sich da ändern können?

Lies bitte mal richtig. Ich habe lediglich geschrieben, daß
die meisten Ideen trotz „Überprüfung“ eben meiner Meinung nach
nicht gut sind.

Das weiß ich selbst. Ich bin in meinem Posting von den Ideen ausgegangen die es wert wären umgesetzt zu werden. Doch so Du formulierst, gehen diese damit leider auch den Bach rutner. Und das ist für mich nicht okay.

Postings wie dieses hier bringen nichts außer dass sie
Kommunikation im Keim ersticken.

Bezahlst du den gescheiterten Existenzen ihren
Lebensunterhalt? Wohl kaum, also bleib bitte locker, wenn wir
den zum Teil mehr als hochfliegenden Gedanken und Ideen eine
Bremse verpassen.

Wie schon weiter oben erwähnt, es geht nicht bei jeder Idee darum auch Geld damit zu verdienen. Gibt es Deienr Meinung nach auch Ideen die gut wären und bei die an der Umsetzung scheitern? Falls ja, wo gibst Du denen hier Raum doch sich zu entwickeln?

Oder war das Deine Absicht?

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

Hast Du schon mal was auf ein Posting von mir geantwortet das positiv war? Nicht dass ich wüßte… Wenn ICH mit jemanden’s Meinung so wenig anfangen kann wie Du offenbar mit meiner würde ich den nicht mal lesen. Doch darum scheint es Dir ja nicht zu gehen, sondern siehe oben: negieren vielleicht weil Du teils wirklich so denkst, doch vielleicht auch zum Selbstzweck?

Schade, wenn es keinen Raum bei Dir für Veränderungen gibt.

Was hat das mit unserem Thema zu tun?

Weil die Antworten auch den das Thema beeinflussen. Ich finde es gar nicht leicht hier Antworten zu finden und wenn jemand das gleich plättet unter dem Deckmäntelchen „hochtrabend“, dann können andere Mitglieder dies sicherlich noch anders sehen und einen konstruktiven Beitrag leisten oder sich dadurch möglicherweise auch beeinflussen lassen und erst gar nicht drüber sich Gedanken machen.

Das Thema ist erledigt - so oder so.

Ciao,
Romana

Ulrich

Guten Tag,

offensichtlich wird dem Volke ganz gut suggeriert, dass es alleine ausreicht, eine glänzende Geschäftsidee zu haben - danach wird alles gut!!! Es kommen Interessen und Kunden und vor allem Geldgeber zu Hauf, die nur auf die Idee gewartet haben!

Aber warum sollten sie eigentlich kommen? Hat sich das je ein Existenzgründer einmal durch den Kopf gehen lassen?

Warum ist der Ideenfinder eigentlich nicht selbst in der Lage, seine Idee umzusetzen, fehlt ihm die Kreativität, das Geld oder der betriebwirtschaftliche Background?

Reicht es wirklich nur dazu, die Idee auszubrüten? Oder bewegt man sich noch in der Festangestelltenbequemlichkeit?

Ich muss mich doch immer sehr wundern über solche Beiträge!

Hi,

Und man muss nicht allen
(Gemeinschafts-)Projekten Geld verdienen wollen.

Doch, genau das ist es. Wir sind hier im Brett Existenzgründung und nicht bei „Subvention durch Lebenspartner“.

Geld muß verdient werden, mehr Geld als das Unternehmen Kosten produziert. Du kannst langfristig nicht mehr Geld ausgeben, als du in deiner Geldbörse hast. Das ist in unserem System so. Punkt.

Dazu noch eine kleine Meldung des DIHK:

http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d544…

besonders sei dir die Checkliste ans Herz gelegt:
http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d506…

Ulrich

Hi,

offensichtlich wird dem Volke ganz gut suggeriert, dass es
alleine ausreicht, eine glänzende Geschäftsidee zu haben -
danach wird alles gut!!!

Ich denke, dafür sorgen die Betroffenen schon selber. Die Idee an sich scheint irgendwie heilig zu sein. Aber gerade die Umsetzung ist das, auf was es ankommt. Es sind - zumindest im technischen Bereich - schon jede Menge Ideen zu Grabe getragen worden, weil sie am Markt vorbei entwickelt wurden.

Aber warum sollten sie eigentlich kommen? Hat sich das je ein
Existenzgründer einmal durch den Kopf gehen lassen?

siehe: http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d544…

Meine Lieblingsstelle: 60 Prozent der Jungunternehmer könnten nicht erklären, warum Kunden unbedingt ihr Produkt kaufen sollten.

Warum ist der Ideenfinder eigentlich nicht selbst in der Lage,
seine Idee umzusetzen, fehlt ihm die Kreativität, das Geld
oder der betriebwirtschaftliche Background?

Irgendwie eine Mischung davon.
http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d506…

Ich muss mich doch immer sehr wundern über solche Beiträge!

Ich nicht. Daß ich eine Diskussion mit Romana lostreten werde, war mir schon klar. Ihr geht es um die Idee an sich, die ihr heilig ist, daß jedwede Diskussion und ein Infrage-Stellen den „Untergang“ bedeutet.
Es tut mir ja auch leid, wenn ich als Bedenkenträger hier auftrete, aber wenn das Konto leer ist und keine Einnahmen in Sicht sind, dann schlägt die brutale Realität einfach so zu.

Ulrich

Hallo Ulrich,

ob man mit Projekte initiiert um damit Geld zu verdienen oder z.B. weil man für die Gemeinschaft etwas tun möchte, Stichtwort Non-Profit-Projekte, für beides bedarf es guter Ideen und eine richtige Umsetzung.

Wenn nun jemand ein Non-Profit Projekt aufziehen möchte, wieso sollte dieser Mensch nicht auch hier in diesem Brett posten? Beispiel: jemand hat finanziell für sich ausgesorgt und möchte ein Teil seines Vermögens in einem sozialen Projekt investieren. Auch solch ein Projekt bedarf einer Überprüfung und sorgfältigen Planung.

An eine hilfreiche Antwort oder eine konstruktive Antwort von Dir an mich kann ich mich nicht erinnern. Sollte ich mich täuschen, ich bin gerne offen.

Gleich wieviele der Ideen in dieser unserer Welt schlecht sein mögen, es gibt auch Ideen die gut sind und es wert wären und wert sind realisiert werden. Geschrieben hattest Du, die meisten Ideen wären schlecht. Das sind nicht alle, oder? Oder heißt das, dann kann man die wenigen guten Ideen auch unter den Teppich kehren. Oder wie ist Deine Aussage hier zu verstehen?

Bei allem Verständnis dafür auch darauf hinzuweisen, dass Ideen schlecht sein können, meine Frage bezog sich auf gute Ideen, die an der Umsetzung scheiterten. Vielleicht können hier „gescheiterte Existenzen“ ihre Erfahrungen zusammen tragen, damit alle Existenzgründer daraus lernen können.

Hast Du auch mal was Konstruktives beizutragen? Damit meine ich, dass der Inhalt meiner Fragen nicht wie das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird?

Ciao,
Romana

Hi Ulrich,

nichts gegen Deine Bedenken. Nochmal: ich hatte mich in meiner Frage auf gute Ideen bezogen. Und es ist okay, wenn jemand nochmal darauf hinweisen mag, dass nicht alle gedachten Ideen gut sind bzw. vielleicht sogar der überwiegende Teil nicht gut ist.

Doch außer Bedenken kam von Dir leider nichts Konstruktives und DAS kenne ich nicht anders von Dir bei Antworten an mich. Schade drum.

Wo kommt mal was Konstruktives tatsächlich gute Ideen besser umsetzen zu können? Das heißt ja nicht, dass es gelingen wird, doch möglicherweise können Menschen aus den Erfahrungen, auch aus den gemachten Fehlern anderer, hier was dazulernen?!

Nur Bedenken zu äußern ist zwar auch ein Beitrag, doch kein Beitrag mit dem sich allein etwas entwickeln kann.

Ciao,
Romana

Guten Tag,

Hi,

offensichtlich wird dem Volke ganz gut suggeriert, dass es
alleine ausreicht, eine glänzende Geschäftsidee zu haben -
danach wird alles gut!!! Es kommen Interessen und Kunden und
vor allem Geldgeber zu Hauf, die nur auf die Idee gewartet
haben!f

Was für Dich offensichtlich ist, ist für mich eine Meinung, die offenbar nicht auf Richtigkeit hin überprüft worden ist. Ich als Teil vom Volk erachte eine gute Idee allein sicherlich nicht als ausreichend. Sonst hätte ich u.a. kaum die Frage hier gestellt.

Wieoso diese Übertreibungen? Das gräbt doch jede Möglichkeit im Vorfeld schon ab… Es mag nicht jeder Mensch sein Geld einem nachwerfen mögen, doch es gibt sie - die Geldgeber.

Es gibt doch sehr viel mehr Ideen und Hintergründe. Manche Ideen brauchen kein bzw. kaum Startkapital. Bzw. manche Leute verfügen selbst über das nötige Startkapital. Doch die lässt Du bei Deinen Überlegungen völlig außer acht? Weshalb?

Aber warum sollten sie eigentlich kommen? Hat sich das je ein
Existenzgründer einmal durch den Kopf gehen lassen?

Deiner Meinung scheinbar nicht. Doch wie schon weiter oben erwähnt, Deine Meinung scheint nicht unbedingt auf Realitätsgehalt hin überprüft worden zu sein, bzw. es gibt immer solche und solche Menschen bzw. Existenzgründer. Doch Dein Fokus hat scheinbar nur den Existenzgründer im Auge, der im Grunde keine Ahnung hat und sich auch keine Gedanken machwn will und kann? Zu einer guten Idee, von der ich ausgegangen war, gehört auch sich mit der Frage der etwaigen Finanzierung auseinander zu setzen.

Warum ist der Ideenfinder eigentlich nicht selbst in der Lage,
seine Idee umzusetzen, fehlt ihm die Kreativität, das Geld
oder der betriebwirtschaftliche Background?

Reicht es wirklich nur dazu, die Idee auszubrüten? Oder bewegt
man sich noch in der Festangestelltenbequemlichkeit?

Ich muss mich doch immer sehr wundern über solche Beiträge!

Dito.

Ciao,
Romana

Hi pw2,

es geht weniger um eine eigene Idee, wobei meine Idee ist hier einen Rahmen zu schaffen in denen sich Existenzgründer besser vorbereiten können um weniger zu scheitern, wozu auch der Austausch mit Menschen gehört, die Projekte in den Sand gesetzt haben, was sicherlich nicht immer an der Idee selbst gelegen hat.

Vielleicht lassen sich auch im Austausch weitere bzw. neue Wege für Dies und Das finden. Hier fiel nun mehrfach das Thema Finanzierung. Mir sagte mal jemand von einem Existengründungsbüro, dass ich für ein angedachtes Projekt an die 2 Millionen Euro bräuchte. Ich schluckte nicht schlecht, denn ich hatte da einen wesentlich niedrigeren Betrag im Kopf bzw. mir lagen ja diverse Angeobt zur Umsetzung bereits vor. Als ich dies dem Menschen der auch Kredite vergab mitteilte, meinte er, für eine Bank sei es dasselbe an Arbeit, ob sie nun einen Kredit von einer Million gewährt oder von 30.000 EUR. Und da der Aufwand derselbe ist, haben sie halt mehr Interesse an großen Krediten. Dass alle Bänker so denken, kann bzw. willi ch mir nicht vorstellen. Doch dass ein Projekt zu niedrige Finanzierungskosten für einen Kredit hat, finde ich schon ein starkes Stück.

Hier fiel nun mehrfach das Thema Kapital um Projekte finanzieren zu können. Vielleicht könnte man hier auch neue bzw. weitere Wege dahingehend beschreiten, indem man Kredite nicht unbedingt nur bei Banken anfragt, sondern auch bei Privatanlegern. Es gibt mittlerweile einige Seiten die anbieten, Privatkredite von und an Privatpersonen vermitteln. Die Modelle sind zwar nicht identisch, doch ähnlich aufgebaut. Z.B. je risikoreicher der Kredit desto höher die Verzinsung. Mag sein, dass Privatpersonen keine Millionen und nicht mal Hunderttausende verleihen wollen oder auch nicht können, doch wie wäre es, würde man Geschäftsideen auf mehrere Privatanleger verteilen? Das Geld dürfte beispielsweise erst dann ausbezahlt werden, wenn die benötigte Gesamtsumme zusammen getragen ist.

Das ist nur eine Idee, ein Ansatz… manche Geschäftsideen bedürfen keines Fremdkapitals bzw. manchen Existenzgründern würden ein paar hundert Euro oder ein paar tausend Euro reichen um ihre Selbständigkeit zu starten.

Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau, doch für einen Teil der Menschen die sich selbständig machen wollen oder ein weiteres Standbein aufbauen wollen, könnte neben Bankkrediten ein Privatkredit eine Alternative sein. Beispiele: http://www.auxmoney.com/start/welcome.php und http://www.creditolo.de/privatkredit/. Über die Qualität dieser Anbieter vermag ich nichts zu sagen, doch sie könnten eine Alternative zu üblichen Banken darstellen. Mir geht es an dieser Stelle einfach erstmal drum offen für Möglichkeiten zu sein und diese zusammen zu tragen.

So wie Du beispielsweise Dich allein selbständig machen magst, sind andere Existenzgründer offen für Geschäftspartner/-innen, die nicht nur mit Geld sondern auch mit Know How einsteigen können, oder vielleicht gar nur mit Know How. Es gibt nicht DEN Existenzgründer.

Das was Existenzgründer brauchen, da mag es zwar eine gemeinsame Basis sein, doch hier gibt es doch auch sehr viel individuelle Wünsche, je nachdem was für ein Projekt jemand aufziehen will.

Und gäbe es einen Rahmen in dem sich Menschen hier mehr austauschen könnten, fände ich das sehr hilfreich. Das Problem das ich hier halt als erstens sehe, ist, wenn jemand seine Geschäftsidee online präsentiert um es auf Schwachstellen abzuklopfen bzw. in Erfahrung bringen möchte wie er diese oder jene bekannte Schwachstelle beheben kann, es genug Leute geben kann, die Ideen einfach klauen. Das mag sicherlich einer der Gründe sein, weshalb Existenzgründer oft nicht zu sehr in die Karten sehen lassen wollen. Verständlich! Doch wie einen Rahmen schaffen, in dem man seine Idee geschützt wissen kann und dennoch die gewünschte und oft genug auch benötigte Hilfe bekommen kann?

Ciao,
Romana

Nachtrag:

Hi,

fiktives Beispiel.

Angenommen jemand ist therapeutisch tätig und möchte Selbstverteidigungskurse für Mädchen anbieten. Das Know How hat der Mensch. Was fehlt sind Räumlichkeiten und Werbung. Möglicherweise scheitert da schon eine Idee, weil der Mensch kein Geld für Räumlichkeiten hat.

Vielleicht würde jedoch ein Sponsor das Geld für die Räumlichkeiten geben oder möglicherweise würde auch jemand seine Räumlichkeiten für diese Kurse zur Verfüngung stellen, z.B. eine Schule ihre Turnhalle an den Wochenenden oder eine Firma ihren Fitnessraum.

Dh. könnte jemand offen sein Vorhaben kundtun ohne Gefahr zu laufen, dass jemand die Idee zu seinen Ungunsten ausgeschlachtet wird, wäre das ein gutes Ziel.

Vielleicht möchte der Therapeut sein Angebot kostenlos anbieten, weil er auch Selbstverteidigungskurse Kindern aus einkommensschwachen Familien zukommen lassen möchte. So sein Plan. Doch vielelicht bringt ihn jemand auf eine Idee wie er einerseits seinem Wunsch nachkommen kann auch Kindern aus einkommensschwachen Familien zu helfen und andererseits doch auch Geld verdienen zu können, z.B. könnte er eine Spendenbüchse aufstellen und am Ende eines Kurses können die Kinder bzw. Eltern das in die Spendenbüchse werfen, was es ihnen wert war oder was sie geben können.

Auch könnte der Therapeut Preis X für den Kurs oder einzelne Stunden ansetzen und sich Sponsoren suchen die die Kosten für Kinder aus einkommensschwachen Familien tragen.

Wie gesagt, das ist nur ein Beispiel von unendlich vielen Möglichkeiten. Ich fände es halt toll könnten Menschen in einem Rahmen ihre Ideen diskutieren und auf Schwachstellen hingewiesen weden bzw. sich auch Vorschläge einholen wie Ideen weiter optimiert werden können bzw. was man alternativ oder zusätzlich anbieten könnte…

Ciao,
Romana

Hi,

Wenn nun jemand ein Non-Profit Projekt aufziehen möchte, wieso
sollte dieser Mensch nicht auch hier in diesem Brett posten?

Es gibt weiter oben ein weitaus besseres Brett: Mitgliederprojekte.

Ulrich

Hi Ulrich,

besser? Erstens möchte ich das nicht zwingend im Rahmen von Werweisswas machen und zweitens wünschte ich mir eine Plattform auf der gewerbliche und Non-Profit-Projekte nebeneinander stehen können. Einerseits sollen Ideengeber z.B. nur ihre Ideen verkaufen können, Geschäftspartner finden können oder einfach Leute die sie unterstüzten bis das Projekt selbständig läuft, und eventuell auch dann unterstützend herbei eilen wenn es Probleme gibt. Es sollte eine Vielzahl dessen möglich sein, was ein Projektgeber möchte, auch von sich preisgeben möchte. Und dabei sollten ihm / ihr die Menschen aus der Gemeinde Hilfe anbieten können, und sei es nur in Form von Verbesserungsvorschläge bishin Mitarbeit und Teilhaberschaft anzubieten… Und dafür ist das Brett wie von Dir vorgeschlagen zweifelsohne nicht geeignet.

Auf meine Ausgangsfrage ist leider immer noch niemand eingegangen. Noch niemand hier mit einem Projekt gescheitert bzw. noch nichts miterlebt oder keine Phantasie?

Ciao,
Romana

Hi,

besser? Erstens möchte ich das nicht zwingend im Rahmen von
Werweisswas machen und zweitens wünschte ich mir eine
Plattform auf der gewerbliche und Non-Profit-Projekte
nebeneinander stehen können.

Du wünscht dir was. Aber wünschen das auch potentielle Kunden oder User? Das ist es, worauf es ankommt.
Ich empfehle dir da: http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d506… Nr. 4 und 5.

Wer genau braucht für was genau eine solche Plattform? Ich bin auf Xing vertreten und auf einigen Mailinglisten aus der Elektronik.
Wofür ich also noch eine Plattform benötigen soll, erschließt sich mir nicht.

Einerseits sollen Ideengeber z.B.
nur ihre Ideen verkaufen können, Geschäftspartner finden
können oder einfach Leute die sie unterstüzten bis das Projekt
selbständig läuft, und eventuell auch dann unterstützend
herbei eilen wenn es Probleme gibt.

http://www.business-angels.de/ oder was genau könntest du besser als die anbieten?

Auf meine Ausgangsfrage ist leider immer noch niemand
eingegangen.

Doch, nur leider ist sie nicht so ausgefallen, wie du es erwartest hast. Kathinkas Law (mal als Hinweis).

Noch niemand hier mit einem Projekt gescheitert
bzw. noch nichts miterlebt oder keine Phantasie?

Reichlich, aber das gehört hier nicht her.

Ulrich