was wäre, wenn jemand von einer rennomierten Tageszeitung eine Leseprobe über einen längeren Zeitraum bekommt (so ca 1/2 Jahr).
Schriftlich bekommt man dann den Zeitraum bestätigt, über den sie geschickt werden soll. (Kein: und dann hast du automatisch die Zeitung, ein Lama und eine Waschmaschine…)
Und dann wird die Zeitung über diesen Endzeitpunkt hinaus verschickt und verschickt und verschickt
Der Empfänger bräuchte eine ganze Weile, bis er merkt, dass er viel zuviele Zeitungen erhält, weil 6 Monate eine verflixt lange Zeit sind, sich ein Enddatum zu merken.
Danach wäre der Betreffende etwas verunsichert, Bescheid sagen oder einfach weitersenden lassen.
Wie sieht es rein rechtlich aus?
Könnte der Verlag aus den über den Endzeitpunkt hinaus gesendeten Zeitschriften irgendeinen Anspruch ableiten?
nein, aber man sollte die vielen vermeintlichen Geschenke besser mal ordentlich aufbewahren, damit man sie dem Verlag auf seine Kosten zurücksenden kann, falls er irgendwann mal auf so eine Idee kommt.
Wenn man ein höflicher mensch ist und/oder selbst ein gewisses Unrechtsbewußtsein hat, läßt man die Leutz das vielleicht auch wissen, dass da womöglich etwas schief läuft und bedankt sich für die Geschenke, falls dies doch so gedacht war.
aber man sollte die vielen vermeintlichen Geschenke
besser mal ordentlich aufbewahren, damit man sie dem Verlag
auf seine Kosten zurücksenden kann, falls er irgendwann mal
auf so eine Idee kommt.
Bei einer Tageszeitung? Ich dachte, die dürfe man einfach so entsorgen. Woraus sollte denn die Verpflichtung entstehen, die unbestellten Dinger jahrelang zu lagern?
Gruß
loderunner (ianal)