Eine stabile Waehrung wird vernichtet

Eine stabile Waehrung wird vernichtet
Die Daenen sind vernuenftig, sie wollen den Euro nicht.
Wir auch nicht !!!
Leider haben ihn unbedarfte und unfaehige Politiker viel zu frueh eingefuehrt, und noch unfaehigere stuetzen ihn weiter . Und das Volk wird nicht gefragt, sondern muss zaehneknirschend zusehen, wie durch dieses Abenteuer eine stabile Waehrung, wie die Deutsche Mark , vernichtet wird.
Solange grundsaetzlich politische Faktoren wie Steuer-,Sozial-,Rechts-, und Sicherheitssysteme nicht vereinheitlicht sind, ist eine gemeinsame Waehrung zum Scheitern verurteilt !!!

hi

Da der Wechselkurs der dänischen Krone ohnehin an die D-Mark gekoppelt ist, haben die Dänen sowieso den Euro indirekt eingeführt. Ja, sie haben ihn symbolisch als Landeswährung abgelehtn. Bravo, und was haben sie jetzt davon?
Dass ich beim nächsten Dänemark-Urlaub erst wieder Kronen umtauschen muss und deswegen dann doch lieber nach Spanien fahre.

bis dann

Na gut, ich wär auch so nach Spanien gefahren, ich gebs ja zu.

Stimmt nicht ganz
Hi Lars!

Ein entscheidender Punkt bei der dänischen Entscheidung ist, daß bei einem zu starken Absinken des Eurokurses die Koppelung aufgehoben werden kann.

Genau dieses Hintertürchen ist es, was diese Entscheidung so positiv für Dänemerk macht.

Des weiteren sollte man nicht vergessen, daß auch die Briten noch nicht dabei sind und man somit nicht allzu arrogant über die vermeintliche Dummheit der Wirtschaftsexperten, Polititker und auch der Bevölkerung dieser beiden Länder hinweggehen sollte.
Wer die wirklichen Dummen sind, zeigt sich just in diesen Wochen…

Gruß,

Mathias

Des weiteren sollte man nicht vergessen, daß auch die Briten
noch nicht dabei sind und man somit nicht allzu arrogant über
die vermeintliche Dummheit der Wirtschaftsexperten, Polititker
und auch der Bevölkerung dieser beiden Länder hinweggehen
sollte.
Wer die wirklichen Dummen sind, zeigt sich just in diesen
Wochen…

währungsstärke bzw. schwäche hat m.e. mehr mit psychologie als mit den fakten zu tun.
frag doch mal 10 repräsentative the sun-leser, ob sie den euro gut oder schlecht finden und warum. dann werden wahrscheinlich 9 sagen: ich find den euro schlecht, weil der so schwach ist.
gut, aber jetzt frag doch mal nach den folgen: geht davon unsere wirtschaft den bach runter? eigentlich wohl eher nicht, oder?
im prinzip ist es immer einfacher dagegen zu sein. damit man hinterher sagen kann: seht ihr, ich hab euch ja gewarnt.
dieselben leute, die damals gegen den euro waren verbreiten jetzt weltuntergangsstimmung, nur weil die währung grad mal nicht stärker als der dollar ist.
hat sich eigetnlich auhc mal einer von denen gefragt, woran das liegen könnte?

beurteilst Du die Stabilität einer Währung ausschliesslich nach ihrem momentanen Wechselkurs zum US-Dollar?

Dann hätten wir die „Weichwährung“ Deutsche Mark gar nicht einführen dürfen (Dollarkurs 1949: 4,20 DM) oder spätestens in den 80ern, als der Dollarkurs mal wieder auf 3,40 DM gestiegen war, endgültig in die Tonne treten sollen.

Die volkswirtschaftlich relevanten Kriterien einer stabilen Währung (Zinsniveau, Inflationsrate, BIP, Neuverschuldung, Beschäftigungspolitik etc.) sind in der Euro-Zone absolut im grünen Bereich - der Binnenwert ist stabil wie eh und je.

Die Vorteile für die Wirtschaft in Deutschland und Europa sind enorm, die Konjunktur läuft grossartig, irgendeinen relevanten Nachteil für den Privatmenschen konnte ich bislang nicht entdecken.

Klar sind die in Dollar zu bezahlenden Rohstoffe teurer geworden, aber selbst damit haben wir eine volkswirtschaftlich durchaus locker zu vertretende Inflationsrate. Ohne die hohen Rohstoffpreise wäre die Inflation sogar gefährlich zu niedrig.
Zum Vergleich: Die „stabile“ Währung DM hatte zwischen 1950 und 1998 eine durchschnittliche Inflation von 3%, der Euro seit 1999 eine durchschnittliche Inflation von 1,9%.

Seit seiner Einführung hat der Euro etwa ein Viertel seines Wertes gegenüber dem Dollar verloren. Ist das bedenklich? Oder ist das in einem System flexibler Wechselkurse nicht vieleicht sogar normal? Zur Erinnerung: 1994/95 hat der Dollar gegenüber der DM ca. 23% an Wert verloren, er hat sich prächtig erholt.
Dafür hat im Vorfeld ab Oktober 1993 die DM ca. 25% gegenüber dem Dollar eingebüsst.

Die Einführung des Euro und der EWWU von 1992 ist eine logische Konsequenz aus der Gründung des EWS und der Einführung der ECU von 1979. Auch hier gab es bereits festgelegte Wechselkurse (allerdings mit einer erlaubten Bandbreite). Lustigerweise hat hier auch niemand geschrieen, obwohl sich fast alle europäischen Länder fest aneinandergebunden hatten…

Eine stabile Waehrung wird vernichtet

Im Prinzip ist es völlig gleichgültig, ob die Währung jetzt DM, Euro, Schoko-Taler oder Solar-Kredit heisst oder welcher Kasperkopf auf dem Geld abgebildet ist. Alle bisherigen Horrorszenarien sind nicht eingetreten bzw. sind reine Hypothese.

Die Daenen sind vernuenftig, sie wollen den Euro nicht.

Nich „die“ Dänen, sondern knapp über die Hälfte. Die anderen befürworten den Euro.

Wir auch nicht !!!

Ich schon. Also auch nicht wir alle.
Welche rationellen Gründe hast Du, den Euro als
a) Geschäftsmann
b) Privatmann
abzulehnen?

Leider haben ihn unbedarfte und unfaehige Politiker viel zu
frueh eingefuehrt, und noch unfaehigere stuetzen ihn weiter .

Es ist eigentlich schon ein bischen vermessen, die Staatsoberhäupter, Monarchen und gewählten Volksvertreter aus 12 EU-Staaten als unbedarft und unfähig zu bezeichnen.

Und das Volk wird nicht gefragt, sondern muss zaehneknirschend
zusehen, wie durch dieses Abenteuer eine stabile Waehrung, wie
die Deutsche Mark , vernichtet wird.

Das Volk wird nicht gefragt, zumindest in der BRD nicht, da hast Du recht. Nur, aus welchem Grund sollte das deutsche Volk mit den Zähnen knirschen? Es geht uns ja sooo schlecht. Und über die ach so stabile DM habe ich mich ja bereits ausgelassen…

Solange grundsaetzlich politische Faktoren wie
Steuer-,Sozial-,Rechts-, und Sicherheitssysteme nicht
vereinheitlicht sind, ist eine gemeinsame Waehrung zum
Scheitern verurteilt !!!

Mal ganz davon abgesehen, dass der Vertrag über die Europäische Union neben der EWWU (die schliesst übrigens auch Steuersysteme mit ein) auch Bestimmungen über eine gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik sowie polizeiliche und juristische Zusammenarbeit enthält, ist eine Wirtschafts- und Währungsunion die einzige, die sich ohne Aufgabe der einzelstaatlichen Souveränität verwirklichen lassen. Wobei auch das noch kommen wird. Ich freue mich schon auf den Aufschrei, wenn unsere Regierungen nicht mehr in Berlin, Paris, Rom sitzen, sondern in Brüssel und Strassburg…

Gruss
Peter

Hallo, Lars,

Des weiteren sollte man nicht vergessen, daß auch die Briten
noch nicht dabei sind und man somit nicht allzu arrogant über
die vermeintliche Dummheit der Wirtschaftsexperten, Polititker
und auch der Bevölkerung dieser beiden Länder hinweggehen
sollte.
Wer die wirklichen Dummen sind, zeigt sich just in diesen
Wochen…

währungsstärke bzw. schwäche hat m.e. mehr mit psychologie als
mit den fakten zu tun.
frag doch mal 10 repräsentative the sun-leser, ob sie den euro
gut oder schlecht finden und warum. dann werden wahrscheinlich
9 sagen: ich find den euro schlecht, weil der so schwach ist.
gut, aber jetzt frag doch mal nach den folgen: geht davon
unsere wirtschaft den bach runter? eigentlich wohl eher nicht,
oder?

Momentan ganz im Gegenteil.
Nur ist das ein Strohfeuer, welches von der Regierung unseriös ausgeschlachtet wird, indem gesagt wird, daß das der Verdienst der SPD sei und sich daran nichts ändern werde.

im prinzip ist es immer einfacher dagegen zu sein. damit man
hinterher sagen kann: seht ihr, ich hab euch ja gewarnt.
dieselben leute, die damals gegen den euro waren verbreiten
jetzt weltuntergangsstimmung, nur weil die währung grad mal
nicht stärker als der dollar ist.
hat sich eigetnlich auhc mal einer von denen gefragt, woran
das liegen könnte?

Hast Du Dich das einmal gefragt?
Hauptsächlich begründet sich die Schwäche des Euro in dem Nicht-Vertrauen der internationalen Anleger in ihn.

Das wiederum liegt v.a. an der wirtschaftlichen Heterogenität der Mitgliedsaländer.
Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Ganz einfach.

Gruß,

Mathias

Hi

Momentan ganz im Gegenteil.
Nur ist das ein Strohfeuer, welches von der Regierung unseriös
ausgeschlachtet wird, indem gesagt wird, daß das der Verdienst
der SPD sei und sich daran nichts ändern werde.

ach, das ist mir doch egal, was die daraus machen, das ist eben politik.-da kocht jeder sein süppchen. helmut k. behauptet halt, die wiedervereinigung hätte er erfunden, die spd behauptet, sie persönlich habe die wirtschaft angekurbelt… (wobei die verabschiedung der steuerreform schon ein positives signal war)… aber generell … *gähn* …das ist alles, was mir zu den parteien grad einfällt.

im prinzip ist es immer einfacher dagegen zu sein. damit man
hinterher sagen kann: seht ihr, ich hab euch ja gewarnt.
dieselben leute, die damals gegen den euro waren verbreiten
jetzt weltuntergangsstimmung, nur weil die währung grad mal
nicht stärker als der dollar ist.
hat sich eigetnlich auhc mal einer von denen gefragt, woran
das liegen könnte?

Hast Du Dich das einmal gefragt?
Hauptsächlich begründet sich die Schwäche des Euro in dem
Nicht-Vertrauen der internationalen Anleger in ihn.

stimmt. weil die es nicht gewöhnt sind, dass wir europäer mit vielen verschiedenen meinung und aussagen vetreten sind. aber das ist meiner meinung nach nur ein vorübergehendes problem. du siehst aber doch auch, wie hysterisch die anleger vorgehen. da sagt duisenberg die wahrheit, nämlich dass die g7-länder im falle einer durch die nahost-krise verursachten schwächung des euro nicht intervenieren würden - und was passiert? der euro fällt! komm, das ist wird so doch wirklich lächerlich.
durch den geldhandel allein wird so schnell keine vernünftige bewertung der währungen entstehen.
genau wie an der börse. erst alle schnell in die start-ups investieren und über e-commerce jubeln und dann eine firma nach der andern abschiessen. seriöse mittelständler haben grottenschlechte aktienwerte während 3-mann-firmen mit nem „e“ vor dem namen hunderte von millionen wert sind, obwohl sie kein bisschen gewinn einfahren. blöde hammelherde, mehr fällt mir zu den devisen -und aktienmärkten nicht ein.

Das wiederum liegt v.a. an der wirtschaftlichen Heterogenität
der Mitgliedsaländer.
Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Ganz einfach.

hmm. die schwächsten glieder sind im moment wohl wir, die österreicher und italien, oder? und griechenland. aber das wirtschaftsaufkommen griechenlands oder portugal ist so gering in der eu, dass selbst ein totaler crash der volkswirtschaften dort die innere stabilität des euro kaum gefährden dürfte. aber naja…

bis denn

Hi

Momentan ganz im Gegenteil.
Nur ist das ein Strohfeuer, welches von der Regierung unseriös
ausgeschlachtet wird, indem gesagt wird, daß das der Verdienst
der SPD sei und sich daran nichts ändern werde.

ach, das ist mir doch egal, was die daraus machen, das ist
eben politik.-da kocht jeder sein süppchen. helmut k.
behauptet halt, die wiedervereinigung hätte er erfunden, die
spd behauptet, sie persönlich habe die wirtschaft
angekurbelt… (wobei die verabschiedung der steuerreform
schon ein positives signal war)… aber generell … *gähn*
…das ist alles, was mir zu den parteien grad einfällt.

im prinzip ist es immer einfacher dagegen zu sein. damit man
hinterher sagen kann: seht ihr, ich hab euch ja gewarnt.
dieselben leute, die damals gegen den euro waren verbreiten
jetzt weltuntergangsstimmung, nur weil die währung grad mal
nicht stärker als der dollar ist.
hat sich eigetnlich auhc mal einer von denen gefragt, woran
das liegen könnte?

Hast Du Dich das einmal gefragt?
Hauptsächlich begründet sich die Schwäche des Euro in dem
Nicht-Vertrauen der internationalen Anleger in ihn.

stimmt. weil die es nicht gewöhnt sind, dass wir europäer mit
vielen verschiedenen meinung und aussagen vetreten sind. aber
das ist meiner meinung nach nur ein vorübergehendes problem.

Richtig: So seh’ ichs dto.

du siehst aber doch auch, wie hysterisch die anleger vorgehen.
da sagt duisenberg die wahrheit, nämlich dass die g7-länder im
falle einer durch die nahost-krise verursachten schwächung des
euro nicht intervenieren würden - und was passiert? der euro
fällt! komm, das ist wird so doch wirklich lächerlich.

Sehr gut.

durch den geldhandel allein wird so schnell keine vernünftige
bewertung der währungen entstehen.

Eben.

genau wie an der börse. erst alle schnell in die start-ups
investieren und über e-commerce jubeln und dann eine firma
nach der andern abschiessen. seriöse mittelständler haben
grottenschlechte aktienwerte während 3-mann-firmen mit nem „e“
vor dem namen hunderte von millionen wert sind, obwohl sie
kein bisschen gewinn einfahren. blöde hammelherde, mehr fällt
mir zu den devisen -und aktienmärkten nicht ein.

Goldig:triffst den Kern.

Das wiederum liegt v.a. an der wirtschaftlichen Heterogenität
der Mitgliedsaländer.
Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Ganz einfach.

hmm. die schwächsten glieder sind im moment wohl wir, die
österreicher und italien, oder? und griechenland.

Portugal auch noch, Irland dto.

aber das

wirtschaftsaufkommen griechenlands oder portugal ist so gering
in der eu, dass selbst ein totaler crash der volkswirtschaften
dort die innere stabilität des euro kaum gefährden dürfte.

Genau DAS: ergo, alles in Butter, erholt sich bald…- oder lieber nicht ? Der D- Export brummt affengeil …da wird eingestellt ohne Ende. Nur die CDU/CSU -Spinner machen Wind um nichts, DENN exact DEREN Firmen brummen gewaltig mit: Porsche Mercedes und BMW: Weiter Unmengen kann man aufzaehlen…naja, die lernens auch…

aber naja…

bis denn

ciao

Ganz offensichtlich bist Du kein Politiker, sonst wärest Du entweder zu bvlöd oder zu verlogen, um die Sauerei zu erkennen.
Alle die Bonner (damals) Klugscheißer, von denen auf Befragen nicht mal die Hälfte erklären konnte, worüber sie grad abgestimmt hatten, haben doch bestritten, daß der Euro instabil wäre - und ? Woher kommen im wesentlichen die hohen Spritpreise ( außer den verbohrten Dogmen der vereinigten rot-grün-Kommunisten)? Erdöl wird nun mal in Dollar bezahlt ! VOR dem Euro stand der Dollar aber um 40% niedriger- Schelm, der übles dabei denkt !
whk

VOR dem Euro stand der Dollar aber um 40% niedriger-

quatsch.

Einmal gut gepöbelt…
Hi Doc

Scherzfrage: Wie hoch ist die Inflationsrate…

Wieso zur HÖLLE wird die Stabilität einer Währung am Wechselkurs zum US$ definiert. Das ist offenkundiger volkswirtschaftlicher UNSINN!!!

Der niedrige Euro-Wechselkurs ist im übrigen für unsere exportorientierte Wirtschaft gar nicht so übel.

Der Euro wurde im übrigen von dem ach so weitsichtigen Helmut Kohl mitinitiiert, das will blos keiner der C-Politiker mehr hören.

Ansonsten kannst Du dir mal ein beliebiges Geschichtsbuch nehmen, die Definitionen für „Kommunismus“ lesen und du wirst mit bassem Erstaunen feststellen, das wir KEINE kommunistische Regierung haben
Ich kann mich nicht entsinnen, das schon der Enteignungsbefehl für unser Anwesen eingetrudelt wäre…

Ansonsten finde ich, das du deinen Ton ein wenig mäßigen solltest, dein Geschreibsel wirkt eher lächerlich, eine nachvollziehbare Argumentation habe ich darin nicht gefunden.

Gruss
Mike

Hi Lars!

Momentan ganz im Gegenteil.
Nur ist das ein Strohfeuer, welches von der Regierung unseriös
ausgeschlachtet wird, indem gesagt wird, daß das der Verdienst
der SPD sei und sich daran nichts ändern werde.

ach, das ist mir doch egal, was die daraus machen, das ist
eben politik.-da kocht jeder sein süppchen. helmut k.
behauptet halt, die wiedervereinigung hätte er erfunden, die
spd behauptet, sie persönlich habe die wirtschaft
angekurbelt… (wobei die verabschiedung der steuerreform
schon ein positives signal war)… aber generell … *gähn*
…das ist alles, was mir zu den parteien grad einfällt.

Genau da hängt es zwischen uns.
Ich halte die Verabschiedung dieser Steuerreform für ein äußerst negatives Signal, da man nichts anderes tut, als die falsche Linie der Kohl-Regierung weiterzuverfogen.
Dem Bürger wird vorgegaukelt, daß mit etwas Umverteilung und Umschichtung der Steurlasten das Problem zu lösen sei.

Bezüglich der Aussage, das sei eben alles Politik, gebe ich Dir recht.

im prinzip ist es immer einfacher dagegen zu sein. damit man
hinterher sagen kann: seht ihr, ich hab euch ja gewarnt.
dieselben leute, die damals gegen den euro waren verbreiten
jetzt weltuntergangsstimmung, nur weil die währung grad mal
nicht stärker als der dollar ist.
hat sich eigetnlich auhc mal einer von denen gefragt, woran
das liegen könnte?

Hast Du Dich das einmal gefragt?
Hauptsächlich begründet sich die Schwäche des Euro in dem
Nicht-Vertrauen der internationalen Anleger in ihn.

stimmt. weil die es nicht gewöhnt sind, dass wir europäer mit
vielen verschiedenen meinung und aussagen vetreten sind. aber
das ist meiner meinung nach nur ein vorübergehendes problem.
du siehst aber doch auch, wie hysterisch die anleger vorgehen.
da sagt duisenberg die wahrheit, nämlich dass die g7-länder im
falle einer durch die nahost-krise verursachten schwächung des
euro nicht intervenieren würden - und was passiert? der euro
fällt! komm, das ist wird so doch wirklich lächerlich.
durch den geldhandel allein wird so schnell keine vernünftige
bewertung der währungen entstehen.
genau wie an der börse. erst alle schnell in die start-ups
investieren und über e-commerce jubeln und dann eine firma
nach der andern abschiessen. seriöse mittelständler haben
grottenschlechte aktienwerte während 3-mann-firmen mit nem „e“
vor dem namen hunderte von millionen wert sind, obwohl sie
kein bisschen gewinn einfahren. blöde hammelherde, mehr fällt
mir zu den devisen -und aktienmärkten nicht ein.

Das ist sowiet richtig.
Allerdings ist das nichts neues, denn bereits 1929 sah man sich einem ähnlichen Problem gegenübergestellt.
Nur wurde dann hier die internationale Gemeinschaft (die es damals eigentlich noch gar nicht gab) stützend aktiv.

Der Geldmarkt wird sicherlich den Euro nicht stabilisieren.
Der Aktienmarkt allerdings muß dazu beitragen. Ohne positive Impulse aus dem Wertpapierhandel wird sich der Euro nicht stabilisieren können.

Bezüglich der völligen Überbewertung gewisser E-Business-Firmen stimme ich Dir zu.

Dieser Hype klingt allerdings bereits ab.
In den USA ist das noch schlimmer, hier kaufen die Leute wieder brav Siemens und Telekom…

Das wiederum liegt v.a. an der wirtschaftlichen Heterogenität
der Mitgliedsaländer.
Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Ganz einfach.

hmm. die schwächsten glieder sind im moment wohl wir, die
österreicher und italien, oder? und griechenland. aber das
wirtschaftsaufkommen griechenlands oder portugal ist so gering
in der eu, dass selbst ein totaler crash der volkswirtschaften
dort die innere stabilität des euro kaum gefährden dürfte.
aber naja…

Deutschland ist die absolute Nummer eins in Europa. Ohne Deutschland würde das Kartenhaus EU sofort zusammenbrechen.

Des weiteren geht es mir weniger darum, was passieren würde, wenn bei bestimmten Mitgliedern eine Wirtschaftskrise aufkäme.
Vielmehr ist es interessant, daß der Euro schwach ist, weil diese Länder überhaupt dabei sind. Dabei ist zunächst einmal völlig egal, was für Entwicklungen dort im Kleinen passieren.

Gruß,

Mathias

Wieso zur HÖLLE wird die Stabilität einer Währung am
Wechselkurs zum US$ definiert. Das ist offenkundiger
volkswirtschaftlicher UNSINN!!!

Den DU offensichtlich herausgelesen, ICH jedoch nicht reingeschrieben habe !

Der niedrige Euro-Wechselkurs ist im übrigen für unsere
exportorientierte Wirtschaft gar nicht so übel.

Was soll das - das tut doch gar nichts zur Sache !

Der Euro wurde im übrigen von dem ach so weitsichtigen Helmut
Kohl mitinitiiert, das will blos keiner der C-Politiker mehr
hören.

Habe ich nie bestritten !

Ansonsten kannst Du dir mal ein beliebiges Geschichtsbuch
nehmen, die Definitionen für „Kommunismus“ lesen und du wirst
mit bassem Erstaunen feststellen, das wir KEINE kommunistische
Regierung haben

Zeig mir eines mit einer gültigen Definition für Kommunismus !
Das gibt es gar nicht, jedoch Statements der Weggefährten und Kabinettsmitglieder eines gewissen Gerhard Schröder- hilfsweise schau mal zum Vergleich in das „Schwarzbuch des Kommunismus“

Ich kann mich nicht entsinnen, das schon der Enteignungsbefehl
für unser Anwesen eingetrudelt wäre…

DAS war jetzt ein Argument ! Hast Du sonst keines mehr ?
Schon mal was vom Unterschied zwischen Können und Wollen gehört ?
Lenin hat ursprünglich auch ganz zahm angefangen, ja sogar den Bauern Land zugeteilt - bis er sie zu hunderttausenden gekillt hat, um es ihnen wieder abzunehmen !
Geschichtsbücher kennst Du offensichtlich weniger, als ich !
Oder Du bist nicht in der Lage, sie zu verstehen.

Ansonsten finde ich, das du deinen Ton ein wenig mäßigen
solltest, dein Geschreibsel wirkt eher lächerlich, eine
nachvollziehbare Argumentation habe ich darin nicht gefunden.

Weil Du nicht gesucht hast- oder keine akzeptierst, die Dir nicht paßt !

whk

… bevor man sich so äußert

Leichtes Aufstöhnen…
Hi Doc

Erst schreibst du, dass der Euro nach unseren Politikern nicht instabil wäre, im Satz drauf fragst du, woher die hohen Spritpreise kommen, (übrigens i.w. richtige Begründung: der hohe Dollarkurs u.a.) Dann kommt noch der Kommentar, das der Euro gegenüber dem US$ erheblich an Wert verloren hat, bzw der US$ gewonnen hat.
Nachdem ich blos ein tumber Steineklopfer bin, der einfachen und schlichten Gedankengängen folgt, beschlich mich der Gedanke, dass Ihro Gnaden die Stabilität des Euros am Kurs zum US$ definiert.

Ansonsten kannst Du dir mal ein beliebiges Geschichtsbuch
nehmen, die Definitionen für „Kommunismus“ lesen und du wirst
mit bassem Erstaunen feststellen, das wir KEINE kommunistische
Regierung haben

Zeig mir eines mit einer gültigen Definition für Kommunismus !
Das gibt es gar nicht, jedoch Statements der Weggefährten und
Kabinettsmitglieder eines gewissen Gerhard Schröder-
hilfsweise schau mal zum Vergleich in das „Schwarzbuch des
Kommunismus“

Wusste gar nicht, das im „Schwarzbuch“ auch was über unsere Bundesregierung drinstand…
Die kürzeste Definition, die ich gefunden habe:
„Ideologie, die für sich in Anspruch nimmt, das keine Unterdrückung und Ausbeutung durch eine Klassengesellschaft stattfindet, sowie ein Gesellschaftssystem, das auf dem gemeinsamen Besitz der Produktionsmittel und der gleichen (!)und gerechten Verteilung des Reichtums beruht.“

Haben wir das hier?
Will unsere Regierung das?

Ich kann mich nicht entsinnen, das schon der Enteignungsbefehl
für unser Anwesen eingetrudelt wäre…

DAS war jetzt ein Argument ! Hast Du sonst keines mehr ?

Stilmittel: Ironie. *g*

Schon mal was vom Unterschied zwischen Können und Wollen
gehört ?

Kannst Du Gedanken lesen? Toll…

Lenin hat ursprünglich auch ganz zahm angefangen, ja sogar den
Bauern Land zugeteilt - bis er sie zu hunderttausenden gekillt
hat, um es ihnen wieder abzunehmen !
Geschichtsbücher kennst Du offensichtlich weniger, als ich !
Oder Du bist nicht in der Lage, sie zu verstehen.

Oh, Danke, du liest offenbar die Richtigen…
Nach dem Stalin(!)biographen Allan Bullock wurde die NÖP erst unter Stalin eingestellt. Wohl in der Schule nicht richtig aufgepasst… Oder Stalin und Lenin verwechselt…

Ansonsten finde ich, das du deinen Ton ein wenig mäßigen
solltest, dein Geschreibsel wirkt eher lächerlich, eine
nachvollziehbare Argumentation habe ich darin nicht gefunden.

Weil Du nicht gesucht hast- oder keine akzeptierst, die Dir
nicht paßt !

Doch, ich fand halt wirklich keine…
Die logische Kette lies m.E. ein wenig zu wünschen übrig.

Gruss
Mike

gilt für dich auch

… bevor man sich so äußert

bevor man so eine behauptung aufstellt.

Hi Ihr Streithammel!

Erst schreibst du, dass der Euro nach unseren Politikern nicht
instabil wäre, im Satz drauf fragst du, woher die hohen
Spritpreise kommen, (übrigens i.w. richtige Begründung: der
hohe Dollarkurs u.a.) Dann kommt noch der Kommentar, das der
Euro gegenüber dem US$ erheblich an Wert verloren hat, bzw der
US$ gewonnen hat.
Nachdem ich blos ein tumber Steineklopfer bin, der einfachen
und schlichten Gedankengängen folgt, beschlich mich der
Gedanke, dass Ihro Gnaden die Stabilität des Euros am Kurs zum
US$ definiert.

Ganz nebenbei definiert sich der Euro nicht unbedingt über den USD-Kurs, aber er wird, wie alle anderen internationalen Währungen auch, an ihm gemessen.
Genau dies hast Du als „volkswirtschaftlichen Unsinn“ (Zitat Ende" bezeichnet.
Allerdings handelt es sich beim Vergleich Euro - US-Dollar nicht etwa um volkswirtschaftlichen Unsinn sondern eher um eine währungspolitische Gegebenheit.
Der USD ist und bleibt die internationale Leitwährung. Warum der Euro diese Rolle niemals einnehmen wird, zeigt der aktuelle kurs sowie auch die aktuellen politischen Entwicklungen in Europa.
Wer sich wachstums- und wirtschaftsfeindlich verhält, kann am Ende nur verlieren. der Trend geht momentan zweifelsfrei dorthin, denn zyklische Steuerpolitik i.V.m. dogmatischer Innenpolitik sowie profilloser Außenpolitik ist nicht etwa visionär sondern schlichtweg überholt.

Ansonsten kannst Du dir mal ein beliebiges Geschichtsbuch
nehmen, die Definitionen für „Kommunismus“ lesen und du wirst
mit bassem Erstaunen feststellen, das wir KEINE kommunistische
Regierung haben

Zeig mir eines mit einer gültigen Definition für Kommunismus !
Das gibt es gar nicht, jedoch Statements der Weggefährten und
Kabinettsmitglieder eines gewissen Gerhard Schröder-
hilfsweise schau mal zum Vergleich in das „Schwarzbuch des
Kommunismus“

Wusste gar nicht, das im „Schwarzbuch“ auch was über unsere
Bundesregierung drinstand…
Die kürzeste Definition, die ich gefunden habe:
„Ideologie, die für sich in Anspruch nimmt, das keine
Unterdrückung und Ausbeutung durch eine Klassengesellschaft
stattfindet, sowie ein Gesellschaftssystem, das auf dem
gemeinsamen Besitz der Produktionsmittel und der gleichen
(!)und gerechten Verteilung des Reichtums beruht.“

Ich bin geblendet!
Noch haben wir hier kein kommunistisches System, aber wir haben bereits einige Leute in der Regierung, die eines wollen bzw. wollten. Die Zugehörigkeit einiger heute hochrangiger Politiker zum kommunistischen Hochschulbund beispielsweise kann wohl kaum noch jemand abstreiten…
Man beginnt bereits mit der Umverteilung, sh. Renten- und Sozialbeiträge (effektiv haben wir hier selbstverständlich eine knackige Steigerung zu verzeichnen, denn die Gesamtabgabenlast des Bürgers stieg unter Schröder!). Hierbei ist die sog. Ökosteuer nur als ein weiteres Mittel der Volksknebelung zu verstehen.

Haben wir das hier? -> Nein, noch nicht.
Will unsere Regierung das? -> Ja, das unterstelle ich!

Ich kann mich nicht entsinnen, das schon der Enteignungsbefehl
für unser Anwesen eingetrudelt wäre…

DAS war jetzt ein Argument ! Hast Du sonst keines mehr ?

Stilmittel: Ironie. *g*

Wirkt geschrieben nicht…
Des weiteren würde ich von gewieften Juristen und gestandenen Feministinnen sowie Soziologinnen und Soziologen schon etwas mehr Rafinesse erwarten.
Die Enteignung folgt schleichend durch irgendwann nicht mehr bezahlbare Abgaben für den kleinen Häuslebauer. Der Weg zur Einheits-Sozialwohnung ist dann offen.

Schon mal was vom Unterschied zwischen Können und Wollen
gehört ?

Kannst Du Gedanken lesen? Toll…

…greift m.E. bei einigen Leuten in unserer Regierung durchaus.

Heute will man (den sozialistischen Einheitsstaat) und kann ihn (noch) nicht haben. Vor 10 Jahren konnte die Regierung (die Weichen in die Zukunft stellen) und wollte (aufgrund von Trägheit und Erweiterungsbestrebungen bzgl. des Beamtenapparates) nicht!

Irgendwie schizophren, nicht wahr?

Lenin hat ursprünglich auch ganz zahm angefangen, ja sogar den
Bauern Land zugeteilt - bis er sie zu hunderttausenden gekillt
hat, um es ihnen wieder abzunehmen !
Geschichtsbücher kennst Du offensichtlich weniger, als ich !
Oder Du bist nicht in der Lage, sie zu verstehen.

Oh, Danke, du liest offenbar die Richtigen…
Nach dem Stalin(!)biographen Allan Bullock wurde die NÖP erst
unter Stalin eingestellt. Wohl in der Schule nicht richtig
aufgepasst… Oder Stalin und Lenin verwechselt…

Ist das der Vater von Sandra Bullock? *g*

Gruß,

Mathias

P.S.: die eigentliche Gefahr kommt von links!

:wink:) Endlich…
… ein normaler Mensch hier
Hi Mathias

Du schreibst so schön und richtig, das die derzeitige Euroschwäche die wirt. Gegebenheiten wiederspigelt. Ich halte es nur für Quatsch, die Stabilität über den Wechselkurs zu definieren (!), wo der doch viele viele verschiedene Ursachen hat. Irgendwie wird hier Ursache und Wirkung verwechselt.

Ansonsten köne wir uns über die Politik der Bundesregierung hier endlos rumstreiten, da ist eh keine vollständige Einigung möglich.
Ich finde mal, das die derzeitige Regierung ihren Job deutlich besser macht als die letzte vom Kohl… Zu bekritteln gibt es natürlich vieles: Renten z.B., Öko-Steuer - uaahhh - usw. usw.

Die kürzeste Definition,

(einschub-für Kommunismus)

die ich gefunden habe:
„Ideologie, die für sich in Anspruch nimmt, das keine
Unterdrückung und Ausbeutung durch eine Klassengesellschaft
stattfindet, sowie ein Gesellschaftssystem, das auf dem
gemeinsamen Besitz der Produktionsmittel und der gleichen
(!)und gerechten Verteilung des Reichtums beruht.“

Ich bin geblendet!

Ich finde diese Definition auch echt TOLL, das Problem ist blos, das das ganze System in der Praxis nicht hinhaut, gelle *g*

Noch haben wir hier kein kommunistisches System, aber wir
haben bereits einige Leute in der Regierung, die eines wollen
bzw. wollten. Die Zugehörigkeit einiger heute hochrangiger
Politiker zum kommunistischen Hochschulbund beispielsweise
kann wohl kaum noch jemand abstreiten…

Streitet auch keiner ab, aber du musst den Leuten doch zugestehen, das sie ab und an auch schlauer werden… siehe z.B. unseren Innenminister…

DAS war jetzt ein Argument ! Hast Du sonst keines mehr ?

Stilmittel: Ironie. *g*

Wirkt geschrieben nicht…

Nun, es kann nicht alles Spitze sein… :smile:

Die Enteignung folgt schleichend durch irgendwann nicht mehr
bezahlbare Abgaben für den kleinen Häuslebauer. Der Weg zur
Einheits-Sozialwohnung ist dann offen.

Das passiert nicht, solange wir ein föderales System haben und der Hausbau staatlicherseits gefördert wird.
Ausserdem:
Keine Angst, auch die Sozis werden wieder abgewählt, 2006 oder so, schau mer mal… (bis 2002 hat sich die Union wahrsch. nicht von der Kohlära-Infektion erholt)

Nach dem Stalin(!)biographen Allan Bullock …

Ist das der Vater von Sandra Bullock? *g*

keine Ahnung, ehrlich… *lol*

Gruss
Mike

P.S.: die eigentliche Gefahr kommt von links!

PPS: Die Gefahren kommen von links und von rechts…, sie sehen nur jeweils anders aus, und derzeit postet hier kein wirklich Linker (Bis auf Alex…) *schluchz*

PPPS: Linke, wo seid ihr…

Hi !

Du schreibst so schön und richtig, das die derzeitige
Euroschwäche die wirt. Gegebenheiten wiederspigelt. Ich halte
es nur für Quatsch, die Stabilität über den Wechselkurs zu
definieren (!), wo der doch viele viele verschiedene Ursachen
hat. Irgendwie wird hier Ursache und Wirkung verwechselt.

Diese Diskussion ist rein akademisch.
Für mich ist ein stabiler Wechselkurs Teil der Definition für die Stabilität einer Währung.

Ansonsten köne wir uns über die Politik der Bundesregierung
hier endlos rumstreiten, da ist eh keine vollständige Einigung
möglich.
Ich finde mal, das die derzeitige Regierung ihren Job deutlich
besser macht als die letzte vom Kohl… Zu bekritteln gibt es
natürlich vieles: Renten z.B., Öko-Steuer - uaahhh - usw. usw.

Das habe ich zu Anfang auch gedacht.
Mittlerweile allerdings sehe ich das ganz anders. Schröder überlässt das Feld kampflos den Kommunisten in der Koalition.

Die kürzeste Definition,

(einschub-für Kommunismus)

die ich gefunden habe:
„Ideologie, die für sich in Anspruch nimmt, das keine
Unterdrückung und Ausbeutung durch eine Klassengesellschaft
stattfindet, sowie ein Gesellschaftssystem, das auf dem
gemeinsamen Besitz der Produktionsmittel und der gleichen
(!)und gerechten Verteilung des Reichtums beruht.“

Ich bin geblendet!

Ich finde diese Definition auch echt TOLL, das Problem ist
blos, das das ganze System in der Praxis nicht hinhaut, gelle
*g*

Natürlich nicht. Wer will sich schon gleichmachen und enteignen lassen?

Noch haben wir hier kein kommunistisches System, aber wir
haben bereits einige Leute in der Regierung, die eines wollen
bzw. wollten. Die Zugehörigkeit einiger heute hochrangiger
Politiker zum kommunistischen Hochschulbund beispielsweise
kann wohl kaum noch jemand abstreiten…

Streitet auch keiner ab, aber du musst den Leuten doch
zugestehen, das sie ab und an auch schlauer werden… siehe
z.B. unseren Innenminister…

Wenn sie denn doch wenigstens schlauer geworden wären!!
Fischer ist doch hier die rühmliche Ausnahme. Schau Dir docjh nur mal den Tritt-ihn an!

DAS war jetzt ein Argument ! Hast Du sonst keines mehr ?

Stilmittel: Ironie. *g*

Wirkt geschrieben nicht…

Nun, es kann nicht alles Spitze sein… :smile:

Geschenkt.

Die Enteignung folgt schleichend durch irgendwann nicht mehr
bezahlbare Abgaben für den kleinen Häuslebauer. Der Weg zur
Einheits-Sozialwohnung ist dann offen.

Das passiert nicht, solange wir ein föderales System haben und
der Hausbau staatlicherseits gefördert wird.
Ausserdem:
Keine Angst, auch die Sozis werden wieder abgewählt, 2006 oder
so, schau mer mal… (bis 2002 hat sich die Union wahrsch.
nicht von der Kohlära-Infektion erholt)

Das sehe ich ähnlich.

Nach dem Stalin(!)biographen Allan Bullock …

Ist das der Vater von Sandra Bullock? *g*

keine Ahnung, ehrlich… *lol*

Na dann…

Gruss
Mike

P.S.: die eigentliche Gefahr kommt von links!

PPS: Die Gefahren kommen von links und von rechts…, sie
sehen nur jeweils anders aus, und derzeit postet hier kein
wirklich Linker (Bis auf Alex…) *schluchz*

Zustimmung für den ersten Teil.
Linke allerdings gibt es doch hier einige.

Gruß,

Mathias

Ach Mathias

HiHo

Für mich ist ein stabiler Wechselkurs Teil der Definition für
die Stabilität einer Währung.

dann bricht vermutlich in Norwegen bald die Wirtschaft zusammen… die Norwegische Krone hat gegenüber dem Euro letztens schwer nachgegeben…
Naja, die Binnenstabilität hat auch noch eine gewisse Bedeutung, oder.

Wenn sie denn doch wenigstens schlauer geworden wären!!
Fischer ist doch hier die rühmliche Ausnahme. Schau Dir docjh
nur mal den Tritt-ihn an!

Einen Tritt-Ihn braucht jede Regierung… Sonst könnten ja die anderen Minister sich nicht vorteilhaft abheben.

Keine Angst, auch die Sozis werden wieder abgewählt, 2006 oder
so, schau mer mal… (bis 2002 hat sich die Union wahrsch.
nicht von der Kohlära-Infektion erholt)

Das sehe ich ähnlich.

Also Mathias, durchhalten, es geht alles vorüber, und über was könnten wir uns sonst rumbalgen *g*

Die Gefahren kommen von links und von rechts…, sie
sehen nur jeweils anders aus, und derzeit postet hier kein
wirklich Linker

Zustimmung für den ersten Teil.
Linke allerdings gibt es doch hier einige.

Ach, Nö, es gibt welche, die toben auf der konservativen Seite rum (u.a. Du?), andere mehr auf der progressiven (u.a.Ich?), aber fast alle stehen doch im Grunde zu einem liberalen und demokratischen System… Blos bei ein paar Leuten hier hab ich so meine Zweifel, ob die sich noch auf dem Boden des GG bewegen. Ich nenn jetzt keine Namen. *g*

Gruss
Mike