ich würde gerne mein englisch ein wenig aufbessern.
Die beste Lösung, so habe ich mir sagen lassen, wäre Englische
Texte bzw. Bücher zu lesen. Es wäre klasse, wenn ich von euch
ein paar Tips bekommen könnte.
Also steh jetzt nicht gerade auf kitschige Romane. Lieber was
Lustiges oder Spannendes. Am besten wären Kurzgeschichten, die
könnte ich auf dem Weg zur Arbeit im Zug lesen.
Wichtig wäre dann natürlich noch der Schwierigkeitsgrad.
Ich kann mich, nach sechs Jahren Schulenglisch und zwei
Jahren in einer internationalen Firma, ohne grosse Probleme
verständigen. Telefonisch wie auch schriftlich durch einfach
gehaltene Faxe.
Mir fehlen im Job manchmal kaufmännische Vokabeln um meine
Faxe professionell zu gestalten. Aber ein trockenes
„Wirtschaftsenglisch-buch“ werde ich wohl nie anfassen.
Das muss auch nicht sein, ich denke, es reicht, wenn ich meinen
Wortschatz allgemein verbessern kann.
ich würde gerne mein englisch ein wenig aufbessern.
Die beste Lösung, so habe ich mir sagen lassen, wäre Englische
Texte bzw. Bücher zu lesen. Es wäre klasse, wenn ich von euch
ein paar Tips bekommen könnte.
Wie wärs mit englischen Zeitungen und/oder Zeitschriften ? Da ist je nach Artikel der Schwierigkeitsgrad anders und sie sind relativ schnell gelesen. Liest sich auch gut in der Bahn
mir geht es ähnlich. Das ständige Telefonieren in Englisch klappt zwar prima, aber bei fachlich anspruchsvollerer Lektüre streikt es viel zu oft.
Jetzt habe ich mir die Zeitung „Read on“ abonniert, die ist extra in leichterem Englisch gehalten und hat gleich die Vokabeln neben dem Artikel zu stehen. Kann ich wirklich empfehlen. Inzwischen traue ich mich schon an „Herald Tribune“ und so heran…
ich möchte Marion zustimmen. Das Lesen von Zeitungen/Zeitschriften ist ideal. Zum einen, weil der Wortschatz aktuell ist und zum anderen, weil der Schwirigkeitsgrad nicht allzu hoch ist. Zudem gibt es allerhand Anstufungen von ‚Zeitungen‘ wie der ‚Sun‘ (der Bildzeitung am ehesten zu vergleichen) bis hin zu Zeitungen, die in Art, Inhalt und Wortauswahl der ‚Zeit‘ vergleichbar sind.
Schau mal bei Gelegenheit in einen Zeitungsladen eines größeren Bahnhofs. Dort gibt es erfahrungsgemäß eine recht gute Auswahl. Köln ist da zu empfehlen.
nach meinem Empfinden schreibt John Steinbeck ein sehr schlichtes Englisch; seine Kurzgeschichten haben mir vor vielen Jahren auf das Pferd geholfen. Wenn ich mit Romanen angefangen hätte, würde ich heute noch nicht lesen, weil das dauernde Nachschlagen das Lesevergnügen ausbremst.
wenn Du Dich irgendwie für internationale Politik erwärmen kannst, dann kaufe/abonniere eins von den beiden amerikanischen Magazinen. Die sind wirklich interessant und der Wortschatz up to date. Außerdem gibt’s jede Woche ein neues, so dass Du diese Frage nie wieder stellen musst.
Hab’s selbst über viele Jahre so gemacht, weil es der Englischlehrer empfohlen hatte, und bin überzeugt.
Zeitschriften haben hier ja schon mehrere empfohlen - ich möchte dir noch besonders den Economist ans Herz legen. Knappe, präzise Artikel mit inhaltlich hohem Niveau, gut und interessant geschrieben. Du wirst dort sicherlich einiges an neuem Vokabular kennenlernen, ohne dass es bei den kompakten und gar nicht „fachidiotischen“ Beiträgen mühsam wird. (Das Themenspektrum ist übrigens breiter als der Titel vermuten lässt; es ist eher ein politisches Magazin).
Dann noch was ganz anderes - eher leichte Muse: Die „Tales of the City“-Serie von Armistead Maupin (6 Bände, auch einzeln lesbar, macht aber süchtig). Sehr amüsant, ohne flach zu sein, und so richtig was zum schmökern. Guckst Du hier: http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0060964049/qi…
es gibt auch Bücher in denen auf einer Seite der deutsche und auf der anderen der englische Text steht. Sonst legt man das Dictionary nie zur Seite und der Sinn geht nicht verloren. Gibt es auch in der Bücherei!!