Wenn meine Frau fremd geht, dann muss ich die Schuld eindeutig
bei ihr oder bei mir suchen, nicht bei ihrem Liebhaber. Der
ist nämlich jederzeit austauschbar.
Das finde ich klasse und hat ein Sternchen verdient.
Alledings würde ich es nicht nur auf ein ausschließliches oder beschränken sondern auf ein und/oder.
Meine Daueransage an Männer die dem Liebhaber der (Ex)frau noch Jahre später am liebsten eine reinhauen würden oder auch an die Frauen die der Geliebten ihres (Ex)mannes die teuflischten Dinge an den Hals wünschen.
Mir ist auch folgendes eingefallen: falls beide Paare auseinander gehen kann Herr B seine Moral behalten, Frau X die Kinder und Frau A und Herr X machen evtl. weiter? Kann man in diesem Fall von Verlierer/ Gewinner sprechen?
In diesem Fall würde ich mich fragen:wofür war das Ganze?
Kann man in
diesem Fall von Verlierer/ Gewinner sprechen?
Man kann Beziehungen betreffend, nie gewinnen oder verlieren.
Genau wie es kein Recht und Unrecht gibt.
Was nützt es z.B. dir, wenn du Recht hattest, dass es gemein ist, dass dich dein Mann mit 12 Kindern hat sitzen lassen, obwohl du ihm sexuell stets zu Diensten warst und du trotzdem jetzt allein bist.
In diesem Fall würde ich mich fragen:wofür war das Ganze?
Für die Erfahrung und um daraus zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen.
das hört sich für mich so an, als wenn herr B bei der frau X petzen würde, so wie kleine kinder bei mama: „Mama herrX hat ein verbotenesspiel mit frauA gespielt“.
Er soll sich wie ein mann der situation stellen und es allein mit seiner frau klären und nicht unterstützung bei der frau X suchen…ist meine meinung