Eineige Sätze in allen europäischen sprachen

Hi Siân,

suuuper - da ist schon einiges dabei, was mir gleich beim drüberblättern ins Auge gefallen ist und nützlich ist.
Vielen Dank für die Linksammlung. Ich mache mich in Ruhe ran das durchzuarbeiten.

schöne Grüße

yakini

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Hi Yakini

Gern geschehen.

Ich kann es nicht verstehen weshalb Fragen hier nicht einfach beantwortet werden ohne langweilige und sinnlose Diskussionen über die Frage zu führen die nutzlos sind.

Liebe Grüße
Siân

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100% Zustimmung !
Leider gibt es immer wieder Leute (oft immer die selben), die irgendwelche sinnlosen Diskussionen anfangen.
Dabei wäre es so einfach: es gibt ein Frage und wenn ich eine Antwort habe oder mich diese Frage interessiert, dann gebe ich Antwort, falls nicht, einfach mal die Fr** halten und ignorieren !

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Hilft gelegentlich auch weiter :
http://love-junkie.blog.de/2005/06/28/single_6_urlau…
Zumindest bei meinen Geschäftsreisen.
mfg:stuck_out_tongue:it
[bitte.löschen]

Hi Wiesi

Vielen lieben Dank.

Vielleicht vermag die tägliche eintönige Langeweile und die immens erdrückend viele Freizeit ein Grund sein?

Liebe Grüße
Siân

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Gute Idee
Hallo Yakini,

ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, möchte dich hiermit nur unterstützen. Helenas Reaktion mag ja witzig oder sonstwie gemeint sein, mir gefällt sie nicht. Du bemühst dich, in einem fremden Land wenigstens die Sätze, die du oft brauchst, in der Landessprache zu sagen. Ich finde das eine freundliche Geste. Um viel mehr geht es dir wahrscheinlich gar nicht.

Als ich mehrere Wochen durch Kenia reiste, habe ich vorher mit Hilfe eines Kauderwelsch-Büchleins die wichtigsten Begriffe und grammatikalischen Konstruktionen auf Suaheli gelernt. Zwar wird dort Suaheli auch nur an der Küste gesprochen, so dass wir nicht allzu viele Möglichkeiten hatten, es anzuwenden. Trotzdem werde ich mein Leben lang nicht vergessen, wie der Kenianer am Flugschalter bei der Ankunft aufstrahlte, als wir anstatt „Hello“ einfach nur „Jambo“ sagten. Ebensowenig vergesse ich die Afrikaner, die mich auslachten und auf englisch antworteten (ich lachte mit - die meisten können ganz gut englisch und haben sich köstlich über mein Suaheli-Gestopsel amüsiert), und ebenso erinnere ich mich, wie stolz ich war, als ich auf Suaheli fragte, um wieviel Uhr der Bus ankommen würde, und ich die Antwort auf Suaheli auch noch verstand (Uhrzeit auf Suaheli ist ziemlich kompliziert).

So wird es dir wohl auch gehen: Mal lachen die Leute dich aus, mal freuen sie sich. Aber IMMER kommt an, dass du dich bemühst, dich in der Landessprache zu verständigen.

Ich finde das gut!

Julia

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Hallo Yakini,
Ich weiß, diese Sprache hier wirst du wohl kaum benötigen, aber irgendwie ist sie ja doch sehr europäisch, wenn auch nicht natürlich — es geht wiedermal um Esperanto. :smile:

  • ich bringe eine Lieferung / Sendung

Mi alportas liveron / sendaĵon.
[mi alpórtas liwéron / ßendázhon]

  • ich soll eine Sendung abholen

Mi kunprenu liveron / sendaĵon.
[mi kunprénu liwéron / ßendázhon]

  • bitte unterschreiben Sie hier - auch in Druckbuchstaben

Bonvole subskribu ĉi tie — ankaŭ preslitere.
[bonwóle ßubskríbu tschi tíje, ánkau preslitére]

  • wo finde ich …

Kie mi trovas …?
[kíje mi trówas]

  • nach links

maldekstren
[maldékstren]

  • nach rechts

dekstren
[dékstren]

  • geradeaus

antaŭen
[antáuen]

  • zurück

malantaŭen
[malantáuen]

  • über… (Ort) und …(Ort)

tra … kaj …
[tra … kei …]

  • Können Sie mir bitte beschreiben wie ich zu dieser Adresse
    komme.

Ĉu vi povus klarigi al mi, kiel mi povas atingi tiun adreson?
[tschu wi pówus klarígi al mi, kíjel mi pówas atíngi tíjun adréßon]

  • vielen Dank

Koran dankon!
[kóran dánkon]

  • auf Wiedersehen - Guten Tag / Morgen /Abend

Ĝis la revido! [dschis la rewído]
Bonan tagon! [bónan tágon]
Bonan matenon! [bónan maténon]
Bonan vesperon! [bónan wespéron]

  • Zahlen von 0-10 und 10…20…30 bis 100

nul, unu, du, tri, kvar, kvin, ses, sep, ok, naŭ, dek
[nul, únu, du, tri, kwar, kwin, ßes, ßep, ok, nau, dek]
dek, dudek, tridek, kvardek… cent
[dek, dúdek, trídek, kwárdek… tzent]

  • Wareneingang

enirado de varoj
[enirádo de wáreu]

  • Warenausgang

elirado de varoj
[elirádo de wáreu]

  • Lager

stoko (Vorrat, „auf Lager“); provizejo (Lagerraum)
[ßtóko; prowiséjo]

  • Zoll

dogano (Gebühren); dogan(ofic)ejo (Amt)
[dogáno; dogan(ofitz)éjo]

  • Kleintransporter

kamioneto
[kamijonéto]

Zu allem würde ich auch die phonetische Schreibweise brauchen.

Die ist bei Esperanto sehr einfach, da es praktisch eine 1:1-Zuordnung von Schreibweise und Aussprache gibt. Die Betonung ist immer auf der vorletzten Silbe. Ich habe oben trotzdem die Aussprache mal in eckigen Klammern angegeben. Der Akzent zeigt dabei die Betonung an, und das „zh“ soll den 2. g-Laut in „Garage“ anzeigen.

Liebe Grüße,

  • André

Julia, da muss ich dir zustimmen! Helenas Meinung kann ich hier gar nicht zustimmen und finde sie auch ziemlich daneben.

Gruß,

  • André
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Guten Morge,
deine Wendungen auf Französisch - und nein, eine Lautschrift tu ich mir nicht an:

  • ich bringe eine Lieferung / Sendung - j’apporte une livraison
  • ich soll eine Sendung abholen - je viens chercher une livraison
  • bitte unterschreiben Sie hier - auch in Druckbuchstaben - signez ici, s’il vous plaît - aussi en caractères d’imprimerie
  • wo finde ich - où est-ce que je trouve…
  • nach links - à gauche
  • nach rechts - à droite
  • geradeaus - tout droit
  • zurück - retour
  • über… (Ort) und …(Ort) - par…et
  • Können Sie mir bitte beschreiben wie ich zu dieser Adresse komme. - pourriez-vous me dire comment je trouve cette adresse
  • vielen Dank - merci beaucoup
  • auf Wiedersehen - au revoir
    Guten Tag / Morgen /Abend - bonjour / bonsoir
    Die Zahlen findest Du hier
    http://dict.leo.org/frde?lp=frde&lang=de&searchLoc=0…
    http://www.zompist.com/euro.htm#ie (1-10)

ein paar spezieller noch:

  • Wareneingang - arrivage des marchandises
  • Warenausgang - sortie des marchandises
  • Lager - dépot
  • Zoll - douane
  • Kleintransporter - camionnette

Diese Links bringen dich vielleicht auch weiter
http://www.travlang.com/languages/search.html
http://www.freelang.com/expressions/index.html
http://www.foreignword.com/LTools/TransNow/German/tr…

Dann gibt es von Langenscheidt ein Ohne-Wörter-Buch, nur mit Zeichnungen
http://www.amazon.de/Langenscheidt-OhneW%C3%B6rterBu…
http://www.langenscheidt.de/cgi-bin/vlb.pl?qstr=Ohne…

Und „Point it“, ein ähnliches Buch mit Fotos. Das soll schöner sein, aber ich kenne es nicht; die Zeichnungen bei Langenscheidt sind wirklich nicht immer sehr gelungen.
http://www.graf-editions.de/pointit/point_it_ger.html

Gute Reise
Pit

Julia, da muss ich dir zustimmen! Helenas Meinung kann ich
hier gar nicht zustimmen und finde sie auch ziemlich daneben.

Ich auch.

Gruß
Siân

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Hallo Julia,

ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, möchte dich
hiermit nur unterstützen. Helenas Reaktion mag ja witzig oder
sonstwie gemeint sein, mir gefällt sie nicht. Du bemühst dich,
in einem fremden Land wenigstens die Sätze, die du oft
brauchst, in der Landessprache zu sagen.

Ich finde es gut, wenn du meine Reaktion nicht magst und noch besser finde ich, daß Du sie nicht mit „sonst-üblichen-unschönen-Wörtern“ betittelst. Also dafür schon mal danke.

Allerdings das was du für suaheli erzählst habe ich auch selbst oft miterlebt, allerdings mit anderen Sprachen: Ich erinnere mich sehr gerne an meine esten Wörtern auf Deutsch (muß ich noch heute darüber lächeln wenn ich daran denke), die Türken, wenn ich mich mit einem „Gülé-gülé“ verabschiede oder den Russen wenn ich mich mit einen (bestimmt schrecklich ausgesprochenen) „Minja sobut Ljena“ vorstelle. Die Reaktion meiner Zuhörern war identisch mit der von Dir beschriebenen.

Was ich hier -offenbar aber falsch- verdeutlichen wollte, ist die Tatsache daß ein paar Wörter in einer sonst unbekannten Sprache zu „babbeln“, quittiert der Angesprochenen mit einem Lächeln (meistens, aber sicher nicht immer). Wenn man aber „in allen europäischen Sprachen“, solche Fachausdrücke (die ganz und gar nicht mit unsere Erfahrungen im Urlaub zu tun haben) auswändig lernen will, ist das in meinen Augen, nicht nur kindisch, sondern ebenfalls utopisch (z.B. weiß du wieviele Sprachen überhaupt in Europa gibt??? 100? 200? mehr?) „Verzetteln“ ist für mich, in diesem Zusammenhang eine maßlose Untertreibung.

Ich persönlich denke, daß der Grund des Lächelns des Zugehörers ist lediglich als Zeichen zu deuten, daß derjenige der das angesprochen hat dieses verstanden hat und sich dafür bedankt, daß der Fragesteller sich bemüht hat nicht ein paar wörtern aus dem Internet zu holen, sondern sich, aus Interesse in dieser, seine eigene Kultur, selbst ein paar Wörtern gelernt hat.

Schöne Grüße und nochmals danke,
Helena
PS. Ich erninnere mich damals in meinen „Inter-rail“-Zeiten (übrigens macht man das noch??) als ich irgendwo im europäischen Pampa einen Spanier getroffen habe. Der wußte nicht so genau wohin er wollte (hatte sich nicht festgelegt bzw. festlegen können) und dafür, wie er sagte „hatte er sich eben die ganze Bücherreihe gekauft“ nämlich: „Wie lerne ich XY in 21 Tage“! (XY steht für eine europäische Sprache) und hatte über 10 solchen dabei. Natürlich alle mit einem kleinen Glossar am Schluß (wie man dies un jenes fragt) Und aus lauter Bücher konnte er sein Rücksack kaum schleppen - Ich weiß, es ist nicht identisch mit dem hier der Fragesteller, aber die Geschichte hat, in meinen Augen, ein paar Ähnlichkeiten.

Hi,

Hilf mir bitte, wenn ich grad total aufm Schlauch stehe …

Gerne!!! :oP

Aber wenn diese Gruppe von Afrikanern jetzt nicht hier in D
wohnt, sondern zum Beispiel in Italien, dann muss Yakini doch
trotzdem Italienisch können … also „muss“ natürlich nicht,
aber will/kann … und Deutsch können die Afrikaner davon doch
immer noch nicht.

Ja klar, können tut er alles. Doch ich dies als kindisch und utopisch zu sehen kann ich auch. Siehe bitte dazu meine Antwort:

Re: Gute Idee (helena, 2.3.2007 11:14)

Denn wenn er ein Afrikaner, der weder Französisch, noch English, noch gar keine andere Sprache kann ausser seine eigene, frage ich mich wie er erwartungsgemäß auf den Zettel von Yanicki zu reagierne hat.

Oder mit andren wörtern: Was macht er mit Japanern in Denmark? Oder Thais in die Schweiz oder Chinesen in Madrid? (Natürlich alles als Beispiel)?

Sorry, aber egal was Ihr alle andere meint: Ihr habt mich bis jetzt nicht wirklich überzeugen können, daß dies, wenn auch lieb und nett gemeint, sehr kindisch und utopisch ist.

Gruß
Helena

„96 Prozent der Sprachen dieser Erde sind Muttersprache von nur 4 Prozent der Weltbevölkerung.“
und
„nur 3 Prozent der Sprachen dieser Erde, also an die 225 Sprachen, wirklich indigene Sprachen in Europa.“

Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
zu lesen in:
http://www.learnline.de/angebote/sprachenwerkstatt/v…

Hallo Helena,

Sorry, aber egal was Ihr alle andere meint: Ihr habt mich bis
jetzt nicht wirklich überzeugen können, daß dies, wenn auch
lieb und nett gemeint, sehr kindisch und utopisch ist.

Gut, dann probier ichs auch noch einmal, denn ich werde den Verdacht nicht los, dass du da irgendetwas in den falschen Hals bekommen hast.

Yakini ist Kurier und aufgrund dessen im europäischen Ausland unterwegs. Er fährt also z.B. heute nach Italien. Nun möchte er dazu ein paar Brocken Italienisch lernen. Wenigstens ein paar Höflichkeitsfloskeln und ein paar Standardbegriffe. Schließlich hat er (und ich ebenso) die Erfahrung gemacht, dass die Einheimischen darauf positiv reagieren. Ich finde diese Einstellung von Yakini toll, denn es gibt zu viele Deutsche, die im Ausland unterwegs sind und sich keine Mühe machen, sich mit der dortigen Sprache und Kultur zu beschäftigen. Wenn er unterwegs ist, hat er ja genügend Zeit, sich ein wenig Italienischkenntnisse anzueignen. Dabei geht es ihm nicht um tiefgehende Konversation, denn das wäre natürlich utopisch. Aber diesen Anspruch hat er ja auch gar nicht.

Nächstes mal fährt er vielleicht nach Dänemark. Und auch für diese Fahrt möchte er diese Höflichkeitsfloskeln parat haben usw.

Es geht dabei nicht um hunderte, sondern nur um einige wenige europäische Sprachen, denn, wie er schreibt, ist er in den EU-Ländern unterwegs. Das heißt, es geht im Wesentlichen um die gängigen mitteleuropäischen Sprachen. So viele sind das nicht.

Wenn er längere Zeit dranbleibt, wird er sicher seinen Wortschatz in der jeweiligen Sprache deutlich erweitern können. Seine Präsenz in den entsprechenden Ländern wird ihm dabei helfen, denn er befindet sich doch wiederholt in diesen Ländern und trifft mit den Einwohnern zusammen. Er hat ja nicht den Anspruch, jede Sprache fließend zu sprechen.

Ich finde sein Anliegen einfach klasse, und ich würde es an seiner Stelle sicherlich genauso machen. Mit kindisch und utopisch hat das überhaupt nichts zu tun. Und ehrlich gesagt, finde ich deine Aussage („kindisch, utopisch“) für jemanden, der sich die Mühe macht, sich mit der Sprache seines Gastlandes auseinanderzusetzen, nicht nur wenig hilfreich sondern sogar etwas kränkend.

Gruß
Roland

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Hallo Helena,

Oder mit andren wörtern: Was macht er mit Japanern in Denmark?
Oder Thais in die Schweiz oder Chinesen in Madrid? (Natürlich
alles als Beispiel)?

Bei aller Liebe, das ist relativ(!) unwahrscheinlich. Und wenn, würde er eben bei diesen Malen einfach auf seinen Zettel verzichten, die Landessprache oder Englisch benutzen. Schließlich sucht er hier ja keine Non-Plus-Ultra-Lösung…

„96 Prozent der Sprachen dieser Erde sind Muttersprache von
nur 4 Prozent der Weltbevölkerung.“
und
„nur 3 Prozent der Sprachen dieser Erde, also an die 225
Sprachen, wirklich indigene Sprachen in Europa.“

Das ist auch korrekt, aber für Yakinis Frage eine völlig unerhebliche Statistik-Jongliererei. Er sagte selbst, er sei nur in Europa unterwegs, nicht in Papua Neuguinea, Indien, Südamerika oder dem Kaukasus.
Ich frage dich: Warum willst du ihn mit unkonstruktiver und abwertender Kritik überschütten? Er wird doch selbst sehen, wie oft er später seine Zettel benutzen wird. Und ein „Bitte“, „Danke“, „Guten Tag, ich habe hier ein Paket“ und dergleichen zu wissen (schließlich kann er die Sätze vorm Klingeln an der Tür immer nochmal auswendiglernen). Außerdem sieht er doch die Namen… und wenn da eben steht Nakamura oder El Khalil, weiß er, dass er die Person eben nicht auf Dänisch anzureden braucht (allerdings sollten sogar diese, wenn sie da wohnen, zumindest ein bisschen Dänisch oder wenigsten Englisch sprechen können).

Irgendwie scheint mir, dass du glaubst, man hätte es hier mit einem Idioten zu tun, der sich keine Gedanken gemacht hat?
Stell dir doch mal vor, du kriegst in Spanien ein Paket von einem deutschen Lieferanten (angenommen du verstündest kein Deutsch), der dann aus Mangel an Kenntnis nur sagt: „Ähm… hier.“; glaube kaum, dass dir das lieber wäre, als wenn er wenigstens „¡Buenos dias! Aquí un paquete para usted. Sí, gracias. ¡Adiós!“ – wenn auch mit putzigem Akzent – sagen könnte. Zumindest ich würde das nett finden. Er sagte doch selbst, er wolle sie nicht alle auswendiglernen; mit der Zeit prägt man sich aber automatisch die wichtigsten und häufigsten Floskeln ein, die man eben oft braucht.

Deswegen finde ich deine Antworten ziemlich daneben, weil’s einfach nicht sein muss. Er bemüht sich, möchte etwas dazu lernen, und du versuchst, ihn lächerlich zu machen mit albernen Smileys, LOLs, völlig absurden und überzogenen unwahrscheinlichen Ereignissen, die eventuell passieren und ihn angeblich blamieren könnten. Damit ist ihm nicht geholfen und dich kostet’s weit mehr Zeit, als die paar Sätzchen ihm zu übersetzen. Das hätte kaum 10 Minuten gedauert.

Naja… liebe Grüße,

  • André
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Hola

Als ich in Thailand, Malaysien oder Arabischen Ländern etc als Touristin unterwegs war:

Die Menschen dort haben sich stets sehr gefreut wenn ich ein paar Floskeln konnte - auch wenn meine Aussprache sicherlich total schauderhaft war.

Daher verstehe ich deine destruktiven Beiträge nicht, die außerdem nichts auch nur im entferntesten Sinne mit der „FRAGE“ zu tun haben.

Es gibt hier auch weiter unten das Plauderbrett.

Gruß
Siân

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Hello

Als ich in Thailand, Malaysien oder Arabischen Ländern etc als
Touristin unterwegs war:

Die Menschen dort haben sich stets sehr gefreut wenn ich ein
paar Floskeln konnte - auch wenn meine Aussprache sicherlich
total schauderhaft war.

Hast du überhaupt mein letzter Beitrag gelesen?
Das glaube ich einfach nicht.

Daher verstehe ich deine destruktiven Beiträge nicht,

Wenn sagen, daß ich eine Reaktion kindisch und utopisch (und dies auch begründen) als destruktiv bezeichnest, dann tut mir leid. Für mich destruktiv ist völlig was anderes.

die
außerdem nichts auch nur im entferntesten Sinne mit der
„FRAGE“ zu tun haben.

Ich gebe schon zu, daß ich mitttlerweile diese Antworten fast als persönlichen Angriff auf mich sehe, aber ich teile die Meinung nicht, daß dies mit der „FRAGE“ nichts zu tun hätte. (Na gut diese Antwort von Dir schon nicht mehr…)

Es gibt hier auch weiter unten das Plauderbrett.

Ja, danke. Ich weiß.

Gruß
Helena

LETZTER BEITRAG von mir zu diesem leidigen Posting
Hallo an alle,

wie ich oben im Titel gesagt habe, ist das mein letzter Beitrag zu diesem Posting hier.

Also, keine Ahnung, ich muß mich sooooo dermaßen falsch ausgedrückt habe, daß ich es kaum fassen kann. Da es aber drei Menschen gibt, die mir offenbar nicht ganz Unrecht „zugesprochen“ haben, denke ich daß es nicht so schlecht ausgedrückt war. Daher versuche ich zum allerletzten mal:

Es ist ein himmelsweiter Unterschied ob ich im Urlaub paar Broken auf der Landessprache vor mich hin babble, als ich Wörter verwende wie: Wareneingang, Warenausgang, Lager, Zoll und Kleintransporter (zumal diese ja an sich eine etwas längere Erklärung als Antwort bedürfen, die -wie in diesem Fall- eh nichts verstanden wird) Siehe dazu meine eigene Erklärung:

„Allerdings das was du für suaheli erzählst habe ich auch selbst oft miterlebt, allerdings mit anderen Sprachen: Ich erinnere mich sehr gerne an meine esten Wörtern auf Deutsch (muß ich noch heute darüber lächeln wenn ich daran denke), die Türken, wenn ich mich mit einem „Gülé-gülé“ verabschiede oder den Russen wenn ich mich mit einen (bestimmt schrecklich ausgesprochenen) „Minja sobut Ljena“ vorstelle. Die Reaktion meiner Zuhörern war identisch mit der von Dir beschriebenen.“
(zu lesen bei: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?..)

Desweiteren ging es ja nicht um diese Wörtern in ein paar Sprachen zu lernen (einschl. Aussprache), sondern wie klar und deutlich im Yanikis Frage zu lesen ist, in allen europäischen Sprachen. Wie ich quotiert habe, heisst das in 225 Sprachen!! Wenn das nicht utopisch ist…

Und nicht zuletzt ging es auch um diese Ausdrücke (nicht nur die o.g. sondern auch weiteren Ähnlichen) auf ein Zettel zu haben um dieses zu zeigen (was sich ja mit der Aussage über die Phonetik eigentlich widerspricht): Nein, André, Papua Neuguinea, Indien und Südamerika liegen nicht in Europa und somit sind die dort gesprochenen Sprachen (ausser Englisch, Russisch und Spanisch) nicht relevant für diese Frage. Daher bleibe ich dabei zu denken und behaupten, daß dieses Zettel, die Ausmaßen eines Lexikons nehmen würde und in meinen Augen, somit, eine uferlose Zettelei.

Selbstverständlich freue ich mich -und zwar sehr, wie ich schon sagte!- wenn jemand mir ein Päckchen überbringt und mit einer netten spanische Begrüßung übergibt. Vermutlich geht es uns alle so. Aber ich frage mich wirklich ob es so schwer zu verstehen ist, daß es doch ein großes Unteschied ausmacht, wenn das aus einen aus dem Internet runtergeladenes Zettel kommt, das unter weiteren 200 erst gesucht werden muß und die fast nur Fachbegriffe sind, die uns eh nicht weiter bringen, oder ob das aus Interesse zu meiner Kultur geschieht.

Also ich hoffe ich habe das jetzt besser formuliert. Wenn nicht dann tut es mir leid. Tatsache ist, daß ich mich zu diesem Posting nicht mehr äußern werde. Wenn schon drei Menschen mich verstanden haben, dann „muß das für heute reichen“ (wie das in einer Sendung des Radiosenders Bayern3 zu hören ist).

Schöne Grüße,
Helena

Missverständnisse?
Hallo Helena,

wie ich oben im Titel gesagt habe, ist das mein letzter
Beitrag zu diesem Posting hier.

Ok, angekommen.
Ich gehe aber davon aus, dass du trotzdem noch mitliest.

Ich hatte schon die ganze Zeit das Gefühl, dass da irgendein Missverständnis vorliegt. Vielleicht kommen wir der Sache nun etwas näher.

Desweiteren ging es ja nicht um diese Wörtern in ein paar
Sprachen zu lernen (einschl. Aussprache), sondern wie klar und
deutlich im Yanikis Frage zu lesen ist, in allen
europäischen Sprachen.

Vielleicht liegt hier der Hase im Pfeffer. Du hast Recht, im Titel stand tatsächlich „in allen europäischen Sprachen“. Allerdings präzisiert Yakini diese Aussage dann in seinem Posting. Und da ist ganz deutlich von den EU-Staaten die Rede, also der Europäischen Union. Davon gibt es genau 27 mit 23 Amtssprachen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Union

Geht man davon aus, dass er sich wahrscheinlich in einem Dutzend dieser Länder öfter aufhält und er 10 bis 15 Sätze lernen möchte, so kommt man für den Anfang auf 120 bis 180 Sätze. Mehr ist das nicht. Und selbst 10 Sätze in allen EU-Sprachen gibt ganze 230 Sätze. Da er davon immer nur einen Bruchteil parat haben muss - je nachdem in welches Land er gerade fährt - so ist sein Vorhaben ganz und gar nicht utopisch. Und wie schon gesagt, da er sich ja regelmäßig in diesen Ländern aufhält, kann er seinen Wortschatz mit der Zeit noch deutlich vergrößern.
Du darfs nicht übersehen, dass er nie alle Sätze und Ausdrücke aus allen Sprachen in seinen aktiven Wortschatz übernehmen muss. Er benötigt doch immer nur die 10 bis 15 Sätze und Ausdrücke in der Sprache des Landes, wo er gerade zu tun hat.

Dazu kommt etwas, was du ihm nicht absprechen darfst: möglicherweise hat er einfach Spaß daran, bestimmte Ausdrücke in vielen Sprachen zu kennen. Dann lernt es sich noch wesentlich leichter.

Gruß
Roland

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Hi

Ich habe dein erstes Posting gelesen. Darauf habe ich geantwortet, welche anderen meintest du? Die mit dem niedlichen Temperament? Die habe ich zwar gelesen betrachte sie aber als irrelevant und verweise nochmals auf das Plauderbrett.

Mit freundlichen Grüßen
Siân

Hallo,

da ist mir noch was eingefallen - wikipedia ist dabei, Sprachführer ins Netz zu stellen: http://wikitravel.org/de/Spezial:Suche?search=Sprach…
Auf Englisch gibt es noch mehr: http://wikitravel.org/en/Phrasebook
Ist das nicht süß:
Nice to meet you.
Nett, Sie kennen zu lernen. („net zee KEN-en tsoo LER-nen“)
Don’t touch me!
Fass / Fassen Sie mich nicht an! (FAHS(-un zee) mikh nikht AHN!)
I’ll call the police.
Ich rufe die Polizei. (ikh ROO-fuh dee poh-lee-TSIGH)

Gute Fahrt!
Pit